Wie wäre es mit einem Netzwerk-Switch?
Beiträge von Jens Droessler
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Die 22XT hatten ein etwas leichteres Diaphragma, hielt aber leider nicht mehr so gut wie das des 22T. Es gibt seit einiger Zeit auch den 22XT+, wo ein wenig Technik des RX22 eingeflossen ist. Er macht etwas mehr Höhen, allerdings ist er noch weniger haltbar. Der 22T ist mein Lieblingstreiber aus der Serie, er geht mechanisch sehr selten kaputt, da Diaphragma und Schwingspulenträger aus einem Stück sind.
Mit einem Top pro Seite sind 300-500 Leute machbar, allerdings begrenzen die Bässe es eher auf 200.
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Der Androide, der an meiner Stelle das Pult bedienen soll. Dann kann ich mich während der show ausruhen.
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Ich weiß, was eine PFC ist. Trotzdem hatten bisher alle Amps, die ich in den Fingern hatte, die ein geregeltes Schaltnetzteil hatten, auch eine PFC, und alle Endstufen mit PFC hatten ein geregeltes Schaltnetzteil. Es scheint wohl in so fern zusammenzuhängen, dass das eine keine großen Umstände mehr macht, wenn das andere schon vorhanden ist.
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Ich denke nicht. dass in dem Gerät zu diesem Preis ein PFC-Netzteil samt Strombegrenzung auf 16A steckt. Daher dürfte klar sein, was bei Spannungsabfall passiert.
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Bei Surround und Surround Rear/Back ist auch keine präzise Ortung erwünscht, im Gegenteil wird sogar möglichst viel Diffusität gewünscht, siehe THX-Spezifikation. sehr gerne werden dafür auch Dipole verwendet, die den gesammten Direktschall auf Zuhörerachse "vernichten" und nur Reflektionen des abgegebenen Schalls zu hören sind. Ich würde bei einem Setup, wo die Umschaltbarkeit auf "normale Musik" etc. nötig ist, natürlich keine Dipole vorschlagen, sondern eben normale Boxen, wie gesagt drei pro Seite und vllt. versuchen, bei Kino die mittlere der drei in der Phase zu drehen (per Controller natürlich!), um den Direktschallanteil zu verringern. Um es nochmal so zu sagen: Es geht darum, die Ortbarkeit auf eine "grobe Richtung" zu reduzieren. Deswegen muss man bei 7.1 auch nur zwischen Seiten-Surround und Hinten-Surround unterscheiden. Allerdings kann man wie gesagt natürlich mit dem Matrixcontroller auch noch Zwischensignale berechnen, wie es bei größeren Kinos auch zwischen Center und Main L/R gemacht wird, um noch Lautsprecher dazwischen zu hängen.
Der zweite Raum soll wohl wenn einzeln benutzt umgekehrt benutzt werden. Die eigentliche Rückwand ist dann vorne, und es scheinen zwei Lautsprecher, also Stereo zu reichen.
Ich meinte damit, dass die ZX1 wohl keine Monitorschrägen etc. aufweist. Wenn es dafür aber Möglichkeiten gibt, werden sie dafür schon geeignet sein.
Für Front und Center würde ich zu Dynacord D12-3 greifen. Klanglich sehr gut, hohe Sprachverständlichkeit, die nötigen Lowmids und letztendlich aus dem gleichen Hause.
Ich wü
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Die ZX1 wären mir für die Mains ganz vorne wie auch den Center zu klein. Für den zweiten Raum würde es reichen. Wie gesagt, mit einem geeigneten Matrixcontroller kann man diese dann auch als Surround benutzen, man muss sie nur mit der Schallwand parallel zur Wand drehen.
Die ZX1 ist auch nicht als Monitor einsetzbar. Da müsste also eh etwas anderes her.
Wenn du in der Größenordnung bleiben möchtest, würde ich Subwoofer mit 12ern einsetzen, z.B. zwei AudioZenit NLW212. Die lassen sich gut ankoppeln. Allerdings sind übliche PA-Subwoofer nicht tiefreichend genug für Kinoanwendungen. Wenn natürlich nur ruhige Filme gezeigt werden, kommt man schon klar damit.
Surroundcontroller dieser Art kosten Unmengen an Geld, und in der Größenordnung nicht nötig. Wie gesagt, ein 7.1-Verstärker mit Preouts und ein frei programmierbarer Matrixcontroller reichen da bequem aus. Damit kann man dann noch Signale für "Zwischenlautsprecher" erstellen.
