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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • Jens Droessler
    • 17. Oktober 2009 um 22:05

    @ tonblind: Gemessen wurde bei unserem Vergleich nur, dass das Signal für alle gleich ist. Danach ganbs für jeden Amp mehrere Bassbox-Konstrukte (2 verschiedene BR-Kisten, 2 verschiedene Horn-Kisten) und insgesammt sechs Paar Ohren. Natürlich war auch ein Pegelmessgerät beteiligt, allerdings nur aus der 150 Euro-Klasse, daher nur grob zur Kontrolle und ob das gehörte mit dem gemessenen korelliert. Jeder Hörer hat seine Eindrücke im Vergleich in eine Tablle geschrieben und die haben wir dann ausgewertet. Ausreißer gabs so gut wie keine, das Ergebnis war fast immer einstimmig.

    @ blitzfritz: Nein, es gibt keine schlechte Erfahrung, was die Haltbarkeit der FP+ betrifft. Es kann auch noch keine geben, denn sie sind ja noch keine fünf Jahre alt. Deswegen habe ich sie ausgeschlossen aus meinem Statement.

    @ unknown_artist: Es ist mein eigener Eindruck, nun schon zum dritten Mal messtechnisch fremdbestätigt, dass die Vortex einfach im Bass die schwächsten Amps in der Leistungsklasse und dem Preissegment sind. Ob da China-SNT-Amps alter Serien mithalten können, steht wieder auf einem anderen Blatt. Da die Chinesen aber mittlerweile sogar amtliche Amps fast 1:1 nachbauen...
    Zudem gehe ich davon aus, dass das "Problem" bei der V8 und V16 behoben sein wird...

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • Jens Droessler
    • 17. Oktober 2009 um 20:42

    Und wie gedenkst du dem Hochtöner beizubringen, mit der Extension dran mehr Pegel zu liefern und den Übergang passend zu gestalten?

    Zudem, wenn ich ein Horn nehme, welches bei erträglicher Größe bis 800Hz runter mit dem Pegel des 15ers mithalten kann, heißt das noch nicht, dass das Horn auch mit zwei 15ern mitkommt bei der Trennung...

    Zur koaxialen Anordnung: Das geht immer nur mit viel Kompromiss. Das "Hochtonhorn" wird bei annehmbarer Gehäusegröße immer zu groß sein, um den "Mitteltöner" nicht "eine Socke in den Mund zu stecken". Macht man es kleiner, muss man höher trennen, und die Sockenproblematik ist wieder da (je höher das "Mitteltonhorn" spielen muss, umso weniger darf ihm im Weg sein).

    Ums nochmal klar auszudrücken: Wenn es so einfach wäre, hätten es schon andere gemacht..:)

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2009 um 21:51

    Da denke ich überhaupt nichts böses. Ich würde eher denken, dass die Top-Endstufen in der Tabelle in Britanien anerkannte "Brecher" sind und deswegen überhaupt zu dem Test herangezogen wurden. Wenn man bei uns solche Tests machen würde, wäre ganz sicher die Hoellstern, was von Maintronic und alte Camco DLs dabei. Ob die dann aber ganz oben wären, ist wieder eine andere Frage. Ich bezweifle jedenfalls, dass diese Leute ein Interesse daran haben, britische Amps besser dastehen zu lassen...

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2009 um 06:03
    Zitat von "Jonnytrance"

    Besonders Gleichstand zwischen Vortex6 und EP2500 :D


    Das ist für mich keine Neuigkeit, aber mal wieder eine Bestätigung.

