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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Bag End Boxen ... Meinungen

    • Jens Droessler
    • 22. Dezember 2009 um 02:49

    Bag End hat eine Philosophie, die in vielerlei dem Markt widerspricht, deshalb findet sich kein Vertrieb. Die Subs klngen zumindest ordentlich, aber mit zwei 18ern an einer Vierkanal-Endstufe betrieben gewinnt man damit nichts. Zu groß ist der Pegelnachteil gegenüber BR-18ern. Die BagEnd Subs sind im Normalfall für größere Ansammlungen von Kisten konzipiert...

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • Jens Droessler
    • 22. Dezember 2009 um 02:13

    Aber welcher Schaltnetzteil-Amp "bremst" denn nicht bei spätestens 16A? Ich wüsste nur die DigAm K-Serie, und naja, bei der RAM Audio S-Serie wird auch behauptet, dass mehr als 16A vom Netzteil her drin sind. Ich sage aber, dass bei beiden diese Leistung auch höchstens für sehr wenige Minuten bereitsteht, und die Endstufe dann abregelt. Wie dem auch sei, die Einzige von den bekannten Schaltnetzteil-Amps, die regelmäßig in Vergleichstests mit den konventionellen Amps mithalten kann, ist die Digam K. Und wenn die konventionellen Amps wirklich aufgrund von prinzipbedingter Kompression fetter klingen würden, müssten bei vielen aber die Limiter anschlagen, da diese durchaus einfach Eingangssignal mit Ausgangssignal verlgioechen und bei Abweichungen oberhalb maximal 2% abregeln. Solch Kompression müsste sie also eideutig ansprechen lassen...

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • Jens Droessler
    • 21. Dezember 2009 um 13:59
    Zitat von "tobias kammerer"

    1.: Die Peakleistung ist in der Regel nicht größer als die Sinusleistung. Analogendstufen haben eine erheblich größere Peakleistung. Deswegen darf man den Vergleich nicht zwischen Typen mit gleicher Sinusleistungsangabe machen oder anders ausgedrückt. Mit Schaltnetzteil sollte man etwa doppelt so viel Leistung kaufen, wie analog


    Ähm, nein. Es ist wohl eher umgekehrt. Die üblichen Hochleistungsschaltnetzteilamps können selten mehr als einen Bruchteil ihrer Leistung dauerhaft zur Verfügung stellen. Als Beispiel nenne ich jetzt mal die älteren DigAms, als Beispiel wie man es besser macht die DigAm K-Serie (die dann auch in diversen Vergleichen an die Eisenschweine herankam! Eben WEIL sie richtig hohe Dauerleistungen können, Stichwort 32A Netzteil.). Und grade alte Amps mit konventionellem Netzteil sind häufig so dimensioniert, dass sie ihre Leistung auch 8 Stunden am Stück mit Sinus bringen könnten. Die Netzteile sind da so hart, dass auch im Leerlauf kaum mehr Spannung an den Elkos anliegt und somit auch die Musikleistung kaum oberhalb der Dauerleistung liegt. Erst mit den großen (mehr als 2kW an 4 Ohm pro Kanal) Amps kamen auch bei den Eisenschweinen die weichen Netzteile auf, womit im Leerlauf und somit auch bei hohem Crest vllt. 20-30% mehr an Leistung geht.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Jens Droessler
    • 21. Dezember 2009 um 13:49

    Sprache und Hintergrundmusik vielleicht...

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2009 um 20:39

    Naja, das PWM-Modul im SL218A wurde laut Aussage eines Mitarbeiters nicht selber gebaut, sondern zugekauft. Daher die Annahme, dass auch die im ICON gekauft sind...

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2009 um 20:25

    Dass es PWM-Module sind war ja klar, ich wollte wissen von welchem Hersteller...

