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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Spielereien.... ;-) / Prolight&Sound 2013

    • Jens Droessler
    • 13. September 2013 um 23:36

    Mit vier 12"ern bestückt und mit der Frontfläche lädt das Top sicherlich eine gute Ecke unter 200Hz. Aber das Ganze ist ja so als Stack konzipiert, wie Tonys Dancestack auch. Nichtsdestowenigertrotz gibt doch gerade Zweiwegbass die Möglichkeit, Horntops, bei denen eine hohe Trennung nötig ist, eben so hoch zu trennen, da man den oberen Bassweg mitfliegen kann. Das ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil. Die gleichen Horntops mit nur einem Bassweg brauchen schließlich immer noch diese hohe Trennung, nur leider bleiben die Subs da entweder am Boden oder müssen auch mitgeflogen werden (zwecks Ankopplung), erschweren dann aber eine gezielte Abstrahlung, da diese mitberücksichtigt werden müssen (was in manchen Situationen aber durchaus auch eine Chance sein kann).

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 13. September 2013 um 23:28

    Naja, "Horn"... Kurzer Trichter, keine Kompression... Viel bringt das sicherlich nicht. Aber bei einem richtigen Horn würde auch der Hochtontreiber nicht mitkommen. Wenn dieses Bandpasshorwasauchimmer richtig gemacht wurde, dann wirkt im oberen Bassbereich das Horn, was eine gute Ankopplung ermöglicht und erst untenrum der Resonator, der dort das Schwabbeln bringt.

  • Zusammenspiel Limiter im Controller und in der Endstufe

    • Jens Droessler
    • 13. September 2013 um 23:10

    Also geht es wie ich vermutet hab um 600W Dauerleistung und somit 1200W Programm. Da braucht man sich mit der M15 keine Sorgen zu machen. Ja, absoluten Schutz gibt es nur mit einem Thermolimiter im Controller, aber wenn man nicht gerade Musik mit nur 3dB Crest im Bassbereich bei vollem Pegel spielt, ist man nicht in Gefahr.

    Dass du die Limiter im Controller höher einstellen musst/kannst, wenn die Lab dranhängt, kann schon allein an unterschiedlicher Verstärkung der Endstufen liegen. Die M15 ist vielleicht mit 1V voll ausgesteuert, die Lab trotz geringerer Leistung erst mit 1,4V... Das ist Herstellersache.

  • Dreiphaseneingang

    • Jens Droessler
    • 13. September 2013 um 05:33

    40A Dauerstrom reichen da schon aus.

  • Zusammenspiel Limiter im Controller und in der Endstufe

    • Jens Droessler
    • 12. September 2013 um 14:35

    Was genau sind das für Subs bzw. womit sind die bestückt? Wenn ich 600W RMS lese, denke ich an Dauerleistung, weil 600W Programm und somit 300W Dauerleistung mir arg wenig erscheinen.

    Ein Peak- oder Cliplimiter begrenzt IMMER. nur die Peaks weg. Wenn man mit einem solchen 100% auf der sicheren Seite sein möchte, müsste man ihn auf die Dauerleistung einstellen... und dabei eine Menge Pegel verschenken.

  • Zusammenspiel Limiter im Controller und in der Endstufe

    • Jens Droessler
    • 12. September 2013 um 04:12

    Das ist doch Unsinn. Es ist reine Geschmackssache, ob an den Amplimiter oder den Controllerlimiter arbeiten lässt (es sei denn es handelt sich um unterschiedliche Typen, z.B. RMS-Limiter im Controller). Das sollte das Gehör entscheiden. Manche Endstufenlimiter hören sich grausam an, dann ist ein hörbar besser arbeitender Controllerlimiter angesagt. Umgedreht gibts auch furchtbar klingende Limiter in Controllern...
    Solange die Endstufe nicht deutlich zu kräftig für die Boxen ist und die Limiter ihren Schutzdienst ordentlich machen, spielt es keine Rolle.

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 20:42

    Jein. Ich hab Bands, die fühlen sich unwohl, wenn man den Bass auf der Bühne nicht mitbekommt.

  • Spielereien.... ;-) / Prolight&Sound 2013

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 03:08

    Ja, für das massive Amping und die massive Anzahl von Chassis fand ichs auch nicht beeindruckend laut, trotz Amping bis die roten Leuchten kamen. Ich finde es schon übertrieben, was da auf so wenig Raum verbaut wurde. Vieles davon erhöht zwar die Belastbarkeit, aber nicht die Sensitivity... Viel hilft viel :) Ich bin eher ein Freund vom konventionellen Look.

