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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • Jens Droessler
    • 9. Oktober 2010 um 00:02

    Na, wo bin ich dir denn auf die Füße getreten?

    Ich habe selbst Nexo und selbstentwickelte Systeme im Lager, dazu noch ein paar alte Peavey-Sachen für die Kunden, die darauf bestehen (teils aus Kostengründen). Gearbeitet habe ich schon auf sehr vielen Systemen, gehört noch viel viel mehr. Aber was hat das mit irgendwas zu tun? Kann jemand, der sehr hochwertige Boxen zuhause im Wohnzimmer hat, nicht auch seine Meinung über Systeme abgeben? Ist die deswegen gleich unbedeutend?

    Livemusik ist nicht grundsätzlich höher anzusiedeln, aber die Erfordernisse sind höher anzusiedeln. Wo die meisten Anbieter im DJ-Bereich der Meinung sind, dass die Boxen ausreichen, würde im Livebereich kaum einer ernsthaft damit arbeiten wollen. Und ja, wenn man sich beim BvD bewerben lässt, muss man damit rechnen, dass die Profis das kritisch betrachten, da damit klar wird, wen man erreichen möchte. Man kann nicht beides haben, Profis und Einsteiger, siehe Behringer, Samson, etc. und im Gegensatz dazu die "amtlichen" Hersteller, die selten billige Produkte im Programm haben. Oder auch wie sehr seinerzeit JBLs Ruf unter den Billigprodukten gelitten hat.

    Es gibt zig Systeme, die gut funktionieren. Es gibt sogar günstige Systeme, die gut sind. Irgendwie haben doch viele Leute ein Problem damit, wenn man über die Nachteile von Systemen spricht. Wenn mich jemand nach Nexo fragt, erzähle ich auch gern, was mir daran nicht passt. Es gibt IMMER irgendetwas negatives, an JEDEM System. Bei manchen Systemen eben viel, an anderen wenig. Es ist realitätsfremd zu glauben, es sei nicht so. Das perfekte System kann keiner bauen.

  • Kabelwahl

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 22:53

    Ja, davon habe ich auch einige. Die sind sehr gut, das stimmt! Zu schade, dass ich kaum noch zweiadrige Kabel brauche...

  • Kabelwahl

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 22:26

    Wenn du hier von klanglichen Aspekten gleichlanger und gleich-querschnittiger Kabel redest, wird es in jedem Fall eine Diskussion geben, denn wir sind im PA-Forum und nicht im Esoterik-Forum.

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 21:20

    Nova hat doch wegen der Testergebnisse nachgebessert. Wenn ich mich richtig erinnere, kamen dann im Test gewisse Verbesserungen durch die ersten Messungen in den Controller, und die wurden dann von Nova für neue Setups übernommen. Was ist daran gewagt? Das hat doch Kollege stagecrew sasse selbst geschrieben.

    Ich beiße hier nichts zusammen, ich versuche nur zu vermitteln, dass man auch hier kein Highend für dreifuffzig bekommt, wie es manche Kollegen öfters behaupten. Ich habe zudem sehr wohl auch einige der teureren Systeme gehört, überzeugend fand ich keins. Aber ich bin auch durchaus bereit eine gute Ecke mehr für Equipment auszugeben oder eben selber Hand anzulegen.

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 16:32

    Bei Production Partner braucht keiner bestochen zu werden. Es reicht, dass es überhaupt einen Test gibt. Den gibt es nur, wenn man auch Werbung schaltet, und Werbekunden werden nicht durch schlechte Tests verprellt! Der wohl bekannteste "Tester" der PP musste das seinerzeit leider auch auf die harte Tour lernen. Aber interessant, dass du dir selbst ein Szenario zurecht spinnst und es dann mit "lächerliche Einstellung" kommentierst. Störend ist eher, dass überhaupt erst ein PP-Test nötig ist, um den Nova-Leuten zu zeigen, dass ihre Setups verbesserungswürdig sind. Soll das jetzt mit allen Produkten so laufen?

    Im Übrigen ist es Nova selbst, die Leuten empfehlen, für größere Parties einfach mehr z.B. VS12 zu nehmen.

