Guter Beitrag! Sehr konstruktiv und fachbezogen, super. Ich provoziere GAR KEINEN. Wer sich provoziert fühlt, sollte vielleicht mal überlegen, warum er sich angepisst fühlt, wenn ich etwas kritisiere. Vielleicht liegts ja dann doch nur an "Ich habs gekauft, deshalb ist es super und kann alles". Es ist wie immer hier, man will nur Friede, Freude, Eierkuchen und bloß keine Kritik an Produkten. Wenn alle so denken würden, gäbe es überhaupt keinen technischen Fortschritt und alle würden jedes wi zige verbesserte Detail als neue Offenbarung beklatschen. Selbst nachdenken, was einem noch fehlt oder gefallen würde, möchten hier einige scheinbar gerne verbieten. Kannst du gern alles so machen. Ich machs nicht.
Und du kannst es auch gern als Nörgelei sehen, wenn ich Sachen, die es anderswo schon gibt, auch in den aufgezwungenen Systemamps hätte. Ist wohl Ansichtssache. Aber was erwartet man auch von Leuten, die meine Posts nur überfliegen und deswegen nicht mal ansatzweise verstehen.
Beiträge von Jens Droessler
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ND1460A, soweit ich weiß. Das A ist wichtig.
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Vom Namen her ist es tatsächlich so, dass L-Acoustics momentan wohl ganz vorne ist, allgemein, nicht nur im Forum. Das wird keiner ablehnen. Adamson ist deutlich weniger bekannt, und wo man es kennt, hats oft keinen so guten Ruf wie L-Acoustics. Ich hab Adamson-Systeme schon einige Male auch richtig übel gehört, trotz an und für sich nicht völlig unfähigem Mann am Pult, aber das schiebe ich dem Systemtechniker oder evtl. dessen Fehlen zu (Dinge wie fast jeden Tag stark geänderte Positionen der Subs auf einer 10tägigen Veranstaltung weisen auch in die Richtung).
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Zitat von "jobsti84"
200Hz würde ich mich trauen, 300 eher nicht, wobei man mal EQ'ing probieren könnte,
vermutlich wird's aber net sonderlich dolle klingen, egal was die Messung sagt.
Die Messung sagt doch schon "net sonderlich dolle", wie man im Wasserfall sieht. Geht bei 150Hz los. Klar kann man das EQen, damit kann man aber nur Symptome lindern, dreckig wird der Bereich bleiben.Zitat115er hab ich auch vermessen, schaut fast identisch aus, nur leiser.
Der Anstieg zu höheren Frequenzen müsste etwas ausgeprägter sein, bzw. zu den tiefen Frequenzen müsste der Abfall flacher sein.ZitatWas oft falsch gemacht wird:
Man sollte generell nur ein festes Setup für die Ausgänge des Controllers erstellen, wo alles korrekt angepasst wird. Geschmacks-EQ muss dann im gemeinsamen Input stattfinden, damit die Phasenverhältnisse durch die gesetzten EQs nicht beeinflusst werden. Wer also mehr Bass möchte, setzt dann im Eingang einen PEQ oder Lowshelf, dann wirkt sich die Phasenverschiebung des EQs auf Top un Bass gleichermaßen aus.ZitatAlternative: Flach getrennt, XO aber recht tief angesetzt, dafür das Gain hoch-gedreht,
sprich direktes Setup für mehr Wumms.
Grad das würde ich mit Bandpasshörner nicht machen. Bei denen passiert einfach zuviel mit der Phase als dass man das breitbandig genug in den Griff bekommen könnte, damit flache Trennung funktionert. Ich denke auch, dass das Top es in diesem Fall nicht so gut finden würde.ZitatAchso, der Limmer will auch (also die Tops) ein Delay haben, bei meinem Setup waren das jetzt 500mm,
was je nach Filtern aber auch mal anders ausfallen kann.
Was ist das für ein Top? Für einen Direktstrahler scheinen mir 50cm als Delay zu kurz. Das ist ja nicht mal die Hornlänge. Bist du sicher, dass du nicht eine Periode zu früh bist mit dem Top? Das ist an der Übergangsfrequenz zwar phasen-, aber nicht impulskorrekt. -
Zitat von "pitcheck"
Da hast Du Recht, ein klares Muss, nur die Schlussfolgerung daraus sieht für mich anders aus.
