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  5. Boxen und Amps

Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

  • Freakpedda
  • 4. Dezember 2008 um 19:29
  • Freakpedda
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    555
    • 12. Januar 2009 um 13:10
    • #21

    An alle die Coda nutzen
    Und nu...Coda Controller auf b2b.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • stefankoch
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    • 12. Januar 2009 um 23:12
    • #22
    Zitat von "Jens Droessler"

    Naja, ob je nach Signal messbare 3dB bei sauberem Stromnetz eine Nuance sind, darüber lässt sich streiten. Von dem üblichen Strom, auf den man bei Veranstaltungen in der Größenordnung trifft, will ich nichtmal reden. Ich sage nur, dass einige Leute da schon überascht wurden.

    Wenn der Threadersteller sich sicher ist, dass die Phasen stimmen und die Boxen "in erster Hand" sind, gibts nur zwei Möglichkeiten: Die Amps sind schuld, oder der Threadersteller erwartet einen anderen Sound als das System liefern kann. Z.B. kann man bei den Subs nicht sooo sehr mit Punch rechnen, die Box geht wohl eher Richtung Infra.

    Hi Jens

    wie kommst du auf 3 db?

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan Koch

  • Jens Droessler
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    • 13. Januar 2009 um 00:35
    • #23

    Das war das Ergebnis einer "Feldmessung" von Jungs, die in den USA öfters mal Shootouts machen. In einem früheren Shootout haben diese ermittelt, dass die Vortex6 an 4 Ohm grademal knapp über 1200W im Bassbereich liefert, selbst bei sauberem Netz. Das hat meinen bereits bestehenden Eindruck über die Bassschwäche des Amps bestätigt.

  • stefankoch
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    • 13. Januar 2009 um 01:00
    • #24

    Hi Jens

    1. Miss doch selber mal nach, ich bin sicher du kommst auf andere Ergebnisse ( insbesondere bei sauberem Netz 230 V )

    2. Ich habe die DL 3000 ( ohne 2 P ) und die Vortex mindestens 6-7 Jahre
    Parallel im Verleih gehabt, faktisch sind mir 2 Sachen in Erinnerung geblieben. Bei eher dynamischen Material, unkomprimierter Live Musik hatte die Vortex die Nase immer vorn, bei eher stark komprimierter Disse
    hätte ich ggf. DL bevorzugt.

    3. Der Nexo Controller steuert ja uber die Ausgangsspannung der Amps
    auch z.B. die LF protektion, würde die DL bei gleichem Eingangspegel
    tatsächlich den doppelten Output machen ( du sprachst ja von 3 DB), würde z.B bei Bässen an der V 6 der NX Controller LF Protect gar nicht oder später auslösen, was aber nicht der Fall ist. Beide Amps verhalten sich insofern absolut gleich.

    4. Beim abgleichen der Contoller zu den Amps habe ich festgestellt,
    daß die DL s im Schnitt eine um 1-1,5 db höhrere Eingangsempfindlichkeit haben
    ( warum? - keine Ahnung ), allerdings kann man den Unterschied im direkten Vergleich schon wahrnehmen.

    Einzig das Thema Strom ist nicht von der Hand zu weisen. Vortex bei 190 V ist nicht so schön :)

    Beste Grüße in meine Ex Heimat

    Der Stefan

  • Jens Droessler
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    • 13. Januar 2009 um 01:17
    • #25

    Nun, ich kenne auch eine große deutsche PA-Firma mit eigenem Prüfstand, die zu den selben Ergebnissen kam. Es mag sein, dass das Netzteil bei unkomprimierter Live-Musik keinen Nachteil hat, aber man muss auch davon ausgehen, dass niemand den Amp mit dem Gedanken "Ich mach eh nur Live und meine Kompressoren haben eh nix zu tun" kauft, sondern man einen Amp erwartet, der auch bei heftig zusammengestauchten Drum'n'Bass noch seine Performance liefert.
    Der Vergleichsttest an einer PS15 zeigt, dass die Vortex 6 bei gleichem Pegel (meßtechnisch erwiesen) schlanker klingt als an der DL3000.

    Ich meinte auch nicht 3dB bei jeweiliger Volllast, sondern relativ zu den Datenblattangaben...

  • stefankoch
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    • 13. Januar 2009 um 01:39
    • #26

    Hi Jens,

    da wir nun vermeintlich schon off topic sind, nur 2 Sachen

    Nachfolgender Satz von Dir hatte den Charakter von unumstößlicher Wahrheit, ich hielt ihn schlicht für falsch:

    " Naja, ob je nach Signal messbare 3dB bei sauberem Stromnetz eine Nuance sind, darüber lässt sich streiten."

