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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • wo D/A umwandeln? im Mixer oder Weiche DCX2496/Dn X16?

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2013 um 01:43

    Ich will nicht ausschließen, dass das Problem bei aktuellen Geräten nicht mehr existiert, ich habe immerhin schon bestimmt seit fünf Jahren keinen DCX mehr gekauft. Bei meinen hats zumindest nichts mit dem Alter zu tun, ob sie 96kHz mögen oder nicht. Die drei, die's tun sind vom Alter völlig unterschiedlich.
    Probiers einfach aus. Wenns komisch klingt, geh auf 48kHz, einen Unterschied wirst du höchstens in deiner Einbildung hören^^

    Du hast den X1600? Da gehst du in den Utility mode und stellst die Samplerate für den Ausgang um.

  • wo D/A umwandeln? im Mixer oder Weiche DCX2496/Dn X16?

    • Jens Droessler
    • 15. Juli 2013 um 20:08

    Ich habe vor Jahren mit den immerhin 10 Ultradrives in Verbindung mit UltraCurve DEQ2496 als auch Digitalpulten einen Test gemacht, nachdem mir auf einer Veranstaltung auffiel, dass ein DCX mit 96kHz komisch klang. Sieben der der zehn hatten das Problem, wie sich herausstellte, bei 48kHz war davon nichts zu hören und zu sehen (Messungen habe ich nur bei 48kHz gemacht) und drei liefen völlig ohne Probleme mit 96kHz. Dabei war es egal, ob die 96kHz aus dem DEQ, aus einem 01v96 oder einem digitalen DJ-Mixer kamen (nur um auszuschließen, dass die Clocksignale schon bei der Erzeugung schlecht waren) und wie oft man den DCX dabei an- und ausschaltete. Auch im Internet habe ich dazu bei einigen Hifibastlern was dazu gefunden, daher die Info, dass es an der Beschaltung liege, das habe ich nicht selbst genauer ergründet. Und ja, da bot man auch eine Anleitung zur Modifikation an, um dieses Verhalten zu beseitigen.

    Aber wie gesagt, solange die DA-Wandler im DCX weiterhin mit 96kHz laufen, ist es auch egal, dass man "nur" mit 48kHz reingeht.

  • wo D/A umwandeln? im Mixer oder Weiche DCX2496/Dn X16?

    • Jens Droessler
    • 14. Juli 2013 um 20:30

    Der SRC im DCX ist nicht grade hochwertig beschaltet, er bekommt bei 96kHz oft kein gutes Clocksignal zustande. Bei manchen gehts einigermaßen, bei vielen klingt 96kHz am Eingang direkt kaputt. Aber wie gesagt, über den Qualitätsunterschied zwischen 48kHz und 96kHz muss man sich keine Gedanken machen. Hauptsache der DAC am Ende arbeitet mit 96kHz, und das tut er im DCX immer.

    SPDIF und AES/EBU sind weitgehend protokollkompatibel. Ein einziges Bit ist unterschiedlich. Der Großteil der Geräte, die AES/EBU verstehen, ist so programmiert, dass auch AES/EBU ohne Probleme durchgeht. So auch der DCX. Man braucht nur einen selbstgebauten Adapter von Cinch auf XLR. Er muss selbstgebaut sein, weil bei AES/EBU hot und cold gegenüber der NF-XLR-Belegung vertauscht sind. Natürlich hat man dann nur eine unsymmetrische Quelle und sollte die Kabellänge bei max 5m belassen, auch weil AES/EBU auf 110Ohm Wellenwiderstand baut und SPDIF auf 75.
    Selbstverständlich gilt das nur für Coax-SPDIF, nicht für optische Ausgänge.

  • wo D/A umwandeln? im Mixer oder Weiche DCX2496/Dn X16?