    Und wer sagt, dass ich d&b T gutfinde?? Wieder nimmst du irgendwas an, ohne überhaupt ie Meinung des anderen darüber zu kennen. Aber soviel dazu: Bei d&b sind die Controllerpresets als sehr ausgefeilt zu betrachten. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ziemlich nahe am Maximum, was für diese Lautsprecher geht.

    Im Übrigen, mal ab von der Namensgebung, lässt sich Nova nun vom Berufsverband Discjockey pushen. Ich denke, sie haben ihr Klientel gefunden.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 04:58

    @ sebastian: Ich verstehe nicht genau, was du meinst. Dein Statement ist interpretationsfähig.

    @ toadie: Grade indoor arbeite ich viel lieber mit Hörnern als mit BR oder gar BP. Die Raumakustik ist wesentlich weniger problematisch, und grade outdoor kann mir mit ordentlicher Abstimmung und passendem Material darüber auch schonmal ein Bandpass 6. Ordnung gefallen.
    Wie gesagt, ich hatte selbst CV Basshörner, die T36, seinerzeit die Topmodelle, bis der AB36 kam. Sie waren mit 750W AES angegeben, was bei den meisten anderen Firmen mit Continuous gleichzusetzen ist. CV riet aber zu 1kW pro Box, und wie gesagt, damit waren sie bei genauem Hinhören und Locut unter 45Hz hörbar überfordert, das habe ich mehrfach ausprobiert. Dennoch war der Sound der Hörner, wenn höchstens knapp über 100Hz getrennt, sehr schön, und selbst mit 50Hz Hochpass/Locut hat man bei durchschnittlicher Musik (dank recht langem Nachschwingens) nichts vermisst, es klang trotzdem tief. Mehrere Leute meinten "Boah, die gehen ja tief", das hat mich nur zum Grinsen gebracht, weil ich wusste, dass da unter 50Hz nichts kam.

    Im Übrigen hatte CV auf Anfrage sogar zugegeben, dass die 108dB 1W/1m bei den T36 für VIER Stück galten... ohne dass das irgendwo bei den Daten Erwähnung fand.

  • iLive Neuigkeiten

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 04:47

    Damit hast du schon Recht, aber das würde ich eher dem PC-Netzwerkzugriff zuschreiben. Das Ganze muss ja erst durch diverse Instanzen im PC. Das Interface selbst ist in Hardware, da kann man solche Sachen ganz anders optimieren. Audinate wird wohl den Teufel tun und einen eigenen Netzwerkstack für Win und OSX coden, der darauf optimiert ist... Es ist ja auch gar nicht nötig, da der PC ja nur fürs Recording gedacht ist, wo die Latenz keinerlei Rolle spielt, allenfalls noch als Mehrkanal-Zuspieler, aber auch da kommt es nicht auf 5ms an.

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2010 um 04:43

    Es ist völlig egal, ob da noch Klammern im Namen vorkommen, es ist einfach kein seriöser Name! Und ich habe auch einige Künstler (durchaus auch bekannte Acts, die schon in den Charts waren etc.), die am Liebsten die alten Peavey HiSys2M Wedges haben wollen statt hochwertigerem Materials. Das sagt noch nichts aus. Davon, dass eine PS15 pro Seite 1000 Leute beschallt war nicht die Rede, aber vier 12/2er pro Seite hinzustellen, um auf Pegel zu kommen ist trotzdem nicht professionell, denn die Reichweite wird dadurch nicht größer, und die Probleme mit Phasing, Beaming etc. müssen auch in Betracht gezogen werden. Die einzig professionellen Lösungen sind hier LAs oder Hornsysteme mit sehr definierter Abstrahlung.

    Und ja, ich kann in der Tat an jedem System so lange am Controller und EQ rumbiegen, bis nicht mehr das große Ohrenbluten einsetzt. Das heißt aber noch nicht, dass ich da eine detailreiche, konturierte Wiedergabe habe.

    Um es nochmal zu sagen: Ich habe die Sachen bei drei verschiedenen Verleihern im Einsatz gehört, dazu bei Vorführungen von Nova selbst. Mehr als ein Kopfschütteln war da bei mir nicht zu holen. Wenn ich mir danach die Datenblätter ansehe, weiß ich auch warum das so ist. Viele davon würde ich mich garnicht trauen, zu veröffentlichen.

    Aber von mir aus können wir auf einem Treffen gern mal einen Vergleichstest starten...

