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Beiträge von miramelary

  • Gebrauchtes oder neues günstiges IN EAT SYSTEM

    • miramelary
    • 1. November 2004 um 16:34

    hmm das überzeugt mich nicht so sehr - ich brauche nicht so sehr viel Bass im IEM. Mir ist die maximale Abdämpfung wesentlich wichtiger!
    Grüße,
    Mel

  • Gebrauchtes oder neues günstiges IN EAT SYSTEM

    • miramelary
    • 1. November 2004 um 15:44

    Also mich interessiert vor allem, welche IEM-Höhrer ihr für besonders gut haltet!
    Ich habe welche von Fischer Amps (1-Wege-System) und bin zusammen mit diesen gelben Schaustoffstöpseln sehr zufrieden. Die dämpfen satte 25 db und ich kann ganz Entspannt mitsingen.
    Mit den "Plastiktannenbäumchen" (-20db) kam ich nicht zurecht...
    Das war mir alles noch zu laut, was da durch kam (Drööhn+Schrill)
    Jetzt denke ich allerdings auch über was angepasstest nach.... aber das gibt es glaub ich höchstens mit 20db Dämpfung....
    Viele Grüße,
    Mira

  • Gebrauchtes oder neues günstiges IN EAT SYSTEM

    • miramelary
    • 1. November 2004 um 12:57
    Zitat von "Antoni"

    damit kann man gut leben, allerdings wäre ein besserer Hörer empfehlenswert.

    ...zum Beispiel???

    grüsse,
    mira

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 12. Juli 2004 um 16:20

    Wir kommen aus Düsseldorf und spielen eigentlich überall wenn wir nicht draufzahlen müssen! Okee sind alle Konzerte, bei denen man das Spritgeld bekommt.
    Ich meine ich verlange als "unbekanntere" Band schon keine Gage - wenns sein muss... aber auch noch oben drauflegen?
    Das geht nicht ohne Label
    Damit werden aber wieder nur die Band unterstützt, die es eh schon besser haben
    egal - ich will hier keine Grundsatzdiskussion anfangen
    Das ist schliesslich auch ein völlig anderes Thema!
    Schau mal auf unsere Homepage. Unter "Tourdates" findest Du die Lokalitäten, wo wir schon gespielt haben.

    http://www.lastexitforthelost.de


    Viele Grüße,
    Mel

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 12. Juli 2004 um 15:06

    ...wir sind auf der Suche nach einem Techniker...
    Aber irgendwie ist das schon Luxus - ein eigener Techniker!
    Ich gebe die Hoffung aber nicht auf, dass wir jemanden finden, der
    a) uns mag und
    b) zu uns passt und
    c) nich gleich 1000 eurolos pro abend haben will.
    - ich meine, wenn ich die Kohle bekommen würde, dann würd' ich sie auch hergeben!!!!
    Bis dahin stelle ich mir vor, wie schön es wäre, wenn ich während des Konzertes VOR der Bühne stehen könnte (also quasi an 2 Orten gleichzeitig zu sein:-) um aktiv auf den Sound einzuwirken
    *g*
    Viele Grüße,
    Mel

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 12. Juli 2004 um 14:17

    für angepasste Höhrer hat es bislang finanziell nich gereicht...
    ;(
    ich hab das Sennheiser ew 300 iem mit 1 wege-Voicetronic headphones (bin damit sehr zufrieden!!) und ich benutze diese gelben Schaumstoffpolster (die, die man nach ein paar Konzerten/Proben wechseln muss) Mit den durchsichtigen "Tannenbäumchen" bin ich irgendwie Soundmäßig nicht zurechtgekommen. Die dämpfen nämlich nicht so gut wie die Schaumstoffteile...
    Ich wollte aber auch nochmal die "Tannenbäumchen" im Zusammenhang mit meinem neuen Mikro ausprobieren. (die lassen ja mehr Sound durch)
    Ja - es war das erste Konzert mit dem neuen Mikro und ich hab echt nicht daran gedacht, ein Mikro für den Raum mitzunehmen!! Zu blöd auch, dass der Mischer daen Mix völlig verrafft hat. Etwas mehr Gitarre in meinem Mix hätte mir auch schon völlig zur Orientierung gereicht! (Nebenbei bemerkt: die Gitarre war im Gesamtsound auch viel zu leise gewesen - das hat man mir hinterher gesagt...)
    So hab ich dann halt 1 Stöpsel rausnehmen müssen, um mich an der Gitarre orientieren zu können.

