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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2011 um 16:22

    Was mich an der Presonuslösung wohl etwas stören würde, ist das Feedback am Pult. Ohne Motorfader wirds wohl schwierig, das am Pad eingestellte dann am Pult nachzuvollziehen.

    Naja, ich verstehe auch nicht, warum die Presonuse keine solchen haben, wenn Behringer für unter 600 Euro ein Pult mit 17 Motorfader verkaufen konnte...

    An und für sich sollten Android-Apps folgen. Android wird den Marktforschern nach iOS überholen.

  • wieviel personen kann meine F1 und verleihpreis?

    • Jens Droessler
    • 12. Januar 2011 um 23:47

    Kauft euch eine Controller mit funktionierendem RMS-Limiter und ein Großteil dieser Probleme ist gelöst. Nur die Problematik mit passiv getrennten Tops bleibt, wenn auch nur mit schwächlichen Hochtönern oder bei Horntops mit hocheffizienten Mitten. Allerdings erwarte ich bei Aktivboxen ("powered" für die Beckmesser), gerade bei derartig hoch angesetztem Amping, dass solche Limiter integriert sind.

  • Neodym-Bestückung für Limmer 302

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2011 um 19:29

    Und der DE900 mit Originalweiche klingt besser als 18Sound 1480 mit darauf angepasster Weiche?

  • Neodym-Bestückung für Limmer 302

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2011 um 17:10

    Ok, um weiter auszuholen: Eine messtechnisch lineare Weiche für den DE700 klingt für meine Ohren nicht. Der Klirr muss bei der Erstellung bedacht werden ODER hinterher am EQ. Wie du schon sagst, der DE900 klirrt deutlich weniger, demnach sind die Klirrvorsichtsmaßnahmen überflüssig und sogar schädlich. Phasenmäßig wird es keine großen Unterschiede geben. Wenn die Phasengänge der Treiber grad im Übergangbereich recht gleich sind, passt der Übergang ja. Aber war der DE900 nicht auch lauter?

  • Lautsprecher-Phänomen

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2011 um 03:24

    Der Profi tut das, allerdings reißt es dann manchmal IM Silikon am nächsten harten Übergang.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 23:10

    Entlötlitze bricht nach ein paar Bewegungen schon von allein, von dem beim Verlöten aufgesaugten Lötzinn garnicht zu sprechen.

    Und ja, die Litze wird am Rand der geklebten Stelle ruckzuck wieder durch sein, wie üblich für bewegte Übergänge von "hart" auf "weich". Sowas müsste man "fließend" gestalten anstatt schlagartig einen Übergang zu haben.

  • Neodym-Bestückung für Limmer 302

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 22:56

    Ohne Anpassung der Weiche vielleicht, aber dann sicher nicht ohne weitere Korrektur am EQ. Alles andere würde ja bedeuten, dass der DE900 nicht ander klingt als der DE700. Ein solchlautendes Statement würde ich für blanken Unsinn halten.

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 18:17
    Zitat von "simonstpauli"

    Und eben auch Ausgelernte, die wahrscheinlich nie ein solches Fachgebiet so beherrschen werden.


    UND einige, die es trotzdem versuchen... und sogar langfristig immer wieder dafür bezahlt werden. Wie das geht, weiß ich nicht, aber da scheint die Entlohnung eine Rolle zu spielen.

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 18:07
    Zitat von "wora"

    nur appetitmacher auf die bezahlversionen (mit eingeschtränkten funktionen).


    Das ist klar. Für Probierversionen zu zahlen würde ja das ganze Probiersystem ad absurdum führen. Aber da gibts ja dann auch das zu bezahlende Gegenstück...

    Aber es ist ja auch egal. Im Regelfall kostet laut Apple eine Vollversion etwas, mehr wollte ich nicht gesagt haben.

    Und damit gebe ich zurück an die Zentrale.

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 17:16

    Ach ja, ich wollte die Ausbildung auch nicht abwerten, nur klarstellen, dass viele der hier angesprochenen Sachen eben nicht in den Rahmenlehrplan gehören...

