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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • Jens Droessler
    • 25. September 2008 um 20:38
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ach was.
    Und ich dache immer, eine linear abgestimmte Box klingt nach gar nix...

    Richtig, deswegen geben Studiobesitzer 5- bis 6stellige Summen aus, um lineare Monitorboxen zu installieren, ganz logisch.
    Boxen mit Sound sind vllt. was für eine Discoparty, aber live möchte ICH den Sound bestimmen, anstatt ihn von einer Box bestimmen zu lassen. Und dafür möchte ich, dass die Box linear rausgibt, was ich reingebe. WAS ich reingebe, bzw. wie ich das mit EQs bearbeite, ist wieder eine andere Frage.
    Dazu noch: Einer linearen Box kann ich, per EQ oder Controller, jedes "Sounding" verpassen, das ich haben möchte. Eine "vor-gesoundete" Box muss vorher grade gebogen werden bzw. man muss beachten, was da "ab Werk" schon gebogen ist.

    Sicher, Boxen mit günstigen Komponenten MUSS man per Passivweiche schon ein EQing verpassen, damit z.B. der Hochtöner die Zuhörer nichtg taub macht, weil er ab halbem Pegel klingt wie ein Freddies Klauen auf der Tafel. Aber ob die paar Eingriffsmöglichkeiten der PowerMax bei solchen Problemen helfen?

    Fakt ist für mich, dass eine linear klingende Box die richtige Wahl für Profis ist. Wenn ich so eine Box an die PowerMax hänge, alles auf 12 Uhr stelle, dann habe ich mit Sicherheit einen schönen Discoklang (wenn denn die Trennmöglichkeiten gut mit der PA harmonieren!).

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • Jens Droessler
    • 24. September 2008 um 12:02

    Ach, und du glaubst, dass diese Musiker die EQs der PowerMax jemals wieder berühren? Die Erfahrung lehrt anderes, nämlich dass da NICHTS mehr geändert wird, meistens nichtmal am Mischpult. Einmal eingestellt, nie wieder was dran gedreht.

    Und um es nochmal zu sagen: Eine lineare klingende Box ist bei Live-Einsätzen IN JEDEM FALL vorzuziehen! Die Grundeinstellungen der Powermax sind typische Discoparty-Voreinstellungen, die bei Live nichts zu suchen haben, es sei denn, man will es sich besonders schwer am Mischpult machen.
    Eine Raumkorrektur ist mit diesen lächerlichen Möglichkeiten höchstens in 5% der Fälle zu machen. Man komt dann nicht um einen Grafik-EQ herum, der auch erstmal bedient werden will.

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • Jens Droessler
    • 23. September 2008 um 02:43

    Also ich weiß ja nicht.... aber GRADE im Livebetrieb möchte ich, dass meine Boxen möglichst linear klingen. Diese Einstellungen der Powermax auf 12 Uhr klingen eher nach DJ-Korrekturen und machen da sogar Sinn.

    Und ich würde diese Weiche, unter anderem weil nur 12dB Filter verbaut sind, nicht einem Digitalcontroller vorziehen, grade dem Behringer nicht. Aber wem der nicht gut genug ist, der möge zum neuen Dynacord Digitalcontroller greifen.

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • Jens Droessler
    • 23. September 2008 um 00:04

    Nun, das XA-System benutzt in der Systemendstufe KEINE Powermax-Trennfunktion, da würde ich annehmen, dass es einen guten Grund dafür gibt.

    Auch dürften die 12dB/Okt. ein Problem sein. Wahrscheinlich zu flachflankig für Bandpässe und Horntops...

    Allerdings würde ich die F18 schon als Infra benutzen und die F17 als Filler, nur eben ruhig recht tief trennen... und die Anzahl jeweils passend dimensionieren.

  • Speaker für 15" Bassrutschen??

    • Jens Droessler
    • 22. September 2008 um 03:12

    Also 200-250Hz mit sauberem Sound halte ich mit dem L15P200AK für nicht machbar. B&C 15NW100? BMS 15N830?

  • Vorteil aktive Frequenzweiche?

    • Jens Droessler
    • 16. September 2008 um 18:03

    Ihr empfehlt hier eine analoge Weiche ohne die Boxen zu kennen, die betrieben werden sollen???

  • VERSE - kennt jemand diese PAfirma??

    • Jens Droessler
    • 16. September 2008 um 15:03

    Ähm, dir ist schon klar, dass 115dB nach 10m 135dB auf einen Meter bedeuten? Das halte ich im Bassbereich mit 4 gut gepowerten 15ern für machbar (was aber das Ende der Fahnenstange wäre), aber mit zwei direktstrahlenden Tops (eins pro Seite) dieser Art geht das weder in den Mitten noch in den Höhen.

