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Beiträge von dagobert

  • Welchen Bass selber bauen???

    • dagobert
    • 1. Juni 2004 um 18:37

    Schau dir mal den ESW 1018 an im Selbstbau Brett, der geht richtig gut mit dem 18Soundler

  • Welchen Bass selber bauen???

    • dagobert
    • 1. Juni 2004 um 18:37

    Schau dir mal den ESW 1018 an im Selbstbau Brett, der geht richtig gut mit dem 18Soundler

  • Was haltet ihr von diesen sub?

    • dagobert
    • 31. Mai 2004 um 11:22

    Bau entweder 1 ESW1018, der bringt über 130db und das nicht nur auf dem Papier und sei glücklich damit. Damit wirst du knapp über 450 Euro kommen, wenn du in OSB mit Filzbezug baust. Das ganze dann Aktiv getrennt, und gut ist(oder eben die Passivweiche nachbauen) Da macht dann 1 Sub mehr Pegel wie deine 4 Omnitronic Heizkörper zusammen. Bei Bedarf kannst du dann nen 2. bauen. Falls du den Plan benötigst sag mir bescheid.

    Der bau ist auch nichts wildes. Das Holz lässt du dir im Baumarkt zuschneiden und sosammengeleimt und geschraubt ist er in na Stunde. Griffe und Co mit Stichsäge reinmachen.

  • Sabine Wireless auf 2,4GHz

    • dagobert
    • 31. Mai 2004 um 11:03

    Guck mal auf die stellen nach der 4. W-Lan hat ja uch nur ein bestimmtes Frequenzspektrum(wenn dieses auch nicht gerade kleine ist) Bei 2,4Ghz müsste schon noch ein bisschen platz sein.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • dagobert
    • 30. Mai 2004 um 21:58

    Da kommt mir aber gerade was anderes: Wie siehts bei diversen Motorsportveranstaltungen aus? Da sind die pegel doch noch deutlich höher (ich meine nicht die Beschallung) und da steht auch niergend nen messtechniker und sagt ihr müssten nen schalldämpfer einbauen. Auch werden keine Oropax günstig! verkauft, und nen warnhinweis steht auch nirgends....

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • dagobert
    • 25. Mai 2004 um 10:32

    Auf die Eintrittskarte die Warnung draufdrucken und dann auf der Rückseite die Kenntnisnahme des Gastes quittieren lassen. Damit ist sich der Gast im klaren darüebr was er sich "antut". Aber da hätten ja die Rechtsverdrehr nix mehr zu tun, deswegen wird es nicht auf eine einfache Lösung rauslaufen.... USA wir kommen!

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • dagobert
    • 24. Mai 2004 um 15:06

    Da hilft nur eines DJ Monitoring so groß wie das Frontholz dimmensionieren, und immer min. doppelt bis 4 mal so laut wie die Front fahren, dann macht er automatisch nicht mehr lauter, wenn er seinen Kopfhörer nicht mehr hört!

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • dagobert
    • 24. Mai 2004 um 11:02

    Ja ich seh auch das Problem das gerade sole sich "selbst trageneden" veranstaltungen von Vereinen und Jugenorganisationen wegfallen, weil sie einfach nicht mehr bezahlbar sind. Denn wer kann sich ein Messtechniker für ne kleine VA leisten bei der die Technik so um die 1200 Euro kostet oder weniger, und die DJs das ehrenamtlich machen! Da frag ich mich wo soll das hinführen wenn man sich vor die Boxen stellt, an den Warnschildern am Eingang mit den Worten "mir passiert schon nix" vorbeiläuft und hinterher meint man kann das große Geld hohlen nur weil sich der VA nicht leisten kann messen zu lassen. SIND WIR IN DEN USA????

    Leider übertreiben es viele mit der Lautstärke, doch genau hier sollte man anfangen was zu tun, Aufklärung statt Verbot, und wenns ein DJ gar nicht kappierne will, und er "einhaltbare" Pegel deutlich überschreitet, dann sollte er ie Verantwortung tragen.

  • Trusswürfel

    • dagobert
    • 22. Mai 2004 um 08:36

    Also sowas nennt man Ground Support und da gibt es spezielle Bodenstücke (ein Stück Truss mit na Aluplatte unten dran) die ganz unten an die Stützen drankommen. Das ganze Teil kannst du dann auf jedem Stabilen und soweit ebenen Untergrund aufbauen. Ne richtige Bodenplatte wird nicht benötigt.

  • Taugliche Fakturierungssoftware für lau

    • dagobert
    • 20. Mai 2004 um 13:04

    Ich hab die DB auf nem SQL Server im Netz, das funktioniert einwandfrei, nur dauern die Abfragen erheblich länger.

