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Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

  • miramelary
  • 13. November 2003 um 14:59
  • miramelary
    Beiträge
    57
    • 13. November 2003 um 14:59
    • #1

    hi!

    bin sängerin in einer band und gerade einem besseren gesangssound mit dem vorhandenen equipment auf der spur...

    :)

    bevor ich jedoch meine frage nochmal ausführlich formuliere, möchte ich schnell erklären, warum ich was gemacht habe...

    problem(e) war(en): die ganze band im proberaum kam tierisch laut durch mein gesangsmikro (shure SM58) durch - weil der behringer composer im insert lag... das senkte die feedbackgrenze extrem und auch der sound im monitor war eher bescheiden...
    auf dem monitormix (IEM) war zudem der gesang "volle kanne" komprimiert - was so nicht sein soll - ich will mich auf dem ohr ganz "normal" hören...

    jetzt habe ich es geschafft, über die subgruppen alle gerätschaften "in reihe" zu schalten... (ist für den composer kein problem, weil ich alleine über das mischpult laufe und auch als einzige in der band ein IEM besitze und demzufolge dafür einen monitorsound brauche...)

    sprich: mikro geht auf kanal eins ins pult rein (xlr), dann geh ich aus der ersten subgruppe raus (ab hier alles: klinke) und in den compressor rein, auf kanal zwei wieder zurück ins pult, über subgruppe 2 wieder raus, in das effektgerät rein, über subgruppe drei wieder zurück und das dann über kanal 3 in den pultausgang. alle kanäle/subgruppen sind "gemutet" (d.h. sie erscheinen nicht im pultausgang) bis auf subgruppe 3.
    vor dem kompressor greife ich noch mein monitossignal ohne kompression ab - alles super...

    bloß...was mache ich jetzt mit den eq's (high/midd/low) auf den einzelnen kanälen?????
    bzw. wie mache ich's am besten/besser...so rein soundtechnisch?
    weil rein theoretisch stehen mir ja 3x high/midd/low als eq's zur verfügung, um in den sound zu modelieren...

    am besten alle gleich einstellen??
    oder kann man das gar nicht so sagen?


    und was für einen unterschied macht es, die komplette "rein-raus" verkabelung mit xlr's zu machen?


    vielen dank fürs antworten und viele grüße,

    mel

    Last Exit For The Lost > Gothic-Post-Grunge
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  • KREISS
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    4.542
    • 13. November 2003 um 15:05
    • #2

    Schreib doch mal was über dein Equipment, also welches Pult usw.
    Hat das Pult keine Auxbusse ( oder zuwenig? ) und wie sieht`s mit Inserts in den Groupbussen aus?

  • miramelary
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    57
    • 13. November 2003 um 15:44
    • #3

    mein equpiment:

    pult: yamaha mx 16-4
    IEM: sennheiser IEM 3oo ew
    Mikro: shure sm58
    Kompressor: behringer composer (nummer weiß ich immer noch nicht auswendig, aber ohne mx davor)
    Effekt: hall-gerät ohne "schnickschnack", marke "unbekannt" (potis: in/out/dry-wet/hallsorte/hallantei) sonst nix...


    liebe grüße,

    mel

    Last Exit For The Lost > Gothic-Post-Grunge
    Darkerradio > Tune In, Turn On, Burn Out

  • derautor
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    1.089
    • 13. November 2003 um 19:38
    • #4

    Hallo Mel,

    das ist recht kompliziert, was Du da verkabelt hast. Leider bietet das MX 16 keine Subgruppen-Einschleifwege, was die Problematik stark vereinfachen würde, aber probier' mal Folgendes:

    - Mikro in Kanal 1, Gain ordentlich einpegeln
    - Panoramaregler Kanal 1 ganz nach links
    - Kanal 1 auf Subgruppenpaar 1-2 schicken und Fader hoch
    - jetzt müßte das Signal am Gruppenausgang 1 in seiner vollen Pracht :lol: anliegen
    - an besagtem Gruppenausgang 1 Composer anschließen
    - Composer so einstellen, dass er akurat :D komprimiert (Gain Reduction so bis -6 dB), nicht das ganze Signal flachdrückt, eventuell mit Output-Regler Pegelverlust ausgleichen
    - Ausgang vom Composer auf Kanal 2 stecken (Line-Eingang mit Klinke benutzen) und Gain ordentlich einpegeln
    - Kanal 2 auf den Master schicken


