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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Hindernis bei Hornsimulation

    • Jens Droessler
    • 30. September 2013 um 02:39

    Einhundertprozentig simulieren lässt es sich wohl mit den üblichen Tools nicht. Da müsste man schon ein passendes Skript für Akabak schreiben oder auf FEM- oder BEM-Simulation setzen. Wenn der Hochtontreiber ohne weitere Verkleidung im Mitteltonhorn sitzt, gibt es ja zig Details, die zum Tragen kommen, Sprünge in der Hornkonstante etc. Leichter für reproduzierbare Simualtionen wirds, wenn man den Hochtöner "konstantenkonform" verpackt, also eine Art zapfenförmiges Gehäuse, was es ermöglicht, die Hornkonstante aufrecht zu erhalten. Ein Beispiel wäre das Hochtonhorn im Nexo M3. Das ist nicht optimal, aber schon wesentlich besser als das pure Horn mit Treiber dran.

    Generell ist auch der Kompromiss zwischen Trennfrequenz und Hochtonhorngröße nicht einfach zu finden. Eine tiefe Trennung wäre nett, damit man sich über den störenden Einfluss des Hochtonhorns aufs Mitteltonhorn keine großen Gedanken machen muss, aber die bedingt ein großes Hochtonhorn... was wiederum nach einer noch tieferen Trennung schreit, da der Einfluss größer wird... und immer so weiter.

    Also, theoretisch, ja, zur Simulation an jeder Stelle die entsprechende Fläche des Hochtontreibers/Hochtonhorns von der Mitteltonhornfläche abziehen. Ob das Ergebnis der Simulation mit der Realität übereinstimmt wird erst der Prototyp zeigen. Aber wie gesagt, etwas "Verkleidung" hilft.

  • Aktiv-Mufu - RCF TT22-A oder NX-M22-A?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2013 um 23:15

    Ähm, die A6dp ist soweit mir bekannt aber nicht biamped, sondern mit Passiweiche hinterm Ampmodul. Daher die Frage nach der TSM.

  • Stromaufnahme von Endstufen

    • Jens Droessler
    • 24. September 2013 um 23:04
    Zitat von "Joe_B"

    Das geht doch mit den ganzen Plastikendstufen und ihren unseriösen Leistungsangaben heutzutage eh nicht mehr :lol:


    Was soll daran unseriös sein? Eine solche Auslegung ist (theoretisch) praxisnah. Oder willst du deine mit 3kW Programm belastbaren Chassis bei so einer Stelle im Song an einem Amp haben, der diese 3kW als Dauerleistung erbringen kann, und das ohne brauchbaren Thermolimiter im Controller?
    Theoretisch, weil das Ganze leider nur allzuoft daran scheitert, dass die "Nachladung" aus dem Netz scheinbar nicht an Musik orientiert ist bzw. eher an Musik in Fullrange.

  • Wer kennt CVX VX700

    • Jens Droessler
    • 23. September 2013 um 05:47

    Ab von all dem Hin und Her bezüglich wer was bauen kann, sollte oder dürfte... Wie soll das eine VRX-Kopie sein, wenn weder ein 12er noch EIN 8er pro Modul drin ist? Wie soll das "Nexo-kompatibel" sein, wenn da weder ein 12er, noch EIN 8er, noch VIER 8er.... drin ist/sind? Brille nicht auf? :D

  • Aktiv-Mufu - RCF TT22-A oder NX-M22-A?

    • Jens Droessler
    • 22. September 2013 um 01:10

    Wird die dp-Variante denn eigentlich aktiv getrennt? Und passt dir das Abstrahlverhalten?

  • Wer kennt CVX VX700

    • Jens Droessler
    • 22. September 2013 um 00:49

    Gleich vorweg: Ich kann dir nicht direkt helfen. Ich möchte nur mal auf die aufgedruckten Daten hinweisen: 200Hz -3dB untere Grenzfrequenz, da brauchst du in jedem Fall auch noch einen Flugbass dazu, wenns um Musik geht. Kommst du an diese inkl. Hardware auch heran? Und taugt die flughardware überhaupt was, also praktikabel einsetzbar?