Die Anderen haben es bis jetzt nicht, ich zitiere deine Worte: ... quasi etwas nie dagewesenes... Inovationsträger.... Du wiedersprichst dir selbst !
Oder wie viel größer war für dich die 1989 die Innovation ein drehbares Horn und nen 15"er LF in ein MuFu Gehäuse zu schrauben ?
Andere Amp- und Controllerhersteller haben sowas sehr wohl. Wer soll mich davon abhalten, d&b, L-Acoustics oder auch Nexo mit PLM20000Q oder jedem beliebeigen Amp mit einem Dante-fähigen Controller wie dem Lake LM44 zu betreiben? Für diese und noch mehr Hersteller gibt es fertige PreSets für Lake.
Eine PS15 war zur Einführung deutlich mehr als eine MuFu mit drehbarem Horn. Das Gesamtpaket war einmalig, weil viele Details damals die Spitze des damals Machbaren waren. Was dagegen heute kommt, ist für mich eine Ansammlung netter Ideen, die aber eher der Zeit entspricht anstatt ihr voraus zu sein wie damals. Dass die meisten anderen Hersteller dem hinterherhinken, liegt wohl eher am Markt als am Mangel von Ideen. Sagen wirs mal so: Wenn die automatische Redundanz so eine große Sache für die vielen Veranstaltungstechniker wäre, würden deutlich mehr Leute Nexo kaufen oder aber ihre jeweiligen Hersteller dazu drängen, was ähnliches zu bauen. Technisch ist das ja kein Kunststück.ZitatVon wenigen Cents kann nicht die Rede sein, das sind ziemlich große Relais die die LS Ausgänge schalten und viele LCD Displays die die Infos dazu geben.
Und ne Metering Unit auf Dantebasis ist auch nicht im Centbereich anzusieden..
Doch, kann es. Die Relais könnten z.B. da sitzen, wo sie jetzt auch sitzen, nämlich im Speakon-Patchpanel. Aber die könnten ganz einfach vom Amp angesteuert werden. Die dafür nötige Schnittstelle im Amp ist doch eh vorhanden (und wird sicherlich bereits jetzt dafür genutzt), der Rest ist Software, die so oder so programmiert werden musste. Hier bleibt es also dabei: Wers braucht, kaufts.
Weiterhin braucht man kein Metering auf Dante-Basis, wenn das Metering in den Amps vorhanden ist. Warum sollte man das Metering im Eingangsbereich des Amps haben (oder eben in einem externen Gerät), wenn das der eh integrierte DSP ohne Aufwand miterledigen kann? Der Aufpreis ist also auf die Anzeigen beschränkt, und das sind in der Tat Centbeträge verglichen damit, was eine Einheit kostet, die das Dantesignal erstmal zerlegen muss, um dann per eigenem DSP anzeigbare Werte zu errechnen.ZitatMag sein dass es für dich wichtig ist, aber ob ein Amprack noch kleiner als 3 HE ist ist für mich so wichtig nicht.
Der Vergleich hinkt, die LAB ist keine Systemendstufe, scheidet also für die betreffenden Boxen aus.
Was unterscheidet denn eine Lab Gruppen PLM20000Q technisch von einer Systemendstufe?
Selbst die aktuellen Digams haben übrigens keine wirklich lauten Lüfter. Mit diesen wären Racks mit 5HE und 4x9kW möglich, inkl. Powerdistri und Patchpanel. Setups für Nexo gibts auf deren DSPs auch (wenn auch sie im Gegensatz zu den Lake-Presets nicht allzu gut klingen, aber das ist mehr oder minder eine Featurefrage der Software).Für dich spielt es also keine Rolle, dass du nur halb so große, halb so schwere Ampracks mitnehmen könntest? Dann fährst du sicherlich auch noch ein Heritage 3000 mit drei 20HE Sideracks zur Veranstaltung.
ZitatLass doch mal mit ner D12 Vergleichen...
Lass uns doch mal mit der D80 vergleichen.ZitatDa kann ich nicht folgen und nicht zustimmen.
Würdest Du konkret beschreiben was der LS 18 und der LS 1200 ausser dass ein 18" Chassis zum Einsatz gekommen ist gemein haben ?