    Den Monitor holst Du Dir über das Mon-Poti von Kanal 1 - hier ist das Signal noch umkomprimiert
    Die Lautstärke Deines Gesangs regelst Du mit Fader Kanal 2 bzw. dem Master

    Achtung!
    Veränderst Du Gain und/oder Fader 1, veränderst Du auch das Kompressionsverhalten des Ohringers (logisch - oder?)

    Das Effektgerät gehört in den parallelen Effektweg! Dazu Effekt Send-Buchse des Pults mit dem Input des FX und dessen Ausgang ganz nobel stereo mit zwei Klinkenkabel einem der Stereokanäle zuführen. Überblendregler am FX vollständig auf "wet" drehen, damit nur Effekt und kein Direktsignal ins Pult zurückkehrt. Der Hall wird dann mit dem Fader von besagtem Stereokanal zugemischt.

    In Sachen EQ würde ich den von Kanal 2 benutzen und den von Kanal 1 neutral stellen.

    Du schreibst, dass der Kompressor die Feedbackgrenze stark herabgesetzt hat. Das ist normal, lässt aber in Deinem Fall auf völlig falsche, weil zu starke Einstellung (Threshold zu niedrig, Ratio zu hoch) der Kompression schließen. Wenn der Kompressor vernünftig justiert ist, müsste er eigentlich auch im Insert von Kanal 1 funktionieren. Dann hörst Du ihn zwar auf dem IEM, brauchst aber nicht diese Umleitung über Gruppe 1 und Kanal 2


    Probiers mal und erzähl', obs funktioniert.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Inselgert
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    • 13. November 2003 um 21:18
    • #5

    Kurz und schmerzlos Leute. Alles Quatsch!
    Einfach nen Y adapter. also 1 x rein 2x Raus dirkt nachdem Mikro. Dann Kanal 1 Gesang FOH mit Compressor und Trallala und das gleiche Mikro nochmal auf Kanal 2 nur fuer Monitor ohne Comp und so. Dann hat man 2 EQs fuer 2 Jobs, und ist voellig unabhaengig!!

  • KREISS
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    • 13. November 2003 um 21:52
    • #6
    Zitat von "Inselgert"

    Kurz und schmerzlos Leute. Alles Quatsch!
    Einfach nen Y adapter. also 1 x rein 2x Raus dirkt nachdem Mikro. Dann Kanal 1 Gesang FOH mit Compressor und Trallala und das gleiche Mikro nochmal auf Kanal 2 nur fuer Monitor ohne Comp und so. Dann hat man 2 EQs fuer 2 Jobs, und ist voellig unabhaengig!!

    Make sense!

    Effekte über den Auxbuss ansteuern und endweder über nen Kanal zurück ins Pult oder über nen sog. Auxreturn.

    Bin davon ausgegangen, das Du mehrere Signale in der Gruppe zusammenfasst um sie mit dem Comp. zu bearbeiten.

  • kalaus
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    185
    • 14. November 2003 um 01:05
    • #7

    hallo mel,
    ne andere alternative, allerdings nicht nur mit dem vorhandenen material, waere ein besseres mikrofon (z.b. beyer m88, audix om5/6 oder aehnliches, was halt zu deiner stimme passt und sich gut anfuehlt) und/oder ne etwas geaenderte aufstellung im proberaum, so dass der grossteil des uebersprechenden (und dich im inear eventuell stoerenden) schalls aus der richtung der geringsten empfindlichkeit des mikros kommt: beim sm58 waere das hinten am griff (180° von vorne, das ding hat ne nicht sonderlich stark ausgepraegte nierencharakteristik), bei den anderen genannten seitlich hinten, 120° von vorne, hyperniere), dann brauchst du vielleicht garkeinen kompressor mehr, kannst dir diese relativ aufwaendige verkabelungsarie schenken und dein inear-signal am aux-send mit beliebig zugemischtem effekt abgreifen...
    viel erfolg!
    kalaus

  • Inselgert
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    717
    • 14. November 2003 um 10:29
    • #8

    kai
    Das kann er ja dann trotzdem. Nur gesang ist dann halt uncomprimiert und anders gefiltert. 8)

  • KREISS
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    • 14. November 2003 um 10:45
    • #9

    gert:

    Jaa...aber so weit hab ich nicht gedacht...!
    Du weißt doch, da war mal was mit Bäumen und Wald und so...