  • Behringer DCX ersetzen

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2009 um 05:47

    Ich habe überschlagsweise zehn Stück, und sicher nochmal 15 Stück verkauft bzw installiert. Ich habe sie über die Jahre hin gekauft, nicht alle auf einmal, die ältesten dürften mit die ersten in Deutschland gewesen sein. Meine sind IMMER mit im Amprack drin (ungefedert) und die Racks werden NICHT mit Samthandschuhen gehandhabt. "Echte" Defekte bisher: Zwei Stück. Der eine ist an 400V verendet (während des Betriebs war plötzlich der Null weg, die Lab Gruppen haben sich einfach ausgeschaltet, den Nexo-Controllern hats die Feinsicherurng zerrissen, und beim UltraDrive hats eben das Netzteil zerlegt), beim zweiten hats aus ungeklärten Gründen auch das Netzteil zerhauen. Alle anderen bekannten Probleme, wie das Eierbraten oder Wackler an Ins oder Outs, gab es schon an insgesammt vier Geräten, und waren allesamt innerhalb von 30 Minuten eigenhändig behoben, eine Wiederkehr der Probleme blieb bisher aus... Ich kann dem Gerät also keine übermäßige Anfälligkeit nachsagen. dbx hat zum Beispiel auch einige Probleme bei DriveRack PA gehabt, mehr als doppelt so teuer und aus "gutem Hause".

    Trotz allem bin ich dabei, auf Xilica umzusteigen, einerseits wegen des "Behringer-Faktors" (Prestige-Verlust), andererseits, weil mich einige Features der Xilica-Geräte beeindrucken: RMS-Limiter und das flexible Routing in dieser Preisklasse sind sehr gute Argumente. Donny hat mir auch mitgeteilt, dass sie an Peak-Limitern arbeiten und über DynEQs nachdenken. Dann wären die Geräte perfekt.
    Schön wäre allerdings auch eine 4 auf 4-Variante...

  • 2xlmt-212 4xSK-bastelhorn + welcher infra?

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2009 um 05:34

    Der meiste Pegel liegt im Bassbereich zwischen 60 und 100Hz. Alles darunter ist vielleicht schön, ersetzt aber keinesfalls Pegelfähigkeit im Bereich 60-100Hz. Davon habe ich geredet, nicht von Hochtönern und Laptop-Quäken. Wenn man da keinen Pegel liefern kann, hilft die zusätzliche Oktave darunter überhaupt nicht weiter. Dass man den Pegel zurückschrauben kann, weil man tiefer runter kann behrt keiner logischen Grundlage. Musik ist entweder tiefbasslastig (äußerst selten bei "normaler" Musik, eher bei bestimmten Musikgattungen anzutreffen), die dann dünn klingt, wenn man tatsächlich nur bis 60Hz runter kommt, oder eben zwischen 60-100Hz richtig aktiv, seltenst beides gleichzeitig. Wenn ich also "normale" Musik spiele, ist unter sagen wir 50Hz kaum Output nötig und demnach bringt die zusätzliche Oktave nichtmal im Bezug auf Energie im Raum etwas, geschweige denn für das Lautstärkeempfinden.

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2009 um 00:59

    @ fschleif: Woran von dir "gewünschte" Konstrukte kranken sind die riesigen Mitteltonhörner, die man verbauen muss, um wirklich tief trennen zu können, siehe zum Beispiel Coda AP25, die aktiv (powered) ist: Da ist das Horn von der Fläche her größer als der 15er. Passiv wirds dann noch schwieriger, da kann man bei der Horngröße nichtmal so tief trennen.

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2009 um 00:47

    Ich fänd noch die große DAP STA und den großen DAP StageAmp ganz nett für den Test. Ich werd sie mir mal zum Testen kommen lassen.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2009 um 00:43

    Achso, ja, dann haut das schon hin, obwohl es als Monocluster mir schon viel vorkäme.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2009 um 00:19

    @ Elevat0r: Die 100dB(A) kommen dann aber eher durch den Bass zustande, grad vor der Zwltwand türmt sich das nochmal auf. Das VRX hat nicht allzuviel Gewinn durch Kopplung (hauptsächlich unterhalb 600Hz), dazu kommt noch, dass jede Kiste nur 95dB macht. Auf 32m hat man dann 27dB Verlust (eben oberhalb 600Hz), das heißt du müsstest auf 1m aus der auf diese Postiton gerichtete Kiste 127dB rausbekommen, was erst mit fast 2kW pro Kiste (ohne PowerCompression!) drin wäre...

    Zudem erscheint mir euer Setup sowieso extrem basslastig. Die Tops sind wie gesagt nicht gerade Effizienzwunder... und da dann noch zwölf fette 18er unter je drei Tops pro Seite?

