Zitat von "Jack"Ich war nur für etwas mehr Sachlichkeit
Genau da passen Aussagen wie
ZitatVielleicht weisst du das wirklich nicht.
ja hin: In die Sachlichkeit. Sarkasmus abgeschlossen.
Zitat von "Jack"Ich war nur für etwas mehr Sachlichkeit
Genau da passen Aussagen wie
ZitatVielleicht weisst du das wirklich nicht.
ja hin: In die Sachlichkeit. Sarkasmus abgeschlossen.
Ich weiß wirklich nicht, wo das Problem ist, zu sagen, dass ein Sub, der zuletzt für 600DM (Deutsche Mark) verkauft wurde, ein Einsteiger-Gerät ist. Und wenn man hundert davon hinstellt, es bleibt so. Schau dir die Daten des verwendeten Chassis an und sag mir dann, ob du ernsthaft glaubst, dass das ein HighEnd-Gerät ist. Wo sind wir denn hier bitte? Im Kindergarten? "Mein Polo ist so gut wie dein A4" - so kommen mir deine Aussagen langsam vor.
Von Netzspannung kann überhaupt keine Rede sein. Es liegt definitiv KEINE NEtzspannung an den Speakons an.
Wo bitte ist denn der Schutzleiter in den Boxenkabeln bei Amps wie der DigAm K20 oder LAB Gruppen FP13000, die weit jenseits der 150V Ausgangsspannung liegen? Ich sehe leider keinen Unterschied, ob der Amp komplett ausgesteuert sein muss oder eben nicht, damit die Spannung anliegt.
Dem besagten Forumsuser habe ich angeboten, den Fehler der Endstufen zu beheben, allerdings wollte er das nicht. Soll ich ihn dazu zwingen?
Wie gesagt, die Amps müssen nicht jedem gefallen. Abgesehen von Dummheiten, die dem Hersteller passiert sind, die ICH aber IMMER bereit war, auszubügeln, sind die Amps vollkommen im Einklang mit geltenden Gesetzen, sonst würde ich sie garnicht verkaufen.
Die JBL SRX-Serie gehört zur Topklasse an Direktstrahlern. Der ESW1018 ist ein Einsteiger-Sub. Da liegen numal noch einige Klassen zwischen. Und jeder Bass, der nicht aus der Kiste tonal ausgeglichen spielt, ist für mich ein Disco- oder Effektbass. Der ESW1018 ist von der Bestückung und Gehäuse-Auslegung her eben ein typischer Discobass (eher Pegel als Klang). Was du damit machst, ist ja deine Sache. Ich hab früher auch Live-Geschichten mit Discobässen gemacht (und machs wenn Not am Mann ist auch heute noch). Vllt. fehlt dir auch ein A/B-Vergleich, ich weiß das nicht...
Wäre es nicht möglich, einfach zwei komplette XA2 zu bekommen? Oder notfalls zwei XA38? Beim Mischen der Systeme kann nichts gutes bei rauskommen....
Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass das das einzig brauchbare Material in der Umgebung ist....
Ich hab ja garnichts gegen deine vorgemischten Auftritte. Ich meine halt nur, dass man nicht erwarten kann aus dem Studio mit idealen Bedingungen und noch ohrenfreundlichen Pegeln aus guten Monitorboxen zu kommen, den Mix dann auf einer PA einzulegen und die Sache klingt. Und dabei ist es in vielen Fällen eben nicht mit dem Summen-EQ getan. Die meisten Halbplayback-Aufnahmen sind soundmäßig schon ziemliche Kompromisse, damit man auf möglichst vielen PAs problemlos arbeiten kann (Viel Platz für die Stimme u.a.). Ich rate generell eher dazu, im Studio auf 24Spur oder mehr aufzunehmen und das Gerät auf der Veranstaltung dem Toni hinzustellen, der dann mit den perfekten Studioaufnahmen den passenden Mix für das jeweilige System erstellt (Effekte sollten dann auch vor Ort hinzugefüügt werden, nicht schon auf Band vorhanden sein, es sei denn auf zusätzlichen Spuren).
Ein Q ist auch nicht unbedingt konzipiert, mit zwei Bässen und einem Top pro Seite zu arbeiten. Da gibts bessere Lösungen, die dann aber nicht so einfach skalieren. Das Q wird als Allheilmittel angepriesen, ist aber eigentlich nur im mittleren Segment zu gebrauchen. Sowohl im kleinen als auch im großen Bereich ist es nur ein mittelmäßiger Kompromiss (diese Aussage gibt wieder Ärger, ich weiß).
Wo bin ich denn bitte unsachlich?
Über die Bauweise kann und darf ich nichts sagen. Die Frage ist aber, wo in der VDE bitte etwas über Spannung, die nicht auf berührungssicheren Buchsen vorhandensein darf, steht. Das würde mich stark wundern, denn dann wäre jede SchuKo-Dose verboten.