    Viele Grüße,
    Mel

  • Gebrauchtes oder neues günstiges IN EAT SYSTEM

    • miramelary
    • 12. Juli 2004 um 13:13

    sennheiser ew 300 iem.
    (ich hab es selbst - und hatte bisher gar keine probleme damit!!)
    meine ohrstöpsel sind von voicetronic.
    ich hab das gerät gebraucht gekauft und die stöpsel, die üblicherweise dabei sind, waren schon über den jordan.
    schau am besten mal bei ebay nach...

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 12. Juli 2004 um 13:07

    soo, da bin ich auch mal wieder!
    Ich wollte mich kurz melden - schließlich habe ich diese Diskussionsrunde ja angezettelt!
    Ich habe mir in der Zwischenzeit ein Audix gekauft.
    Das OM7
    :)
    Und es wurde auch endlich mal eine Fuhre Noppenschaum besorgt (von ebay--> da ist der wirklich sehr günstig!)!
    Den Noppenschaum müssen wir noch im Ü-Raum befestigen; das Mikro hab ich am Wochende bereits beim ersten Live-Einsatz ausprobiert! Vom Mikro bin ich total begeistert - bis auf eine winzige Kleinigkeit: weil durch das Teil so wenig Aussenlärm mit durchgeht hatte ich einen total beschissenen (In ear-)Monitorsound! Der Mann am Mischpult gehört übrigens erschossen - denn es hat nicht eine Sekunden gegeben, in der er mal zu Band geschaut hat!! Er klebte die ganze Zeit mit den Augen an den Potis und ich konnte Zeichen geben soviel ich wollte - er hat sie nicht gesehen!!
    Was mit jetzt noch fehlt ist (zu dem tollen Mikro) ein anständiges Effektgerät und ein schöner Kompressor.
    Ich benutze z.Zt. einen Kompressor von der Marke Ohringer aber das Effektgerät gehört eigentlich gar nicht erwähnt....(Keine Einstellungsmöglichkeiten, bloss presets)
    Aber dafür eröffne ich besser einen neuen Thread, oder?

    Viele Grüße und vielen Dank für Eure Hilfe!
    Mel

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 8. Juni 2004 um 15:51
    Zitat von "Krusty"

    und wieviel meter abstand zueinander?

    das kommt ganz auf die bühne an
    aber auf der bühne habe ich ehrlich gesagt auch nie solche probleme mit dem sound auf den ohren!
    ganz im gegenteil
    da kann ich die show endlich mal so richtig geniessen:-)

    aber im ü-raum könnte es einfach besser sein
    der raum ist ziemlich klein und wir stehen da im kreis herum mit blickrichtung in die mitte.....
    sollten wir vielleicht da besser auch versuchen uns so hinzustellen, wie wir live stehen? (die skizze von eben)

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 8. Juni 2004 um 15:48
    Zitat von "hermste"


    Ich sag' Dir jetzt einfach mal meine Mirkoempfehlung für solche Stimmen (andere werden Dir andere Empfehlungen geben :) ) : Audix OM-5 - andere sehen es vielleicht anders. Mit In-Ear sollte man ohne Probleme auch mit OM-6 arbeiten können. Wenn nicht (wie es bei Dir der Fall ist), dann bringt es nix, das Mikro zu tauschen, sondern: Lautstärke


    ich hab zum glück in-ear und würde das auch nie mehr hergeben >;-)
    grüße,
    mel

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 8. Juni 2004 um 15:06

    was den abstand zu den drums angeht: im ü-raum bin ich so weit weg wie möglich und auf der bühne stehe wir ungefähr so:


    ---------------drums-------------------------keys---------------------------


    ------git------------------------voc----------------------------bass-----------

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 8. Juni 2004 um 14:57
    Zitat von "hermste"

    Die bessere (einzige!) Lösung:
    Die Band sollte den Gehörschutz rausgeben und dann leiser spielen, als wenn sie mit Gehörschutz spielen.
    Das ist ja kindisch. Halte Dir vor Augen:
    Ohne Gehörschutz: z.B. 90dBA
    Mit Gehörschutz (und lauteren Amps): z.B. 100dBA

    Und dann senkt der Gehörschutz um z.B. 10dB ab, dann bist Du wieder bei 90dBA, allerdings hast Du eine höhere Stromrechnung und belastest das Equipment mehr.


    ich werde das auf jeden fall mal ausprobieren!!!!!!
    allerdings kenne ich meine jungs
    aber ich hab sie trotzdem lieb:-)

    zum glück empfiehlt hier keiner bloss in ear für die ganze band
    da geht dann nämlich wieder das gemotze los - von wegen viel zu teuer und so....

