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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • PA-Infraschall-Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 21:55

    @ Freezer: Hast du dir mal Gedanken gemacht, wo du "Klang-Material" unter sagen wir 30Hz hernimmst? Live? Wohl kaum? Von CD? Da wird bei Mastering alles unter 40Hz über den Jordan gejagt (Es gibt ein, zwei Ausnahmen, aber die hört sich keiner über eine PA an.

    Selbst WENN das menschliche GEHÖR bis 16Hz ginge, bräuchte man sehr viel Pegel, um da was hörbar zu machen. Stichwort Hörschwelle. Und bei den nötigen Lautsärken kann kein Mensch mehr unterscheiden, ob er das HÖRT oder FÜHLT. Das ist nämlich eng verbunden.
    Ja, von wegen Riesen-Flügeln mit zusätzlicher unterer Oktave oder gigantische Pfeifenorgeln, die messtechnisch bis 16Hz runtergehen, gibt es. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese tiefen Frequenzen tatsächlich GEHÖRT werden, dazu Stichwort Residuum-Hören und Stichwort Obertonreihe.

  • PA-Infraschall-Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 21:55

    @ Freezer: Hast du dir mal Gedanken gemacht, wo du "Klang-Material" unter sagen wir 30Hz hernimmst? Live? Wohl kaum? Von CD? Da wird bei Mastering alles unter 40Hz über den Jordan gejagt (Es gibt ein, zwei Ausnahmen, aber die hört sich keiner über eine PA an.

    Selbst WENN das menschliche GEHÖR bis 16Hz ginge, bräuchte man sehr viel Pegel, um da was hörbar zu machen. Stichwort Hörschwelle. Und bei den nötigen Lautsärken kann kein Mensch mehr unterscheiden, ob er das HÖRT oder FÜHLT. Das ist nämlich eng verbunden.
    Ja, von wegen Riesen-Flügeln mit zusätzlicher unterer Oktave oder gigantische Pfeifenorgeln, die messtechnisch bis 16Hz runtergehen, gibt es. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese tiefen Frequenzen tatsächlich GEHÖRT werden, dazu Stichwort Residuum-Hören und Stichwort Obertonreihe.

  • Bandpass

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 21:28

    Hast du das auch gemessen?

    Und weiterhin muss ich mich dann aber fragen, warum hier zwei Seiten Text geschrieben werden, wenn du eh dann doch einfach das machst, was dir gefällt. Dann hätte man sich das hier sparen können.

    Nur noch mal so viel: KEIN MENSCHsetzt den PD186 im BP oder BR ein! Nichtmal der Deutschland-Vertireb! Muss man da noch mehr sagen?

  • Bandpass

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 21:28

    Hast du das auch gemessen?

    Und weiterhin muss ich mich dann aber fragen, warum hier zwei Seiten Text geschrieben werden, wenn du eh dann doch einfach das machst, was dir gefällt. Dann hätte man sich das hier sparen können.

    Nur noch mal so viel: KEIN MENSCHsetzt den PD186 im BP oder BR ein! Nichtmal der Deutschland-Vertireb! Muss man da noch mehr sagen?

  • Welches "gute" Lautsprechermanegement?

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 20:48

    Da hat Rockline Recht. Den Behringer UD kann ich mir auch nicht an EAW oder ähnlich vorstellen. Das hat aber nicht viel mit Sound oder Zuverlässigkeit zu tun, sondern es passt einfach schon gedanklich nicht, Boxen für sehr teures Geld zu kaufen und beim Rest zu sparen. Ich würde ja auch keine EAWs mit KMT-Amps betreiben.

    Die EV bzw. Dynacord-Controller sind auch feine Geräte, vielleicht nicht auf dem Level eines XTA DP226, aber definitiv besser als ein MiniDrive.

    Das MiniDrive ist IMO nicht besonders ausfallsicher. Und die Bedienung ist quasi eine Katastrophe, woran u.A. das Display Schuld trägt.

    Das DriveRack PA als auch die LEM-Kisten haben etwas gegen Hitze. Immer schön Abstand zu den Amps lassen!

    Die großen DriveRacks gefallen mir auch sehr gut, besonders, weil es da mal ein 4-auf-8-Gerät gibt und weil die Fernsteuermöglichkeiten mir sehr gefallen.

    ABER: Den perfekten Controller gibt es noch nicht.

