Nochmal,Hallo tobias kammerer,wie sieht es denn mit der S-Klasse von RAM Audio aus??? Wie servicefreundlich ist die S-Serie?Wie sind die Leistungsangaben von der S-6000 mit 2mal 2950W an 2Ohm zu der DQX-5.5 mit 2mal 2700W an 2Ohm zu sehen ,zu hören,zu messen??? :roll:
Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?
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Zitat von "tonblind"
War sichergestellt das keine Lim,Komp,seitens der Endstufen beim Test stattfanden?
Eine FP6400 an 2 Ohm ohne Limiter im Clip möchtest Du nicht hören. Die Kontrolle über 4x18" Speaker geht vollends verloren, die Spulen knallen hilflos an die Polplatten. Dafür darf man auch sagen, dass der interne Cliplimiter wirklich vorzüglich arbeitet und dann für die Speaker alles im grünen Bereich ist. Aber klar auf Kosten der erreichbaren Leistung.Unser Test war immer mit ca. 30sec. Musik und dann den Pegel über die komplette Zeit genommen. Es ging um in der Praxis nutzbare Werte. Dass beispielsweise eine I-tech 8000 deutlich mehr als 16A aus dem Netz ziehen kann ist beim erreichbaren Output ein klarer Vorteil.
Die FP+ Serie hat zumindest einkanalig betrieben deutlich bessere Ergebnisse abgeliefert als die alte FP6400.
Gruss, Andi
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hallo Leute
Die S Serie ist grundsätzlich Leistungsmäßig in der Audiopraxis einer DQX nicht unterlegen. Sie ist dafür vor allem mechanisch einfacher aufgebaut. Hauptnachteil ist die nicht so genaue Trennung der Kühlkanäle vom Elektronikbereich, weshalb hier öfter saubermachen erforderlich ist. Dazu muß die Endstufe aus dem Rack raus. Beid er DQX reicht das Abschrauben der hinteren Lüfter (im Rack!) und dann einmal Druckluft, fertig! Damit sollte die DQX auch unter widrigsten Bedingungen Ihre 6 Jahre Garantiezeit überstehen. Bei Reparaturfällen ist die DQX in vielen Bereichen Modular aufgebaut und man kann schnell einzelne Baugruppen ausbauen und wechseln. Das ist bei der S-Serie nicht so. Es bleibt aber immer das Problem, daß in modernen Endstufen die Fehlersuche ohne Ersatzmodule der absolute Horror ist. Selbst, wenn man sich dann schon auf eine einzelne Baugruppe herangearbeitet hat, ist dann der Zeitaufwand groß. Man sieht auch das das Netzteil der DQX großzügiger dimensioniert ist, allein schon an den Leistungsangaben, da der Leistungszuwachs bei der DQX bei der Impedanzhalbierung in % größer ist. Vermutlich würde die DQX bei höherem Crestfaktor noch eine stabliere leistung als die S-Serie bringen, wobei ich das noch nicht nachgemessen habe. Das entspricht jedoch nicht der Audiopraxis.
Übrigens, der Limiter von RAM ist sehr gut. Generell klingt beide Endstufen nahezu gleich, ein besser oder schlechter ist fast nicht mehr zu bewerten. Ein Bassperformanceschwäche kann ich nicht feststellen, wobei es wie gesagt Endstufen gibt, die wesentlich höhere Peaks ausgeben und somit eventuell (wenn der lautsprecher das noch umsetzen kann) hier Vorteile haben bei scheinbar gleicher Leistungsangabe.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
6 dB mehr Output als ne LAB ist ne Menge Holz
Sind dann sicherlich so 9dB mehr elektrische Leistung (PC berücksichtigt)
Lautsprecher möchte ich damit nicht mehr betreiben :lol:http://forum.speakerplans.com/amplifier-meet…780_page56.html
Hier wurden mal einige bekannte getestet.
Finde die Ergenisse ohne sie zu werten sehr Interessant -
Ja, ist sehr interessant.
Besonders Gleichstand zwischen Vortex6 und EP2500
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Zitat von "Jonnytrance"
Besonders Gleichstand zwischen Vortex6 und EP2500

Das ist für mich keine Neuigkeit, aber mal wieder eine Bestätigung. -
...wobei von den rang-ersten 6 Kisten 5 britische Endstufen sind :roll:
Ein Schelm, wer da böses denkt :lol:
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Da denke ich überhaupt nichts böses. Ich würde eher denken, dass die Top-Endstufen in der Tabelle in Britanien anerkannte "Brecher" sind und deswegen überhaupt zu dem Test herangezogen wurden. Wenn man bei uns solche Tests machen würde, wäre ganz sicher die Hoellstern, was von Maintronic und alte Camco DLs dabei. Ob die dann aber ganz oben wären, ist wieder eine andere Frage. Ich bezweifle jedenfalls, dass diese Leute ein Interesse daran haben, britische Amps besser dastehen zu lassen...