Fakt ist: Die Amps trennen allpolig vom Netz. Es gibt lt. VDE und auch CE zwei Betriebszustände, nennen wir sie "an" und "aus". Installation, Anschließen etc. darf WIE ÜBLICH nur im Zustand "aus" getätigt werden. Im Zustand "an", der mit "Betrieb" gleichzusetzen ist, ist nunmal mit Spannung auf den Ausgängen zu rechnen. Ob mit oder ohne Eingangssignal spielt übrigens lt. VDE keine Rolle. Und somit ist die Gesetzeslage eindeutig: Das Ganze muss nur berührungssicher sein.
Fakt ist ebenfalls, dass genügend Class D-Amps dauerhaft Spannung auf den Ausgängen haben (Siehe Test in der T4M). Ich verstehe nicht, warum DA keiner "verboten, verboten" brüllt.
Der "Plastikdeckel" ist nicht im Amp vorhanden sondern war nur für Messezwecke montiert worden, und zwar von mir persönlich. Die dort gezeigte X8 ist wesentlich sauberer aufgebaut als die von Tamaris, was evtl. damit zu tun hat, dass Tamaris X8 die erste ist, die RoHS-kompatibel gebaut wurde und auf persönlichen Nachdruck von Tamaris unter großen Zeitdruck. Ich bin sicher, dass seine XD sauberer aufgebaut ist. Aber was solls... die Amps muss ja nicht jeder mögen. Es ist ja ein freier Markt und ich rate Leuten auch gerne zu anderen Amps....
@ Jack: Genau darum geht es doch: Hier lesen Anfänger mit, und die glauben, mit einem ESW, aber ohne Erfahrung, auch richtig böllern zu können. Genau um das zu verhindern versuche ich das ja zu erläutern.....
@ Imyourdj: Mit 12 von von egalwas wirds laut ![]()
@ elbiz0: Was passendes... Nimmst du die ND212 würde ich dir zum NDW215 raten.... Nimmst du die JBL.... naja, die Bässe überzeugen mich ob des Preises nicht wirklich. Da ist die tiefe Trennung, die die JBL-Tops ermöglichen, auch wieder nötig.
Mal ab vom Q: Generell wiegt eine fundierte negative Meinung mehr als ALLE "Boar, so geil"-Meinungen. Das hängt damit zusammen, dass der größte Teil der User grundsätzlich nicht in der Lage ist zu sagen "Mein Equipment hat Schwächen" oder gar "Das Equipment von X ist besser als meins". Das trifft auf alle Branchen, alle Bereiche und fast jeden, der etwas von seinem eigenen Geld erwerben muss, zu. Andere werden von blinden "Fanboy-ismus" geplagt und reden das System einfach unfundiert schön (Das Gegenteil gibts natürlich auch).
Nicht, dass hier Missverständnisse entstehen. Der ESW1018 ist ein typischer DJ-Subwoofer. Dröhnt obenrum, untenrum nicht der tonalste. Höherwertige Kisten klingen definierter und notfalls auch einigermaßen sauber bis in die Lowmids. Es kann ja sein, dass man das mit aufwändigem Controllergeschraube hinbekommt, aber genau das ist es, was der übliche ESW1018-Besitzer nicht kann. Die Kisten wurden gekauft, weil sie billig waren, und nur zu oft von Leuten, die keinen Unterschied zwischen billig und teuer hören (auch pauschalisiert, es gibt auch teuren Schrott).
HAlten wir fest: Es geht hier um zwei Doppel-12er Tops, die auf zwei ESW1018 gestellt werden sollen. Ohne den Threadersteller zu bewerten: Klingt das so, als wären die Kapazitäten für Flugbetrieb oder große Controller-Einmessungen gegeben?
Daher die Pauschalisierung. Damit dürftest du nämlich in der Minderheit sein. Die ESW1018 findet man am häufigsten bei Discoteams etc., welche selten das Knowhow besitzen, Tops zu fliegen. Selbst das Wissen über die Vorteile des Flugbetriebs ist bei den meisten Anwendern eher selten.
Ist das deine einzige PA? Was hast du für Tops drauf? Ist zwar quasi OT, interessiert mich aber...
Dem ist wohl richtig, aber wie schon gesagt, die Bässe sind halt ein paar Klassen unterhalb der Tops angesiedelt. Ich würde sie verkaufen und was 'passendes' dazunehmen, dann fallen die Probleme in den meisten Fällen weg.
Ich pauschalisier jetzt mal: ESW1018-Anwender fliegen keine Tops...
Und was hat man von der tieferen Trennbarkeit, wenn man dafür dreimal so viel Leistung reinbuttern muss, um den gleichen Pegel zu erhalten?