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 8. Juni 2004 um 14:40
    Zitat


    Die benutzen die (saugeilen) Audixen.

    ...okee okee okee...
    ich hätte dazu vielleicht auch noch folgendes sagen müssen (schliesslich ham die ja auch mal das Set und die Micros gewechselt) :

    Meine Vermutung, was die da wohl benutzen entnahm ich einem "Superheat"-Foto - wo ich der Meinung bin, dass das doch bestimmt ein Beta87A oder ein SM86 sein muss - rein der Form nach zu urteilen...(einen blauen Streifen kann man jedenfalls nich erkennen)
    - damals war der Gesangs-Sound sehr amtlich (wenn auch mehr komprimiert! jetzt fällt es mir auch auf.....aber!! es war ja auch damals kein Akustik-Set)
    im Prinzip entspricht dieser Sound eher dem, was wir so machen...

    Bei der letzten Tour (nebenbeibemerkt: Hölle - es war VIEL zu laut für ein Acoustic-Set in Essen!!!) habe ich mich die ganze Zeit gefragt, welches Micro sich wohl hinter dem Poppschutz verbirgt *ggg*


    jaja das ist wohl wahr, sehr dynamisch der Gesang !
    Da klingt der Gesangs-Sound auf der Superheat eher schrill und teilweise sogar angezerrt. Aber da bewundere ich vor allem die Kompressionstechnik! Sehr sehr geil... Wie bekommt man sowas hin?? Was benutzen die da? (Welchen Kompressoren und welche Effekte?) und vor allem: welche Einstellungen?????

    Tja, so würde ich auch singen wollen *ggggg* - meine Band will leider nicht einsehen, dass es auch knallen kann, wenn man den Sound ein wenig leiser schraubt...
    .....am Ende hilft wohl nur noch eins: ein Techniker muss denen mal ordentlich die Meinung sagen *gggg*
    Auf mich hören wollen sie nämlich nicht...


    Aber nochmal kurz zurück zur Mikrofonie:
    Hat man bei dem "Superheat-Sound" (rein lautstärkenmäßig) überhaupt eine Schnitte, wenn man das Audix benutzen will?

    Viele Grüße,

    Melanie

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 8. Juni 2004 um 14:03

    Hi - und vielen Dank bis hier hin!

    Ich habe da noch ein paar Fragen, die ich an dieser Stelle loswerden will:

    - Worin ist ein Kondensatormic einem dynamischen im Livebetrieb (auf der Bühne) "überlegen", bzw. wo liegen die "Problemzonen" eines Kondesatormics? Worauf muss man achten?
    Bei uns ist die Band sehr laut und ich bin eher leise wobei ich auf keinen Fall das "Schreien" beim Singen erlernen möchte! Wird der Gesang mit Kondensator lauter, bzw. kann man dann die Vocals höher/lauter aussteuern? Oder habe ich eher mehr Probleme was die Feedbacks und die Durchsetzungskraft angeht?

    - Kann ich ein Kondensatormic überhaupt im 30qm kleinen Proberaum benutzen oder nehme ich da besser ein Dynamisches um Feedbackproblemen zu entgehen?

    Eigentlich möchte ich nicht so gerne mit 2 unterschiedlichen Mics arbeiten (also 1 für live und 1 für die Probe)... Und ich hätte auch im Ü-Raum gerne einen besseren bzw. "brillianteren" Gesangssound, weil ich fast jede Probe auf MD mitschneide.

    Zur Probenlautstärke muss ich allerdings folgendes sagen:
    Die Musiker können sich bei der Probe nicht leiser machen (zum einen weil sie es nicht wollen;-) zum anderen aber, weil sie alle mit Gehörschutz proben - und (ich hab es selber ausprobiert!) mit Gehörschutz klingt das dann schon genau Richtig...

    Ich selber benutze als einzige in der Band In-ear und bin bei der "lauten" Probe damit etwas im Nachteil, weil durch den lauten Pegel zuviel von der Band in meinem Ohr landet. Mach ich dann den Monitormix leiser, dann kann ich mich nur noch erahnen.
    Ich habe nur das Gesangsmic (Beta58) im Monitorweg. Das reicht völlig aus, um einen guten Eindruck von der ganzen Band zu haben - bloss leider kommt zuviel von den anderen da durch!!
    Hinzu kommt, dass ich hinter den Boxen stehe, wobei ich noch ausprobieren möchte, wie es klingt, wenn ich wenigstens 1 Box in meine Richtung und damit von der Band weg drehe, so dass der Mix der ins Mikro reingeht mehr Gesang enthält und ich alles insgesamt leiser machen kann.
    Mich weiter weg stellen geht leider nicht, weil ich schon in der hintersten Ecke des Raumes - und damit am weitesten weg von den amps und vor allem von den Becken (!) stehe...;-))

    - Kennt hier jemand dieses Problem, dass die "Umgebung" automatisch im IEM mit drin ist? Wie kann man das in den Griff bekommen?