  • iLive Neuigkeiten

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2010 um 15:00

    Nach den Daten auf der Homepage sollte Dante bei "freier Leitung" deutlich unter 1ms liegen. 4ms würde das System komplett umbrauchbar machen außer als Recording- bzw- Broadcastlösung. Dafür setzen aber mittlerweile recht viele große Firmen darauf, inkl. z.B. EV, die durchaus dabei was zu verlieren haben.

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2010 um 14:57

    Es sagt keiner, dass das db Technologies-Equipment besser sei als das Nova. Es sagt auch keiner, dass man mit den "LAs" von Nova oder db Technologies nicht 1000 oder 2000 Leute beschallen kann, wenn man genug davon hat. Wenn ich aber die Daten und Werbung betrachte, die Nova herausgibt, wirken sie einfach drei Nummern unseriöser als db Technologies (Mal ehrlich, welcher professionelle Anbieter kauft etwas von einer Firma, die ein System Ohrgasmus nennt? Allein der Name zeigt doch schon, in welche Richtung sie ihr Equipment verkaufen wollen). Das bekommen auch die Kunden mit, da sie einerseits auch schonmal in die Fachblätter gucken (Bands, DJs etc.), andererseits durchaus auch schonmal Veranstaltungen in den Sand gesetzt bekommen von Billiganbietern, die sich nichts besseres leisten wollten bzw. Nova für "richtig super" halten (das "in den Sand setzen" liegt dann vllt. nicht mal am Equipment, sondern an mangelnder Kompetenz, trotzdem bekommt das Equipment den schlechten Ruf).

    Ich habe diverse von den Nova-Sachen gehört, auch die LAs und kann dazu nur sagen "Ohrenstopfen helfen", und das nicht wegen des Pegels. Vllt. ist es für den Preis ja ok... aber dann muss man für professionelles Equipment (und darüber wird im PA-Forum nunmal geredet, sonst --> Party-PA) wohl einfach mehr bezahlen.

    Es ist ja schön, was da alles an Zubehör dabei ist und dass die Box gut verarbeitet sind. Trotzdem erfüllen sie gewisse Erwartungen nicht, da hilft alles nichts. Auch schön, dass deine Kunden zufrieden sind. Die Frage ist nur, ob die nicht auch mit Omnitronic PAS zufrieden wären. Diese Serie ist ihr Geld im EK auch durchaus wert. Ich kauf sie trotzdem nicht, wie die meisten hier, noch nicht mal für Budget-Jobs.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2010 um 14:41
    Zitat von "sebastian"

    In dem Begriff Professionalität bei Beschallungsanforderungen sind für mich auch die Aspekte der Wirtschaftlichkeit und Optik enthalten


    Wenn das aber wichtiger ist, als dass die Musik korrekt ankommt (was ich für Wichtig halten würde wenn jemand Techno- oder Houseparty schreibt), dann braucht man hier garnicht nach der Dimensionierung oder Kombinierbarkeit mit anderem Material zu fragen... Zahlreiche Leute haben ja nun gesagt, was zu tun ist, um die Sache professionell zu beschallen, aber es wird einfach blind ignoriert und im Gegenteil, noch gegenargumentiert mit Wissen auf Hobbyniveau.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2010 um 04:03

    Die Antwort ist einfach: CV oder der Vertrieb hat die Party gesponsort. Und sie haben nunmal nichts geeigneteres an Tops. Kein Profi wird solche Boxen auf einer Veranstaltung dieser Größenordnung einsetzen! Ich glaube auch kaum, dass da echte Partypegel gefragt sind, das läuft eher unter Gala, die Musik ist nebensächlich, wie ich vorher schon schrieb. Ich habe solche Veranstaltungen schon öfters beschallt und auch besucht. Bei der ersten habe ich auch dick aufgefahren und mich dann gewundert, dass die Endstufen nicht über die ersten zwei LEDs bei der Aussteuerungsanzeige kamen. Wie gesagt, Pegel ist da nicht gefragt, hauptsache man hört Musik, die den Leuten gefällt. Wenn aber Leute kommen, weil sie gern House oder Techno hören, und vllt. sogar da sind, weil da ein DJ auflegt, den sie toll finden, geht es mit dieser Art von Dimensionierung in die Hose!

