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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • System für Veranstaltungen von 500 bis 2,000 PAX

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2009 um 23:50

    Ich kenne da einige Coverbands, die mit LD Systems unterwegs sind und damit keine Probleme haben. Das beweist höchstens, dass die Ansprüche unterschiedlich sind.

    Wer überhaupt nicht mischen kann, kann auch mit einer Q nicht mischen, das sollte wohl klar sein. Die Q machts aber recht einfach IRGENDWAS brauchbares rauszubekommen. Ob es nun das ist, was man sich eigentlich vorgestellt hat, ist aber wieder eine andere Frage.

    Der Schriftzug d&b kommt in Deutschland einer Heiligsprechung gleich, und ketzerisches Verhalten, wie z.B. Anmerkungen, dass auch d&b nicht um die Physik herumkommt und möglicherweise nicht die besten Kompromisse zwischen Sound und Größe trifft, wird mit Inquisitions-gleicher Härte von den Anhängern der d&b-Religion geahndet.

  • System für Veranstaltungen von 500 bis 2,000 PAX

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2009 um 20:22

    Ich weiß :)

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2009 um 19:59

    Ja, ich vertreibe Amps als Deutschlandvertrieb. Keine aus China und keine der hier genannten. Ich bewerbe sie auch nicht mehr im Forum, weil es immer negativ zurück kommt. Ich setze sie auch selbst ein, aber manch Kunde schreit nach was "amtlichen", wofür ich die Lab Gruppen habe.

    Ich will übrigens beides, lautere Boxen, die mehr Leistung abkönnen. Da weiß ich, dass mit der Leistung auch was passiert.

  • Doppelrutschen + JBL2445 an 2385

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2009 um 03:31

    Das hat dann aber möglicherweise mit der Größe des Horns zu tun :D

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2009 um 03:15

    Jetzt musst du mir nur noch erklären, was dein Problem damit ist, dass ich rate, mal andere Amps zu TESTEN. Hast du Angst, er könnte feststellen, dass es mit anderen Amps doch besser geht? Deine Investition somit entwertet wird? Welchen Vorteil sollte ich bitte von einer "Marktverzerrung" haben? Ja, ich vertreibe Amps... und über diese hab ich nicht EIN Wort verloren, nein, ich rate zu Amps, an denen ich keinerlei Gewinn habe. Nur nicht zur Vortex, da sie in ihrer Preisklasse den geringsten Wert liefert: Dünnblechige Gehäuse, SMD-Ausgangsstufe, auch sonst sparsame Bestückung, Anfälligkeit gegen schwache Netze und erhöhte Luftfeuchtigkeit (mittlerweile behoben dank neuen Boardrevisionen und mehrfachem "heimlichen" Boardtausch für Großkunden). Du kannst mich gerne widerlegen, mit Argumenten und Fakten, nicht mit Erklärungen, warum du dich angegriffen fühlst, wenn jemand negativ über Geräte in deinem Lager redet.

    Ich habe fP6400, und? Ich kann zugeben, dass es nicht die besten Amps des Markts sind. Ich habe KEINE DigAm K im Lager, rate aber trotzdem zu diesen, wenn sie im Budget liegen, weil ich sie für die besten Amps halte, TROTZ dessen, dass ich ein Konkurrenzprodukt vertreibe. Ich finde auch MC² E-Serie gelungener als die Vortex. Ich habe nicht den Drang alles zu verteidigen was ich im Lager hab!

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2009 um 00:43

    Wie ich schon sagte, man KANN die Strombegrenzung auf 30A anheben, man kann sie aber auch bei 15A lassen. Das ist IMO ein großartiges Feature. Und dass zwei V6 an einer SchuKo durchaus einen B16 Automaten sprengen können, dürfte auf der Hand liegen, da jede bei ca. 13-15A begrenzt unddie eine nichts von der anderen weiß.

    Gerade bei der V6 frage ich mich, wer diese noch an 2 Ohm betreiben will, wo sie das Netz noch mehr belasten und demnach noch mehr einbrechen. Ich gehe mal davon aus, dass 2 Ohm-Betrieb bei dir auch eher nicht der Regelfall ist, oder?

    Zudem wirst du wohl selber wissen, dass ein Amp, nur weil er 30A aufnehmen kann, es noch lange nicht tut. Grade wenn man 20 Amps hat, wirds wohl kaum so sein, dass alle gleichzeitig ständig am Limit laufen.

    Übrigens habe ich im Infrabetrieb bei (durch Endstufenknappheit nötig gemachte) 2,66 Ohm pro Kanal durchaus schon die AFS-LEDs der fP6400 leuchten sehen...

  • Doppelrutschen + JBL2445 an 2385

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 22:49

    Der L15P200AK ist ein Bass. Ich würde ihn definitiv aus der Kiste rauswerfen und sowas wie den B&C 15HPL76 reinsetzen. Diese "Rutschen" würde ich ebenfall NIE mit den WBins parallel laufen lassen. WBins bis 90Hz, ab 90Hz dann die Rutschen. Mit dem NDL76 geht das auch bis 1200Hz brauchbar und es klingt auch plötzlich. Ich würde mal messen, wie der Kreischer nach oben hin abfällt, da dann einen passenden Tiefpass drüberlegen und akustisch passend dazu den Hochpass für die Zwitscherlinge setzen.