    "Der Vergleichsttest an einer PS15 zeigt, dass die Vortex 6 bei gleichem Pegel (meßtechnisch erwiesen) schlanker klingt als an der DL3000"

    Hier könnte man glaube ich belibige Schaltnetzteile und Ringkerntrafoamps vergleichbarer Leistung gegen einander antreten lassen. Macrotec VZ 5000 gegen 1 Tech 6000, alte qsc MX Amps gegen PLXe whatever. ich denke bei stark komprimiertem Signal, klingt die das Eisenschwein trotz geringerer Peakleistung immer kräftiger als Schaltnetzteil. Meine Überraschung darüber würde sich jedenfalls in Grenzen halten.

    Grüße

    der Stefan

  • Jens Droessler
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    • 13. Januar 2009 um 02:07
    • #27

    Naja, bei gleichem Test war aber auch eine fP6400 dabei (die ich gestellt habe), mir der der Unterschied deutlich geringer war.

    Zudem schrieb ich ja "je nach Signal", womit ich genau dem Umstand mit unkomprimierter Live-Musik Beachtung geschenkt habe.

  • stefankoch
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    • 13. Januar 2009 um 02:20
    • #28

    Jau Jens

    den Test habe ich auch gemacht,

    die FP 6400 gewinnt an 4 Ohm , verliert dann aber bei leider
    bei 2 Ohm.
    Aber lass uns damit aufhören, ist schon spät jetzt.


    Tööö

  • Jens Droessler
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    • 13. Januar 2009 um 20:55
    • #29

    Nun, 2 Ohm sehe ich so und so nicht als sinnvolen Betrieb für diese Amps. Wenn mal Not am Mann ist ok...
    Zudem, mit realem Netz auf der Veranstaltung könnte es wieder anders aussehen...

    Nichtsdestowenigertrotz will ich nicht behaupten, dass eine fP6400 das ultimative im Bassbereich wäre. Eine DigAm K ist da eine bessere Wahl, nicht zuletzt, weil sich die Stromaufnahmebegrenzung auf 30A hochsetzen lässt.

  • stefankoch
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    • 13. Januar 2009 um 22:26
    • #30

    "Nun, 2 Ohm sehe ich so und so nicht als sinnvolen Betrieb für diese Amps. Wenn mal Not am Mann ist ok...
    Zudem, mit realem Netz auf der Veranstaltung könnte es wieder anders aussehen"

    Nun ja Jens so ist das nunmal mit Vergleichen, es hängt halt davon ab, was man beweisen will. :D

    Ganz ehrlich ich kann mir nicht sinnvolleres Vorstellen als in der nächsten Open Air Saison bei mittelgrossen Festivals, (vieleicht noch mit Aggregatstrom ) mit 20 Amps aufzulaufen die alle Drehstrom brauchen,
    man üblichweise vielleicht nen 63er für Ton vorgesehen hat, mit Glück vielleicht nochmal 32 dazu für Backline etc., um als Resultat vieleicht noch 1 db mehr aus den Bässen rauszuquetschen.
    Für sinnvoll im allgemeinen halte ich Stufen, die man in ne Schukodose stecken kann. ( Fabrikat egal) :D Man vielleicht 2, besser noch 3 davon unter normalen Bedingungen auch zusammen an einer Phase betreiben kann.
    Und morgen möchte ich vielleicht ner Coverband noch 2 Stufen fürn nen Kneipengig mitgeben, das muss auch gehen, unter allen Umständen.
    Ach ja und wieviel Geld bekommt man noch mal für nen Amp im Verleih....?? :oops:

    Beste Grüße nach Hessisch Sibirien

    Stefan

  • Jens Droessler
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    • 14. Januar 2009 um 00:43
    • #31

    Wie ich schon sagte, man KANN die Strombegrenzung auf 30A anheben, man kann sie aber auch bei 15A lassen. Das ist IMO ein großartiges Feature. Und dass zwei V6 an einer SchuKo durchaus einen B16 Automaten sprengen können, dürfte auf der Hand liegen, da jede bei ca. 13-15A begrenzt unddie eine nichts von der anderen weiß.

    Gerade bei der V6 frage ich mich, wer diese noch an 2 Ohm betreiben will, wo sie das Netz noch mehr belasten und demnach noch mehr einbrechen. Ich gehe mal davon aus, dass 2 Ohm-Betrieb bei dir auch eher nicht der Regelfall ist, oder?

    Zudem wirst du wohl selber wissen, dass ein Amp, nur weil er 30A aufnehmen kann, es noch lange nicht tut. Grade wenn man 20 Amps hat, wirds wohl kaum so sein, dass alle gleichzeitig ständig am Limit laufen.

    Übrigens habe ich im Infrabetrieb bei (durch Endstufenknappheit nötig gemachte) 2,66 Ohm pro Kanal durchaus schon die AFS-LEDs der fP6400 leuchten sehen...

  • stefankoch
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    • 14. Januar 2009 um 02:00
    • #32

    Hallo Jens

    Jetzt mal im Ernst, ich habe mich ( obwohl ich sonst kein Streithansel bin )
    nur folgenden Gründen zu Wort gemeldet.

