Naja, sagen wir mal, ich habs gedacht, weil du es gedacht hast.....
Wenns dir am Ausgang fehlt, dann hilft höchstens ein Spannungsteiler vor dem Amp. Das werde ich bei den fertigen Racks dann auch machen.
Naja, sagen wir mal, ich habs gedacht, weil du es gedacht hast.....
Wenns dir am Ausgang fehlt, dann hilft höchstens ein Spannungsteiler vor dem Amp. Das werde ich bei den fertigen Racks dann auch machen.
@ WF: Ich kenne die genaue Trennfrequenz zwischen 10er und 15er nicht, aber ich denke, dass in ein bisschen mehr Größe für den 15er ein kleines Kurzhorn gepasst hätte, das pegelmäßig vielleicht wenigstens 2 oder 3dB mehr gemacht hätte. Sicher dann gehts allein nur noch bis sagen wir 80Hz, aber wer setzt die Kiste denn ohne Subs ein?
Quasi ist es ja so, dass EAW die Kunden bei kleineren Geschichten dazu zwingt, entweder bei relativ geringem Pegel zu bleiben (weil der Tiefmittenbereich sonst zu leise wird), wobei dann Potential des 10ers und des HTs brachliegen, oder zu stacken, obwohls nicht unbedingt nötig wäre (also nur für die Tiefmitten).
Nett wäre also alternativ ein Einzel-15er, der dem im Top entspricht. Druntergestellt, Tiefmittenprobleme ade....
@ pm-acustics: 3-4dB.... sind das 3-4dB, damit der Maximalpegel gleich ist?
Zwei 12L pro Kanal oder je einer?
Ist aber bei der TA2400 fast egal. Da brauchst du nicht zu tippen. Einfach ausprobieren und gut. Der 12L hält doch 600 bzw. 650W program aus, also braucht man nur Clipping zu verhindern.
Was ist denn jetzt das Problem? Die unterste LED am UD ist -20dB. Ein normaler Amp steht bei -20dB am UD schon kurz vorm Clipping. Wenn der Amp nie komplett ausgefahren wird, wird am UD auch nur selten eine LED aufleuchten.....
Wenn du unbedingt öfters die Eingangs-LEDs sehen willst, dann musst du den Eingang am UD absenken (auf -10dB oder so) und am Mischpult mehr Gas geben. Allerdings ist dann logischerweise auch der Headroom am Mixer schneller erschöpft.
Wobei die Kiste das "EAW-Problem" hat: Die Tiefmitten reichen erst durch Stacking an den Maximal-Pegel des Mittel- und Hochton-Horns ran.
Man könnte sich höchstens über Zuverlässigkeit streiten.... aber Produkte wie LAB fP oder QSC PL haben bewiesen, dass es auch kein Problem darstellt.
Welche denn genau?
BMS 4550 tut am RCF H100 bzw. dem Oberton-Pendant recht gut. Soweit ich sagen kann, wird das Abstrahlverhalten gut eingehalten....
Finde ich blöd. Warum musste es unbedingt eine 18er BR-Kiste sein? Schon 15er BR (gut, da hätte man dann wahrscheinlich 3 anstatt 2 gebraucht, wäre aber auch was kompakter) kann man bis 160Hz oder noch höher ziehen. Ich meine, die B1801 ist nun wirklich kein Tiefbasskünstler.... Ein Hornbass wäre mir noch lieber gewesen. Man braucht so und so immer mindestens zwei Subs pro Top (wobei ich zwei B1801 noch ein wenig schwach unter eine K2 finde).
Da sind jetzt wahrscheinlich dann die Elkos drin, die auch im T.Amp stecken....
Aber der T.Amp hat jetzt einen Limiter.....
Zitat von "Clyde"Ich denke der Unterschied zu den Vintage dürften wohl C´s mit höherer Spannungsfestigkeit sein
Und wie kommst du darauf? Ich meine, neue Front ist ja nicht zu übersehen, aber Cs mit höherer Spannungsfestigkeit? Warum bei den Vintage?
Ein wenig stört mich, dass trotz über 120V DC nur 100V (T.Amp) bzw 80V (DAP) Elkos eingesetzt werden.... das sollte man ggf. im Auge behalten und die Elkos rechtzeitig tauschen....
Dann wäre ja das ganze Ausrichtungs-Software-Mambo-Jambo der bekannten Hersteller Schwachsinn. Muss man bei der Banane nicht etwas "flexibel" sein?
Die K2 wird bei 125Hz eingekoppelt?
Das "Es sei denn, die Subs sind schelcht versteift" war auch nicht auf die Ohm-Subs gemünzt, sondern allgemein gehalten. Durch Stacking kann man eine Richtwirkung erzielen. Wenn aber die Rückwand selbst viel Schall abgibt, weil sie schlecht versteift ist, dann strahlt auch eine Riesenarray noch kräftig nach hinten ab...
Ein ominöser Text. Das mit dem "wound ribbon" verstehe ich nicht so richtig.....
Aber dass es ringförmig ist, steht schon drin..... da hat man mir wohl Unsinn erzählt...
schallereignissortierer: Ich habe keine Antipathie gegenüber Ohm. Nur wurde alles positive schon gesagt, aber alle negativen Aspekte weggelassen. Was bleibt mir also ürig zu sagen, ohne alles nochmal zu wiederholen? Es ist halt so, dass manche Dinge (besonders einige Datenangaben) bei Ohm unter genauer Betrachtung sehr merkwürdig aussehen....
Ansonsten ist im Bassbereich durch die Gehäusebauweise allein keine Richtwirkung zu erreichen. Da kann man sich auf den Kopf stellen, es geht nicht. Es bleiben nur größere Stacks (was bei 3 Stück übereinander schon gegeben ist, aber das ist dann eben nicht Ohm BR218S-spezifisch) oder elektronische Manipulationen der Zeitachse unter Einsatz von zusätzlichen Controller-Ausgängen mit eigenen Settings und passend dazu mehr Amp-Kanäle.... Diese meine Meinung hat auch nichts speziell mit Ohm zu tun, sondern gilt für ALLE Konstrukte (die nicht schon als Einzelkiste so groß wie ein LKW ist oder nicht schon die elektronischen Maßnahmen ergreift). Solange alle Subs gleichartig abstrahlen, kann keine stärkere Bündelung passieren als mit jedem anderen Sub auch....
Die 2" Schwingspule ist aber wahrscheinlich auch keine, sondern die übliche 44mm Spule...
Zitat von "SRAM"waveformer sind beide und das Diaphragma ist in beiden Fällen ein Ring.
Bist du da sicher? Ich meine, ich hab noch keinen offen gesehen, aber die Leute von BMS habens mir so erklärt, dass der Schall schon von einer 4"x1" Fläche erzeugt wird. Sicherlich treibt eine normale, runde Schwingspule die Kiste an....