Äh, Bandpass, ähnliches Tuning, ähnliches Volumen?ZitatIch nicht, wie ich sehe reden wir von einem anderen Kollegen als welchen ich gemeint habe.
Wenn Aber jemand ein Line Array, eine Honrgeladenens Touring Besteck und alle Kompaktboxen behält kann man nicht gerade von einem Systemwechsel sprechen, oder auch: man trennt sich von Geo D und hat Coda Geo S 12 vorgezogen
Es wurde GeoT, GeoD und Geo S12 rausgeworfen. Ich würde da schon vom Umstieg reden, wenn gerade die Systeme, mit denen man alle größeren Jobs erledigt hat, rausgeworfen wurden und durch eine andere Marke anstatt dem neuen System der vorherigen Hausmarke ersetzt wurde.ZitatWenn 2 sich trennen stellt sich immer die Frage bei wem bleibst du. Beim Amphersteller Camco und hast halt Coda Boxen, oder beim Lautsprecherhersteller Nexo und hast halt Yamaha Amps.
So ein großer Schnitt ists also nicht wenn man von Nexo zu Coda wechselt.
Das finde ich schon. Man bleibt üblicherweise bei dem, der den größeren Marktwert hat. Camco ist zwar bekannt, aber Nexo ist der Name, auf den die Leute achten, wenns um Auftragserteilungen geht. Kein Kunde scheert sich darum, bei welchem Vertrieb eine Marke ist, die ich im Lager habe, aber viele fragen, was denn im Lager steht. Für eine Veranstaltungstechnikfirma ist das Risiko also groß, plötzlich eine noch recht unbekannte Marke wie Coda als einziges Werkzeug für größere Veranstaltungen im Lager zu haben. Und gerade in dem Licht finde ichs erstaunlich, dass man sich dennoch gegen STM und für LA12 entschieden hat.Zitat
Wo hast Du denn diese Information her ?
Ich denke, es war das Ergebnis eines Shootouts im asiatischen Raum. Ich müsste nachgucken, wo und wann das genau war. Nebenbei sagt Nexo selbst nichts anderes in den Datenblättern. "6dB höherer Maximalpegel gegenüber konventionellen 12ern", was einerseits auf den Bereich oberhalb 90-100Hz beschränkt ist (ähnlich wie beim B1 vom Alpha) und andererseits dann dem entspricht, was zwei 12er machen. Beim K1 haben wir aber zwei 15er, die recht effizient sind. Zudem: Abstrahlende Fläche nicht außer Acht lassen!Zitat
Und die Winkelung stellt man nur je bei einem Teil ein? Und dann muss man sich als Firma neben drei "Über-Flugrahmen" (die man zusätzlich zu den normalen Bumpern braucht) auch drei verschiedene Dollygrößen für das selbe System halten? Oder war man so schlau, einzelne Dollies zu Zweier- bzw. Dreierdollies koppeln zu können? Ich hab das System bisher noch nicht so früh beim Aufbau gesehen.Zitat
Der Punkt ist, dass das System quasi als Alleinlösung für alles ab 500 Personen angepriesen wird. Man kauft davon einen Haufen und kann damit, weils ja so flexibel ist, auch das machen, was man bisher sagen wir mit Alpha gemacht hat. Ist ja auch richtig. Nur denke ich, dass jeder Verleiher sich spätestens nach dem dritten Einsatz für 1000 Leute groundstacked sich noch ein System dazuholt, was höchstens die Hälfte wiegt und praktischer aufzubauen ist. Nebenbei frage ich mich auch, wie das denn mit der Coverage ist, wenn man ein M46 pro Seite hat...ZitatBei meinem Händler stand auch im Prospekt dass mein Auto 7,9l schlucken würde und ich kam nicht annähernd jemals daran... :-))
Mein Auto wiederrum fahre ich regelmäßig mit weniger Verbrauch als in der Herstellerliste steht...ZitatGegenfrage, schonmal ne große J mit J Subs und J Infras und D 12 Amping gesehen ? Da reden wir von ganz anderen Zahlen...
Richtig, und das ist auch der Grund, weshalb sich viele d&b-Benutzer nun schon jahrelang beschweren, dass die Amp City so riesig ist. Und was auch der Grund für die D80 ist.Zitat
Das ist ein großes Argument, warum eine solch große PA inst lager stellen wenn man keine Jobs dafür hat ?