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Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube die hatten mit einem bestimmten
Musiktitel getestet.
Ich glaube auch, das dieses Ergebnis mit verschiedenen Titeln
(max. Energie in unterschiedlichen Frequenzbereichen) sich auch
anders darstellen könnte, da Leistung wirklich nicht alles ist.
Wir haben PSE SM2000 und Yorkville 4040 im Verleihbestand.
Das gefühlte ist umgekehrt proprtional zur Leistung. -
Zitat von "Jens Droessler"
Das ist für mich keine Neuigkeit, aber mal wieder eine Bestätigung.
Und in der Praxis reiner Blödsinn.
Wir nutzen die V6 bei uns nicht an 2 Ohm, und da kommt auch im Bassbereich was ganz anderes raus als bei günstigen Chinaendstufen der 20kg Klasse. -
Zitat von "Jens Droessler"
Die LABs der fP-Serie (nicht FP+!) sind allerdings extreme Arbeitstiere.
Hallo Jens,
gibts da konkret gemachte, schlechte Erfahrungen deinerseis mit der FP+ Serievon Lab?
Bei uns laufen sowohl FP Serie als auch FP+ Serie im Verleih - beide Serien völlig klaglos und bisher ohne Ausfälle.
Besten Gruß, blitzfritz
PS: Klanglich ist die FP+ Serie der alten FP Serie meiner Meinung nach deutlich überlegen - und zwar in so ziemlich jedem Frequenzbereich... -
Zitat von "Jens Droessler"
Das ist für mich keine Neuigkeit, aber mal wieder eine Bestätigung.
Jo, auch Bestätigung für mich.
Für MC² freue ich mich und kann auch bestätigen. Prima Amps (kenne die noch aus Big Block Zeiten). -
Nabend,
ich glaube, jetzt wird es mal zeit, dass der admin einschreitet! man driftet immer mehr off-topic!
was hat das kräftemessen, nach dem motto "meiner ist am längsten" mit der feststellung oder fragestellung des threadstarters zu tun?????
jeder soll doch für sich die beste lösung rausfinden, und das glaube ich bleibt im hintergrund. und jeder kann sich nunmal nicht oder noch nicht so kompakte alleskönner leisten.
gruß
alexander -
Mit Schwänzevergleich hat hier auch nix zu tun. :wink:
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Ja und ich komme auch nicht weiter,wobei mir eine Antwort vom Jens Droessler vieleicht weiter helfen würde.

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@ tonblind: Gemessen wurde bei unserem Vergleich nur, dass das Signal für alle gleich ist. Danach ganbs für jeden Amp mehrere Bassbox-Konstrukte (2 verschiedene BR-Kisten, 2 verschiedene Horn-Kisten) und insgesammt sechs Paar Ohren. Natürlich war auch ein Pegelmessgerät beteiligt, allerdings nur aus der 150 Euro-Klasse, daher nur grob zur Kontrolle und ob das gehörte mit dem gemessenen korelliert. Jeder Hörer hat seine Eindrücke im Vergleich in eine Tablle geschrieben und die haben wir dann ausgewertet. Ausreißer gabs so gut wie keine, das Ergebnis war fast immer einstimmig.
@ blitzfritz: Nein, es gibt keine schlechte Erfahrung, was die Haltbarkeit der FP+ betrifft. Es kann auch noch keine geben, denn sie sind ja noch keine fünf Jahre alt. Deswegen habe ich sie ausgeschlossen aus meinem Statement.
@ unknown_artist: Es ist mein eigener Eindruck, nun schon zum dritten Mal messtechnisch fremdbestätigt, dass die Vortex einfach im Bass die schwächsten Amps in der Leistungsklasse und dem Preissegment sind. Ob da China-SNT-Amps alter Serien mithalten können, steht wieder auf einem anderen Blatt. Da die Chinesen aber mittlerweile sogar amtliche Amps fast 1:1 nachbauen...
Zudem gehe ich davon aus, dass das "Problem" bei der V8 und V16 behoben sein wird... -
Hi Jens, war bei diesem Test darauf geachtet worden,das kein Limiter der Testgeräte in Betrieb war?
Oder hat der jeweilige Limiter der Testgeräte noch eine "kleine" Programmverdichtung erledigt?
Wie wurde die maximale unverzerrte Leistung kontroliert? -
Es wurden Tests bei einer definierten Ausgangsspanung (die alle Amps unverzerrt bzw. ohne Limiter erreichten, und ja, auch da gab es schon deutlich hörbare Unterschiede), alsauch "direkt vor der Limit-LED", alsauch "voll im Limit". "Voll im Limit" hat aber keine wahnsinnigen Mehrpegel bringen sollen, sondern war nur zur klanglichen Kontrolle der Limiter. Es wurden keine Leistungen erfasst, nur der SPL (ohne Bewertung) alsauch der Höreindruck.
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