  • System für Veranstaltungen von 500 bis 2,000 PAX

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 21:31
    Zitat von "Holger Schüller"

    Jou, Q ist Lenor dafür kann darauf fast jeder mischen, hört sich fast immer gleich an


    Punkt.

    Heilige Kuh (oder vielmehr heilige Q) hin oder her... Für mich gibts Physik, Kompromisse und Fakten. Dass ein Name IMMER für gute Klangqualität steht, ist weder Physik noch Fakt, sondern allenfalls Aberglaube. Und dieser ist trotz der vielen Technik in unserer Branche recht groß (15er können kein Tiefbass, 12er schon garnicht und dergleichen), was ich darauf schiebe, dass sich kaum einer mit eben dieser Technik auseinandersetzt. Alles schwarze Kästchen, die halt tun, was sie tun...

  • Mikrofonsplitter

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 21:00

    Mit einfach parallel schalten wäre ich vorsichtig, besonders, wenn günstige oder sehr unterscheidliche Pulte zum Einsatz kommen. Manch Pult mag zudem auch keine Phantomspeisung am Eingang.

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 20:55

    Nun, 2 Ohm sehe ich so und so nicht als sinnvolen Betrieb für diese Amps. Wenn mal Not am Mann ist ok...
    Zudem, mit realem Netz auf der Veranstaltung könnte es wieder anders aussehen...

    Nichtsdestowenigertrotz will ich nicht behaupten, dass eine fP6400 das ultimative im Bassbereich wäre. Eine DigAm K ist da eine bessere Wahl, nicht zuletzt, weil sich die Stromaufnahmebegrenzung auf 30A hochsetzen lässt.

  • T.AMP TA3200 (Unterschiede MK1/2); AmericanA. V4001 f. Subs?

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 19:59

    Leider nur an 8 Ohm...

  • System für Veranstaltungen von 500 bis 2,000 PAX

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 17:37

    J-Serie finde ich klanglich gut, auch wenn der Output hinter vergleichbaren Systemen zurückbleibt. Nicht anfreunden kann ich mich mit Q, dem Lenor unter den PA-Systemen.

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 02:07

    Naja, bei gleichem Test war aber auch eine fP6400 dabei (die ich gestellt habe), mir der der Unterschied deutlich geringer war.

    Zudem schrieb ich ja "je nach Signal", womit ich genau dem Umstand mit unkomprimierter Live-Musik Beachtung geschenkt habe.

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 01:17

    Nun, ich kenne auch eine große deutsche PA-Firma mit eigenem Prüfstand, die zu den selben Ergebnissen kam. Es mag sein, dass das Netzteil bei unkomprimierter Live-Musik keinen Nachteil hat, aber man muss auch davon ausgehen, dass niemand den Amp mit dem Gedanken "Ich mach eh nur Live und meine Kompressoren haben eh nix zu tun" kauft, sondern man einen Amp erwartet, der auch bei heftig zusammengestauchten Drum'n'Bass noch seine Performance liefert.
    Der Vergleichsttest an einer PS15 zeigt, dass die Vortex 6 bei gleichem Pegel (meßtechnisch erwiesen) schlanker klingt als an der DL3000.

    Ich meinte auch nicht 3dB bei jeweiliger Volllast, sondern relativ zu den Datenblattangaben...

  • System für Veranstaltungen von 500 bis 2,000 PAX

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 00:56

    @ simonstpauli: Sorry, das pauli hat mich verwirrt :)

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2009 um 00:35

    Das war das Ergebnis einer "Feldmessung" von Jungs, die in den USA öfters mal Shootouts machen. In einem früheren Shootout haben diese ermittelt, dass die Vortex6 an 4 Ohm grademal knapp über 1200W im Bassbereich liefert, selbst bei sauberem Netz. Das hat meinen bereits bestehenden Eindruck über die Bassschwäche des Amps bestätigt.

  • System für Veranstaltungen von 500 bis 2,000 PAX

    • Jens Droessler
    • 12. Januar 2009 um 21:36

    HLA find ich klanglich und vom Output her gut! Man ist nur eben drauf angewiesen, min 2-3 Tops pro Seite zu stellen, da die Coverage nicht mehr hergibt...

    @ paulianlage: Meiner Meinung nach ist das C4 das meist-überschätzte System in dieser Marktposition. Eklige, leistgungslose Lowmids, die nur zum rausEQen animieren, unmusikalischer Bass, wo man viel schrauben muss, und was aus dem B2 rauskommt ist mehr Effekt als sinnvoller musikbezogener Output.
    Der gute Ruf kommt eher von den alten Systemen wie F2, wo man nicht auf Kompaktheit um jeden Preis gesetzt hat.

  • db technologies Arena 12 Pro

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2009 um 02:55

    Ist das Hochtonhorn in der Arena 12 pro so klein?

  • passende (günstige) Amp zu ACL B 1801

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2009 um 03:25

    DL3000 ja, Tecton nein.

  • Hybrid-Bass

    • Jens Droessler
    • 7. Januar 2009 um 20:18

    Im Übrigen ist "Weil ichs immer so mache" keine Rechtfertigung für die unrechtmäßige Anwendung von intellektuellem Eigentum. Was anderes ist es mit freien Plänen, uralten Konzepten oder Sachen, die in der Tat 08/15 sind, wie einfache BR-Boxen.

pro-silentium.de

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