Also jetzt verstehe ich überhaupt nicht mehr, was du mir da erklären willst. Wenn man Jobs für Coda LA12, L-Acoustics K1 und JBL VTX hat, hat man doch auch Jobs fürs STM, oder nicht? Und man hätte den Bonus der von dir angepriesenen höheren Flexibilität. Aber auf den legt man offenbar keinen Wert bzw. sieht eben die Nachteile des STM in der Dominanz.ZitatDazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.!
? Warum, man hat doch was man braucht
Das hatte man auch im Großveranstaltungsbereich vor dem STM, bzw. jetzt auch mit K1, VTX, was auch immer. Wie gesagt, ich verstehe es nicht. Einerseits sagst du, dass es so flexibel ist und daher universeller einsetzbar, andererseits, wenn ich dann frage, warums in DE keiner kauft, OBWOHL man die Flexibilität ob der öfteren kleineren Jobs und selteneren Riesenjobs hier besser brauchen könnte, sagst du "Braucht keiner, man hat doch, was man braucht".Wie gesagt, ich habe nichts gegen das STM und wills auch keinem ausreden. Ich will auch keinem den LS18 ausreden. Ich kann aber einerseits verstehen, warum das System so verhalten akzeptiert wird und bin eben der Meinung, dass der LS18 soundmäßig eher ein Rückschritt ist, nachdem man mit RS15 und RS18 gegenüber CD18 gute Fortschritte gemacht hatte. Gleiches gilt für die NXAmps, wo andere Hersteller zeigen, was machbar gewesen wäre.
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Aber die 96dB 1W/1m des Passivmodus gelten doch im Biamp-Modus sicherlich trotzdem für die zwei 15er. Oder sollte die Passivweiche da auch noch deutlich Effizienz klauen?
Ansonsten, die 97dB sind ja sicherlich von einer Zweiwegebox, z.B. der STX815. Da werden die 97dB ja auch eher im Mittelton erreicht, im Bassbereich dürfte der Schalldruck geringer sein. Da in der STX835 die 15er aber nur bis geschätzt 250, 300Hz rum laufen, fällt der höhere Schalldruck in den Mitten ja weg. Weiterhin werden die Chassis in der STX835 eher weniger Schalldruck machen, da sie auf Bass ausgelegt sind, nicht auf Mitten (Stichwort Fullrangetauglichkeit). So meine Vermutung. Gelogen sind beide Werte sicherlich nicht...
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Ich stimme dir in vielen Punkten zu. Aber:
Zitat von "pitcheck"Man kann sie redudant aus einem Dante Netz bespielen, der Amp bietet als einziger eine AMP Redudanz ( in Kombination mit der DPU) an.
Ein modernes digitales Audionetzwerk sehe ich in der Größenordnung nicht als Plus, sondern als Muss. Und Dante ist da mittlerweile das am schnellsten wachsende Protokoll.
Die Redundanz ist soweit ich weiß hauptsächlich eine Funktion der DPU. Den Amp auf externes Kommando das passende PreSet laden zu lassen ist zwar in der Tat selten, aber keine Hexerei. Man sollte sich auch hier eher fragen, warum andere das nicht anbieten.ZitatMan kann die Amps per Nexo Nemo App mit nem I Pad fernsteuern und so u.A. Patching, Setup, Gain, Delay, Temperaturen, Load Impedance usw... auslesen.
Auch hier, es mag vielleicht arrogant klingen, aber das ist nunmal Stand der Technik. Jedes Digitalpult hat eine App. Da fragt man sich, warum es die Systemhersteller oder allgemein die Controllerhersteller nicht hinbekommen, auch eine anzubieten. Eine Software für PCs gibts ja von nahezu jedem...ZitatWir haben in den letzten 3 jahren ca 25 NX Amps gekauft, sind mit Sound und Betriebssicherheit sehr zufrieden, es gab noch keinen Ausfall bis dato.
Dieser Amp macht es mir leicht mich für ihn zu entscheiden. Wir werden sicher weitere nachbestellen.