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 16:58

    Wie soll ich das ohne iPhone/iPad selbst betrachten? Ich beziehe mich da auf Statements aus dem Developement Agreement von Apple für iOS, und da stand in der letzten Version, die ich aus Interesse gelesen habe (Stand ca. Anfang 2009), dass alle Apps einen Mindestpreis kosten. Wer den Preis bezahlt, steht da nicht. Vielleicht kann der Betrag auch aus Werbung oder andere Quellen bezahlt werden.

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 16:28
    Zitat von "timotimo"

    Grundsätzlich stimme ich auch zu. Aber der Abschnitt:


    ist mir zu pauschal. Es gibt auch dort solche und solche, wie überall :)


    Damit meinte ich, dass die Ausbildung an sich nicht mehr als das hergibt. Wenn einzelne Azubis aus Interesse am Livesound oder sogar schon mit Vorerfahrung in die Ausbildung gegangen sind, kann da durchaus mehr bei rauskommen. Aber das ist dann eine Art Weiterbildung gegenüber der Ausbildungsinhalte.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 00:58

    Hmm, dass die App fürs iPhone kostenlos war/ist, überrascht mich. Offiziell heißt es, dass jede App im Store mindestens 79 Cent kostet, da das Apples geringste "Bereitstellungsgebühr" ist. Aber vielleicht hat AH da was vereinbart... Und ja, an und für sich hätte ich eine Android-Version sogar eher erwartet. Die bisherige Software basiert ja auf Java, was soweit mir bekannt auf dem iPhone/iPad garnicht läuft, aber für Linus-basierte Systeme wie Android verfügbar ist.

    Dass Apple sich damit eine Cashcow geschaffen hat, steht außer Frage. Ich werde mich dem aber nicht anschließen, mein eigener Wahnsinn ist nicht kompatibel mit dem von Steve Jobs.

  • Wordclockverbindung beim einschleifen nötig??

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2011 um 00:48

    Ausspielen klappt ja auch ohne weiteren Wordclock, da der DA-Wandler seinen Sync über das ADAT-Protokoll mitbekommt. Aber AD-Wandler ohne DA-Wandler mit drin brauchen einen Sync, da die ADAT-Verbindung ja nur ausgehend ist und somit keinen Sync beinhalten kann. Um zum Thema zu kommen: Gleiches gilt für SPDIF und AES/EBU. Wenn ein Gerät aus dem Pult sein Signal erhält, hat es auch automatisch Sync dabei. Wenn das Gerät NUR das Pult speist (CD-Player etc.), muss zwangsläufig ein Sync vorhanden sein, das Gerät kann ja den Takt des Pultes nicht erraten. Wenn die Geräte nichts zum syncen haben, dann muss ein Gerät dahinter, welches Sample Rate Conversion (SRC) macht und Wordclock In hat. Oder eben ein Pult kaufen, welches SRC im Eingang integriert hat.

    Wordclock zusätzlich ist aber keine schlechte Idee. Der Vorteil liegt darin, dass man eine Leitung hat, in der das Sync-Signal allein unterwegs ist. Timingstabiler geht es nicht. Gerade über längere Strecken reduziert es den Jitter oder sogar Dropouts.

    EDIT: Upps, wora war einen Tick schneller.

    Allerdings möchte ich hinzufügen, dass gerade bei mehreren Digitalgeräten in Kette ein zusätzlicher Wordclock per BNC auch mal Probleme verursachen kann, wenn ein Gerät zwischendurch eine nicht framegenaue Latenz aufweist.

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2011 um 22:40

    Der eine oder andere hat es vielleicht schon befürchtet, dennoch, hier ist mein Senf:

    Ich denke, man sollte wissen, welches das richtige System für den jeweiligen Job ist. Weder die "Pointsource klingt viel besser und deshalb möchte ich auch 20000 Leute damit beschallen"- noch "Line Array ist für JEDEN Job besser"-Aussagen (was einige kleinere Firmen, die sich ein solches System geleistet haben, dem Kunden vehement und nachdrücklich klarzumachen versuchen) sind zielführend. Anforderungsprofil erstellen, Fähigkeiten der Systeme kennen, System auswählen... Eigens damit befassen sich bei den größeren Firmen einige Leute. Sie tun nichts anderes, als die Beschallung bis ins Detail zu planen.