  • Basshörner mit Bassreflex

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2010 um 02:43

    Das kann ja so gemacht werden, wie es bisher gemacht wird, darin sehe ich kein Problem. Nur ist das nicht das Niveau, auf dem wir uns im PA-Forum bewegen. Wenn du hier fragst, wie sowas gemacht wird, musst du damit rechnen gesagt zu bekommen, dass es mit so wenig Equipment nicht geht. Ich selber wurde vor Kurzem hier gebasht, weil ich gesagt habe, dass man 1000 Leute mit nur einem großen Horntop pro Seite beschallen kann, und das ist eins, das mit den zugehörigen Fillern deutlich mehr leistet als ein QS5-Top. An 1000 Leute traue ich mich mit sechs Hornsubs heran, die dann aber nur bis 90Hz hochlaufen, ab da kommen besagte potente Filler. Und selbst da wünsche ich mir durchaus ab und zu schon noch etwas mehr Schub. Mir steht jetzt eine Veranstaltung mit ca. 2000 +-500 Personen bevor, da gehe ich mit zwei Horntops erwähnter Klasse pro Seite plus Infill plus zwei weiterer dieser Horntops als Delay heran, zuzüglich 23kW Ampleistung allein für den Bassbereich. So bin ich gerademal so auf der sicheren Seite. Hier steht es nicht zur Debatte, dass es hinten leiser sein kann, hier muss überall klarer Sound herrschen, genauso wie es bei Techno- oder Houseveranstaltungen sein sollte, wo es ernstahft um die Musik geht. Wenn ich eben lese, dass 500 Leute mit zwei BR-Bässen beschallt werden, dräng sich mir der Verdacht auf, dass die Musik da eher nebensächlich ist und die Leute eher kommen, weil "alle" hinkommen. Wenn dem so ist, muss man sich wirklich keine Gedanken um den Sound machen. Hauptsache direkt vorne machts Bummbrumm, dann ist das schon ok. Aber wie gesagt, dafür gibt es Party-PA und selbst dort sind sich genügend Leute zu schade für diese Denkweise.Ich persönliche lehne solche Veranstaltungen ab, wo das Budget nicht reicht, um die Sache vernünftig zu erledigen, denn das Publikum sucht die Schuld als erstes beim Technikdienstleister, der dann inkompetent erscheint und von potentiellen anderen Kunden garnicht erst gefragt wird (zumindest nicht für größere Veranstaltungen). Und ich habe auch keine Spaß daran, wenns für mich hinten und vorne nicht passt.

    Zu den SPL-Werten: Wie wurden die gemessen? Kalibriertes Messsetup mit hochwertigen Messmikros? Denn 140dB messe ich dir wenns sein muss auch aus einem BR-18er, nur hat das nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Ich selbst hatte schon CV Basshörner. Sie waren ebenfalls mit 108dB 1W/1m angegeben. Reell gemessen waren es dann noch 102dB, auf dem Boden stehend, zudem waren sie ohne Hochpass bei 45Hz mit 18dB selbst im Viererstack (50Hz im Zweier-Stack) noch mit den angegebenen 1000W pro Stück hörbar überfordert. Meine jetzigen Basshörner gehen da eine gute Ecke besser.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2010 um 00:03

    Wer der Meinung ist, dass man 500 Personen bei House und Techno adäquat mit zwei 21"ern beschallen kann, ist hier leider falsch. Selbst im Party-PA-Forum wird das sicher kritisch hinterfragt, aber da ist dieser Thread mit Sicherheit besser aufgehoben. 500 Leute sind ein Job für die vier 21" Basshörner oder mindestens sechs, besser acht 18"er. Alles andere ist einfach unterdimensioniert und unprofessionell, da gibt es nichts zu diskutieren, grade bei House und Techno nicht. Auf solche Ideen kommt kein erfahrener Techniker/Verleiher.