Das ist ja alles richtig. Trotzdem empfinde ich Größe und Gewicht des einzelnen Amps als nicht mehr 100% zeitgemäß. Als Vergleich möchte ich die Lab Gruppen PLM20000Q heranziehen, die ebenfalls Dante bietet und noch eine Ecke mehr Leistung mitbringt, aber eben auf 2HE und mit 10kg weniger Gewicht. Gleiches gilt für die Nexo-Systemampracks. Die sind im Verhältnis zur gebotenen Leistung riesengroß. Auch frage ich mich, wieso man Metering und Redundanz nicht für wenige Cents direkt in den NXAmps eingebaut hat, anstatt sie aufwändig und teuer als einzelne Einheit ins Rack zu bauen. Denk mal drüber nach...ZitatDer LS 18 musste kommen, das war längstens überfällig. Irgendwas um mit dem S 12 nen vernünfigen Groundstack zu machen war absolut notwendig.
Und ich finde das ist gelungen.
Keiner bezweifelt, dass eine vernünftige Basis fürs Groundstacking des Geo S12 gefehlt hat, oder dass ein von der Front kompakterer Sub für die PS15R2 hermusste. Ich hätte nur gern etwas anderes gesehen als die Neuauflage des LS1200, wo selbst Unbedarfte Dinge wie "Der Bass klingt so laaahm" sagen. Klar, mehr Processing bringt da was, aber das Grundproblem bleibt das gleiche.ZitatDer große Verleiher von dem hier die Rede ist der Umgestellt haben soll gibt es so nicht.
Komisch, 500m entfernt von meinem Lager sitzt ein solcher. Und das ist nur einer von mehreren, die allein ich kenne.ZitatEs ist lediglich eine weitere Marke dazugekommen.
Wenn man alle Nexo-LAs bis aufs GeoS8 abstößt (weils eben doch recht kompakt ist und so bei Sprachjobs eine gute Figur macht) und nur Alpha und PS behält, würde ich schon vom Umstieg reden.ZitatSTM ist eine der größten PAs die im Markt erhältlich sind. Also ziehe ich mal folgende Vergleiche:
1. L Ac. K1 : 106kg
2. Nexo STM (1x Main, 1x LF) 118kg
3. Meyer Leo M 120kg
4. Adamson Y18 123kgSo schlecht siehts doch nicht für die STM aus.
Ist ja auch alles schön und gut, aber ein B112 macht nicht soviel im Lowmid- und Bassbereich wie ein K1. Dann müssens eben zwei B112 pro M46 sein, und dann ist man schon bei fast 180kg. Gut, damit geht dann auch im Bassbereich etwas mehr als mit einem K1-Modul. Dafür müsen aber wiederum auch drei Teile gehangen werden statt nur einem. Auch hier: Bitte denk mal drüber nach. Nexo wirbt auch mit dem kleinen Groundstack, ein Sub, ein Bass, ein Top. Das sind gut 210kg pro Stack. Mit einem Stack pro Seite würde ich mich nicht an 1000 Personen herantrauen (Zu dem Thema: Wie vier direktstrahlende 6"er 110dB 1W/1m bzw. 145sB Peak erreichen sollen, ist mir unklar).
Und wenn das noch nicht reicht: Jede Kiste hat 16 Ohm. Mindestens an Subs und Bässe werden deswegen NXAmp4x4 gebrückt betrieben. Man braucht allein drei NXAmp4x4, um zwei Stacks zu betreiben. Baut man die geflogene Kombi mit je zwei B112 pro M46, reicht ein NXAmp 4x4 auch gerademal für 6 B112.
Nebenbei erwarte ich genau aus dem Grund in den nächsten zwei drei Jahren einen noch dickeren NXAmp, der genug Leistung bereitstellt, damit keine Kanäle mehr gebrückt werden müssen.ZitatWarum seinen Hersteller wechseln wenns doch spielt und alle damit glücklich sind ? Es fehlt ein Zugpferd.
Das finde ich kein Argument. Grad einer der Umsteiger setzt nun auf Coda, was im größeren Bereich deutlich unbekannter ist als Nexo.ZitatDazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.
Müsste sich dann nicht gerade das so flexible STM durchsetzen? Weils eben runterskaliert auch für kleine Sachen gehen soll?ZitatPS
Der Direktvertrieb läuft super.