    Zudem bezweifle ich, dass sich der integrierte Controller umgehen lässt. Dieser wurde vllt. vom DriveRack angesteuert, weil das DriveRack wahrscheinlich auch noch für die Delays zuständig war.

    Auf der Website sehe ich leider nichts von einer D:Sider-Serie, auch nichts von einem Sub 215 (wobei ich annehme, dass es ein Doppel-15er ist).

  • Adamson und K-Array auf der Donauinsel Wien

    • Jens Droessler
    • 13. September 2008 um 19:00

    Ich habe auch nie was anderes behauptet :) Aber vllt. macht sie zuviele Höhen... das hat ja nichts mit der Auflösung zu tun. Z.B. hat man in den letzten zwei Jahren bei den Coda-LA-Demos auf der Musikmesse jedesmal zu wenig Höhen gehabt, dennoch konnte man ohne Zweifel wahrnehmen, dass diese sehr fein aufgelöst sind...

    Zwei Dinge noch zu dieser MP3-Diskussion:
    1. Auch nicht-komprimierte Musik klingt aus den von unknown-artist erwähnten Gründen je nach Pegel anders.
    2. Wenn man konservierte Musik wiedergibt, wäre es geboten, wenigstens grob zu wissen, welche Lautstärke bei der Aufnahme herrschte, und wie laut man das Ganze wiedergeben möchte. Daraus resultiert, dass man den Unterschied zwischen den beiden dort geltenden Fletcher-Munson-Kurven ausgleichen sollte, damit die Musik eben so klingt wie vom Hersteller angedacht. Damit geht man auch automatisch den möglichen MP3-Problemen aus dem Weg.
    Nein, das ist keine bösartige Verbiegung des Ursprungssignals, sondern eine KORREKTUR. Bei Live sieht die Sache anders aus. Da sollte die PA möglichst IMMER linear sein.

  • CB für kickfill noch zeitgemäß?

    • Jens Droessler
    • 13. September 2008 um 17:51

    Klingt trotzdem nach einem guten Verhältnis, besonders, wenn man das Volumen beachtet. Womit sind sie bestückt? (Vllt. per PN, weils ja doch etwas OT ist)

  • Adamson und K-Array auf der Donauinsel Wien

    • Jens Droessler
    • 13. September 2008 um 16:37

    Ums nochmal zu wiederholen: Ein schlecht codiertes MP3 hört man sicherlich heraus. Die ideale Abhörlautstärke für ein MP3 beträgt übrigens 89dB, allerdings wird GRADE bei den qualitativ hochwertig codierten MP3s Bandbreite darauf "verschwendet", den Verdeckungseffekt dynamisch breitbandig zu machen. Es mag ja sein, dass selbst DANN bei 130dB auffällt, dass da reduziert wurde... aber wo bekommt man als Hörer wirklich über 110dB ab?

    Will sagen: Für ein rationell sinnvolles Dynamikfenster reicht MP3-Codierung in guter Qualität allemal aus, um nicht aufzufallen. Höchstens im AB-Vergleich bei solchen Abhörbedingungen. Artefakte, die das Signal als MP3 erkennbar machen, gibt es dabei nicht.

    Natürlich trägt auch der Klirr von Boxen zur Erkennbarkeit im AB-Vergleich bei, da möglicherweise plötzlich Signale, die eigentlich bei einer in dem Moment verdeckten Frequenz liegen, hörbar werden, aber in der komprimierten Version fehlen...

  • CB für kickfill noch zeitgemäß?

    • Jens Droessler
    • 13. September 2008 um 04:17

    Wie, mit 1,5 Singel-18er BR-Subs oder mit 1,5 Doppel-18er?

  • Adamson und K-Array auf der Donauinsel Wien

    • Jens Droessler
    • 12. September 2008 um 23:52

    Ein schlecht codiertes MP3 sicherlich.

  • Aktiver monosub - 18er oder doppel 15er ??

    • Jens Droessler
    • 12. September 2008 um 23:33

    Macht man ein Mittel aus allen 18ern und eins aus allen Doppel-15ern, kann man sagen, dass die Doppel-15er mehr Pegel liefern (da mehr Fläche) und eher guten Punch liefern als Tiefbass (da das Verhältnis von Antrieb zu Masse bzw Fläche besser ist als bei 18ern). Das ist aber nicht allgemeingültig! Es gibt 15er, die gehen so tief runter, dass der übliche 18er sich voller Angst unter den Türsturz stellt, allerdings wird es schwer einem solchen 15er auch noch den 15er-üblichen Punch abzuringen.

  • Adamson und K-Array auf der Donauinsel Wien

    • Jens Droessler
    • 12. September 2008 um 23:00
    Zitat von "klauston"

    Die Höhen sind sehr schön, man merkt sehr schnell MP3, auch wenn die mit hoher Qualität bearbeitet sind .
    Vor allem in den Höhen ganz schnell.


