Nun, vom Grundsetup aus hat selbst das große System Y-Axis erstaunlich wenig Lowmids. Und ob man wirklich 18"er bis ~250Hz einsetzen sollte (Kevlar hin oder her)? Naja, unwichtig, es geht um die kleinen Systeme... Ich habe bisher nur die Subs gehört....
Beiträge von Jens Droessler
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Zudem wird der Sound durch die Abstrahlung zu verschiedenen Zeitpunkten wohl kaum sauberer...
Bei großen BR-Stacks würde ich ALLE Ports zustopfen... Die Abstimmung stimmt eh hinten und vorn nicht mehr.
Zum CB-Großstackproblem: Ja, entweder kleinere Stacks oder kleinere Pappen...
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@ peerless: Unter 80Hz ist der B1/18 eine ganz normale BR-Kiste. Es wäre also Verschwendung, das Ding als Infra einzusetzen...
@ willaudio: Ich sage nichts über die Qualitäten des PHL-Chassis, nur, dass es alt ist und deshalb eben nicht grad zu den modernen, superhochbelastbaren Chassis gehört...
Ich habe schon oft nur B1 unter den Alpha-Tops gehabt... Staubtrocken ist was anderes (Es ist und bleibt ein Helmholtz-Resonator untenrum)e.Vor allem stört mich an dieser Betriebsart, dass man auch min. 3, besser 4 B1 braucht, um überhaupt auf Pegel zu kommen. Der Controller macht sonst sehr früh dicht. Ich packe da Subhörner drunter, da geht bei vergleichbarem Transportvolumen deutlich mehr im Subbereich und deultich trockner...
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@ peerless: Über den B1/18 würd ich nichtmal nachdenken... da steckt der selbe 18er drin, der sonst die Bandpässe antreibt. Das AlphaE ist eben SEHR eco... bis 210Hz geht das nur im Traum.
@ willaudio: Ja nun, da steckt ja auch ein mindestens 15 Jahre alter 15er drin. Man sollte mal schauen, ob man nicht einen kompatiblen, aber modernen Ersatz findet.
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Der Kickbereich kam sauberer rüber... Da ist dann die Frage, wo die Trennfrequenzen liegen. Du könntest auch mal schreiben, um was für Boxen es denn hier genau geht...
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Naja, ein 15MB650 wird pegelmäßig auch mit Limmer 085 nicht unter einen 12MB1000 reichen, geschweige denn unter zwei... Das Verhältnis ist zwar gut, aber falsch herum

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Es geht nur um die Phase beim Übergang von Sub zu Top, also muss man die obere Trennfrequen des Subs kennen, und alle Filter (Hoch- und Tiefpass, EQs) so einstellen wie von K&F vorgesehen. Dann kann man mit Trennfrequenz und den 65° wie oben beschrieben errechnen, was man für ein Delay einstellen muss. Nur ist die Frage, ob der Sub 65° vor- oder nachläuft... Dementsprechend muss das Delay entweder bei Sub oder bei Top eingestellt werden.
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Wieviele von den 15ern und 12ern hast du denn?
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Die Doppelschwingspule wird dann zur reinen Heizung für die gegenphasigen Anteile.
Bei mono-inkompatiblen Signalen hättest du bei nur einem Kanal auf die Subs den Vorteil, dass du noch Output bekommst, während sich bei Summierung Auslöschungen ergeben (ebenfalls gäbe es Auslöschungen auf Achse bei "Stereo-Bass"). Alles hat sein Vor- und Nachteile....
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Achso, ich dachte, das Thema wäre schon abgeschlossen...
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Ich dachte, um die Auslöschungen gehts gerade....
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Naja, man könnte es mit dem Limiter im Controller vorher begrenzen, bzw. mit Nexo-Controller dran stellt dieser ja fest, wenn der Amp verzerrt, weil die Strombegrenzung anspricht. Allerdings ist der Amp thermisch trotzdem nicht dafür ausgelegt und volle Leistung wird nie rauskommen. Defakto dürfte dank Strombegrenzung die 2 Ohm-Leistung niedriger liegen als die 4 Ohm-Leistung.
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@ Thomas: Hab ICH doch schon gesagt... ist doch nicht nötig, dass man auf zwei Leuten rumhackt

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Bei Live mag es eine Rolle spielen, weil der Mischer etwas untenrum panen könnte, aber bei Konserve machts nichts, denn alle Produktionen müssen GRADE im Bass extrem monokompatibel sein, da genügend "Setups" (Auto, Heim-Hifi) nur Monobass haben.
Und bei Live, da sagt man dem Mischer halt, dass der Bass nur Mono ist...
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treibsands Idee funktioniert natürlich und ist keinesfalls abwegig. Ich hab das auch schon einige Male gemacht. Die Frage ist eben nur, ob der Amp für die Subs auch gebrückt werden soll! Threadstarter?
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@ timotimo: Zeig mir den Teil, wo ich sage, dass der Threadstarter damit direkt an die Amps soll.
Zitat von "timotimo"Edtith sagt nochmal: wie wärs mit einem Anschlusspanel, darin Speakonanschlüsse. Die rückseitigen Kabel gehen mit 4 qmm auf Speakonstecker auf die Endstufen. Dann (gerne mehrere) Kabel mit 4x4 qmm und Speakonsteckern, auf der Boxenseite Splitboxen, auch mit Speakon und kurze Anschlusskabel zu den Boxen mit 2x 4 qmm. Boxen und Endstufen brauchen nicht umgebaut zu werden, Kabelquerschnitt kann (weitgehend) maximiert werden.
SO war das schon von mir gedacht, aber es ist doch keine Kunst, selbst auf sowas zu kommen. Wie schon gesagt, es gibt viele Möglichkeiten.Zitat von "hell&dunkel"Alles andere gibt komische Sonderlösungen, die mit nichts kompatibel sind.
Man muß nicht alles neu erfinden.
Du hast schon gelesen, dass es hier um eine Festinstallation geht? Mit vier Stacks?
Wozu muss da was kompatibel sein?@ Mechwerkandi: Natürlich hast du recht. Idealerweise gehört zu jedem Stack en Amp. Ich würde nochmal zwei von den 2400ern kaufen, die 1600er weg, und dann pro Stack eine mit dazu stellen, vllt. oben drauf (befestigen nicht vergessen) und das Top einfach mit einem Kanal der 2400er betreiben. Das kann man ja am Controller begrenzen. Dieser kann zentral da stehen, wo vorher die Amps waren.
Ich finde 10mm² auch lächerlich dick, aber für 40m im Bass meines Erachtens nach erforderlich.
Überhaupt, ich gehe mal davon aus, dass es sich hier um 4Punkt-Beschallung handelt. WENN dem so ist, würde ich den Bass nicht auf alle vier Punkte verteilen, sondern höchstens auf zwei, besser nur einen! Die akustischen Vorteile sind groß!
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Dann haben die Amps wohl keine Schraubklemmen... aber Möglichkeiten gibts immer. Es muss ja nicht durchgängig 100mm² sein... Zudem könnte man ja 4x4mm² nehmen und alle vier Pole der Speakons nutzen...
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Und warum nimmst du dann nicht einen billigen Controller, z.B. Behringer UltraDrive? Alle ordentlichen Lösungen, das Signal passabel zu summieren, kosten dich eh so 100 Euro aufwärts... Vorteil: Du könntest den Tops dann auch den passenden Hochpass mitgeben und den Bass per LowCut entlasten.
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Das bezweifle ich nichtmal

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Wozu Stecker?