Ja, der Wiederverkauf.... Klar, man kann die JBL dank bekanntem Namen gut weiterverkaufen, aber was hilft das, wenn der Wertverlust dank hohem Einkaufspreis schon in der Größenordnung des EKs des Audiozenit-Produkts liegt?
Die SRX7-Serie vn JBL gefällt mir aber sehr gut. Nur die niedrige Sensitivity stößt mir übel auf.... naja, und der hohe Preis....
Uhhhh, Hessensound, ja, die brauchen sowas mit Weichspüler.... Die hab ich jetzt mal nicht als sooo nah an Kassel betrachtet.
Die Thüringer kenn ich nicht. Kompetente Leute?
@ Blancblue: Wir werden sehen.... wenn keine Attentate auf mich verübt werden....
Ja, die Weichenschaltung ist ja in der Anleitung drin. Von daher würde ich sagen, dass Jack tatsächlich einem Nachbau aufgesessen ist.
12" Langhorn... kommt mir bekannt vor ![]()
Ein Vergleich lässt sich sicher machen. Ich warte ja noch auf ein XA2 zum Testen ![]()
Das Nexo Alpha E ist aber nicht gleichzusetzen mit dem 'echten' Alpha. Da liegen Welten zwischen. Das Alpha E erscheint eher wie ein 'Disco-System'.
LineArrays kommen nur geflogen wirklich gut.... Könnt ihr immer fliegen?
Zitat von "otto"wenn ich mit meiner Anlage der "Sound Klinik" Soundcheck mache, bemerke
ich bei meinen bekannten Rider Feteschisten nur ungläubiges Erstaunen.
Und?
Wenn ich Soundcheck mache, hab ich sofort neue Kunden....
Zitat von "Tobias Kammerer"Gute Endstufen laufen problemlos zur Not auch bei 1 Ohm mit Gewalt sogar noch weniger.
"Laufen" und "tun, was sie sollen" sind zwei Paar Schuhe. Ich kenne nur sehr wenige Endstufen unter den tausenden Modellen, die da draußen sind, die an auch nur 2 Ohm noch genauso klingen (gerade im Bassbereich) wie an 4 Ohm (Nein, das hat kaum etwas mit der Dämpfung zu tun). Und dann gehts noch in den Grenzbereich.... da ist unter 2 Ohm nominal einfach undenkbar.
ZitatSelbst mit QSC RMX z.B. hatte ich da noch nie ein Problem.
Siehe oben. Vergleich mal den Basssound des Amps an 8 Ohm pro Kanal zu 4 Ohm gebrückt. Ich rede hier nicht von Hintergrund-Beschallung für den Biergarten, sondern von der üblichen Nutzung, wo der Cliplimiter schon ab und an zu tun bekommt.
Apropos Cliplimiter: Je nach Ausführung funktioniert dieser bei 2 Ohm schon nicht mehr ordentlich, von unspezifizierten Lasten garnicht zu reden....
Zitat von "gogu"obwohl mir eigentlich der Mittenpunch fehlt, der der Bassdrum den richtigen harten Kick gibt.
Wo soll der auch herkommen? Zwei direktstrahlende 10er sind keine Pegel-Akrobaten. Wenn sie dennoch Pegel liefern sollen, gibts dafür eben anderswo Kompromisse... Auch die Subs sind eher weniger als Punch-Maschinen bekannt...
ZitatDer Vorteil bei der Sache ist. Die Q klingt immer gleich beschissen ;-)))
Das ist des Pudels Kern. Nicht ganz so gravierend, aber die richtige Richtung. Das Q, richtig aufgestellt, klingt eingentlich immer, gefällig und nett... Nur ist es kein Präzisionswerkzeug, feine Details, naja, die bleiben schonmal auf der Strecke... Ums mal deutlich zu sagen: Wenns richtig steht, kann jeder Depp nen vernünftig klingenden Mix machen, aber es ist eben kein HighEnd. Und auch der erfahrenste Profi holt kaum mehr aus den Kistchen raus... Eine Art "Gleichmacher".
Die Sache mit dem Studiomix erledigt sich allein schon unter dem Aspekt "pegelabhängige Hörkurve des menschlichen Ohrs". Im Studio werden eben keine 120dB gefahren, und die bei solchen Pegeln üblichen Verzerrungen bleiben aus, wie auch das, was die 1,4" HT-Treiber anrichten...
Letzlich interessiert mich jetzt mal, wer bitte in Kassel und Umgebung Q hat. Ich wüsst grad mal keinen. Auch mit Coda, welches vorhin in Zusammenhang mit Kassel erwähnt wurde, fällt mir nur eine Company ein. Es wurde erwähnt, die seien recht glücklich mit Coda.... Nun, ich mag Coda, das ist bekannt, aber zu DIESER Company kann ich nur sagen, dass Unwissenheit glücklich macht.