  • Leistungsanpassung, KV2, Spezialschaltung

    • Jens Droessler
    • 22. September 2013 um 00:04

    Im elektrotechnischen Sinne wohl nicht...

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 20. September 2013 um 03:37
    Zitat von "cdt.sound"

    Der OEM, der für PL baut, hat m.W.n. keine Internetpräsenz. Zumindest keine, auf der er mit fertigen Produkten wirbt.


    Ja, und gefunden hat den PL.Audio, indem sie jedem Chinesen einen Brief per Post geschrieben haben, in dem steht "Bauen sie Lab Gruppen-Klone?"

  • Passive Frequenzweichen

    • Jens Droessler
    • 20. September 2013 um 03:33

    Dass Aktivboxen noch nicht da sind, wo sie sein könnten, liegt einzig und allein an den Herstellern. Wie gesagt, wo sind die Hybridstecker, die Netzwerk, Digitalaudio und Strom führen und somit genauso einfach bzw. noch einfacher zu verkabeln sind wie/als Passivboxen? Ich denke, das wird in Kürze ein Thema. Spätestens wenns wieder Absatzprobleme wegen Übersättigung am Markt gibt.

    Ja, den Controller kann man auch direkt am Gerät auf ein anderes Preset einstellen... Bei Aktivboxen muss man das aber gar nicht.

  • Stromaufnahme von Endstufen

    • Jens Droessler
    • 19. September 2013 um 21:47
    Zitat von "daniel heide"

    Wenn man das allerdings als realistisch/professionell betrachten würde, wäre fraglich wieso eine Endstufe mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 9800W einen Schukostecker verpasst bekommt und das zulässig ist.


    Das ist recht einfach: Diese Endstufen können in moderner Variante diese Leistung nur kurzzeitig zur Verfügung stellen und begrenzen sich netzteilseitig auf 16A. Es gibt einige Ausnahmen wie Powersofts DigAm K-Seire, wo per Menü das Netzteil auf 32A umgestellt werden kann. Das geht natürlich nicht mehr per SchuKo, daher gibts eben auch die Einstellung für 16A. Die Lab Gruppen PLM kann sogar Ampere-genau eingestellt werden, eben für den Fall, dass mehrere an einen SchuKo müssen. So kann man die Dynamik ausnutzen, solange der Crestfaktor so hohe Peaks erlaubt. Sinkt der Crestfaktor zusammen, sinkt eben auch die mögliche Leistung der Endstufe...

    Zitat

    Ob es eine Formel zum genaueren berechnen gibt kann ich nicht sagen. Aber ansonsten wird wohl nur das vorherige messen bleiben. Und dran denken sich vom DJ die Setlist geben zu lassen. Nicht dass am Ende zu viel Bass da ist. :roll:


    Es ist auch hier recht einfach: Man geht gerade im Bassbereich davon aus, dass der Amp zieht, was er ziehen KANN/DARF (falls er eine Begrenzung im Netzteil hat). Im Mittel-/Hochtonbereich würde ich zur Sicherheit von einem 1/4 Leistung ausgehen.


    Richtig ist natürlich, dass keiner weiß, was die Verteilung wirklich tut, egal was draufsteht. Wie gesagt, nervöse Automaten gibt es, auch "angeschmolzene" Schmelzsicherungen kommen vor... und durchaus auch Unterverteilungen mit 16 oder 25mm² Zuleitungen, vier 32A CEE Abgängen... und nur 35A Absicherung in der vorgehenden, nicht einsehbaren Hauptverteilung.

  • Erfahrungen mit HK-Audio L5-112-XA

    • Jens Droessler
    • 18. September 2013 um 01:21

    Was sind denn ELX112F?

