Oh ja, wenns GUT sein soll, gibts ja nur Hoellstern. Alles andere ist ja absoluter Schrott! Und Hoellstern ist ja auch sooo günstig....
Falls es keiner bemerkt hat, das war Sarkasmus
Oh ja, wenns GUT sein soll, gibts ja nur Hoellstern. Alles andere ist ja absoluter Schrott! Und Hoellstern ist ja auch sooo günstig....
Falls es keiner bemerkt hat, das war Sarkasmus
Ich würde da auch raten, eine schöne Weiche machen zu lassen. Die Komponenten sind nicht so schlecht (gut, das Horn ist ja nicht bekannt).
Der RMS-Limiter sollte auf 600W pro Top gestellt werden, also 1200W an 2 Ohm. Der PEak-Limiter sollte dann nur noch das Clipping des Amps verhindern. Den Bässen kann man ruhig etwas mehr RMS-Leistung zutrauen, 450W pro Chassis, also 1800W an 2 Ohm wären angebracht. Hier wäre der Peaklimiter sogar überflüssig, aber Clipverhinderung schadet auch hier nicht.
Du musst ja echt ein ziemlicher JBL-Fanatiker sein, wenn du Ur-SR und JRX auf Menschen loslässt ![]()
Wenn eh ein Sub drunter steht, wieso solls dann noch ein 15er Top sein?
@ klauston: Ich arbeite für KEINEN Boxenhersteller! Und wenn du meine Posts richtig gelesen hättest, geht es hier nicht um pro oder kontra irgendeines Herstellers, sondern darum, dass viele Nutzer selbst nicht mehr nachdenken, weil sie ja was "amtliches" gekauft haben. "Das geht schon, das ist doch von XY". Der Threadersteller hat nunmal explizit d&b C7 genannt!
Und wieder fühlen sich die d&b-Benutzer auf den Schlips getreten... Was glaubst du, warum da "in diesem Fall d&b" steht? Vielleicht, weil der Threadstarter das C7 als explizites Beispiel genannt hat? Natürlich trifft das auf jedes "amtliche" System zu, aber besonders auf solche, die komplett mit allem verkauft werden, ob das nun Bell VPS ist, wo der Verleiher auf den 31bander verzichtet weil das "ein Prozessorsystem" ist oder d&b, "wo beste ist wo gibt", egal wie mans aufstellt, oder oder oder.
Nur leider ist es so, dass grade die d&b-Benutzer sofort auf der Palme sind, wenn ihr großartiger, unfehlbarer Lieblingshersteller in einem Satz mit etwas negativem erwähnt wird. Eine sachliche Diskussion ist nicht möglich, solange der Nutzer seine Käufe verteidigt wie die Löwin ihre Jungen.
Ja, da haben wirs wieder: Weil Leute ein SYSTEM kaufen, mit Controllern/Controlleramps, sind sie auch der Meinung "das funktioniert immer". Das Denken wird abgeschaltet bzw. in dem Fall d&b überlassen.
Klar klingt das Stack am besten, wenn das Top direkt auf einem Bass steht. Das ändert aber nichts daran, dass das Standardstack zu niedrig ist. Die Tops fliegt man, einen Bass fliegt man gleich mit, die restlichen Bässe gehören auf den Boden! Oder man stackt hoch genug!
Topteile waren NOCH NIE auf Ohrhöhe am besten aufgehoben! Da hört ja gradmal die erste Reihe was. Mitten und besonders Hochton wird von Objekten (in diesem Fall Subjekten) stark abgeschwächt. Deswegen MÜSSEN sie über Kopfhöhe. Je höher desto besser. Am besten geflogen!
Da man üblicherweise auf die Programmleistung ampt, würde ich also zu einer Endstufe, die min. 800W an 8 Ohm liefern kann. Eine 6044 kann nicht schaden, schließlich kann man im Digitalcontroller (etwas anderes würde ich in der heutigen Zeit NICHT MEHR nehmen) passend die Limiter setzen.
Nein, ist es nicht.
Es gibt die RAM S-Serie auch mit DSP, allerdings kostet dieser 600 Euro Aufpreis, was er IMO nicht wert ist. Behalte einfach den Dynacord 260 dazu, oder nimm den Behringer UltraDrive. Das kostet dich eben eine Höheneinheit im Rack, dafür kann man direkt etwas am Setup ändern.
Fohhn kocht auch nur mit Wasser. Zudem, wenn man eine Endstufe wie die RAM S6044 nimmt, versorgt man mit dieser einen 10kg-Endstufe das komplette Set von Boxen. Für die Doppel-15er KÖNNTE es etwas mehr sein, aber es wird auch so gehen.
Ich arbeite seit vielen vielen Jahren mit Peavey im Partybereich. Die einzigen Doppel-15er für Subwooferverwendung sind die UL215S. Diese verdauen auf dem Papier auch "amtliche" Leistungen (2kW pro Doppel-15er), aber wirklichen Tiefbass bringen sie nicht und auch diese Leistungen machen eher Ärger. Es gibt noch einen Doppel-15er in der QW-Serie, allerdings ist der als Filler für das Doppel-10er Horntop gedacht und eher auf Midbass und oberen Bass getrimmt (also letztenendes dem UL215S ähnlich, aber leistungsfähiger).