4 Bestellung bereits und zu Zeiten von Europa max. 1 Tag länger unterwegs als aus Wenden. Dazu kommt dass alles vorrätig ist... ( bis dato zumindest) was früher nicht immer der Fall war.
Naja, bei Ersatz siehts zumindest bei uns etwas anders aus. Während man früher ienfach ein neues/reconetes Chassis zugeschickt bekam und das defekte zurückgeschickt hat, besteht der zuständige Service jetzt darauf, dass das defekte erst eingeschickt wird und genau dieses dann reconet wird. Das dauert länger und ist auch teurer. Gerade gehabt mit zwei 15ern aus PS15.Nicht falsch verstehen, Nexo baut immer noch gute Systeme. Über Klang rede ich auch nicht. Aber der Status als Innovationsträger ist eben nicht mehr da. Die Ur-PS15 war z.B. damals quasi etwas nie dagewesenes. Das Alpha war ein wohldurchdachtes und für die Größe und vor Allem fürs Gewicht sehr lautes und dennoch gutklingendes System. Das Alpha treibt man mit zwei 6HE Racks von 25kg oder sogar nur 4HE-Racks von 15kg bis 140dB 1m (nichtmal Peak). Die PS15R2 ist eine Box unter vielen. Gut, aber zum Zeitpunkt des Erscheinens nicht einzigartig. Das STM als "Line Array-Alpha" ist zwar modular, was andere Hersteller in der Art nicht bieten, bringt aber effektiv nicht die großen Vorteile gegenüber anderen Systemen. Um es anzutreiben, braucht man zig 25kg schwere Amps in 16HE (14HE effektiv) hohen Racks.
Damit habe ich nun hoffentlich präzise genug erklärt, was ich meine... -
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ich habe bisher zwei Discotheken mit STX835 als 4-Punkt eingemessen. Also wenn das Ding eines kann, dann ist das laut.
Beim ersten Mal wollte ich einen schönen Arbeitspegel (= vierte gelbe LED am DJM) einstellen ... schön die Gains angepasst, Amps flackerten bei -10 dB, dann auf die Tanzfläche (ca. 8 x 16 m) und da waren es dann 110 dB(A)
Wie betrieben? Biamped kann ichs mir gut vorstellen, passiv... naja, du hast nicht gesagt, wie groß die Tanzfläche war und was für Amps dranhingen...ZitatDafür gibt es dann doch VTX F.
Weiß ich doch. Aber da gibts sowas wie die STX835 ja nicht.ZitatEin Doppel-Cluster habe ich bisher leider noch nicht gehört. Das wäre aber mit Sicherheit sehr mächtig.
Joa, Horn drehen, damits nicht ganz so breit wird, dann gehts mit Sicherheit gut zur Sache. So könnens auch mal drei pro Seite werden.Gibts die eigentlich schon powered? Wenn ja, wie geamped?
ZitatDa will ich mich nicht auf eine Zahl festlegen, aber das bewegt sich im Bereich von vergleichbaren großen Horntops (HLA, Director, KF750, T5 etc.).
Meinst du jetzt zwei 835er gegen ein Horntop? Oder eins gegen eins? Da hätte ich vom HLA eigentlich mehr erwartet. T5 kann ich nicht sagen, aber Director hätte ich auch kräftiger eingeschätzt. Es ist ja nur ein 8er im nicht gerade riesigen Horn, das heißt es wird etwas höher getrennt (250-300Hz rum denke ich), somit bleibt viel an den 15ern hängen, wo ich denke, dass die 96dB wohl nicht untertrieben sind. Nicht falsch verstehen, ich finde sie auch interessant, aber mir wäre mehr Effizienz oberhalb 80Hz unter Verzicht auf Tiefbass lieber. Reines Top eben... -
So in die Richtung geht, was ich von Föön E920HL mit den 18LW2400 gehört habe. Mit den 1400er liefen sie ganz gut, mit ersetzten 2400er Chassis gabs wohl recht direkt Bruch...
Andererseits hatte ich in meinen eigenen Basshörner erst einmal thermischen Bruch in all den Jahren, sonst immer nur die chronisch abfallende Dustcap der Ciare 12.00SW. Ich hab aber auch eine Aluplatte als Zugriffsluke. Die wird aber nur handwarm...