    • Jens Droessler
    • 14. Juli 2013 um 00:44

    Im Denonpult sitzt vermutlich ein etwas hochwertigerer DAC, allerdings spielt das keine wirkliche Rolle, denn mit einer einfachen Analogweiche bekommst du die Yamaha und die JBL nicht ordentlich zusammen. Keine unsymmetrische Trennung möglich (z.B. andere Trennfrequenzen für Subs und Tops), keine Phasenanpassung/kein Timealignment zwischen den Boxen machbar... Zudem klingen Analogweichen im Bereich bis 300 Euro eher schlechter als der DCX. Ein sauberes Zusammenspiel ohne Weiteres kann man erst ab der Mittelklasse der Aktivboxen innerhalb einer Modelllinie erwarten, in einigen Fällen gibts das auch schon bei günstigen Seren innerhalb einer Modelllinie, aber auf keinen Fall zwischen Boxen unterschiedlicher Hersteller. Das wäre schon großer Zufall. Daher: Eher DCX, und ja, ruhig den DCX wandeln lassen. Allerdings mag der 48kHz am Eingang viel viel lieber als 96. Aber über den Qualitätsunterschied brauchst du dir keine Gedanken zu machen...

  • Pioneer PA

    • Jens Droessler
    • 10. Juli 2013 um 21:31
    Zitat von "billbo"

    Was nichts daran ändert, dass mit sachkundig gehandhabten Modularsystemen in bestimmten Größenordnungen unkompliziert hervorragende Beschallungsergebnisse erreicht werden konnten und können, die sich auch heute nicht vor 'aktuellen' Lösungen verstecken müssen.


    Selbstverständlich nicht. Die Modularsysteme haben ihre Vor- und Nachteile, die bei gezieltem Einsatz gute Ergebnisse erreichen. Zumindest meine Kritik am Konzept hat nichts mit der Modularität zu tun. Auch aktuelle Systeme, unter diesen Umständen betrieben (überlappende Frequenzbereiche verschiedener Boxen, auch noch ohne weitere Anpassungen und eben die zusätzlichen "möglichst überallhin"-Hochtonwürfel), würden mir da nicht mehr behagen...
    Die religionsartige Anbindung an Systeme wie Funktion One diverser Technojünger oder diverser Leute an die derzeit gehypten Systeme und deren Reaktion auf Kritik ist ein Thema für sich... Religionsartig unter anderem auch deswegen, weil aus deren Reihen selten greifbare Argumente oder Fakten kommen.

  • Pioneer PA

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2013 um 22:21
    Zitat von "madmax"

    Sowas wird haargenau auf diesen speziellen Raum so konfiguriert und vermutlich weniger in der Theorie als in der Praxis optimiert.


    Das heißt doch nicht, dass es mit heutiger Technik und eventuell mehr Wissen bezüglich Elektroakustik nicht noch besser geht, oder? Ich habe einige alte, aber "raumoptimierte" Installationen (teilweise von in der Branche dafür renomierten Firmen) mit Digitalcontrollern versehen und einiges mehr rausholen können. Ich behaupte trotzdem mal, dass das Mischen von verschiedenen Systemen in einem Band dann eher zufällig gut funktioniert als dass das jemand gezielt vorhersagen konnte. Im beschriebenen Fall arbeiten dann ganze drei verschiedene Systeme unterhalb 100Hz, teils mit anderen Trennfrequenzen, definitiv mit anderen Laufezeiten, Phasengängen etc. Ich wüsste heute noch kein Programm, was das mal eben so simuliert...
    Ich setze da lieber auf gezielte Beschallung. Wenn Vierpunkt, dann die hinteren Punkte abschaltbar und somit für Live tauglich. Subs sowieso nur "von vorn". Es hat sich noch keiner über die Qualität beschwert und z.B. nach rundstrahlenden Hochtönern gefragt ^^ Manche Ansätze finde ich ja gut, Basshörner etc., aber eben nicht das Gesamtkozept...