    Situation ( und damit sind wir ausnahmsweise mal bei Thema )

    Der Autor hat ein Problem, (und offensichtlich ein Setuproblem
    oder einen Defekt) so bald das Wort "Vortex" dabei vorkommt bist du halt am Start und Singst das "Vortex ist an allem Schuld Lied aufs neue",
    mich persönlich nervts aus folgenden Gründen

    a. Weils so häufig von den selben Leuten so laut gesungen wird

    b. aber noch vielmehr, weil ein unerfahrenerer Benutzer als
    der Autor womöglich das macht was Du ihm sagst, der Moderator
    macht auch noch mit und wenn der das sagt, wird das schon so sein.
    Meineserachtens Marktbeeinflussung pur. Ob kalkuliert, oder weil einem ne Vortex mal auf den Fuß gefalen ist spielt dabei keine Rolle.

    c. Der Autor hat das Problem gefunden ( aha Setupproblem ) trotzdem
    geht das Thema weiter, obwohl ich in meinem ersten Posting nur schrieb
    das man das auch anders sehen kann, und es durchaus die Möglichkeit gibt das du in bestimmten Situationen recht haben könntest.

    d. du Sachen wie "3 db" leiser einfach undiffernziert in den Raum stellst.

    Da wollte ich nur ein wenig gegen halten, sorry

    Jetzt noch mal sachlich zum letzten Punkt "Dicke Amps"

    Ich halte dickere Amps als 6 Kw Amps einfach für unwirtschaftlich,
    Sind in der Regel teurer, die Stromanforderungen an die Veranstalter
    steigen. Ich muss diesen Amp auf einmal 150 mal, statt 100 mal vermieten, und weil er so teuer ist kann mir auch nicht mehr nen paar auf Tasche mitnehmen.
    Ich will lautere Boxen, keinen dickeren Amps, dann kann ich kleine Amps nehmen und spar ne Menge Geld, der Veranstalter braucht weniger Geld auszugeben und wenn alles gut geht, habe ich mehr Geld in der Tasche.
    Ach ja du hast Recht 2 Ohm Betrieb? Nur über meine Leiche
    :D
    Der Stefan

  • Jens Droessler
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    • 14. Januar 2009 um 03:15
    • #33

    Jetzt musst du mir nur noch erklären, was dein Problem damit ist, dass ich rate, mal andere Amps zu TESTEN. Hast du Angst, er könnte feststellen, dass es mit anderen Amps doch besser geht? Deine Investition somit entwertet wird? Welchen Vorteil sollte ich bitte von einer "Marktverzerrung" haben? Ja, ich vertreibe Amps... und über diese hab ich nicht EIN Wort verloren, nein, ich rate zu Amps, an denen ich keinerlei Gewinn habe. Nur nicht zur Vortex, da sie in ihrer Preisklasse den geringsten Wert liefert: Dünnblechige Gehäuse, SMD-Ausgangsstufe, auch sonst sparsame Bestückung, Anfälligkeit gegen schwache Netze und erhöhte Luftfeuchtigkeit (mittlerweile behoben dank neuen Boardrevisionen und mehrfachem "heimlichen" Boardtausch für Großkunden). Du kannst mich gerne widerlegen, mit Argumenten und Fakten, nicht mit Erklärungen, warum du dich angegriffen fühlst, wenn jemand negativ über Geräte in deinem Lager redet.

    Ich habe fP6400, und? Ich kann zugeben, dass es nicht die besten Amps des Markts sind. Ich habe KEINE DigAm K im Lager, rate aber trotzdem zu diesen, wenn sie im Budget liegen, weil ich sie für die besten Amps halte, TROTZ dessen, dass ich ein Konkurrenzprodukt vertreibe. Ich finde auch MC² E-Serie gelungener als die Vortex. Ich habe nicht den Drang alles zu verteidigen was ich im Lager hab!

  • stefankoch
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    • 14. Januar 2009 um 08:14
    • #34

    Moin Jens

    Ach so du vertreibst Amps.

    Na gut, da war ich vielleicht etwas naiv.

    Ich bin nur Anwender
    ( im übrigen nutze ich nur fanzösische, sondern auch gern amerikanische und deutsche Produkte, so wie ich grad Lust und Laune habe ). Das was
    mir gerade am besten gefällt!

    Schwamm drüber

    Stefan

  • Jens Droessler
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    • 14. Januar 2009 um 19:59
    • #35

    Ja, ich vertreibe Amps als Deutschlandvertrieb. Keine aus China und keine der hier genannten. Ich bewerbe sie auch nicht mehr im Forum, weil es immer negativ zurück kommt. Ich setze sie auch selbst ein, aber manch Kunde schreit nach was "amtlichen", wofür ich die Lab Gruppen habe.

    Ich will übrigens beides, lautere Boxen, die mehr Leistung abkönnen. Da weiß ich, dass mit der Leistung auch was passiert.

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