    Ein Gate hab ich schon probiert, allerdings musste ich das so hoch einstellen, dass es auch noch beim ansingen stumm blieb;-) bringt also nicht wirklich was....


    hmm .... Fragen über Fragen...

    thx. schonmal im Voraus ;-))


    Melanie

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 7. Juni 2004 um 23:43

    hmm, ganz guter versuch aber da hast du leider falsch geraten....

    aber das land war ja schonmal richtig:-)

    *gg*

    falls sowas hier jemand kennt - ich favorisiere anneke van giersbergen
    von the gathering aus holland - wo der der live-sound (vor allem der gesang) immer extrem amtlich ist.

    okee, du sprachst vom Beta 87A - aber was ist mit dem SM 86?
    wo sind die unterschiede?
    oder:
    benutzt das hier jemand?

    thx.

  • Live-Gesang: Kondensator oder Dynamisches Mic?

    • miramelary
    • 7. Juni 2004 um 21:51

    HI!
    Auf der Suche nach einem (neuen) Mic für live stelle ich mir die Frage, wo die Unterschiede liegen - zwischen dem Shure SM 86 und dem Beta 87A.
    Sind ja beides Kondensatormics....

    Ich singe momentan ein Beta 58 A (dynamisches Mic) und bin damit eigentlich auch zufrieden im Ü-Raum... naja ..aber halt nur "eigentlich".....*gg*

    Meine Lieblingssängerin singt ein Beta 87 A live mit einem granatenstarken Sound und ich habe das Gefühl so ein Teil setzt sich einfach besser in der Band durch.

    Allerdings hatte ich mal ein Sennheiser Kondensatormikrofon (E865) im Proberaum angetestet -was den Feedbacktest aber leider nicht bestand;-)
    Und so war das Thema "Kondensator-mic" erstmal wieder auf Eis gelegt....

    Ich weiss, probieren geht übers studieren, aber ich würde trotzdem sehr gerne etwas mehr über Kondensator-Mikrofonie bei Live Konzerten wissen!!

    *bittö*
    :-))

    Thx + Viele Grüße!

    Mel

    P.s. Meine Stimme ist nicht mega laut und auch nicht soulig.
    Also eher "Within Temptation meets Cranberries" als "Knödelkind Shakira" ;)

  • Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

    • miramelary
    • 17. November 2003 um 09:07
    Zitat von "derautor"

    Hi Mel,

    Inselgerts Vorschlag ist - wie oben beschrieben - die simpelste und effektivste Lösung, die probier' mal. In Sachen Effektrückführung meinte ich nicht einen Return-Eingang, sondern einen ganz normalen Kanalzug (z.B. Kanal 3 in mono oder - sofern vorhanden - einen Stereokanal). Läuft der Effekt hier durch, bringt Dir das den Vorteil, den Hall für die PA und Dein IEM unabhängig voneinander dosieren zu können (IEM: Auxpoti (1?), das den Monitor versorgt, aufdrehen; PA: Kanalfader öffnen).

    Auf keinen Fall hier den Aux-Weg öffnen, der das FX versorgt - das gibt ganz fiese Rückkopplung :x !


    Die weitere Verschaltung blick' ich nicht so ganz. Steuerst Du die Endstufe über die Gruppen 3/4 an oder über den Master?


    Noch was: Bei Euch scheint es lautstärkemäßig recht heftig zuzugehen - vielleicht solltet ihr (zumindest beim Proben) da mal ansetzen. Ist auf Dauer gesünder für die Ohren.....