    Lichtshows sind weitaus subjektiver als Ton. Es rechnet keiner, wieviel Lichtleitung er braucht, um 500 Leute auf einer Discoparty zu beleuchten. Bei Ton kann man das sehr wohl, da ist nur der Pegel, der für notwendig gehalten wird, subjektiv. Aber mit zwei 21"ern in Bassreflex macht man höchstens Hintergundbeschallung für 500 Leute, wenn der Sound ausgewogen und druckvoll sein soll. Im Übrigen gilt je hochwertiger Lautsprecherboxen sind, umso leider erscheint die Wiedergabe beim gleichn Pegel. Dafür klingt es eben und man bekommt einen hohen Pegel, ohne dass die Leute Ohrenbluten bekommen.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2010 um 22:02

    Die wollen verkaufen... Leider hat CV ja nichts wirklich geeignetes an Tops mehr im Programm. Früher schon, zuletzt die T250. Vier Stück pro Seite hätten da gute Arbeit geleistet, mit ziemlich viel EQing. Alle Angebote mit direktstrahlenden Tops (außer vllt. als Delay) würde ich in dieser Größenordnung für einen schlechten Witz halten.

    Im Übrigen gehen die vier Hörner sicher besser als sechs Bassreflexsubs.

  • iLive Neuigkeiten

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2010 um 21:21

    Laut Audinate gehört die Software zu jedem Dante-Produkt. Was mich bei Dante generell interessieren würde: Ist im Protokoll eine PreAmp-Steuerung vorgesehen?

  • iLive Neuigkeiten

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2010 um 19:25

    Ja, das verstehe ich auch nicht so ganz. Warum xDR mit Dante und nicht gleich iDR16 ohne Dante? kostet doch weniger un der PC hat nichts zu leisten...

    @ gert: Deswegen sagte ich ja, dass die RochNet-Karte eher für bestehende Systeme genutzt wird.

  • Neues Monitor-Holz in alten Hallen

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2010 um 19:18

    Ich wusste ja nicht, dass es sich um so alte TKEs handelt. Dann sollte man vom BMS absehe. Trotzdem würde ich den Hochtontreiber tauschen, da es sicher in die Richtung DE700 geht, was da drin ist (ich weiß es bei den alten nicht), und man da doch auf einiges an Klirr verzichten könnte.

    Das mit dem Überlappen zwischen Bass und G3 würde ich nicht fest einplanen. Natürlich funktioniert das im großen Galeo vllt. ganz gut, aber da sitzen die Treiber auch direkt nebeneinander. Wenn aber die Tops geflogen werden und Bass auf dem Boden steht, oder vllt sogar noch als Centerstack oder ähnlich, können sich bei geringer Flankensteilheit ungünstige Keulen bilden, die die Verteilung versauen. Dazu kommt, dass die Bässe nach oben hin sauberer spielen müssen und die Tops nach unten hin mehr gefordert werden.


    Und zu mehr als vier Subs rate ich weiterhin. Wie gesagt, es klingt voller und fühlt sich druckvoller an, auch wenn im Endeffekt nur der gleiche Pegel gefahren wird. Auch die "Reichweite" erhöht sich.

  • Subgruppen-Kompression und VCA

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2010 um 19:02

    b! Alles andere wäre nutzlos für Stereokompression, und darum gehts beim Kanal-Linken. Ob man nun die Parameter nur an einem Kanal einstellen muss oder an beiden ist doch egal, wichtig ist einzig und allein, dass die Ansteuerung der VCAs für beide Kanäle identisch ist und beide Kanäle berücksichtigt. Sonst würde wie gesagt eine Stereokompression nicht funktionieren, ohne die Pegelverhältnisse der Kanäle zu versauen.

    @ wora: Natürlich reicht als Sidechain auch nur einer. Das Sidechain-Signal wird ja summiert, bevor es zur Steuerung im Linkmodus benutzt wird. Also werden beide Kanäle gleichmäßig komprimiert, egal auf welchem Kanal die Spitze, die für die Komprimierung verantwortlich ist, kam. Wenn auf einem Kanal garnichts kommt, dann wird eben nur das Signal des anderen zur Steuerung genommen...

  • Subgruppen-Kompression und VCA

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2010 um 06:10

    Beim Link werden beide Kanäle zur Steuerung berücksichtigt. Es wäre auch ziemlich schlecht, wenn das nicht so wäre, so würde das Stereobild natürlich auch nicht erhalten bleiben. Wenn die rechte Gitarre hart auf rechts gepant ist (also Kanal 2 am Comp) und diese gerade besonders laut spielen würde, würde der Compressor ja gar nichts tun...

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