Tu dir den Gefallen und nimm was ordentliches. Wenns sein muss erstmal nur einen, und später einen zweiten.
Die JBL sind baulich von mangelhafter Qualität. Da muss man sehr oft selbst nachbessern. Schnarrende Bretter etc. sind ein bekanntes Problem.
AudioZenit fertigt natürlich keine eigenen Lautsprecher. Das tun nur eine handvoll Firmen weltweit: EV, JBL, Peavey, RCF, DAS, Oberton...
Ich bin recht sicher, dass das auf der AZ-Seite ein Tippfehler ist. Ich würde nicht zum Nova greifen, auch wenn er pegelmäßig reicht. Der zusätzliche Pegel muss ja nicht genutzt werden. Reserve schadet nie, kann durchaus zu besserem Sound verhelfen und lässt die Boxen länger leben.
Tjaaa, der Außenbereich...
Zuersteinmal, die Doppel-10er SIND die Bässe zum Cohedra. Die Doppel-18er werden dabei als Infra betrieben. Das System war eigentlich OHNE die Doppel-18er vorgesehen, aber es kamen schnell Zweifel ob der Tiefbassfähigkeiten auf. Ob die Doppel-10er da nun wirklich nichts können oder dem von 18ern in BR und BP versauten Ohren nur das ewige Nachschwingen fehlt hat noch keiner ergründet.
Dann noch zu Metro Audio: Das System ist eine Frechheit. Ich hab selten sowas besch...eidenes gehört, was sich zu allem Überfluss auch noch LA schimpft. Mit der Demo überzeugen diese Herrschaften eher davon, dass Griechen besser dem Lautsprechermarkt fernbleiben sollten (wovon ich mich auch jedes Jahr hier in Kassel bei einer größeren, jetzt kurz bevorstehenden Veranstaltung überzeugen kann). Die Gehäuse sind bislang übrigens auch eine absolute Katastrophe, was die Verarbeitung betrifft. Das könnte sich aber ändern, da die Gehäuse wohl jetzt in DE gefertigt werden!
Den Coda 4x18er CB hätte ich gerne gehört, jedoch sagte man mir, dass sie nicht genug Kisten zusammenbekamen. Dennoch ein interessantes Konzept (wenn es denn haltbar ist). Man sollte denken, dass noch eine skalierte Version mit vier 12er kommt. Das wäre in jedem Fall auch für den kleinen Beschaller interessant.
Ebenfalls hochinteressant: Die V16 bei Camco. Sie basiert NICHT auf den Schaltungen der anderen Vortex, sondern ist ein Class D-Design. Interessanterweise liefert sie 2x8kW sowohl an 2 Ohm alsauch (automatisch umschaltetnd) an 4 Ohm. Fragt sich aber, was passiert, wenn man mit vier 8 Ohm-Chassis a 2kW an einem Kanal anfängt, und dann zwei davon sterben. Wird das das Ende der anderen zwei sein?
Das Interessante an dem Amp ist IMO weder die DSP-Option noch das IEEE1394-basierte Netzwerk, sondern die Tatsache, dass dieser Amp einen roten 16A-CEE Stecker besitzt und davon auch Gebrauch macht: Er nutzt alle drei Außenleiter! Das dürfte ihn netzteilseitig zum potentesten Schaltnetzteilamp machen.
Bemerkenswert auch der große Freiraum in Halle 4.1, direkt neben 4-Acoustic. Sollte sich etwa niemand finden lassen, der einen Stand neben diesen unfreundlichen Herren haben wollte?
Herr Hörnix hat die Sache schon beim Namen genannt! Auf PAs lässt man MP3s klingen, indem man per EQ die Fletcher-Munson-DIFFERENZ-Kurve appliziert. Natürlich gibt es auch gewisse Signale, die sich schlecht komprimieren lassen, da helfen auch hohe Bitraten wenig. Zudem gibt es auch heute noch Encoder, die bei 192kbit/s nur mangelhafte Ergebnisse liefern.
Richtwirkung? Schmichtwirkung! Das kann man doch dann recht einfach curven (dann mal im wahrsten Sinne des Wortes
)
Ich würde zu den Audiozenit NDW215 greifen, die Bestückung ist sehr gut. Dazu eine bassstarke Endstufe mit 2000 bis 2500W an 4 Ohm.
Welche Endstufe du nun nimmst zu welchem BR-Bass ist egal. Die Nova-Amps funktionieren an Nova-Subs nicht besser als andere Endstufen auch.
Unter deine D12-3 würde ich in jedem Fall direktstrahlende Subwoofer verwenden. Da du eh schon eine Endstufe für die Tops brauchst, würde ich dir auch zu passiven Subwoofern und einer dicken Endstufe raten. Wenn die Speakonbuchsen der Subwoofer passend beschaltet sind, vereinfacht das deine Verkabelung sehr. Dann ziehst du zu jedem Stack nur noch ein vieradriges Kabel und gehst von Subwoofer zu Top. Keine Strom, keine XLRs hin zum Sub und zurück zur Top-Endstufe...
Wieso wäre das fatal? Es wäre doch wünschenswert, wenn es gleich klänge. Klar ist, dass es zumindest in den Lowmids aus physikalischen Gründen nicht geht (Es sei denn, man vergleicht das T24 mit drei Vera-Modulen o.ä.