  • Stromaufnahme von Endstufen

    • Jens Droessler
    • 18. September 2013 um 01:19

    Zuersteinaml gibt es solche Automaten auch in "nervös" und "cool". So gibt es B16-Automaten, die bei einer Lab Gruppen fP6400 oder FP10000Q trotz sehr guter Netzteilbegrenzung auslösen. Nervös.

    Dann ist das mit dem 1/8el LEistung zwar schön und gut, aber in vielen Fällen nicht aussagekräftig. Ja, das wird so ermittelt mit Rosa Rauschen was ja Musik entspricht bla bla blubb. Die Realität: Für Endstufen, die Fullrangeboxen antreiben, würde das passen. Sonst nicht. Nehmen wir mal an, wir haben eine Technoparty, die Subs werden bei 80Hz getrennt und wir betrachten jetzt eben mal die Amps für die Subs. Die werden bis Vollgas betrieben. Jetzt kommt eine schöne Stelle mit Basssynth pur, die mal 10 Sekunden anhält. Nur der Grundton dieser Sounds liegt unter 80Hz und die Amps laufen wie gesagt Vollanschlag. Wie hoch ist der Crestfaktor, wieviel Strom wird demnach aufgenommen? Da kann man froh sein, wenn das Netzteil noch eine Regelung hat, die den B16 nicht auslösen lässt bzw. lassen sollte. Und da erkennt man dann auch, warum man eben nicht mal drei solcher Amps an einen Automaten hängen sollte. Die Hersteller sind doch nicht so blöd, eine solche Begrenzung einzubauen, wenn der Amp eh immer nur maximal ein Achtel der Maximallietsung aufnehmen würde. So zu rechnen ist unprofessionell, letztlich ist es euer Arsch, der für Ausfälle am Fahnenmast hochgezogen wird. Es sei denn ihr gehört zu denen, bei denen immer andere Schuld sind.

  • Passive Frequenzweichen

    • Jens Droessler
    • 18. September 2013 um 01:05

    Klar tut eine 1500 Euro Passivbox mit Sicherheit besser als eine 200 Euro Vollaktivkiste. Aber das ist ja nun auch kein fairer Vergleich. Ganz klar ist auch, dass ordentliche Ampmodule mit brauchbaren DSPs dran nicht nur 50 Euro kosten. Aber mal ab von LA-Anwendungen, wo einzelne Module 16 Ohm haben, kommen selbst vier amtliche Ampmodule samt DSP immer noch billiger als eine amtliche 19" Endstufe. Und das muss man vergleichen, nicht billig mit teuer. Es ist dann eben auch klar, dass der Mobil-DJ, der seine Passivboxen mit ein oder zwei TSA-Endstufen von Thomann nebst Behringer-Controller betreibt, billiger wegkommt als wenn er RCF TT-Serie oder gar Meyersound kauft. Aber kommt er billiger weg als mit Nexo PS-R2 nebst NXAmp4x4? Man muss schon fair bleiben beim Vergleichen.

    Ums nochmal zu sagen: Passivweichen haben unabsprechbare NAchteile, gerade wenns um hohe Leistungen geht. Das hat nichts mit Dimensionierung zu tun. Keine Dimensionierung der Welt hilft, wenn das Tiefmitteltonchassis nicht mehr 7,2 Ohm, sondern 13 Ohm hat. Da macht die Passivweiche sonst was, aber keinen glatten Frequenzgang mehr. Ich habs nun schon unzählige Male selbst getestet, mit Direktstrahlern, Horntops und LAs, teils Selbstbau (die ich logischerweise wie meine Westentasche kenne), teils mit Kaufsystemen, die sich umstellen lassen von Passiv- auf Aktivtrennung (inkl. jeweils passender Herstellerpresets). Die aktive Trennung war durch die Bank besser, teils sogar schon im mittleren Pegelbereich. Und an dem Punkt ist dann die Frage berechtigt, ob man für optimale Performance tatsächlich zwei oder drei Ampkanäle guter Qualität pro Seite allein für ein, maximal zwei Tops zur Verfügung stellen will oder nicht doch zu einer Aktivbox greift, wo diese zwei bis drei Kanäle nebst DSP integriert sind, man nichts mehr falsch einstellen kann etc.
    Was den Aktivsystemen derzeit fehlt, ist ein einheitlicher Standard für Hybridkabel nebst wasserdichten Steckern. Dann gibt es wirklich keinen Grund mehr für Passivboxen.