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Zitat von "hias.h"
Lieber auf 5.1 reduzieren, die Positionierung der seitlichen Lautsprecher fällt dann weg.
Nein, nicht wirklich. Die hinteren fallen dann weg. Bei 7.1 sind die Surround back dazu gekommen, nicht die normalen Surround. Siehe dazu auch ältere Kinos, die effektiv nur 5.1 haben: Die Surround hängen seitlich von den Zuschauern.ZitatWichtig ist der Center, da kommt die meiste Information raus, ... für Konserve eigentlich auch,
Musik aus der Konserve sollte nicht im normalen ProLogic-Modus über ein solches System laufen, das klingt furchtbar. Wenn dann sollte man den Musicmode von ProLogicII wählen, aber dann ist der Center auch nicht sooo bedeutend. Trotzdem ist es richtig: Der Center sollte mindestens so groß sein wie die Main-Lautsprecher vorne links und rechts.Zitatmuss halt mit dem Sub(s) zusammenpassen.
Für Film spielt das keine so große Rolle, für Musik eine entscheidende. Der Sub muss sich optimal mit den Mains einfügen, sonst wird das nichts mit klassischer Musik, und auch andere Musik macht weniger Spaß.ZitatAm besten zwei komplette 5.1 Systeme, beim hinteren kann man sich den Sub sparen.
Die beiden Center nutzt man für Vorträge,
Dem kann ich nicht ganz folgen bzw. nicht zustimmen. Zwei räumlich getrennte Center widersprechen dem Prinzip des Centers, eine einwandfreie Mittenortung zu ermöglichen. Zwei Center auf "einem Haufen" macht keinen Sinn, dann kann man auch einfach einen größeren nutzen. Für Vorträge ist eine Mittenortung nicht entscheidend, wichtig ist eine hohe Sprachverständlichkeit, sodass ich eher die seitlichen lautsprecher als Delay verwenden und vllt. eine sprachfreundlichere EQ-Kurve im Controller anwählen würde.Zitatdie beiden LR-Paare für Power-Konserve und Live
Gleiche Frage wie beim Center. Sollen die jeweils auf einen Haufen? Das macht wenig Sinn, da sind größere einfach sinnvoller. Oder räumlich getrennt? Dann geht Ortung verloren.ZitatWenn man für die Rears kompakte 8" Mufus nimmt und beim Installieren mitdenkt (z.B Wandhalterung mit 36mm Rohr), kann man sie zwischendurch abnehmen und als Monitoring für die Bühne mitbenutzen.
Dem kann ich zustimmen, eine gute Idee. -
Zitat von "Jonnytrance"
z.B. Matrin Audio.Zitat von "wikinger"...und Bose! Anders kriegen die sonst keinen vernünftigen Pegel hin bei den LowMids!

Und genau das ist der Grund dafür, warum man das macht! Auch bei Martin. Wenn der Pegel eines Wegs schon absackt, aber noch genutzt werden muss, weil der drunter-/drüberliegende Weg sich ähnlich verhält bzw. noch vollen Pegel bringt, aber andere Probleme wie schlechtes Ausschwingverhalten aufweißt, dann lässt man etwas überlpappen. Akustisch ergibt sich dann eine saubere, wenn auch wenig steilflankige Trennung. Wenn das aber unnötig ist, sollte man es auch lassen! -
Mit PS15 ist das auch nochmal was anderes. Die werden zwangsläufig höher getrennt als zum B1. Wie gesagt, ich glaube ja gerne, dass es damit besser geht als mit den Originallautsprecher, aber aus Erfahrung sage ich, dass sich da keine neuen Welten auftun. Wie schon beschrieben werde ich es auch mit anderen Lautsprechern versuchen, aber weil bei mir die Originalcontroller zum Einsatz kommen, MUSS es phasenmäßig passen und ich möchte keinen Output verlieren. Wir werden sehen...
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Auf Anhieb fällt mir da nur ein System ein, das mit Controllern mit Senseleitungen arbeitet, aber da passt die Beschreibung nicht ganz drauf.
Naja, wie dem auch sei: Nein, da gibt es keine Standardlösung. Das ist eine Größenordnung von System, wo entweder genügend Hands zur Verfügung stehen, dass ruhig alle schweren Amps in einem Rack sein können oder genügend Geld zur Verfügung steht, dass leichte Amps mit genügend Leistung gekauft werden können. Systeme mit Controllern mit Sense waren/sind (macht meines Wissens nur noch eine Firma) ja dann doch eher in der gehobenen Preisklasse zu finden.