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Zitat von "audio-zenit"
Passive PFCs sind übrigens auch keine Lösung ( genau wie kein Alkohol
), da hierfür erforderliche Drosselspulen ab einer gewissen Leistung gigantische Ausmaße hätten.
Ich denke auch, dass passive PFCs grad bei Endstufen eh nicht allzu gut funktionieren könnten, da sich die Lastverhältnisse für die PFC ständig ändern. -
Na, die Amps werden sicherlich gecheckt worden sein. Und dass ein Amp mal kurz zwischendurch Gleichstrom rausgibt und später wieder funktioniert, glaube ich nicht.
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Ihr wisst, was ich meine. Es ist zwar ein alter Hut, dennoch: Sie sehen gleich aus, die Daten sind identisch, es ist bekannt, dass die LDs OEMs von RAM Audio sind. Aber sind sie auch wirklich gleich? Die LD ist ja im EK nun eine gute Ecke günstiger. Weiterhin wurden beide in der T4M in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben getestet (ich hab nur die Ergebnisse in den Tabellen am Ende jedes Heftes gesehen) und bekamen unterschiedliche Noten. Sowohl in Performance als auch im Preisleistungsverhältnis (trotz des geringeren Preises!) wurde die LD je eine Note schlechter bewertet. Das finde ich sehr erstaunlich...
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Man fragt ja mal, denn es könnte ja auch sein, dass die nötige Theorie bezüglich Reihen- und Parallelschaltung fehlt. Das hätte man dann gleich mit "in Ordnung" bringen können.
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Mal was anderes: Wie kommst du auf die 3,2 Ohm an Kanal 2?
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Die 1.92 hatte ja schon keine Probleme, die das Pult abschießen können. Die 1.93 und 1.94 sind ja nur Bugfix-Releases. Von daher kann eigentlich nichts gravierendes mit der Version sein.
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Naja, 1200Hz am XT1086 geht überhaupt nur mit steiler Trennung, meiner Meinung nach.
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Ich sag jetzt mal, dass der Preis für die iNuke12000 schon nicht mehr sooo interessant ist. Um den Dreh oder für ein zwei Hunderter mehr gibts doch schon die Lab-ähnlichen Amps mit 2x4,4kW an 4 Ohm. Auch das Gewicht liegt ja jetzt in der Region (was aber Hoffnung für die iNuke macht). Was nun besser hält und besser performt, müsste erst noch "ermessen" werden... Ich hatte mal so mit 600-650 Euro Endkundenpreis gerechnet...
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Soweit ich weiß wird das System vollaktiv angesteuert, allerdings haben die Komponenten im Toprack je einen Transformator davor, um die Sensitivity anzupassen.
Hat denn jemand einen Plan vom F2B zur Hand? Ich würde gern mal gucken, ob man die Kühlung verbessern kann. Schickt ihn per PN, falls er nicht öffentlich gemacht werden soll.
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Nach meiner Erfahrung sind mit dem XT1086 mit zwei 12ern drunter keine 1200Hz drin. Mit einem 12er vielleicht. Und mit dem H100 muss eher noch höher getrennt werden. Ich nehme an, das wird Fabian ähnlich sehen.
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Zitat von "himbeer"
Ein paar "kleine" BMS sind sogar noch im Midbass Horn montiert. Die sind zwar WIRKLICH laut (BMS 4538, ab 6 khz), der Treiber klirrt aber wie sau, fällt fullrange zwar nicht sonderlich auf, solo merkt man aber, daß das aber echt gehörschädigend ist.
Erstmal glaube ich nicht, dass es wirklich stark klirrt, denn das würde ab 6kHz gar nicht auffallen. Die zweite Harmonische von 6kHz liegt bei 12kHz, aber da sie eine gerade Harmonische ist, fällt sie nicht so störend auf. Die dritte Harmonische, die wirklich nerven kann, läge bei 18kHz. Das hört keiner. Es ist einfach ein Frequenzbereich, wo man Pegel nicht gut verkraftet, erst recht nicht, wenn NUR dieser Bereich läuft.
Dann ist noch die Frage, wie da überhaupt getrennt wird. Und dann noch, was da für ein Horn dran ist. Sitzen in jedem Midbasshorn gleich mehrere 4538?