  • Mistershow
    Verifiziert
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    380
    • 14. November 2003 um 14:49
    • #10

    starke Bilder Gert,
    aber bei der Arbeit nicht in die Kamera schauen, dass lenkt von der Arbeit ab ! :D
    Peter

    imm-professional
    Peter Hecht
    Göttinger Straße 61
    31061 Alfeld
    T 05181 3189

  • Inselgert
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    717
    • 14. November 2003 um 15:01
    • #11

    ich dachte einer muss mal anfangen das anonyme hier ein bisschen rauszunehmen.

  • Mistershow
    Verifiziert
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    380
    • 14. November 2003 um 16:51
    • #12

    Hi,
    is schon ok, gute Idee !
    War nur ne Spontanreaktion von mir.
    Peter

    imm-professional
    Peter Hecht
    Göttinger Straße 61
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    T 05181 3189

  • ProSound
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    473
    • 14. November 2003 um 19:24
    • #13

    Ich würde auch die Split-Version von Inselgert empfehlen. Und um auf Deine eigentlich Frage beim EQ zu kommen. Bei Deiner Schalte keinesfalls auf allen drei Kanälen am EQ schrauben. Wenn dann am ersten Kanal gewünschte Einstellung vornehmen!! Bei der Split-Version (mit Y-Apdapter) kannst Du dann individuell für Monitor und Live eigene Eq-Einstellungen vornehmen. Wenn Du einen Y-Adpater benötigst kann ich Dir die Tage einen konfektionieren.. Dürfte nich all zu teuer werden. 3 XLR´s und 30cm Kabel...

    Gruß

    http://www.davidheuer.de

  • miramelary
    Beiträge
    57
    • 16. November 2003 um 11:35
    • #14

    - Panoramaregler Kanal 1 ganz nach links

    ist klar - und hab ich auch so gemacht, sonst hätte ich statt 4 subgruppen ja nur 2 (stereo) kanäle/subgruppen zur verfügung...


    - Composer so einstellen, dass er akurat :D komprimiert (Gain Reduction so bis -6 dB), nicht das ganze Signal flachdrückt, eventuell mit Output-Regler Pegelverlust ausgleichen

    ein problem mit dem composer ist, dass ich bisher immer den output-gain regler so eingestellt habe, dass das kompromierte signal deutlich lauter als das unkomprimierte war...(man kann ja glücklicherweise beide signale miteinander vergleichen) also habe ich das teil eher noch als zweiten verstärker benutzt, weil ich sonst gegen den lärm der anderen gar nicht ankomme. (und stark komprimieren geht da auch schon gar nicht - weils dadurch ja wieder leiser wird...desto niedriger der treshhold und desto größer die ratio, desto leiser - und vor allem auch: desto unnatürlicher ist der gesang am ende) ...da ich iem benutze ist das mit der lautstärke für mich zunächst kein problem. da ich aber auch das aufnehme, was wir machen (mit mini-disc) möchte ich schön ganz gerne was vom gesang mit auf dem band haben :)


    Das Effektgerät gehört in den parallelen Effektweg! Dazu Effekt Send-Buchse des Pults mit dem Input des FX und dessen Ausgang ganz nobel stereo mit zwei Klinkenkabel einem der Stereokanäle zuführen. Überblendregler am FX vollständig auf "wet" drehen, damit nur Effekt und kein Direktsignal ins Pult zurückkehrt. Der Hall wird dann mit dem Fader von besagtem Stereokanal zugemischt.