    Das ist ein Misskonzept. Je besser die Anlage ist, umso SCHLECHTER kann man ein MP3 vom Original unterscheiden. Bei 100% Linearität (sowohl Frequenzgang als auch in der Zeitdomäne) ist ein modern codiertes MP3 nicht vom Original zu unterscheiden (Gut, es gibt ein paar wenige absichtlich so gezüchtete Signale in songs, die sich nicht ordentlich reduzieren lassen, aber sowas kommt nur bei elektronischer Musik vor). Das wurde mehrfach bewiesen. So können GRADE Leute mit Hörschwächen in bestimmten Frequenzbereichen im Hochton eher erkennen, dass es sich um ein MP3 handelt als der normal hörende Otto Normal.

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • Jens Droessler
    • 8. September 2008 um 23:36

    Nun, zuersteinmal: Wenn man nur Crestfaktor mit einer Zahl dahinter sagt, also ohne dB dabei, heißt das, dass die Spitzen (obs nun Spannung, Strom oder Leistung) um die genannte Zahl über dem RMS-, also Effektivwert liegen. 100W RMS mit Crestfaktor 15 bedeuten Spitzen von 1500W.

    Nun ist es so, dass so eine Endstufe ca. 1000W RMS an einem Kanal und an 8 Ohm liefern kann, allerdings kann sie das nichtmit beliebigem Crestfaktor. Steigt der Crestfaktor, steigt auch, was die Endstufe an Spitzenleistung abgeben kann, da die Kondensatoren sich zwischenzeitlich höher aufladen können., Deswegen schätze ich, dass die Endstufe an einem Kanal und an 8 Ohm ca. 1200W Spitzeleistung abgeben kann. Bei einem Crestfaktor von 12 kommen wir damit also auf 100W RMS oder effektiv. Da geht höchstens mal ein Hochtöner bei drauf...

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • Jens Droessler
    • 8. September 2008 um 22:52

    Crestfaktor 12, ah ja. Also die Spitzen liegen um Faktor 12 über der Dauerleistung. Bei einer Angabe von ca. 1000W an 8 Ohm macht das also ca. 100W RMS auf dem Lautsprecher. Davon schmilzt nichtmal ein 8"er....

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • Jens Droessler
    • 8. September 2008 um 22:21

    Nee, echt nicht. Da muss irgendwas falsch gewesen sein. Ich habe schon viel leistungsstärkere Endstufen an Lautsprechern dieser Güte- und Leistungsklasse betrieben, da ist NIE etwas geschmolzen und ich halte das thermisch auch für unmöglich innerhalb so kurzer Zeit.

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • Jens Droessler
    • 7. September 2008 um 20:07

    Wieso ist ein Vergleich zwischen dem integrierten Controller und dem DCX ein "Äpfel mit Birnen"-Vergleich? Dass der Controller in der S-Serie seine Sache viel besser macht muss erstmal bewiesen werden. Solange gilt für mich, dass das ein Controller ist wie der DCX auch. Hat IRGENDWER, der nur Amps in dieser Klasse oder drunter einsetzt, ein Problem mit dem Klang des DCX??? Mit der Zuverlässigkeit??? Genauso wenig wie die meisten Leute Bauchschmerzen haben, die S-Serie zu quälen und bei größeren Produktionen einzusetzen, habe ich Bauchschmerzen den DCX bei größeren Produktionen im Rack zu haben. Bei mir sind mittlerweile 10 DCX im Einsatz (ich habe auch noch andere Controller), es hat mich noch keiner im Stich gelassen während der Produktion.

    Interessant ist allenfalls der RMS-Limiter, aber in dieser Output-Klasse finde ich den nicht unbedingt nötig.

    Ich plane auch, S60xx anzuschaffen, als Mädchen für alles. Aber eben nicht mit Controller zu dem Preis. Zudem wäre das dann der dritte Controller, für den ich Setups pflegen muss. Noch etwas, worauf ich keine Lust habe.

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • Jens Droessler
    • 6. September 2008 um 02:31

    Da hast du zu 100% recht. Aber warum kann ich das nicht auch mit einem passwortgeschütztem DCX zu weniger als dem halben Preis? (Ich will hier keine "DCX gut oder schlecht"-Diskussion lostreten. Fakt ist: Das Ding tut zu 99% was es soll und 1% mehr ist mir nicht gleich doppelt so viel Geld wert)

    Ja, der integrierte DSP hat seinen Charme, weil halt alles im selben Kaschterl sitzt, aber es ist eh ein Rack drumrum, und wegen einem HE....?

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • Jens Droessler
    • 5. September 2008 um 23:59

    Naja, den DSP.... ganz ehrlich, den Preis finde ich für eine integrierte Lösung in einer "Budget"-Serie von Endstufen mehr als übertrieben. Zudem ist es mit langen Delayzeiten wohl nicht weit her....

    Die Amps selber finde ich durchaus preiswert.

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