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2009 um 19:56
    Zitat von "rockline"

    die paralell aufbauende Discotruppe (insgesamt vier 2 x 15" W Bins und vier 2 x 18" JBL Kisten - im Quadrat in der Halle aufgebaut - hatten die im Bass zu bieten)


    Naja, dass DIESE Truppe sich wundert, wundert mich nicht. Schon aus dem einen Satz über sie kann man erkennen, dass die die Akustikweisheiten nicht gerade mit Löffeln gefressen haben, da weder die Kombination noch die Aufstellung sinnvoll sind.

    Ich bin aber gespannt darauf, das ICON mal zu hören, denn bisher hat es niemand geschafft, einen Bandpass zufriedenstellend an ein 12er Mitteltonhorn zu koppeln. An den Lowmids hatte ich noch nie Freude bei solchen Systemen. Dann auch wieder Coax-Top... naja, ich bin gespannt.

    Was für ein Ampmodul sitzt denn drin?

  • Suche Praxisberichte von der BELL Amp. SCA 6 MR

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2009 um 11:56

    Den "keinen Unterschied zur Camco" kann ich nachvollziehen, das ist normal, liegt aber an der V6!

    Du sagst also damit, dass ja alle anderen Hersteller und Anwender völlig verblödet sind und nur Bell es richtig macht. Der Markt sieht das aber etwas anders, und die Anerkennung von Bell im professionellen Markt ist in den letzten Jahren nicht gerade gestiegen. Allein der Fakt, dass erst jetzt überhaupt ein Digitalcontroller bzw. ein Amp mit Leistungen jenseits der 1kW an 4 Ohm und/oder integriertem Digitalcontroller erscheint, zeigt auch schon warum: Bell hinkt dem Markt Jahre hinterher... und das nicht nur bei der Elektronik, sondern auch bei den Pappen. Allerdings ist natürlich auch nachzuvollziehen, dass man nicht Unmengen an Schallenergie in die unsteifen Gehäuse statt in die Luft pumpen möchte, was erklärt, warum man keine aktuellen Hochleistungschassis mit moderner Amptechnik paart.

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2009 um 01:41

    Das sehe ich nicht so. Wir haben Vergleichstests mit vielen Amps gemacht, immer mit mehreren Modellen von Bassboxen, sogar unterschiedliche Konzepte (Horn, CB, BR....). Solange der Amp die Leistung hat, weil er eben die Leistung hat anstatt durch erhöhten Klirr der Psychoakustik bzw. auch der Physik (gerade BR-Bassboxen haben weniger Probleme, um 100Hz und aufwärts PEgel zu erzeugen als darunter) Rechnung zu tragen, hat es sich an allen Boxen immer recht gleich verhalten. Der Amp, der an Box X am kräftigsten war, war auch an Box Y am kräftigsten. Anders verhält es sich bei den Gerneklirrern: Die können an dicken Bandpässen ihren Vorteil nicht gut ausspielen, da der Klirr ausgefiltert wird, und an Basshörnern fällt der Klirr auch schonmal eher auf. BR-Bässe können aber durchaus dadurch erst überhaupt "lebendig" werden.

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2009 um 00:49

    Tja, soo unterschiedlich sind die Ansprüche...

  • Verstärkermodule für Boxenumbau

    • Jens Droessler
    • 17. Dezember 2009 um 00:22

    8 Ohm oder 4 Ohm?

  • Suche Praxisberichte von der BELL Amp. SCA 6 MR

    • Jens Droessler
    • 16. Dezember 2009 um 22:03

    Aber was bringt mir ein Amp mit 2x1500W an 4 Ohm alsauch an 2 Ohm, während mir andere Firmen 2x 2,xkW an 4 Ohm und 2x fast 4kW an 2 Ohm verkaufen? Bzw. wenn wir schon Amps mit integrierten Controllern vergleichen sehe ich da
    1. Crown I-Tech mit 2x4kW an 4 Ohm
    2. LAB Gruppen PLM mit 2x 7kW an 2 Ohm
    3. Hoellstern
    4. RAM Audio S6044 mit 4x1,5kW an 4 Ohm

    Das scheint mir alles deutlich fortschrittlicher zu sein. Klar, da ist dann nicht der Bell-Controller drin, und es gibt keine Setups für Bell-Systeme (während sich einige der Hersteller aber bemühen, für amtliches Material Setups zur Verfügung zu stellen, da es ihren Verkaufszahlen nur gut tun kann). Aber trotzdem, würde ich Bell-Boxen betreiben, würde ich mir den Controller kaufen und leichte Amps mit moderner Ausgangsleistung dazu ins Rack schrauben.

