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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • Jens Droessler
    • 3. März 2009 um 19:03

    Ich kann dazu nur raten, mal im ProSoundWeb Forum zu stöbern. Da gab es einige Threads ala "M7CL cold boot again"... Ich denke nicht, dass die alle was auf dem Pult liegen hatten :)

    Allerdings möchte ich aber auch mal sagen, dass es IMO keinen guten Grund gibt, das Pult nicht booten zu lassen, nur weil eine Taste gedrückt wird!

  • LDPA 1000 Erfahrung 4 Ohm Brücke

    • Jens Droessler
    • 3. März 2009 um 12:17

    Im Bassbereich kann man die LDPA ruhig brücken. 2 Ohm sind nicht sooo das Problem. Alle konventionellen Amps werden an 2 Ohm heiß!

    Aber wieso denn "Mut zur Lücke"? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

  • Bestückung ?

    • Jens Droessler
    • 3. März 2009 um 12:12

    Für das Geld kann man ja zwei Edelbestückungen kaufen UND noch eine Weiche dafür entwickeln lassen... frech!

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • Jens Droessler
    • 3. März 2009 um 11:53

    Das M7CL ist bekannt für "Kaltstart-Probleme". Hier in Deutschland wird scheinbar wenig öffentlich drüber gesprochen, aber in den USA wurde es schon vor ein, zwei Jahren öffentlich diskutiert...

  • Wer hilf t mir mal mit der XLR Tyrannei....

    • Jens Droessler
    • 2. März 2009 um 21:24

    Wie, die Endstufe hat keine XLR-Eingänge?

  • Wer hilf t mir mal mit der XLR Tyrannei....

    • Jens Droessler
    • 2. März 2009 um 12:26

    Nun, auch in diesem Fall ist es egal, wierum die Polarität ist, solang wenigstens der Eingang der Endstufe vollsymmetrisch ist.

  • Wer hilf t mir mal mit der XLR Tyrannei....

    • Jens Droessler
    • 2. März 2009 um 00:21

    Wenn die Weiche tatsächlich vollsymmetrische Eingänge hat, ist es egal, wo du den Stift bzw. die Spitze drauflegst (außer auf Pin 1 natürlich). Wichtig ist nur, dass der dann noch freie XLR-Pin mit Masse verbunden wird. Ansonsten ist einzig und allein wichtig, dass alle Ausgänge in der gleichen Polarität laufen (es sei denn, die Boxen/Amps würden es anders erfordern).

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • Jens Droessler
    • 2. März 2009 um 00:11

    @ klauston: Interferenzen wären winkel- und entfernungsabhängig. Wenn DAS den Gitarrensound "gut" machen soll, müsste ja per se jede Combo mit nur einem Lautsprecher "schlecht" klingen. Das sehe ich nicht so. Zudem könnte man dann auch EIN Mikrofon an eine Stelle bringen, wo der Sound dem gewünschten entspricht.

    Im Studio kann man ewig lange "fummeln", bis die Mikros gut stehen. Live kann man es sich wohl kaum erlauben. Aus diesem Grund halte ich es für Unsinn.

  • Community Entasys

    • Jens Droessler
    • 1. März 2009 um 23:59

    Ich weiß nicht, ob ich den Herrn richtig verstanden hab, aber mir schien, er meinte, dass es Einheiten geben wird, wo nur der Low-Weg drin sein wird. Damit kann man die Line dann bedenkenlos im Tiefmitteltonbereich "verlängern". Das würde Sinn machen und man hätte kein PRoblem mit der "Phasenreinheit".

    Der dritte Weg dürfte nötig sein, weil die verwendeten Hochtöner im Gegensatz zu anderen Systemen in dieser Größenordnung eben nicht nur einen Haufen KAlotten übereinander angeordnet haben. Die verwendeten Treiber können wahrscheinlich wirklich nicht allzu tief...

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2009 um 01:40

    Welcher ist es denn?

