Beim Reconen ja, aber manche Leute reconen nicht....
Die Lackversion wird schwereres Holz haben. Das ist bei vielen Herstellern so. Den Lautsprecher erkennt man wahrscheinlich nur beim Ausbauen.
Beim Reconen ja, aber manche Leute reconen nicht....
Die Lackversion wird schwereres Holz haben. Das ist bei vielen Herstellern so. Den Lautsprecher erkennt man wahrscheinlich nur beim Ausbauen.
So ein Zufall, da bin ich gestern auch drüber gestolpert... Und hab mir gedacht, dass das nicht der Aufregung wert ist, weil die davon eh keine verkaufen...
Wer oder was ist Jericho? (Die Stadt mit den Hörnern kenn ich)
@ yamaha4711: Sorry, aber du erzählst da was von Doppel-12er Tops. Auf der HP ist nichts von einem solchen zu sehen. Ich kenne nur das Einzel-12er Topteil. Das spielt ganz gut, allerdings gefällt mir der Bass dadrunter nicht.
Ich will jetzt nicht sagen, dass es hier auch so ist, aber ich kenne einen Fall, wo der Vertrieb ein falsches Chassis für ne Box angegeben hat und so ziemlich alle Leute dann beim Ersatz dieses eingebaut haben. Sowas wäre halt hier auch möglich. Denn wie gesagt, irgendwie müsste ja der Unterschied von der Bezeichnung her kenntlich gemacht werden, da der L18P300 ja schon mal ein Mehrwert ist bzw. auch, weil man gemeinsames Stacking vermeiden sollte.
@ Wurst Werner: Ja, die Welt geht nicht unter, und beim S800 und dem Gehäuse wirds vllt. auch keine große Verschlechterung sein. Aber das Impulsverhalten leidet unter sowas. Bei Disco evtl. nicht merklich, bei Live oder "geeigneter" Musik oder auch nur trainierten Zuhörern und "besseren" Bässen schon eher.
Einfach probieren. Passieren kann nix, außer dass es schlecht performt im Grenzbereich oder die Netzsicherung durchbrennt.
Allerdings weiß ich nicht, wie die Colossus überhaupt in sowas wie dem F17 gehen. Der F17 gefällt mir vom Output her nicht allzugut... Für Disco hätt ich eher zur F18 geraten.
Grüße zurück ![]()
Klappern gehört zum Handwerk.
Ist es überaschend, dass eine 3wege-Box mit für den jeweiligen Frequenzbereich gut angepassten Treibern besser klingt als eine ZweiWege-Box mit Kompromiss-10ern?
@ subbass: Lass mir doch mal Preise zukommen.
Ich kenne die Spezifikationen sehr genau.....
Es funktioniert nur dann, wenn man die beiden roten Terminals nutzt. Die Klinkenausgänge liefern nur den Output jeweils EINES Kanals, nicht die gebrückte Leistung, dabei ist einer der Kanäle phasengedreht (so funktionert der Brückenmodus eben).
Da es sich um eine CS800, und nicht um eine CS800X oder S handelt, ist die Endstufe NICHT für einen 2 Ohm stereo- oder 4 Ohm Brückenbetrieb spezifiziert. Die Endstufe kann aber einen 4 Ohm-Brückenbetrieb thermisch vertragen, allerdings greift die Strombegrenzung in manchen Situationen. Schlimmstenfalls brennt die Netz-Sicherung durch. Kaputtgehen kann aber auf Anhieb nichts.
Ich hab noch nie ESW1018 mit L18P300 drin gesehen. Würde mich auch wundern, denn der mag definitiv lieber tiefere Abstimmungen.
WENN unterschiedliche Lautsprecher drin wären, wäre Stacking bzw. gemeinsamer Einsatz schon ein Problem....
Wie sowas immer passiert....
Das Problem der 'Unterbedämpfung zwischen Tuningfrequenz und 100Hz hat fast jede BR-Kiste im PA-Bereich, speziell der ESW1018 mit seinem geringen Xmax und großem Volumen ist da problematisch. Aber: Davon geht der Lautsprecher nicht kaputt. Es erhöht nur den Klirr.
Tuning auf der Abstimmfrequenz ist übliche Praxis, mechanisch selten ein Problem (Es gibt allerdings Situationen.... immer dran denken, dass die Bedämpfung nur theoretisch richtig gut funktioniert! Bevor der Resonator eingeschwungen ist, dämpft da nämlich garnix.). Zum Sound: Große Kiste, hohes Tuning, was bedeutet das für die Güte des Resonators? Will man das wirklich lauter haben?
Mir gehts garnicht um Beste oder nicht, sondern darum, dass jemand ernsthaft so eine Aussage macht... "Mir wurde gesagt" heißt für mich, dass nur jemand was anderes sagen muss, dann ist Gleichstand ![]()
@ Boris: ICH sage dir hiermit, dass es NICHT das Beste überhaupt ist. Jetzt steht meine Meinung gegen die des Menschen, der dir gesagt hat, es sei das Beste. Was machst du daraus?