    Mich würde aber interessieren, was denn die Überarbeitung der VPS420 zur 460 an Neuerungen gebracht hat. Von der VPS420 war ich ja nicht sonderlich begeistert...

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 16. Dezember 2009 um 15:51

    Und die sollen bis 150Hz gut spielen?

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 15. Dezember 2009 um 16:55

    Man kann mit dem S2 arbeiten, nur sollte man eben mindestens zwei B1 pro S2 haben, zumindest im kleinen Rahmen (bis 4 S2), evtl. sogar 3. das System muss dann am Controller natürlich mit den passenden Gains versehen werden, denn der Controller kann schließlich nicht ahnen, wieviel Boxen pro Ausgang dranhängen (nein, auch über die Sense-Eingänge nicht). Kleinere Jobs betreibe ich in der Tat mit drei B1, einem S2 und einem M8 pro Seite (S2 evtl. als Centercluster). Man muss sich vor aUgen halten, dass nur die 63Hz Trennung sinnvoll ist und das die Flankensteilheiten im NX-Controller gering sind. Also bekommt der B1 auch so noch viel Leistung ab. Man braucht also viel Headroom, den man nur bekommt, indem man viele nimmt. Dann puncht das auch mit einem S2 drunter!

    Allerdings finde ich die Kombination von S2, B1 und GeoS12 eher schwierig. Man braucht zwei NBX, die auf Alpha laufen (um B1 und S2 zu betreiben) und min. einen, der GeoS12 betreibt. Dann noch einen zusätzlichen Digitalcontroller (keinen NX), um die NX miteinander in Einklang zu bringen. Und das dürfte ob der festen Trennungen in den NX ein echter Spaß werden.

    DV-DOSC ist klanglich nicht wirklich mit dem vollen V-DOSC vergleichbar, und stinkt meiner Meinung nach auch gegenüber dem GeoS12 ab.

  • Verstärkermodule für Boxenumbau

    • Jens Droessler
    • 15. Dezember 2009 um 03:26

    Eine Empfehlung für Endstufen-Module fällt schwer, wenn man nicht weiß, worum es genau geht. Leistungklasse, Anwendung (Sub? Top?) und zusätzliche Funktionen (z.B. DSP) müsste man schon kennen. So sind z.B. die ICEpower-Module ungeeignet für Subwoofer....

  • Siderack - Compr., Gates, etc.

    • Jens Droessler
    • 15. Dezember 2009 um 03:24

    Ich mag keine Summenkompressoren. Eventuell zur Schadensbegrenzung mit Threshold nahe dem Maximum der PA, mit hoher Ratio und weichem Knie. Ansonsten würde ich eher zu einem "Mastering-Kompressor" raten. Multiband-Technik etc., damit kann man noch was reißen, ohne dass es groß auffällt.

    Ansonsten mag ich die dbx-Kompressoren nicht allzu sehr. Nach dem 166A kamen keine guten Komps mehr, bis auf die ganz großen, die aber auch ihren Preis haben. 166XL ist nicht so toll, 266 ist Behringer-Niveau (aktuelles Behringer-Niveau), und die Vierkanal-Versionen dieser Geräte natürlich genauso.

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • Jens Droessler
    • 15. Dezember 2009 um 03:19

    Ich behaupte mal, wenn Herr Behringer klug ist, wird er Midas und Klark so weiter laufen lassen wie bisher. Klark baut ja zumindest die Square1 Geräte schon in China. Das wird vllt. ins Behringer-Werk verlegt... Ansonsten wird er sich die Schaltungen der Geräte ansehen (hat er wahrscheinlich schon lange vor dem Kauf), sie leicht vereinfachen, und mit etwas günstigeren Bauteilen und weniger Aufwand in neue Behringer-Geräte setzen. Somit bleibt klanglich Abstand zu den edlen Geräten von Midas und Klark, dennoch kann Behringer davon profitieren.