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • Jens Droessler
    • 13. Oktober 2009 um 21:51

    @ Mechwerkandi: Das Statement versteh ich nicht. Die 12/3er von Dynacord bekommt doch auch noch einen Sub dazu...

  • Bassproblem!

    • Jens Droessler
    • 13. Oktober 2009 um 03:41

    Und ob es was mit den schwingenden Zeltböden zu tun hat! Da pumpt man jede Menge Energie rein, die ist dann als Schallenergie weg. Auf der ersten Platte, wo die Subs draufstehen, hat man wenn man draufsteht noch eine Menge Körperschall. Sobald man diese Platte verlässt und sich auf die nächste stellt, die bei weitem nicht mehr so schwingt, ist der Bass so gut wie weg, wenn man nicht wirklich einen Haufen Material da stehen hat. Bei Sporthallen mit schwingendem Boden (zugunsten der Füße der Sportler) ist das ähnlich. Das Impulsverhalten leidet ebenfalls. Aber wenn ihr lieber physikalisch wollt: Berechnet doch mal, wieviel Schallenergie von den recht schweren Böden absorbiert wird, wenn sie bis zu 1cm im Zentrum schwingen...

    Zudem hat Clark recht, zumindest mit geflogenen Horntops sollte es recht gut möglich sein, den Schall auf die Menge auszurichten, damit er nicht über die Maßen von den Zeltwänden reflektiert wird. Ich zumindest stelle wenn ich im gut gefüllten Zelt in der Menge stehe bei gut ausgerichteten Tops keine großen Unterschied gegenüber Open Air fest, bei ziemlich gleichen Setups.

  • Bassproblem!

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 23:30

    Auf dem schwingenden Holzboden bekommst du nur mit richtig viel Material druckvollen Sound hin...

  • BMS R35 15"Treiber

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 18:52

    So ohne weiteres würde ich da entweder den BMS 15N820 oder RCF MB15N351 empfehlen. Da müsstest du mal simulieren, ob es mit Volumen und Tuning passt (die Daten habe ich nicht).

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 18:45

    @ linearray: Das ist mal wieder ein absolut inkompetentes Statement. Dir ist schon klar, dass die I-Tech an der gleichen Box viermal so viel Leistung bringen bzw. die Box überhaupt vertragen können müsste? Absoluter Unsinn! Wir haben auch verglichen. Camco V6, RAM DQL/DQX und noch zwei weitere Marken. Von den Amps mit Schaltnetzteil waren die fP die kräftigste im Bassbereich. Ich glaube gerne, dass die I-Tech bei gleicher Leistungsangabe da die Nase vorn hat, aber sicher keine 6dB!

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 18:26

    Falls es vom Gewicht her wirklich hinten und vorn nicht passt, dann könnte man die Bässe, wenn das möglich ist, bis direkt unter (oder gar noch höher) die Line stacken.

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse Zusatz !

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 18:21

    Den Bass darauf abzustimmen, dass 45Hz bei der Messung erreicht wird, ist auch mit einem 15er, der die 200Hz gut packt, kein Problem. Allerdings wird er weder fett klingen noch da allzugroße PEgel liefern. Ich selbst schraube gerade an einer solchen Kiste, um kleine Pappen gut anzukoppeln. Da verzichte ich lieber auf den Tiefgang bei Pegel als auf die Ankopplung...

  • BMS R35 15"Treiber

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 02:54

    Jetzt weiß ich immernoch nicht, was du eigentlich willst/brauchst... :)

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2009 um 02:52

    Flugbässe hinter das eigentliche Array zu hängen ist machbar und wird von manch Hersteller praktiziert. Natürlich ist der Riggingaufwand recht hoch, wenn das System nicht vom Hersteller dafür ausgelegt ist.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2009 um 05:31

    Ja, es gibt Flugbässe zur Vera, das habe ich ja selbst vorher geschrieben... aber es hieß doch, dass diese platz- und gewichtsmäßig nicht unterzubringen sind.

    Dass zwei VRX weiter tragen als EINE konventionelle Box mit viel größerem vertikalen Winkel ist nicht so verwunderlich. Aber was man braucht, um 50m weit zu tragen, nämlich eine recht lange Line mit nicht allzuviel Curving in den oberen zwei Dritteln, kann das VRX nicht bieten.

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