    Es grüßt

    derautor

    Alles anzeigen


    hmmm, also, was die laute probe angeht... wir proben alle (!) mit ohrstöpseln... da wir einen drummer haben, der sich nicht aufs "leiser-spielen" einlässt, ist es so dermaßen laut bei uns... es beklagen sich die anderen, sie würden sich nicht mehr hören, wenn sie sich etwas leiser drehen... ist mir alles zwar nicht egal - aber reden nützt da nix, wenn die einsicht fehlt - ich für meinen teil schütze mein gehör mit IEM... wenigstens konnte ich jetzt alle in der band davon überzeugen, mit gehörschutz zu spielen... das war am anfang nämlich nicht der fall...


    was den y-kabel-vorschlag angeht: ich bin davon überzeugt, dass es so funktioniert! ich habe nämlich meine jungs auch auf dem pult drauf, allerdings bloß für das IEM und denn es gibt einen "monitor-volume-poti" für jeden kanalzug... d.h. ich kann den fader unten lassen - denn der monitor hat damit nix zu tun...


    das es mit manchen einstellungen beim hall-effekt besonders übel mit den rückkopplungen wird, habe ich auch schon bemerkt.... bloß weiß ich nie, woran das wirklich liegt... wie sollte ich deiner meinung nach den effekt am besten anschließen? ...deinen beschreibungen helfen mir nur bedingt weiter...


    was diese ganze verkabelungsgschichte angeht.. hab ja nach der letzten probe wieder alles zurückstöpseln müssen, weils nicht richtig funktioniert hat (sound war viel leiser als sonst, und die feedbackgrenze war auch erhöht...) das mischpult hat am masterfader einen knopf, der die sub-gruppen 1-2 mutet... den hab ich reingedrückt und somit ist nur das signal von subgruppe 3/4 an die endstufe geschickt (wobei ich bei sub 3/4 kein panoramaregler verwenden musste, weil ich für diese verkabelungsidee nur drei subgruppen benötigt habe...)


    liebe grüße, mel

  • Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

    • miramelary
    • 16. November 2003 um 12:09
    Zitat von "Inselgert"

    Also hier noch mal von vorne. Ist ganz einfach!
    Du nimmst ein Mikro steckst darauf das Kabel welches von dort in einen Y- adapter geht. Macht also aus einem Mikro zwei Inputs!!!

    hmmm, ich finde deinen vorschlag super, aber: kommt das mit der anschlussimpedanz des mikros hin?


    Zitat von "Inselgert"

    Wenn Du noch weitere Fragen hast bitte hier posten und ich mal dir ne Skizze.

    tolle idee, das mit der skizze - aber ich kann deinen überlegungen sehr gut folgen;-)


    liebe grüße,

    mel

  • Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

    • miramelary
    • 16. November 2003 um 11:47
    Zitat von "kalaus"

    hallo mel,
    ne andere alternative, allerdings nicht nur mit dem vorhandenen material, waere ein besseres mikrofon (z.b. beyer m88, audix om5/6 oder aehnliches, was halt zu deiner stimme passt und sich gut anfuehlt) und/oder ne etwas geaenderte aufstellung im proberaum, so dass der grossteil des uebersprechenden (und dich im inear eventuell stoerenden) schalls aus der richtung der geringsten empfindlichkeit des mikros kommt: beim sm58 waere das hinten am griff (180° von vorne, das ding hat ne nicht sonderlich stark ausgepraegte nierencharakteristik), bei den anderen genannten seitlich hinten, 120° von vorne, hyperniere), dann brauchst du vielleicht garkeinen kompressor mehr, kannst dir diese relativ aufwaendige verkabelungsarie schenken und dein inear-signal am aux-send mit beliebig zugemischtem effekt abgreifen...
    viel erfolg!
    kalaus


    über ein anderes mikro habe ich auch schon sehr oft nachgedacht..
    ein freund hatte die idee, ein kondensator-mic auszuprobieren... große katastrophe, da noch mehr feedbacks... (aber der klang war wirklich besser...)

    die aufstellung bei uns im proberaum ist so, dass ich zur band hin schaue - und dass ich am weitesten weg (weiter geht es wirklich nicht mehr) von der band - vor allem aber vom schalgzeug - bin... sprich der mikrofongriff ist der band (und ihren amps) zugewandt... ausserdem stehe ich hinter meinen gesangsboxen... (daher auch das IEM)


    liebe grüße,

    mel

  • Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

    • miramelary
    • 16. November 2003 um 11:39
    Zitat von "Inselgert"

    Kurz und schmerzlos Leute. Alles Quatsch!
    Einfach nen Y adapter. also 1 x rein 2x Raus dirkt nachdem Mikro. Dann Kanal 1 Gesang FOH mit Compressor und Trallala und das gleiche Mikro nochmal auf Kanal 2 nur fuer Monitor ohne Comp und so. Dann hat man 2 EQs fuer 2 Jobs, und ist voellig unabhaengig!!


    wie das mit dem Y-kabel und dem compressor nach dem mikrofon funktioniert weiß ich...
    aber ich verstehe nicht, wie ich das mic auf kanal 2 bekommen soll (ohne compressor - genau das was ich will!) für den monitor...

    liebe grüße,

    mel

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