    In die gleiche Kante fällt die Ausbildung zur Fachkraft: Ums salopp auszudrücken, das sind staatlich geprüfte Roadies. Nicht selten können die Jungs eine PA ohne Anleitung durch andere oder schriftliche Anweisungen nicht verkabeln. Alles andere fällt unter Weiterbildung.

    Ich sehe keinen Nachteil darin, ein System, welcher Art auch immer, von vorneherein mit DSP zu planen und zu optimieren. "Schrottsysteme", die mit dem DSP nachträglich überhaupt erst erträglich gemacht werden, fallen in einigen Situationen trotzdem negativ auf, es bleibt nicht ohne Folgen. Aber ein integrales System mit DSP, um Flexibilität zu erhöhen, kleine Fehler auszubügeln etc., sind kein Nachteil, auch wenn Mr. Andrews uns das oftmals glauben machen möchte. 10dB Anhebung oder Absenkung sehe ich nicht als Problem an, wenn es nicht gerade um Resonanzausgleich geht. Um es so zu sagen: Wenns klangqualitativ ohne Folgen bleibt, wo ist das Problem?

    Natürlich wollen die großen Firmen Geld verdienen. die Leute, die da arbeiten, wollen ja von etwas leben. Aber mal ganz ehrlich, was denkt ihr, wie sich eine Firma halten kann, die nur Mist produziert, weils billiger ist und man somit mehr verdienen kann? Es ist doch absurd, zu glauben, dass Boxen eines Herstellers über Jahre gekauft werden, obwohl sie nichts taugen. Die großen, die auch noch zu größeren Konglomeraten gehören, leben mehr oder minder davon, hochpreisige, gute bis sehr gute Produkte an große Firmen mit dem entsprechenden Know How zu verkaufen, damit der Ruf gegeben ist, um zu günstigen bis mittleren Preisen "Schrott" (relativ zur Qualität der Hochpreisprodukte) in den Markt zu drücken, die dann die Garagenverleiher und Hobby-DJs erwerben. Kleinere alleinstehende Firmen bedienen entweder letztere Fraktion oder stellen NUR gute bis sehr gute Produkte für den Promarkt her (L'Acoustics, Nexo früher...). Natürlich gibt es Ausnahmen... aber nicht oft.

  • Wordclockverbindung beim einschleifen nötig??

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2011 um 18:55

    Deine AD-Wandler funktionieren ohne Wordclock? Bemerkenswert!

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2011 um 11:56
    Zitat von "holger schüller"

    Richtig. Hoffentlich ist in der App fürs ipad dann die Mixtase implementiert.


    Bei solchen Features gerate ich auch in Mixtase ;)

    Keine App für iPhone/iPad ist kostenlos (abgesehen von den Gefängnisausbrüchen). Apple will IMMER Geld verdienen, selbst wenn der Programmierer gar kein Geld möchte.

  • Ich hab es immer gewußt - der ewige Kreislauf

    • Jens Droessler
    • 7. Januar 2011 um 21:21

    Dreiwege ist bei richtiger Ausführung in jedem Fall klanglich die bessere Wahl. Aber es macht nicht überall Sinn. Um jeden Preis dreiwegige Ausführungen zu bauen bringt es ja auch nicht. Das Konzept von Turbosound mit dem 12er Coax plus 6" Horn ist gut, aber ich hätte bevorzugt, wenn tiefer vom 12er zum Mitteltonhorn getrennt wird. Die Pappen bis 8kHz hochzuziehen halte ich persönlich auch nicht für den richtigen Weg.

    Die CD bleibt auch auf lange Sicht der Musikdatenträger Nummer eins, wenn es um Verkauf geht. Downloads sind noch verhältnismäßig teuer und werden erst jetzt nach und nach benutzerfreundlich UND qualitativ ausreichend.

  • Ich hab es immer gewußt - der ewige Kreislauf

    • Jens Droessler
    • 6. Januar 2011 um 20:31

    Richtig. Genauso wie analoge Pulte nie weg sein werden, aber Mainstream wirds nie mehr...

  • Ich hab es immer gewußt - der ewige Kreislauf

    • Jens Droessler
    • 6. Januar 2011 um 18:00

    Das mit den Analogpulten halte ich für Quatsch. Oder erwartet irgendwer noch die Rückkehr der Schallplatte auf den großen Markt?

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