    Um es deutlich zu sagen: Es wäre absoluter Blödsinn, anerkannt amtliche Marken wie Midas und Klark zu verwässern, indem man gleiche Qualität günstiger anbietet. Bisher haben die Leute dafür gezahlt, sie werden es auch in Zukunft tun. Ebenso blödsinning wäre es, billigere Serien bei diesen Marken eizuführen: Das Ansehen leidet darunter. Und kompletter Blödsinn wäre es, wenn Behringer nun Geräte in gleicher Qualität zum Behringerpreis verkaufen würde. Ich bin sicher, dass die Marketing- und Finanzleute bei Behringer das ähnlich sehen...
    Also, kein Stress. Es wird sich nicht viel ändern. Midas und Klark werden neue Geräte mit neuen Features in altbekannter Qualität bringen. Um günstige Qualität zu verkaufen, braucht Behringer keine Namen wie Klark und Midas, das klappt ja so schon hervorragend!

  • Digitales MC Konzept

    • Jens Droessler
    • 15. Dezember 2009 um 02:55

    @ appsys: Wäre es denn so schwierig statt ADAT In/Outs direkt Wandler in die Kisten zu bauen? Qualität wie die ADA8000-Wandler würde ja reichen, nur die BEschaltung sollte vllt. besser und sauberer ausfallen. 24/8er und 48/16er Version. Ich würde noch zwei 5polige XLR-Buchsen pro Kiste reinpacken, um DMX gleich mit drüberzuschicken. Wordclock sollte IMMER verfügbar sein.

    Zudem nehme ich an, dass das ganze auf FastEthernet-Transceivern aufsetzt, da scheinbar Cat.5 ausreicht. Wäre ein Umsteig auf Gigabit-Ethernet nicht sinnvoll? Eine Leitung für alle 64 Kanäle, allerdings würde ich trotzdem zwei Transceiver reinsetzen und zwei Kabel legen für eine hohe Redundanz.

    Sollte die Entwicklung eigener Wandler-Interfaces nicht machbar sein, sehe ich das Produkt für den Live-Einsatz leider auch als Fehlschlag an, da zwar der PReis für die Geräte sehr akzeptabel ist, aber Analog-ADAT-Wandler mit Remote-PreAmps immer recht teuer sind. Wenn ich mir davon 3 kaufe (z.B. die Yamaha), plus zwei der Geräte, komme ich wieder in die Preisklasse eines Komplettsystems mit eingebauten PreAmps...


    Ach ja: http://www.audiorail.com
    Das System kenne ich schon seit einigen Jahren. Es hat die gleichen Probleme (keine steuerbaren PreAmps möglich), macht allerdings 32 Kanäle hin und 32 Kanäle zurück gleichzeitig.

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • Jens Droessler
    • 15. Dezember 2009 um 02:31

    @ niels lamm: Nur um das klarzustellen... du suchst also einen "Filler" zwischen 18er, die bis ~70Hz laufen sollen und Nexo GeoS12? Da bleiben noch einige Fragen offen. Z.B.:
    Welcher Controller hängt an dem GeoS12?
    Was sind das für 18er? Auch Nexo? Wie werden die controllert?
    Wie wird die PA bisher betrieben? Das frage ich, um zu herauszufinden, was genau denn nun fehlt bzw. ob irgendwo ein Fehler im System steckt...

  • SK 212 Amping in Brücke? Welche?

    • Jens Droessler
    • 14. Dezember 2009 um 20:23

    Die Bpx dürfte 4 Ohm haben, somit ergeben sich 2 Ohm pro Kanal bei einer gebrückten Endstufe. Wie gesagt, Endstufen zu brücken sollte man an Tops aus klanglchen Gründen eh unterlassen und zudem empfinde ich das als absolut überflüssig in den heutigen Zeiten.

    @ DJ Detto: Was betreibst du mit den anderen Kanälen der S4004?

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