  • Passive Frequenzweichen

    • Jens Droessler
    • 16. September 2013 um 22:06

    @ billbo: Das kommt auf die Anwendung an. Ich gebe dir für die meisten Anwendungen Recht. Aber z.B. kleine Delaylines in Zelten, da müsste man Strom und Signal hinziehen, da empfinde ich ein simples Boxenkabel einfacher. Oder Festinstallationen in Clubs etc., da kommt es besser, wenn der Netzstrom nicht im Zuschauerraum liegt und die Endstufen im kühlen Nachbarraum statt im heißen Club, teilweise unter der noch heißeren Decke. Trotzdem heißt das ja nicht, dass man Passivweichen verwenden muss. Aktivtrennung geht ja bekanntlich auch mit externen Endstufen :) Wie gesagt, echten Sinn für Passivweichen sehe ich mittlerweile nur noch bei sehr kompakten Boxen, wo Kühlmaßnahmen und Anschlüsse eines Aktivmoduls mehr Platz einnehmen als ein einfaches Anschlussfeld nebst fünf passiven Bauteilen auf der Weichenplatine.

  • Passive Frequenzweichen

    • Jens Droessler
    • 16. September 2013 um 20:29

    Nuuun... Meine Meinung dazu: Eine Passivbox geht heute bei den meisten von uns auch nur mit Controller vor den Amps raus, und sei es nur, um die Limiter genauer anpassen zu können. Die Box ohne Amping (also dass der Kunde sein eigenes Amping benutzt) macht ja eigentlich gar keiner mit halbwegs professionellem Anspruch. Daraus esultiert: Man hat einen Controller zur Verfügung. Darum würde ich an EQing nur das absolut notwendigste auf die Passivweiche packen, also phasensaubere Trennung mit evtl. nötiger Impedanzanpassung. Der Rest des Frequenzgangs kann doch bequem im Controller gemacht werden. Weniger Bauteile, die Leistung kosten, das Gewicht erhöhen, die Zuverlässigkeit reduzieren (mehr Bauteile = mehr Teile, die abfallen oder kaputt gehen können) und nicht zuletzt auch Geld kosten (während der Controller "sowieso da ist").

    Ansonsten sind Passivweichen für kompakte Boxen, die nicht gerade unter "extrem belastbar" fallen, schon eine gute Wahl. Größere Boxen oder solche mit hoher Belastbarkeit (die dann auch genutzt werden) stehen mit aktiver Trennung wesentlich besser da. Man muss sich nur vor Augen führen, was eine geprügelte Schwingspule so an Hitze angibt, wie dadurch der reelle Widerstand steigt, und dass die Passivweiche so hinten und vorne nicht mehr passen kann. Möchte man nur 50-60% der Belastbarkeit nutzen, spielt das keine große Rolle.

  • dB Technologies Flexsys Concert System

    • Jens Droessler
    • 16. September 2013 um 20:11

    Alles ist machbar. Leiser als das Schlagzeug oder der Gitarrenamp von der Bühne kommt gehts natürlich nicht. Der Sound der Flexsys-Tops ist akzeptabel, die Subs mag ich nicht. Ein Top pro Seite dürfte aber mit 500 Personen schon am Ende sein, wenns um Rock geht. An Metal oder ähnlich fordernde Stile würde ich mich aber nicht mit 500 Leuten vor der Bühne rantrauen. Da würde ich eher mal schauen, ob nicht noch RCF 4pro 6001A oder besser noch 7001A zu bekommen sind. Plus die passende Anzahl von 4pro 8003AS Subs. Das macht eine ganze Ecke mehr Spaß. Kostet selbstverfreilich eine Ecke mehr.