Wenn der Ausgang des Bassamps tatsächlich nicht mit auf den NL8 muss, würde ich wirklich zum 7poligen XLR greifen. Dann bist du absolut sicher, dass nie was vertauscht werden kann und die Lösung ist noch recht günstig. Man sieht halt schon öfters Multipin-Verbinder wie Harting, Socapex etc. für solche Aufgaben, aber meist geht es da um noch mehr Signale, zudem sind sie auch deutlich teurer als ein XLR-Stecker.
Mit einem nennenswerten Übersprechen ist nicht zu rechnen. Da fließt ja nicht viel Strom. Allerdings solltest du die einzelnen Lötstellen im Stecker nochmal mit Schrumpfschlauch überziehen. Es wäre recht ungünstig, wenn eine Lötung bricht und dann mit einer anderen in Verbindung käme. Eingang des Amps auf Ausgang des Amps wird sicher böse enden! -
Die Symmetrie des Signals würde ich nicht ganz vernachlässigen. Der "Twist" des Adernpaares wirkt sich positiv auf die Kapazität aus, aber natürlich nur, wenn das Signal auch symmetrisch darüber übertragen wird.
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Zitat von "maiolo massimo"
Und wieso nicht? Genau da liegen ja die Unterschiede. Es gibt genug namhafte Hersteller die das so machen. (und auch damit Erfolg haben).
Wer macht das denn mit Erfolg? Die meisten Hersteller haben im Gegenteil eher eine Lücke zwischen den elektrischen Trennfrequenzen. Nur wenige Systeme MÜSSEN elektrisch überlappen, damit sich akustisch die richtige Trennfrequenz einstellt, aber da werden die Komponenten eigentlich in einem Bereich eingesetzt, der unter akustischen Gesichtspunkten schon nicht mehr 100%ig sinnvoll ist (oder sich eine Richtwirkung in dem Bereich einstellen soll). Wenn die Lautsprecher im Trennbereich genügend Pegel liefern können, sollte man das tunlichst unterlassen. Es sei denn, es handelt sich um räumlich stark getrennte Systeme, und selbst da sollte man es abwägen.Gerade bei dieser Kombination würde ich zusehen, dass der Sub möglichst tief getrennt wird. Wenn die Tops pegelmäßig nicht ausgenutzt werden, dann würde ich 90Hz anpeilen und eventuell den oberen Bassbereich per EQ anheben (nur bei den Tops!). Der Bass wird entlastet und wird weniger ortbar, der Sound scheint mehr von den Tops zu kommen und der obere Bass sollte klarer daherkommen.
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Nochmal langsam. Du hast ein Rack mit Controller und drei Amps und ein weiteres Rack mit einem Amp. In dem zweiten Rack ist kein Controller, richtig? Dir geht es nun darum, wie du die Signalleitung vom Ausgang des Controllers ins zweite Ampsrack und die Senseleitungen zurückbekommst?
Zuersteinmal, warum sind sie denn in einzelnen Cases? Dann, wenn das so sein muss, wäre es nicht sinnvoller, da auch nochmal Controller beizusetzen?
Wenn nein, nimm doch einen Multipinstecker wie z.B. Harting und leg alle Signale dadrauf. Dann steckst du nur ein Kabel plus Strom. Oder reicht von jedem Einzel-Rack einmal Signal, einmal Sense? Dann kannst du in der Tat auch 5polige XLR nehmen, aber ich würde aus Sicherheitsgründen zu 7poligen greifen, damit keiner auf die Idee kommt, da DMX anzuschließen.
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Ich weiß, aber diesen Test finde ich rech knapp ausgefallen. Es wird nicht auf die Spezialitäten der Geräte eingegangen. Keine Erwähnung der Delayeinmessung und DynamicEQs beim Behringer, nichts über die RMS-Limiter beim Xilica, Punkteabzug beim Limiter durch die Gainstruktur des Behringer (sie ist doch nur anders, aber in sich genauso logisch wie andere auch), Pluspunkt für den Overshootlimiter des DR PA+ (obwohl das im Prinzip nichts anderes als eine höhere Attackzeit bedeutet, was auch andere haben), keine Erwähnung oder Punktvergabe auf die Routingmöglichkeiten, Punkte für Nutzloses wie Feedback-Filter (nutzt jemand tatsächlich einen Controller mit zwei Eingängen für Monitoring?) oder Frequenzgangeinmessung (funktioniert nur im Freien und hallfreien Umgebungen, und da braucht mans kaum) und auch die Limiter wurden offenbar nur mit Sinussignalen getestet.