  • cardioid

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2009 um 23:56

    Nein.

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • Jens Droessler
    • 22. Februar 2009 um 06:13

    @ klauston: Was soll denn bitte Gutes dabei herauskommen, wenn es sich NICHT addiert? Ich sehe in Interferenzen, Matsch und multiplen Ankünften nichts positives...

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Jens Droessler
    • 22. Februar 2009 um 06:10

    Naja, vom EQ zum Controller könnte man ja eigentlich...

  • Auswahl 4" für Zeilenlautsprecher

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2009 um 06:11

    Interessant. Was kostet dieses Chassis?

    Wie macht sich dieses Visaton-8cm-Chassis? Hat das mal einer vors Mikro bekommen?

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2009 um 06:05

    Nun, nach Möglichkeit sollte man auf Wandlungsvorgänge verzichten, nicht nur wegen der Soundqualität, auch wegen den Wandlerlatenzen. Also soviel es geht, digital bleiben...

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2009 um 06:03

    Ich sehe auch absolut keinen Sinn darin, 4 und 4 Mikrofone zu verwenden, um jeden 10er einzeln zu miken. Man bekommt sie NIE so präzise hingestellt, dass sich alle vier je gleichen Mics 100%ig addieren, somit baut man sich Matsch. Das KANN doch nicht der Sinn sein, Sound hin oder her... Auch im Studio sehe ich da keinen Sinn. Mal angenommen, jeder 10er hätte sein eigenes Volumen und einen eigenen Sound... die Mics haben doch garnicht genug Direktionalität, um den Sound nur des jeweiligen 10ers zu bekommen. Zudem, bei diesem Miking werden sich die Lowmids schön aufaddieren, nach oben wirds immer weniger (bis hin zu Auslöschungen) --> kontraproduktiv.... Ich habe nichts gegen zwei verschiedene Mikrofone, oder auch drei, wenns sein muss, oder eins plus AmpSimulator... wie auch immer, aber mehrere gleiche??

    Herr Hafer hat insofern Recht, dass 32 gleiche IDEALE Mikros auf der Bühne reichen könnten, aber die gibt es nicht. Allein schon die unterschiedlichen Anforderungen an die Direktionalität (die im Übrigen dann auch einen "Sound" mit einbringen) erfodern andere Mirkofone. Darüberhinaus gibt es nur noch gewisse "Vereinfachungen", indem ein Mikro für einen bestimmten Einsatzzweck einen bestimmten praxisgerechten "Sound" bekommt.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • Jens Droessler
    • 20. Februar 2009 um 16:46

    Es kommt immer darauf an, was die FIR-Filter tun sollen. Phasenkompensation... dann werden die Latenzen eben so hoch, wie das maximale Groupdelay, und wenn das im Bass erfolgen soll, dann kommt man schnell in Bereiche um 20ms und mehr... Wenn das bei Crown bzw. BSS schon bei normalen Hochpass-/Tiefpassfiltern so ist, liegt der Verdacht nahe, dass man normale IIR-Filter verwendet und diese nur per FIR linearphasig macht (also nur kompensiert). Das ist natürlich ein denkbar schlechtes Vorgehen.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • Jens Droessler
    • 19. Februar 2009 um 12:00

    Deine Aussage war aber, dass Geräte dieser Leistungsklasse PFC haben MÜSSEN... Warum sollte das nur auf "digitale" Amps zutreffen?

  • Problem mit HK Aktor Top

    • Jens Droessler
    • 19. Februar 2009 um 04:34

    Ja, da es sich wenn überhaupt um bipolare Elkos handelt, gibt es keine Polarität zu beachten.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • Jens Droessler
    • 19. Februar 2009 um 03:54

    Die Fakten über die MA5002VZ sind mir wohl bekannt. Worauf ich hinauswill, ist dass die MA5002VZ nicht alt ist, noch vor Kurzem produziert wurde (oder gar noch wird), dennoch keine PFC besitzt.

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