  • Erfahrungen mit HK-Audio L5-112-XA

    • Jens Droessler
    • 16. September 2013 um 20:06

    Wenn es bei ausgedünten Lowmids wesentlich besser klingt, gibts ja im Prinzip nur zwei Möglichkeiten: Entweder hat das Ampmodul für den 12er nicht genug Leistung (dann sollte aber der Limiter greifen und schwere Verzerrungen des Ampmoduls verhindern) oder aber der 12er kann nicht genug Hub. Das würde ab Pegel X im Lowmidbereich zu schnell steigenden Verzerrungen führen. Bei einem reinen Lowmid-12er, der noch einen Mitteltöner und einen Hochtöner drüber hat, fällt das wenig auf, bei einer Zweiwegbox aber dann umso mehr, da ja auch für die Mitten keine Möglichkeit eines linearen Hubs mehr gegeben ist. Somit klingt der gesamte Bereich komprimiert und "zerrig", der Hochtöner kann dann aber noch Pegel liefern und klingt dann schnell zu laut und aggressiv.
    Ich würde diesen Eindruck sogar bestätigen. Das System habe ich so bereits zweimal gehört, mit Chartmusik. Bei moderatem Pegel war ich angenehm überrascht vom Sound des Tops (während mir die Subs nicht gut gefielen), bei hohem Pegel schoss der Hochtöner dem Rest davon. Auch der Sub kam mir recht schwach auf der Brust vor. Ein Kollege fragte mich, ob da vllt. was kaputt sei bei den Subs...

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 16. September 2013 um 16:48
    Zitat von "Jonnytrance"

    Nicht umsonst mach Politik dort jetzt schon Sorgen über die Rente in 20 Jahren.


    Das ist aber wieder was anderes. Dass die 120 Millionen Kinder nicht die Rente von über einer Milliarde Chinesen zahlen können, dürfte nachvollziehbar sein. Genug Arbeitskräfte, um all die schönen Produkte herzustellen sind es aber trotzdem.

    Zitat von "wora"

    ... in 20 jahren werden wahrscheinlich die westlichen industriestaaten die rente der chinesen bezahlen, denn sie sind ja seit jahren auf grosser einkaufstour, will heissen: sie kaufen sich hier ein.
    und unsere politiker bemerken es wahrscheinlich erst dann, wenn man nix mehr machen kann... wie gehabt.


    Unsere Politiker wissen heute schon davon. Es ist ihnen aber egal, weil sie bis dahin eh nicht mehr im amt sind und ihre Schäfchen im Trockenen haben.

    Damit will gesagt sein, dass die Chinesen auch in 20-30 Jahren noch nach heutiger Art produzieren könnten. Aber auch bei denen werden die Gehälter und der Lebensstandard mit der Zeit steigen, sodass aktuelle Preise nicht haltbar sein werden.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 15. September 2013 um 21:26

    Zum einen gibts in China gut 120 Millionen Familien, die noch kein oder ein junges Kind haben, zum anderes wird die Ein-Kind-Politik auch wieder abgeschafft, wenns entweder eng mit den weiblichen Nachkommen wird oder aber das Problem der Überbevölkerung vermindert ist. Mit anderen Worten: Die müssten schon schön blöd sein, wenn sie es soweit kommen lassen.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 13. September 2013 um 23:46
    Zitat von "chris216"

    An der PL Audio Endstufe werden wohl auch in Deutschland ein paar Teile ausgetauscht / ergänzt. Was genau, weiß ich nicht.


    Dass an der fertig gelieferten Endstufe nochmal rumgebastelt oder gar Teile umgelötet werden, halte ich für Marketing. Die Chinesen bauen wenns um OEM-Geräte geht, doch alles so, wie es der OEM möchte, zu China-Arbeitspreisen. Und die Chinesen kommen an alles heran, wo wir auch rankommen...

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