    bei der ganzen verkabelungsgeschichte funktioniert das leidern nicht, weil die subgruppe 3/4 (welche am ende aus dem pult rausgeht) diese option nicht bieten. der send-return aux steht nur der subgruppe 1/2 zur verfügung... ich kann das ganze aber auch nicht anders herum anschließen (also alles was bisher auf sub 1 war auf sub 3 legen... usw. weil ich dann die sub-gruppen 3/4 nicht "muten" kann und sie auch aus dem pult rausgehen - ich will ja nur, dass das letzte signal aus dem pult rausgeht)

    In Sachen EQ würde ich den von Kanal 2 benutzen und den von Kanal 1 neutral stellen.

    das mit dem "neutral" stellen funktioniert leider überhaupt nicht, weil der gesang sofort dumpf klingt, wenn ich die bässe nicht rausschraube... ich habe bisher mit der folgenden einstellung (auf allen eq's) die besten ergebnisse erzielt: bässe: ganz raus, mitten: etwas raus, höhen: normal eigestellt

    Wenn der Kompressor vernünftig justiert ist, müsste er eigentlich auch im Insert von Kanal 1 funktionieren. Dann hörst Du ihn zwar auf dem IEM, brauchst aber nicht diese Umleitung über Gruppe 1 und Kanal 2

    was meinst du mit "vernünftig justiert"?
    um ehrlich zu sein: mich nervt der kompressor auf dem IEM sowas von dermaßen, dass ich eben genau das vermeiden möchte...


    bei der letzten probe habe ich leider gemerkt, dass ich mit dieser (oben beschriebenen) verkabelung "in reihe" nicht weit komme, weil ich vieeeel zu leise bin... wenn ich alles weiter aufreissen will, ist ruck zuck das feedback da (und das, obwohl ich hinter den boxen stehe!)
    demzufolge habe ich alles wieder geändert und den composer wie vorher mit einem Y-kabel an den insert gelegt und das effektgerät wieder in den send-return aux eingeschliffen... ist alles jetzt wieder lauter, aber ich habe den blöden kompressor auf dem gehör...;-(

    was meint ihr?? brauche ich vielleicht am ehesten eine stärkere endstufe?
    (meine endstufe hat 2x 550 W - allerdings an 2 (!) ohm... die boxen vertragen 350 W an 8 ohm)


    ich weiß nicht mehr weiter...


    viele grüße,

    mel

    Last Exit For The Lost > Gothic-Post-Grunge
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  • miramelary
    Beiträge
    57
    • 16. November 2003 um 11:39
    • #15
    Zitat von "Inselgert"

    Kurz und schmerzlos Leute. Alles Quatsch!
    Einfach nen Y adapter. also 1 x rein 2x Raus dirkt nachdem Mikro. Dann Kanal 1 Gesang FOH mit Compressor und Trallala und das gleiche Mikro nochmal auf Kanal 2 nur fuer Monitor ohne Comp und so. Dann hat man 2 EQs fuer 2 Jobs, und ist voellig unabhaengig!!


    wie das mit dem Y-kabel und dem compressor nach dem mikrofon funktioniert weiß ich...
    aber ich verstehe nicht, wie ich das mic auf kanal 2 bekommen soll (ohne compressor - genau das was ich will!) für den monitor...

    liebe grüße,

    mel

    Last Exit For The Lost > Gothic-Post-Grunge
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  • miramelary
    Beiträge
    57
    • 16. November 2003 um 11:47
    • #16
    Zitat von "kalaus"

    hallo mel,
    ne andere alternative, allerdings nicht nur mit dem vorhandenen material, waere ein besseres mikrofon (z.b. beyer m88, audix om5/6 oder aehnliches, was halt zu deiner stimme passt und sich gut anfuehlt) und/oder ne etwas geaenderte aufstellung im proberaum, so dass der grossteil des uebersprechenden (und dich im inear eventuell stoerenden) schalls aus der richtung der geringsten empfindlichkeit des mikros kommt: beim sm58 waere das hinten am griff (180° von vorne, das ding hat ne nicht sonderlich stark ausgepraegte nierencharakteristik), bei den anderen genannten seitlich hinten, 120° von vorne, hyperniere), dann brauchst du vielleicht garkeinen kompressor mehr, kannst dir diese relativ aufwaendige verkabelungsarie schenken und dein inear-signal am aux-send mit beliebig zugemischtem effekt abgreifen...
    viel erfolg!
    kalaus