    Unverständlich wenig wird derzeit mit FIR gmeacht. Ja, zur vollständigen "Phasen-Kompensation" muss die PA gemessen werden, aber die einzelnen Filter könnten wenigstens Phasen-kompensiert sein..... oder EQs. In anderen Bereichen z.B. ist das üblich.....

  • Endstufe Clipping

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 20:30

    Clipping resultiert in Verzerrungen. Im Prinzip ist ALLES, was nicht dem Original entspricht, eine Verzerrung. Viele Endstufen steuern ihre Limiter über Verzerung an, d.h. es wird verglichen, in wie weit der Ausgang vom Eingang abweicht und ab einen bestimmten Verzerrungsgrad, oftmals 1%, wird begrenzt, sodass 1% nie überschritten wird.

    Es ist völlig EGAL, wo das Clipping auftritt, es hat IMMER die gleichen Folgen, nämlich eine "Flächenbildung" im Signal, an dem die Spannung für kurze Zeit (bis das Eingangssignal wieder so weit fällt, dass bei der gegebenen Verstärkung das Ausgngssignal wieder unter die Railspannung der Endstufe fällt) konstant bleibt. Das ist für diese Zeit betrachtet GLEICHSPANNUNG, aber da es auch nur für eine bestimmte Zeit ist, bilden sich auf das Signal als eigentliche WECHSELGRÖßE bezogen, Verzerrungen in Form höherfrequenter Wellen. Und diese belasten primär den Hochtöner (natürlich nur in Boxen mit Passiv-Weiche, solange es die Endstufe ist, die clippt!).
    Die Sache ist natürlich so, dass ein clippendes Gerät im Signalweg ja nicht zwangsläufig die Endstufe voll aussteuern muss, d.h. das Clipping kann z.B. bei -10dB auftreten, was nicht zum Problem werden muss. Aber der Amp clippt IMMER bei VOLLLAST!
    Andererseits stört ein clippendes Gerät vor der Frequenzweiche auch bei Aktiv-PAs den Hochtöner!

    Bei voll-aktiven PAs kommt oft ein starker Amp auch für den HT zum Einsatz. Da der HT aber meist gegenüber dem restlichen System gedämpft werden muss, wird dieser Amp nie voll aufgedreht und dieser Amp wird NIE ins Clipping kommen. Somit ist der HT quasi "sicher" (Bis auf ein paar Ausnahmen, die generell schlecht sind). Dem Mitteltöner und dem Bass als Konus macht das Clipping deutlich weniger aus als dem HT.....[/b]

  • Brot und Butter PA

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 20:12

    XA5: Ich habe das Gefühl, dass der 12er ab ca. 1kHz Pegel verliert. Das ist wohl bei dem größeren Top auch so, aber da läuft der HT ja schon ab 800Hz..... beim XA5 fällts aber ein bisschen auf, weil der HT soweit mir bekannt, erst ab 1600Hz läuft. BISSIG, ja, das stimmt, aber dafür gibts ja einen EQ. Irgendwie scheinen alle Dynacord-Systeme von Haus ein bisschen BISSIG. Aber das wissen die Jungs....
    Aber man kann ja auch die Boxen einzeln kaufen, eigene Amps und eigenen Controller drantun, dann kann mans ja "flexibel" gestalten.

    Die Eliminator sind definitiv nichts für diese Größenordnung. Schon garnicht im einfachen Passiv-Betrieb. Das Top an sich verzerrt im Passiv-Betrieb schon an einer Q66, und das ohne Clipping vom Amp.....

    Wenns UNBEDINGT ein fullrangetaugliches Top mit direktstrahlendem 15er sein soll, würde ich die Coda AP25 nehmen, dazu 2 PW118A und zwei PW118 (an die aktiven kann man noch je eine passive hängen!). Von den angegebenen PAs ist das die einzige, mit der ich mich an 500 Leute trauen würde. Die klingt auch ohne EQ im Normalfall ganz gut. Die SW215 haben mir überhaupt nicht gefallen.

    Wenns lauter sein soll, dann vielleicht die Coda TT375. Die sind ansatzweise fullrangetauglich, obwohl horngeladen.

  • HK ???

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 19:48

    Also für selbstgebaut sieht das Zeug aber sehr gut aus. Vielleicht ein 1:1 Nachbau. Dann wärs aber auch egal, ob HK oder nicht.

  • Gute(!) Tops für 4-Punkt-Beschallung einer Tanzfläche

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 19:40

    @ Oliver/RodeVT: Tiefgang, naja, aus den Tops? Wieso das denn?