  • Voice Acoustic

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2013 um 17:49

    Ist ja alles schön und gut, aber wem reichen 800W an 4 Ohm für Delaylines, Infill, Monitoring etc., auf Veranstaltungen, wo man diese Kanalzahlen braucht? Die Boxen, die man daran betreibt haben allesamt 8 oder gar 16 Ohm. Und wegen der nicht vorhandenen 2 Ohm-Stabilität: Dann hat man da mal zwei Delaylines aus je drei, vier 8 Ohm-Boxen, wo mono eh nicht stört, muss aber trotzdem mehr Kabel ziehen, weil eben nicht pro Line ein Ampkanal reicht. Das ist einfach eine Flexibilitätssache. Drei 18er pro Seite und zwei Tops biamped mit dickem Lowmidbereich? Solche Shows hat man auch mal. Da braucht man dann eben doch schon zwei dieser Amps und hat dann 14 Kanäle a 800W übrig. Ich finde das unflexibel. Selbst die genannte LA-Konfiguration: Was ist wenns doch mal zwei oder vier Subs mehr sein müssen?

  • Voice Acoustic

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2013 um 03:02

    Ja, ist ja recht offensichtlich. Wie es aussieht muss man ja tatsächlich für je drei Kanäle einen DSP einzeln bedienen. Von daher sehe ich nicht ganz den Sinn, vier komplett einzelne Amps mit vier einzelnen DSPs in ein Gehäuse zu sperren. Aber wenn Voice Acoustic dafür eine spezifische Anwendung hat, warum nicht? Ich würde den Amp aber schon nicht kaufen, weil er auf keinem Kanal 2 Ohm kann, wofür man dann aber viele Kanäle hat, klar, aber die 800W der 8 Kanäle reichen für moderne Tops selten aus, und wenn man von den vier dicken Kanälen welche abzwackt, ist man a) dann doch schnell mit den Kanälen am Ende und man hätte b) gleich eine Vierkanalendstufe wie eine Lab Gruppen FP10000Q kaufen können, oder nicht?

  • Dreiphaseneingang

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2013 um 02:45

    "T15 - der SchuKo-Stecker für Drehstrom" könnte man sagen. Das Problem, das ich damit sehe ist die Beschränkung auf 10A pro Phase. Das ist zwar für Drehstromgeräte eine Menge, wenn mans aber auf drei Wechselstromphasen aufteilen muss, kanns schnell knapp werden, wo doch die modernen Amps eher auf 16A begrenzt sind. Da muss man dann evtl. wieder per Limiter im Controller nachhelfen, dass alles reibungslos verläuft. Sonst eine lustige Idee!

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2013 um 23:40

    Sorry billbo, ich denke da bringst du was durcheinander. Die Verdoppelung der Membranfläche bringt bei gleicher Leistung einen Pegelzuwachs von 3dB, vorausgesetzt, beide Chassis befinden sich innerhalb von Lambda Halbe der obersten zu übertragenden Frequenz der Chassis. Eine Leistungsverdoppelung bringt weitere 3dB. Siehe die Simulation, die gepostet wurde. Da gibt es 6dB Zuwachs, 3dB von der doppelten Membranfläche, 3dB von der verdoppelten Leistung, da die Spannung in der Simulation in beiden Fällen 2,83V beträgt.
    Ums anders zu erklären: Zwei gleichgroße Membranen machen mit je 1W den gleichen Hub wie eine Membrane dieser Größe, somit verdoppelt sich das Verschiebevolumen, der Schalldruck steigt um 6dB. Wird die Gesamtleistung auf 1W reduziert, also 0,5W pro Membran, reduziert sich der Hub pro Membran auf 0,707 vom Hub mit 1W pro Membran, der Pegel sinkt um 3dB.