Das Q ist teuer, weil d&b draufsteht. Und von der Flexibilität bleibt ja wohl auch nicht mehr viel übrig, wenn man, um ALLE Gelegenheiten damit beschallen zu können, doch wieder drei verschiedene Tops im Lager haben muss (Q1, Q7, Q10).
Interessant ja, aber ich behaupte mal, dass die Kiste wie die anderen von Voice Acoustic auch, aus China stammt. Auch die Chinesen verbauen mitlerweile europäische Chassis.
Datenblatt hin oder her, da wird garantiert nichts über das 'Geheimnis' preisgegeben.
Also 105dB halte ich auch mit Basteleien für unrealistisch. Und WENN, dann für klanglich fragwürdig.
Aber wir driften schon wieder vom Thema ab...
Der Text auf der Voice Acoustic Seite liest sich so, als wärs kein Horn.
Mal ehrlich, glaubst du, der "Hersteller" würde etwas schlechtes über sein Produkt sagen?
Mit zwei 12NDL76 kommt man so auf 101dB. Ich wüsste absolut keine Möglichkeit ohne Horn, die Empfindlichkeit breitbandig (100-1000Hz) um 5dB anzuheben. Und selbst die schmalbandigen Möglichkeiten haben alle gravierende Nachteile auf Klang und Zeitverhalten. Ich VERMUTE, dass man mit den 12ern etwas ähnliches gemacht hat wie mit den 10ern im d&b Q. Eine Aussage wie die Sache mit dem Horn als Phaseplug ist eher Schönrederei, denn das Horn im Weg bewirkt ziemlich genau das Gegenteil dessen, was ein Phaseplug bewirken soll: Es entsteht ein Bandpassverhalten, anstatt den Frequenzgang nach oben zu erweitern. Der B&C DE900 ist kein schlechter Treiber, das BiRadial-Horn lässt aber eher erahnen, dass die Box zu den hohen Frequenzen hin sehr eng abstrahlt, was bei einem Top pro Seite eher negativ ist.
Zur Voice Acoustic: Die angegebenen Daten halte ich schlicht und ergreifend für absoluten Unsinn. 136,5dB bei 900W bedeuten 107dB bei 1W, Power Compression nicht eingerechnet. 107dB 1W/1m ist aus zwei direktstrahlenden 12ern, egal wie man sie anordnet, nicht praktikabel machbar. Die hohe Tuningfrequenz des BR-Systems (95Hz) sorgt dafür, dass so eine Box frühestens ab ~150Hz wirklich nutzbar ist, es sei denn natürlich, man steht auf schmierige Lowmids...
So, wo darf ich jetzt mit Wurst Werner weiter diskutieren?
ZitatIch denke, der Preis ist fast unschlagbar.
Ich weiß grad nicht, wo du her kommst, aber hier gibts das billiger...
Nur noch kurz zum Speaker: Der S800 ist ein günstiges 18" Chassis, ja, mit hohem Wirkungsgrad und physikalisch passend dazu nach heutigen technischen Möglichketen auch entsprechend wenig Xmax. Die Parameter zeigen, wie HKL schon sagte, Richtung Dröhn, und man hört es. Der niedrige Xmax dazu, schon ist er eigentlich, wie HKL ebenfalls sagte, nurnoch für Bandpässe brauchbar, denn die filtern akustisch den durch Xmax-Überschreitungen entstehenden Klirr aus.
Ich mache mich jetzt mal noch unbeliebter, indem ich hier jetzt dem C4 Bass alsauch dem B2 keineswegs HighEnd-Klang attestiere, auch wenn die Kisten teuer sind.
Der Unterschied zum Director Sub oder einer PS15 ist aber, dass man den Controller dabei bekommt und dann im Prinzip nichts mehr falsch machen kann. Ein Director Sub (mit L18P300, immernoch einer der Top-18er) klingt aber auch ohne Controller besser als ein ESW1018.
Was den ESW1018 zum Einsteiger-Sub macht, ist die Tatsache, dass es eben ab Werk KEIN DSP-Setting gibt, geschweige denn einen passenden Controller, dazu noch die Passiv-Weiche und die Dröhnneigung. An KEINER Stelle habe ich gesagt, dass die Kiste für die Tonne ist. Zeug für die Tonne bekommt nichtmal den Einsteigerstatus.
Es gab früher auch den ESW1036, der meines Wissens nach mit dem L18P300 bestückt war und baulich eine gute Ecke besser war, und trotzdem nicht geklungen hat wie ein Director Sub, einfach weil das Gehäuse doch nicht SO gut war wie der Director, der eben auch schwer ist.
Ich hoffe, dass das nun für Klarheit gesorgt hat.
Das beruht auf Gegenseitigkeit, danke!
Nochmal: Ich weiß nicht, wo das Problem liegt, zu sagen, dass der ESW1018 ein Viel-Bumm-für-wenig-Geld-Sub ist, der in Anfängerhänden nur zur Disco taugt.