    über ein anderes mikro habe ich auch schon sehr oft nachgedacht..
    ein freund hatte die idee, ein kondensator-mic auszuprobieren... große katastrophe, da noch mehr feedbacks... (aber der klang war wirklich besser...)

    die aufstellung bei uns im proberaum ist so, dass ich zur band hin schaue - und dass ich am weitesten weg (weiter geht es wirklich nicht mehr) von der band - vor allem aber vom schalgzeug - bin... sprich der mikrofongriff ist der band (und ihren amps) zugewandt... ausserdem stehe ich hinter meinen gesangsboxen... (daher auch das IEM)


    liebe grüße,

    mel

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  • Inselgert
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    717
    • 16. November 2003 um 12:02
    • #17

    Also hier noch mal von vorne. Ist ganz einfach!
    Du nimmst ein Mikro steckst darauf das Kabel welches von dort in einen Y- adapter geht. Macht also aus einem Mikro zwei Inputs!!!

    Dann nimmst Du den ersten Input und steckst Ihn in Kanal 1.
    Diesen routest Du dann auf Deine PA ( Links Rechts). In Kanal 1 steckst Du den Compressor in den Insert von Kanal 1. Das ist dann Dein Gesang fuer PA Kanal. Dort stellst Du dann den EQ und Compressor fuer die PA ein! Wie Du es gerne haettest!

    Dann nimmst Du den zweiten Kanal deines Y Adapters und steckst Ihn in Kanal 2
    Dieser wird dann nicht in die PA gerouted. Der Fader bleibt also unten.
    Dann nimmst Du den Aux weg fuer Monitor ( AUX 1 vieleicht) drehst den auf und dann muesste dein Mikro aus der Monitorbox kommen.
    Auf dem Insert von Kanal 2 ist nix gesteckt!! Auch ist drauf zu achten das der Aux weg Prefade geschaltet ist!

    Somit hast Du jetzt die Moeglichkeit den EQ in Kanal 1 dazu zu benutzen um den Klang deiner Stimme in der PA einzustellen.
    Mit dem EQ in Kanal 2 kannst Du jetzt den Klang deiner Stimme im Monitor einstellen.

    Der Compressor in Kanal 1 beinflusst Deine Stimme im Monitor jetzt nicht mehr!

    Natuerlich musst Du jetzt drauf achten das der Aux 1 Send in Kanal 1 zugedreht ist.

    Wenn Du noch weitere Fragen hast bitte hier posten und ich mal dir ne Skizze.

  • miramelary
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    57
    • 16. November 2003 um 12:09
    • #18
    Zitat von "Inselgert"

    Also hier noch mal von vorne. Ist ganz einfach!
    Du nimmst ein Mikro steckst darauf das Kabel welches von dort in einen Y- adapter geht. Macht also aus einem Mikro zwei Inputs!!!

    hmmm, ich finde deinen vorschlag super, aber: kommt das mit der anschlussimpedanz des mikros hin?


    Zitat von "Inselgert"

    Wenn Du noch weitere Fragen hast bitte hier posten und ich mal dir ne Skizze.

    tolle idee, das mit der skizze - aber ich kann deinen überlegungen sehr gut folgen;-)


    liebe grüße,

    mel

    Last Exit For The Lost > Gothic-Post-Grunge
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  • Inselgert
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    717
    • 16. November 2003 um 12:14
    • #19

    Yup kein Problem! das ist durchaus gaengige Praxis! Ausserdem ausprobieren schadet nix.
    Also ein Split in der Signalkette ist ueberhaupt kein problem

  • rockline
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    4.440
    • 16. November 2003 um 12:37
    • #20

    Inselgerts Vorschlag wird in dieser Form sehr oft angewandt, ist also das Mittel der Wahl!

    Du solltest aber mal ein Shure Beta 58 oder als günstigere Alternative das Audio technika ATM 41 HE probieren. Allein diese Mikrofone bieten schon hörbar mehr Power als das SM 58!

    Kondensatormikros bringen bei der beschriebenen PA und den einhergehenden Problemen noch mehr Schwierigkeiten - damit werdet ihr keinen Spaß bekommen.

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