  • frei:raum

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 03:01

    Wo genau ist denn da der Unterschied zum bereits erhältlichen Unveil von Zynaptiq?

    http://www.zynaptiq.com/unveil/

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 02:58

    Puh, also generell kann man sicherlich dem 15er bei gleichem Antrieb wie dem 18er eine steifere Membran bescheinigen, was schon etwas mehr Präzision bringen kann. Dass es da Unterschiede gibt, beweist z.B. gerade Coda Audio recht eindrucksvoll mit SCP und SCV. Das sind BR-18er, die per Sensor korrigiert werden und klanglich eher an 12er erinnern, aber dennoch Tiefgang bis unter 30Hz bringen. Zieht man den Sensorstecker ab, klingts wie 18" BR eben klingt...

  • Übersteuern AES/EBU - SPDIF

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 02:49

    Eine Übersteuerung auf dem Weg zwischenPult und Controller ist wie gesagt nicht möglich. Wenn natürlich im Pult schon vor dem Ausgang übersteuert wird, dann zerrt es auch im Controller, denn mehr als Maximum geht nicht. Auch die analogen Spannungsverhältnisse müssen nicht zwangsläufig passen. Z.B. kann das Pult je nach Gain schon bei 0,5V analogem Signalpegel digitale Vollaussteuerung erreichen, der Controller aber erst bei 8V. Demnach ergeben die 0,5V am Eingang des Pultes 8V am Ausgang des Controllers, da beide digital voll ausgesteuert werden. Aber das ist ein völlig anderes Problem.

    Was sein kann, ist dass der Controller bei Vollaussteuerung schon die Clipanzeige leuchten lässt. Da shat damit zu tun, dass es eben keine andere Möglichkeit gibt, auf Übersteuerung im Digitalbereich hinzuweisen. So leuchtet die Clipanzeige dann auch, wenn das Signal gerade so alle Bits ausnutzt, ohne zu übersteuern.

    Was auch noch sein kann, aber sehr unwahrscheinlich ist: Das Pult könnte den Digitalausgang skalieren. Z.B. gibt es Pulte, wo die Pegelanzeigen nicht nach dBfs anzeigen, sondern nach analogem Vorbild bis +10dB oder +20dB gehen. Die Busse sind intern sowieso breiter als 24bit, also hochauflösender als AES/EBU oder SPDIF. Nun kann sich der Pulthersteller entschieden haben, dass 0dB an der Anzeige auch 0dBfs auf dem Digitalausgang entsprechen, obwohl der Bus noch 10 oder 20dB Headroom hat. Dann kann der Ausgang selbstverständlich übersteuert werden, aber eben noch IM Pult, nicht auf der Strecke vom Pult zum Controller, wie es analog möglich wäre.

  • Camco vs. Pronomic

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 02:38
    Zitat von "LechnerTom"

    Wer würde in Europa auf die Idee kommen, andere Marken "nachzubauen"?


    Gar nicht mal so wenig Leute, glaub mir. Siehe Behringer, die grad um die Jahrtausendwende und knapp davor sehr gerne Schaltungen drin hatten, die viel Ähnlichkeit mit Geräten anderer Hersteller hatten. Populärstes Beispiel ist wohl das Eurodesk MX8000 <-> Mackie 8bus. Oder auch die hier gescholtenen Fragen nach Bauplänen von Markenboxen, wo die meisten Fragensteller definitiv gerne nachbauen würden (Ich gebe zu, mir auch öfters Baupläne zu besorgen, aber eher aus Interesse an der Funktionsweise neuer "Wunderboxen"). Gäbe es rechtlich in Europa und in den USA nicht so schnell Schwierigkeiten, würden Nachbauten auch hier im viel viel größeren Stil aufkommen... Warum auch nicht? Einerseits ist vieles, was heute als Innovation verkauft wird entweder nur ein ganz kleiner Schritt vorwärts... oder gar keiner. Andererseits ist das alles nur angewandte Physik. Würde in der westlichen Welt nicht schon jeder Pups mit leicht anderem Geruch vom Patentamt angenommen, wäre das sicherlich anders.

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 02:23

    Ein paar Sachen dazu:

    CSA funktioniert nur in einem gewissen Frequenzbereich gut. Der muss eben geschickt gewählt sein und kann durch passende Wahl der Features des Digitalcontrollers verbreitert werden.

    CSA "versaut" das Impulsverhalten. Der Schall, der hinten zur Auslöschung abgestrahlt wird, dringt trotzdem nach vorne. Bei schlecht gemachten CSAs löscht sich dann vorne einfach noch irgendwas aus, worunter das Impulsverhalten leidet, bei gut gemachten erreicht der rückwärtige Schall die Front um genau eine Periode verzögert, addiert sich also auf. Allerdings eben um eine Periode verzögert. Die Attackphase einer Bassdrum ist demnach eben nicht mehr nur die erste Periode, sonder die erste Periode wird auf der zweiten Periode etwas weiter nochmals aufaddiert (durch die Verzögerung vom rückwärtigen Schall). Es ist ganz klar, dass das nicht mehr impulskorrekt sein kann.
    Nichtsdestowenigertrotz kann das Ergebnis in Sachen Impulswiedergabe besser sein als das, was man ohne CSA bekommt, wenn die Akustik nicht mitspielt. Reflexionen von der Wand 5m hinter den Subs können z.B. viel schlimmer sein als das, was CSA bewirkt, und genau die werden von CSA vermindert.

