Und nochals bitte ich, nicht zu vergessen, dass es Peak-Limiter sind. Wenn man diesen Wert einstellt, begrenzt man schon die PEAKS auf diesen Wert!
Beiträge von Jens Droessler
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Das dachte ich ja auch....
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Wahrscheinlich das Modul-System, was PowerSoft anbietet....
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Tiefgang also. Dann würde ich empfehlen, zu den Infras so tief wie möglich zu trennen. Vielleicht 55Hz. Dann reicht ein Infra auch für die 4 1801. Das ist sonst etwas knapp finde ich. Aber ist Geschmackssache.
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@ Powerlight: Ich denke nicht, dass du die 650W der T.Amp fürchten musst, wenn dein LS 500W abkann. Passieren wird nichts, wenn du es nach der gleichen Methode einstellst (halt so, dass es nicht clippt). Die Rechenmethode ist zwar mathematisch präzise, aber man darf ja nicht vergessen, dass im UD reine Peaklimiter sitzen. Wenn die so eingestellt werden, wird die Dynamik arg beschnitten....
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@ WF: Hä?
@ MIKE: Von Digital redet ja keiner... es geht nur um aktiv oder passiv. Alles, was die Jungs passiv machen, können sie auch aktiv analog. Auf Impedanzkorrekturen kann man dann natürlich verzichten....
Alternativ könnte man es sogar PASSIV VOR der Endstufe tun..... also ohne OPs usw...
Die dritte Möglichkeit wäre halb und halb, also Passiv-Weiche an den LS mit Impedanzkorrektur (geht ja nicht anders, weil die Weiche sonst nicht richtig funktioniert), Pegelanpassugn für den HT auch passiv an den LS, aber das EQing aktiv vor dem Amp....
All das wäre IMO besser als in die fertige Passiv-Box einfach nur einen 1kW-Amp reinzutun. Denn alle Passiv-Bautele hinter dem Amp kosten Energie.... und Digital ist noch garnicht im Spiel (für die Digital-Hasser...)
Wobei ich mich aber fragen muss, wie man Digital-Controller hassen kann, aber dann trotzdem ClassD-Amps verwendet....
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@ Julian: Hier liegt wohl ein Verständnisproblem vor. Ich beschreibe, wie ICH den Amp einsetzen könnte. Die Sache ist doch folgende: Will ich einen Amp, der mir 4x 650W an 4 Ohm oder 2x650W an 4 Ohm plus 1x 2kW an 4 Ohm, kaufe ich mir eine Powersoft Q4002. Die ist billiger. Der Grund, eine ASID zu nehmen, wäre, dass sie "unbändige" Leistung hat, aber eben nur an 4x1 Ohm (da hat WF völlig recht, um ein LA anzutreiben durchaus eine gute Idee) oder 2x4 Ohm oder gar 2x 2 Ohm. Bei MIR würde die Endstufe NIE im 4 kanal-Modus laufen, dafür wäre sie mir zu schade und auch zu teuer. Darum gehts. Dass andere sie kaufen, um den 4kanal-Modus zu nutzen, ist deren Sache und für mich auch ok. MIR wäre ein reines 2kanal-Modell mit 2x5kW an 2 Ohm lieber... alles klar?
Und ich kauf doch nicht ERST eine Endstufe und denke DANN darüber nach, wie ich sie einsetzen kann. Von daher finde ich solche theoretischen Diskussionen mehr als legitim.
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@ Sven H: Ich habe weder die Vortex6 noch fP6400 in meinen Racks. Ich habe beide aber getestet. Ich habe DigAm7000 im Rack. Und trotzdem empfehle ich die LAB Gruppen. Ich kann ohne zu Murren zugeben, dass die Digam7000 nicht für Mittel-Hochton taugt. Die LABs sind nicht MEINE Endstufen. Irgendwie scheint es so, dass die Vortex von ihren Besitzern in Schutz genommen wird. Ich kann nur sagen, im Bassbereich liegt ein hör- und spürbarer Pegel zwischen V6 und Fp6400 bzw. Digam7000. Wenn du keinen Unterschied bei einer 3 Ohm Box zwischen einem Amp, der offiziell nur für 4 Ohm freigegeben ist und sowieso ca. 400W weniger hat und einem Amp, der 2 Ohm kann (und angeblich sogar gut) und eben 2000W (oder gar knapp mehr lt. einigen Datenblättern) hat, hörst, dann ist das für mich eher ein Hinweis darauf, dass meine Aussage stimmt!
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xxxxxxxxxxxxxxxxxt?(Edit bei MOD) Bei hohen Pegeln ist das Gehör wesentlich empfindlicher bei Pegelunterschieden.
Ausserdem kommt IMMERNOCH der Leistungsverlust der DL3000P dazu, weil sie in die Strombegrenzung geht! Die kann nicht weniger als 4 Ohm. Für alles andere gibts die DL3000P2, die aber nur ca. 2x1600W an 2 Ohm hat.
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Tut sie bei diesen Pegeln NICHT. Es sei denn, man macht Vergleichstests von einzelnen Subs in 30m Entfernung.
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Die Release-Zeit solltest du eher nach "Klang" einstellen.