    Hier nochmal eine eigene Simulation:

    Schwarz zwei 18NLW9000 mit 2V = 1W gesamt
    Lila ein 18NLW9000 mit 2,83V = 1W gesamt
    Beide geschlossen, 150l pro Chassis, freie Aufstellung.
    Beim Maximalschalldruck sieht man dann die gut 6dB durch die verdoppelte Leistung.

    Oder willst du möglicherweise auf etwas anderes hinaus?

  • Pioneer PA

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2013 um 18:48

    Es hängt davon ab, was man als "Leistung" definiert.

    @ lovat: Jedesmal, wenn ich den Aufbau der Disco-PAs von den Jungs lese, verdränge ich nach ein paar Tagen, was die da gemacht haben. Da sind mir einfach zuviele Sachen, wo ich mich frage, ob die davon nichts wussten oder es ihnen einfach egal war. Z.B. ist das System ja grundlegende ein Zweiwegesystem bestehend aus den Rearloadern und Hochtontreibern. Die "Subbasshörner" und die Ringradiatoren sind ja nur überlappende Zusatzwege. Und grade das überlappende... keine Phasenganganpassung, kein Timealignment (was im Hochtonbereich bei der Aufstellung sowieso völlig unmöglich ist)... Dann Aufstellungen mit Subs in allen Ecken plus noch an den langen Wänden... Wie das eine auch nur annähernd gleichmäßige Abdeckung gegeben haben soll. Die Frequenzweiche... Ich weiß nicht, wäre es nicht einfacher und weniger problembehaftet gewesen, dem DJ einen abgestimmten Dreiband-Summen-EQ hinzustellen? Mir erscheint das Gesamtkonzept nicht so recht schlüssig.

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2013 um 18:29

    Wenn man die 90dB pro Chassis annimmt, sinds dann 93dB bei gleicher Leistung und gleicher Messmethode wie die, mit der die 90dB ermittelt wurden, vorausgesetzt die Chassis koppeln komplett im Nutzbereich aneinander. Das gilt also nur für Chassis innerhalb der frequenzabhängigen "Koppelentfernung". Man kann bei einer Line von acht Tops demnach nicht davon ausgehen, dass sich diese Chassis alle aufaddieren mit 3dB pro verdoppelter Chassisanzahl (plus Zuschlag durch mehr Leistung vom Amp).

  • Pioneer PA

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2013 um 17:52
    Zitat von "bowdy"

    der 418v2 ist gut vernietbar!


    Und das macht ihr auch? Kein Wunder, dass dir F1 besser gefällt ;)

    Zitat

    der sc8 ist uns zu teuer für das was er kann


    Nichts für ungut, aber wer das sagt, hat nicht richtig verstanden, was der SC8 kann. Schon ein SCP klingt um einiges besser als so ziemlich alle anderen BR-Subwoofer. Der SC8 legt da nochmal eine Schippe drauf. Und das eben nicht erst mit 16 Basshörnern pro Seite.

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2013 um 04:28

    Eine X Meter lange Line von L-Ray 1000 wird nicht so laut spielen wie eine genauso lange Line vom größeren System. Acht gegen vier wird vom PEgel her sicherlich noch zugunsten des großen Systems ausgehen, aber wenn das L-Ray 1000 mit acht Stück länger ist als das große mit vier Stück, wird die Pegelverteilung beim 1000er gleichmäßiger sein. Es gilt das gleiche wie bei LAs auch.

  • Pioneer PA

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2013 um 04:15

    @ cdt.sound: Ich habe da so einen Verdacht, wo du letztes Wochenende warst... Ich hatte da auch ein bisschen Zeug stehen, war aber nicht persönlich vor Ort.

    Ich behaupte mal, dass gerade der "Ringsrum-Hochtonkubus" schon die Richtung zeigt, in die es mit dem System geht. Bei Livesound will ich sicherlich eher den Diffusschall so gering wie möglich zu halten, anstatt in zu maximieren...
    Das Datenblatt der Linse lässt vermuten, dass da der BMS Coax drinsitzt. Aus Erfahrung würde ich sagen, dass der die Linsen davor eher gar nicht mögen wird. Auch hier ist wohl eher "überall hin strahlen" gewünscht.
    Alles in allem entspricht das vermutlich nicht meinen Vorstellungen von kontrolliertem Sound.