    PS: Weis jemand wie man nen Auftragsbezogenen Rabat gibt??? Denn wenn ich bei Auftrag nen Rabat reinschreibe, dann übernimmt der den nicht auf die Artikel bzw die Auftragssumme.... Und Wie kann man ein Angebpt welches gedruckt wurde und somit im Journal ist wieder bearbeiten, zb nachbessern oder abändern???

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • dagobert
    • 16. Mai 2004 um 20:08

    Ich habe vor das ganze auch einem 89C4051 unterzubringen mit nem externen AD Wandler über die I²C Schnittstelle. Das ganz dann in ein kleines kompaktes gehäuse rein und drei 7 Segment Anzeigen zur Ausgabe der Farbnummern. Sollte dann eine relativ günstige lösung werden.

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • dagobert
    • 16. Mai 2004 um 19:58

    Wie gesagt nimm ne mehrfarbled udn nur einen phototransistor. Daran werd ich mich nächste woche machen, wenn ich ein bisschen zeit hab

  • Taugliche Fakturierungssoftware für lau

    • dagobert
    • 16. Mai 2004 um 16:40

    http://www.jp-soft.de/cao/cao_download.htm hier steht alles aufgelistet

  • Taugliche Fakturierungssoftware für lau

    • dagobert
    • 16. Mai 2004 um 16:28

    Und wenn dieser nicht nur "intern" über SOCKS erreichbar ist....

    Einfach zu mysql.org und da die aktuelle Version downloaden.

  • Taugliche Fakturierungssoftware für lau

    • dagobert
    • 16. Mai 2004 um 14:17

    Funktioniert das gut für die Miete oder ist das eher ne Notlösung?

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • dagobert
    • 15. Mai 2004 um 08:50

    Das messen ist eigendlich nicht das Problem. Hab da an nen 16 Bit Seriellen IC² AD Wandler gedacht, der ist dann ziemlich genau. 8 Wobei mit 8 Bit pro Farbwert müsste es eigendlich auch schon gehen.

    Zur Abtastmethode: Am besten eine Vollfarbled als die in der sich 3 LEDs befinden. Dann:

    ROT anmachen -> Hellichkeitswert lesen
    Blau anmachen -> Hellichkeitswert lesen
    Gelb/Grün anmachen -> Hellichkeitswert lesen

    Dann bekomm ich den RGB Wert der Folie. Den muss man dann mit den Herstellerdaten(in nem kleinen Flash gespeichert oder direkt im ROM des Controllers) vergleichen und auf den Display wird dann die Nr angezeigt.

    Das Kalibrieren kann der COntroller dann selbstständig vornehmen, in dem er nach dem einschalten kurz die 3 Farben durchgeht und die Intensität ohne Folie misst, und diese dann verändert bis 255 rauskommt. Bzw 254 sonnst kann es sein, dass er über sein ziel rausschießt. (Alles bei 8 Bit gedacht)

    Soweit zur Theorie... In der Praxis wird sich zeigen was ich übersehen habe.

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • dagobert
    • 14. Mai 2004 um 20:05

    warum nen maschinenlesbaren code wenn ich eh was drauf klebe????

    Dann kann ich auch gleich die farbnummer draufschreiebn, und murr nicht erst das Barcodelesen lernen bzw ein leser kaufen......

    Am Rand messen ist einfach das sinnvollste, wenn man keine aufkleber drauf hat

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • dagobert
    • 14. Mai 2004 um 15:13

    Ausgebleichte Folien haben ja uch einen Rand wo noch nicht viel licht hinkam(da wo der rahmen sie hält) da kann man ja beruhigt messen. Wenn jemand die Bauteile und sensoren ausfindig macht könnt ich mich an eine Microcontrollerlösung für ON THE FLY checks machen. Wär ein interessantes Projekt

  • Leuchtensteuerung über DMX Dimmpacks

    • dagobert
    • 11. Mai 2004 um 17:07

    Oder du macht hochspannungs halogen birnen(230V) rein, dann hasst du das traffo prob nicht mehr

  • Rms oder Max?

    • dagobert
    • 11. Mai 2004 um 16:52

    Investier lieber in ein paar euros mehr in die Speaker und nim welche mit 4 Ohm, dann kannst du 1200Watt mit na TA2400 für 399 Euro draufgeben. Geht dann hallt nru einer pro Kanal dran. Aber somit hasst du im Endeffekt mehr Output als mit den Emis. Und nur 24 kg glaub ich

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