  • CSA & EFA

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 02:09

    Zuersteinmal ist das Delay in der originalen SuperX ja analog. Ich weiß nicht, wie es aufgebaut ist, höchstwahrscheinlich (bei dem Preis) als Eimerkette. Das ist nicht sehr hochwertig.

    Als nächstes ist das Delay, was nötig ist, nicht nur von der Gehäusetiefe abhängig, sondern auch von anderen Dimensionen wie der Breite, da der Schall sich ja um das Gehäuse herum biegen muss. Daher kann man das pauschal nicht sagen.

    Als nächstes ist das nötige Delay auch noch frequenzabhängig, da unterschiedliche Frequezen sich unterschiedlich "eng" ums Gehäuse biegen. Man braucht zum Delay also auch noch einen abstimmbaren Allpass.

    Zu guter Letzt gibt es eine ideale Gehäusetiefe für eine gewünschte Centerfrequenz der CSA-Wirkung. Denn man darf nicht vergessen, dass der Schall der hinteren Chassis auch nach vorne dringt, mit dem eingestellten Delay plus der aus der Tiefe und Breite resultierenden Verzögerung. Dieser Schall sollte sich idealerweise bei der gewünschten Centerfrequenz um genau eine Periode verzögert aufaddieren. Das ist dann zwar vorne nicht mehr impulskorrekt, frisst aber keinen Pegel. Achtet man darauf nicht, kostet CSA mehr PEgel als nötig und klingt verwaschener als nötig.

    Alles in allem frage ich mich aber, warum das jemand analog verwirklichen will, wenn ein Digitalcontroller mit viel besseren Möglichkeiten sowas zu realisieren heutzutage so billig zu haben ist. Ich meine damals für die SuperX grob das bezahlt zu haben, was jetzt ein UltraDrive kostet... Völlig analog geht es trotzdem, und das sogar an einem einzigen Ampkanal, sogar inklusive frequenzabhängigem Delay. Siehe d&b V-Sub bzw. B4.

  • Stromaufnahme von Endstufen

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 01:52

    Fangen wir mit der Eingangsfrage an. Unabhängig vom Signal kann man grob sagen, dass eine Class AB-Endstufe eine Effizienz um 60-65% hat, Class G oder H 70-80% und Class D oder ähnlich bis ca. 95%. Dann kommt noch die Effizienz des Netzteils dazu. Die kann sich je nach Lastfall und Typ zwischen 50 und 98% bewegen. Hab ich also eine ideale Class D-Endstufe mit gutem Schaltnetzteil, können von 3kW aufgenommener Leistung aus dem Netz ca. 2,7kW RMS-Leistung übrig bleiben. Bei 10dB Crest und "idealer" Pufferung geht also so einiges. Allerdings ist die Pufferung niemals so ideal, dass die 10dB Crest zu einer glatten 3kW Energieaufnahme verarbeitet werden können. Diese Probleme schienen ja dann auch die W-Serie von RAM zu plagen...

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2013 um 01:20

    Tjaaa, das gezielte Schießen in der Horizontalen ist keine der Stärken von LAs. Vielleicht tut sich da aber noch was...

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 10. September 2013 um 23:03

    Also ich empfand das XA2 Top als guten Fortschritt gegenüber dem F12CWH. Da kamen wenigstens ansatzweise Mitten raus...

    @ 4Art: Die Lange-Dinger sehen von den Daten zu gut aus um wahr zu sein. 36kg, der Schalldruck und das bis unter 100Hz und bis 1600Hz rauf, und bei den Abmessungen?? Ich bleibe skeptisch.

    @ matthias: Was sind das für Flares? Sieht irgendwie JBLig aus. Oder sollten es gar Community mit M4 dra sein?

    Ansonsten hast du zweifelsohne Recht. Das beste Horntop ist das, was mir am Besten in den Kram passt.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 9. September 2013 um 01:16

    "Roter Baron" lässt doch schon drauf schließen, was da Sache war...

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 6. September 2013 um 19:27

    Wenn du sie dir eintragen lässt, ist das rechtlich so und das wäre für mich auch ok.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 6. September 2013 um 19:26

    Soweit richtig. Aber mit gut richtenden Horntops kann man die für Entfernungen nötige hohe Lautstärke über die Leute hinwegschießen und nach unten die Downfills leiser fahren. Läuft ja bei LAs teinweise auch nicht anders.

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