    Ich sehe das auch so. Gerade für Rock sollten es höchstens 12er in den Mitten sein.

    Ich empfehle da jetzt mal die Coda Audio R40. Nicht soo teuer und kann richtig brettern. Möglicherweise bi-amped.

  • d&b Q1

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 19:12

    Ich weiß nicht recht. Ich vermute, dass es damit zu tun hat, dass d&b nicht unter 15° geht....

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 19:11

    Ich würde im gleichen Frequenzbereich auch nur gleiche Amps einsetzen. Das ist zwar nicht so schlimm wie bei unterschiedlichen LS, aber sicher ist sicher.

    Schau dir doch die Maintronic-Amps an. Da gibts die eine die ca 2x 1kW an 2 Ohm leistet. Die macht genau, was du brauchst und so teuer sollte die nicht sein.

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 19:11

    Ich würde im gleichen Frequenzbereich auch nur gleiche Amps einsetzen. Das ist zwar nicht so schlimm wie bei unterschiedlichen LS, aber sicher ist sicher.

    Schau dir doch die Maintronic-Amps an. Da gibts die eine die ca 2x 1kW an 2 Ohm leistet. Die macht genau, was du brauchst und so teuer sollte die nicht sein.

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 16:08

    Wenn ich mich nicht irre, hatte Adamson irgendwas mit Kohlefasern im Einsatz.

    Aber ich denke, sowas ist im PA-Einsatz einfach zu teuer. Ich meine, wenn im HiFi-Bereich eine Kohlefaser-bestückte Box X Euro kostet, dann kostet ein PA-Pendant gleich X*10 Euro....

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 16:03

    @ Thomas: Unsinn, natürlich kann sie das. Nur hat sie da ähnliche Probleme wie z.B. die QSC RMX2450 (obwohl die PV besser abgeht). Also richtig Vollast kann sie an 2 Ohm stereo oder 4 Ohm Brücke nicht. Man muss ja sehen, dass der Limiter dann den Crestfaktor zusammendrückt, die Endstufe dann zwar weniger Spitzenleistung kann, aber dafür der RMS-Pegel höher wird. In dieser Preisklasse ist kaum eine Endstufe dem gewachsen.

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 16:03

    @ Thomas: Unsinn, natürlich kann sie das. Nur hat sie da ähnliche Probleme wie z.B. die QSC RMX2450 (obwohl die PV besser abgeht). Also richtig Vollast kann sie an 2 Ohm stereo oder 4 Ohm Brücke nicht. Man muss ja sehen, dass der Limiter dann den Crestfaktor zusammendrückt, die Endstufe dann zwar weniger Spitzenleistung kann, aber dafür der RMS-Pegel höher wird. In dieser Preisklasse ist kaum eine Endstufe dem gewachsen.

  • d&b Q1

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 14:19

    Keine Kanäle? Was verhindert denn dann, das die Luft quasi danach noch "die Spur wechselt"? Ohne Kanäle dürfte das eine gute Ecke schlechter funktionieren....

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 00:22

    Du kannst natürlich einen anderen HT nehmen.... wenn du selber eine Weiche entwickeln willst.

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Jens Droessler
    • 2. März 2004 um 00:22

    Du kannst natürlich einen anderen HT nehmen.... wenn du selber eine Weiche entwickeln willst.

  • d&b Q1

    • Jens Droessler
    • 1. März 2004 um 18:40

    Deswegen machen einige Hersteller ja auch diesen "Bandpass-Spagat", damit da wenigstens nur Löcher in der Führung sind, anstatt das sich die ganze Führung bewegt.

    Ich weiß nicht genau, wie die 10er im Q angeordnet sind, aber soweit ich das sehen kann, sind die 10er so weit auseinander, dass ich mir selbst 90° beim Übergang zum HT nicht recht vorstellen kann.

  • d&b Q1

    • Jens Droessler
    • 1. März 2004 um 01:38

    Ist zwar OT, aber was solls: Das MPA wie auch das S5 ist ein gutklingendes Mittelhochton-System. Sehr störend finde ich aber die hohe notwendige Trennfrequenz, besonders, weil 18er BRs drunterstehen....

    Um nochmal zu den kleinen Pappen zu kommen: Wieso sollen z.B. zwei 6,5"er nebeneinander ein deutlich anderes Bündelverhalten sagen wir unterhalb 800Hz haben als ein 12er?

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