Das ist nichts persönliches, den Kollegen, der den Artikel geschrieben habe, schätze ich auch als solchen, aber von einer Zeitschrift, für die ich Geld bezahle, erwarte ich etwas mehr Präzision. Bei manchen Artikeln haut das hin, bei anderen leider nicht... -
Immerhin: Wenn der Multiband-Compressor und der Dynamik-EQ noch kommen, dann wissen wir, dass sie pro Effektblock maximal 4 Wege bieten werden. Wobei mir beim Dynamik-EQ eigentlich lieber wäre, wenn der Limiter/Deesser darauf umgeschaltet werden könnte, selbst wenn nicht alle Parameter über dessen Oberfläche eingestellt werden könnten.
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Es würde mich auch wundern, nachdem ich das Gerät schon dreimal in Zeitschriftentests gesehen habe und auch JF es damals hier seine Messergebnisse veröffentlicht hatte.
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Nun, für eine Kinobeschallung brauchst du mehr Surroundlautsprecher, ich würde sagen mindestens sechs, also drei pro Seite, über die Raumlänge verteilt. Die Surround Back sollten auch mehr an der Rückwand sein, nicht so dicht an den Seitenwänden. Da würde ich auf eher hifiartige Systeme mit 8" Tieftonlautsprecher setzen. Für die Front und den Center dann etwas größeres aus dem PA-Bereich, da hier der meiste Pegel nötig sein wird, auch für Musik.
Die genannte Raumgröße haut aber mit dem Plan von dir nicht hin, oder?
Das Controlling wird in der Tat ein wenig komplex. Wenn es finanziell machbar ist, würde ich ein digitales Matrixsystem verwenden, zur Not sogar das von Omnitronic, 16 Eingänge, 16 Ausgänge, klingt recht gut. Da kannst du verschiedene Presets mit Routings, Delays, EQing etc. je nach Anwendung hinterlegen. Für Kino müsste dann noch ein Kino-Verstärker/Receiver mit Vorverstärkerausgängen dazukommen, z.B. von Yamaha. Die Vorverstärkerausgänge werden dann mit entsprechend vielen Inputs der Matrix verbunden.
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Damit das gleiche Setup auch bei nur ein oder zwei Subs funktioniert und nicht zu unterschiedlich vom Setup mit nur einem Weg für den Bass klingt.
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Zitat von "Johannes Schilling"
Ich fahre das System an TG7 Amps und da habe ich pro CH einen FIR, da kann ich schön EQen ohne die Phase zu ändern.
Ohne die Phase zu ändern ja, ohne das Delay zu ändern nein. Das ist der Preis, den man bei FIR für die Phasenlinearität bezahlt: Das dadurch hervorgerufene Delay (für den ganzen Frequenzbereich) entspricht in etwa dem, was der PEQ bei IIR-Filtern bei seiner Scheitelfrequenz erzeugt.Setzt du denn die gesammten Presets in den TG7-DSPs um? Dann wirst du wahrscheinlich doch nochmal drübermessen müssen. Selten funktioniert eine Umsetzung von einem Controller auf den anderen zu 100% gleich.
ZitatWenn ich dann den 18" und 15" getrennt anfahre, werde ich natürlich mal versuchen, den 18" tiefer zu trennen und dann den 15" bis zur Trennfrequenz der 12" hochspielen zu lassen. Ich mag es, wenn die Chassis, die die richtig tiefen Frequenzen sauer ausschwingen können, das klingt dann irgendwie tiefer und fetter, dazu darf man sie aber nicht zu weit rauflaufen lassen.
Ich betrachte es eher von der anderen Seite: Die langsamer ausschwingenden 18er aus dem kritischen Bereich über 80Hz heraushalten wäre da meine Betrachtungsweise^^ Aber ich bin auch der Meinung, dass ein Lautsprecher sauberer spielt, je weniger Töne er gleichzeitig zu übertragen hat, gerade im Bassbereich, gerade mit wenn auch noch Resonatoren im Spiel sind.
Wie gesagt, das macht erst bei mehr Kisten Sinn. Bei nur zwei pro Seite werden die 18er im Tiefbass allein etwas zu schwächlich dastehen und brauchen die zusätzliche Fläche des 15er Horns.