@ Volker: Der UD macht nur Peak-Begrenzung.... und deswegen ist ein langsamer Limiter/Kompressor schon ok.... Alternativ kann man aber auch diesen zur "mechanischen Bremse" bei Subs machen, indem man den Tiefbass-Pegel ab einem gewissen Pegel absenkt = weniger Hub.
Ich würde es allerdings sehr begrüßen, wenn Behringer da noch zusätzlich einen RMS-Limiter zur gleichzeitigen Verwendung reinbastelt, auch wenn mich dessen Benutzung wieder EQ-Kapazität kostet. So muss ich halt zusehen, dass die verwendeten Amps nicht ZU stark sind bzw. entsprechend früher begrenzt werden.
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Na, ich geh doch eh mal davon aus, dass da jetzt ein 4 Ohm-Chassis drinsteckt. Und naja, Standard-Module? Sehen wir uns doch mal Coda an: Die AP25 hat ein 1000W an 4 Ohm Class D-Modul drin, welches von Bang&Olufsen bezogen wird (sowas scheint ausnahmsweise mal billig zu sein bei denen), dazu hat Coda noch ein eigenes analoges Amp-Modul gestrickt, welches den HT antreibt. Ich hätte angenommen, das K&F das ebenso macht.... Denn die Kosten für ein 100W ClassH-Modul dürften immernoch geringer sein als der ganze passive Bauteile-Urwald, den die Frequenzweiche nennen. Man spart sich die Impedanz-Korrektur für die Treiber, die Saug-Kreise und nicht zuletzt auch die Weiche an sich, und das alles in 1000W und mehr belastbarer Ausführung....
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@ SRAM: Natürlich resoniert der dann nur in der Box. Aber ich hätte die Befürchtung, dass es vielleicht Leistung frisst. Naja gut, wenn schon ausserhalb des Frequenzbereich des Subs liegt, störts nicht....
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@ SRAM: Natürlich resoniert der dann nur in der Box. Aber ich hätte die Befürchtung, dass es vielleicht Leistung frisst. Naja gut, wenn schon ausserhalb des Frequenzbereich des Subs liegt, störts nicht....
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Zitat von "HippeliPA"
Ich habe mich erst gefreut, doch wie bitte treibe ich 16 Ohmige Highs und Mids an? Muss ich dann die "10KW" Endstufe Brücken um nen scheiß 8" Treiber zu versorgen?!
Das trifft den Nagel auf den Kopf. Genau das ist auch mein Problem mit dem Amp. Ich habs dem tthorsten schon gesagt: Dieser Amp wird niemals im 4 Kanal-Modus laufen. Hauptsächlich 2-kanal. Und da stellt sich mir die Frage, warum ich die 4-kanal-Technik bezahlen soll, wenn ich sie nie brauche.... -
@ moser7: Die wären aber nie so trapezförmig wie die Tops.... Ich meine, sie sind ja jetzt schon so tief wie die Tops....
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Immerhin ist Ambion so groß, dass auf dem PL&S-Stand von Camco/Nexo Amp-Racks von ihnen rumstanden....
Und richtig, sooo lange heißen die noch nicht Ambion. Vorher halt "Ultraschall". Von diesem Namen haben sie sich getrennt, weil scheinbar zu viele Kunden dachten, dass sie nur Tonequipment liefern könnten...
Wie gesagt, LA und derartiges ist eben falsch, weil die die Lautstärke aus den (theoretischen) 3dB Abfall pro Entfernungsverdopplung holen, vorne also nicht so laut im Vergleich sind, aber hinten immernoch laut....
AlphaE ist den PS15 vorzuziehen, weil sie bei gleichem Packmaß (auch Platz auf dem Umzugswagen!) doch mehr Pegel liefern. Zudem hat man dann wenigstens einen 10er in den Mitten, der in jedem Fall durchsetzungsfähiger ist als ein 15er...
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Ähm, dir ist aber schon klar, dass eine Vortex gut 400W mehr pro Kanal an 4 Ohm macht? Und dass der S2 mit 3 Ohm angegeben ist, bei denen eine DL3000P schon in die Strombegrenzung geht? Wenn dann kein Unterschied zu hören ist: Super, dann hab ich ja Recht.
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In Hamburg z.B. bei Ambion. Aber PS15 würde ich dir auch nicht empfehlen, weil zu uneffektiv gegenüber dem Platz (also Packmaß). Wenn Nexo, nimm doch AlphaE. Wenn Dynacord, dann Forumline XA-irgendwas.
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Das muss man IMMER mit LS am Amp testen. Am Besten auf einer VA (wg. Lärmbelästigung...). Wenn keine LS dranhängen, clippt die Endstufe doch viel später.
Natürlich funktioniert das nur, wenn die Endstufe nicht zu stark für die LS ist....0dB beim Limiter des UD entsprechen selbstverständlich 0dB am Ausgang. Aber eben nicht 0dBu. Man muss sich mit den "Normen" vertraut machen! Der UD liefert bei intern 0dB eben 22dBu. Und genau so viel dBu sind auch erforderlich, um ohne irgendwelche Anhebungen intern 0dB zu erreichen (was bei digitalen Geräten aber nicht wünschenswert ist).