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2013 um 22:01

    Richtig. Gummifüße sind furchtbar fürs Handling. Da schiebt man Kisten keinen Zentimeter mehr im Transporter/LKW. Bei sehr leichten Boxen ist das akzeptabel, bei schweren nicht. Meine Basshörner haben Plastikfüße, gehen auf glattem Boden auch auf Wanderschaft, auch paarweise verzurrt, ein Viererblock dann aber nicht mehr. Lösungen für das Problem gibt es genug: Irgendwo dran festzurren, Gummimatten, Spikes...

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2013 um 21:19

    Klar, ich würde es erstmal mit vorhandenen Amps testen, ob euch der entstehende Vorteil die Mehrkosten wert ist. Dabei würde ich vor Allem den Klang im hohen Lautstärkebereich im Auge behalten, denn da wirkt sich aktive Trennung am meisten aus.

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 3. Juli 2013 um 22:26

    @ denku5: Sicherlich keine schlechte Wahl. Ich würde drüber nachdenken, für die Tops dann eine Vierkanalvariante zu nehmen, dann können die K24 auch aktiv getrennt werden.


    Wegen der Subs: Zwei nebeneinander mit Gurt drumrum sollte auch schon helfen, wenn man mal nicht hoch bauen darf.

  • iLive update 1.91

    • Jens Droessler
    • 30. Juni 2013 um 01:08

    Da hast du schon Recht. Ich hätte mir nur einfachmehr von den PreSets versprochen. Immerhin wird ja damit "geworben", dass ein erfahrener, bekannter Tontechniker sie entwickelt hat und nicht irgendein Programmierer, der mit Beschallungen an sich wenig zu tun hat. Bei meinem Vergleich mit dem externen Multibandkompressor gehts ja nicht mal um ein Gerät, was mehrere tausend Euro kostet, sondern um eins, was zuletzt für 129 Euro verkauft wurde. Da kann man sich einen Vergleich erlauben, finde ich. Schließlich ist ja die Qualität der Effekte in der iLive deutlich besser als die eines 200 Euro Effektgerätes. Dass man die Qualität nicht mit Spezialisten für 5000 Euro aufwärts vergleichen kann, sollte jedem klar sein, da die günstigste iDR ja nicht mal soviel kostet.

    Was das Einstellen der neuen Dynamik-Effektblöcke betrifft: Man sollte sich klar machen, was jeder Parameter bewirkt und dann mal die Ohren aufsperren beim Experimentieren. Ich bin da auch kein Fanatiker. Die Drums bekommen Gates, je nach gewünschtem Sound Kompressor, ansonsten nur nach Bedarf. Grad heute war ich ohne den eingeschliffenen TC unterwegs und hab ihn sehr vermisst. Der Sänger heute hätte ihn gut gebrauchen können. Ich habe das Gefühl, der macht je nach Preset mehr als die Parameter in der iLive beim Multiband-Kompressor zulassen. Probiers doch mal aus, deine Meinung würde mich interessieren :)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 30. Juni 2013 um 00:52

    Ich will nicht widersprechen, aber ich habe von einem Firmenkunden, der die Dinger in eigenen Produkten verbaut, andere Infos. Das Gespräch kam zustande wegen langer Lieferzeiten, die auf die Produktion in China zurückzuführen sei. Mag sein, dass das so nicht stimmt. Allerdings kenne ich wie gesagt auch die Preise und kann mir nicht vorstellen, wie man das Modul für den Verkaufspreis in Deutschland fertigen könnte. Aber vllt. haben die auch ein paar produktionstechnische Tricks, die ich nicht kenne...

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