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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • EP2500 - 4 Ohm-Bridge

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 23:05

    Wieso? QSC bewirbt die RMX2450 doch auch mit 2450W an 4 Ohm Brücke. Nur kann sie das nicht auf Dauer.

  • Delay messen und Filterwahl bei Digitalcontroller

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 22:48

    @ nightzoom: Den Hochpass musst du je nach Sub setzen. Ich würde nicht über 12dB/Okt. gehen, denn die Subs haben an sich schon eine hohe Laufzeit im Tiefbassbereich. Der Hochpass erhöht sie nur, je steiler, desto mehr. Um dir genaueres zur Hochpass-Frequenz sagen zu können, müsstest du sagen, was es für Subs sind.

    Die Trennfrequenz von 110Hz ist ok, wenn das eine System-Weiche war (die auf die Boxen abgestimmt ist). Ansonsten würde ich experimentieren. Für Tipps müsstest du dann auch noch sagen, was es für Tops sind, und am Besten auch, was für Endstufen dranhängen....


    @ AlphaC:

    Zitat von "AlphaC"

    Das ist besonders dann ungünstig wenn du sehr hoch cutten willst, weil's sich dann schneller bemerkbar macht.


    Kann ich nicht nachvollziehen. Die Gruppenlaufzeit wirkt sich auf das ganze Passband aus. Wenn ich bei 40Hz eine Gruppenlaufzeit von 10ms per Hochpass erzeuge, ist auch 100Hz um 10ms verzögert (Nur als Beispiel). Und dann gilt noch: Je höher die Frequenz des Hochpasses (bei gleicher Steilheit), desto niedriger die herbeigeführte Gruppenlaufzeit. Das heißt, bei höheren Frequenzen fällt es weniger auf.

    Zitat

    Ich mach gern sehr flache Filter rein, die ich recht hoch ansetze, und dann "untenrum" mit einem parametrischen EQ den "Verlust" wieder ausgleiche.


    Das ergibt dann ja eine höhere Steilheit, dafür niedrigere Grenzfrequenz des Hochpasses. Ich glaube nicht, dass das Groupdelay dabei kleiner bleibt als bei einem Hochpass der gleich die sich ergebende Grenzfrequenz und Steilheit hat. Denn der parametrische EQ fügt ja weitere Gruppenlaufzeit hinzu.

  • BM-D740oderBMS

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 22:37

    Das müsst aber schonmal ein ziemlich hoher Innenwiderstand sein, was?

  • BM-D740oderBMS

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 22:37

    Das müsst aber schonmal ein ziemlich hoher Innenwiderstand sein, was?

  • ade Aktivweiche ?

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 22:33

    Sicher würde ich auch lieber LWL legen, aber leider ist LWL-Ethernet im Audiobereich nicht verbreitet. Da hat alles (soweit ich das weiß) einen RJ45. Klar sind MESH und Switches dabei Faktoren, aber die habe ich bei CAT5 genauso wie bei CAT7.

    Ich sehe schon Sinn darin, was besseres als CAT5 zu nehmen, wenn evtl. mal was anderes drüber soll als Ethernet. Aber solange es Kupfer und Ethernet sein muss....

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 22:26

    @ Kracky: Es ging hauptsächlich darum, dass du meintest, dass die Box an sich schlecht entwickelt sei und mit dem Controller nachgeholfen werden musste. Fakt ist: Auch in der heutigen Zeit hat dieses System noch Vorteile. Es ist nicht mehr wirklich nötig, um diesen Sound oder Schalldruck zu erreichen. Teuer sind sie, ohne Frage. Es steht halt Nexo drauf, das macht es teuer. Gleichzeitig ist der hohe Preis aber auch gewissermaßen Investitionsschutz für die, die sie schon vor langer Zeit teuer gekauft haben. Ich würde sie nicht wieder zu dem Preis kaufen.....

    Zum Klang: Ja, es sind sehr sehr viele abgerockte PS15 unterwegs. Kaum einer merkt das im LAufe der Zeit. Die Sicherungen knallen mal durch, das merkt man auch nicht unbedingt sofort.... Ich habe das "Glück", dass ich immer relativ neue und/oder gut gepflegte bekomme, wenn ich mir jetzt mal welche mieten muss. Die sind immer astrein und vom Sound immermal wieder für eine (positive) Überraschung gut (soweit das mit 15er bis 800Hz möglich ist). Damit muss aber genauso umgegangen werden können wie mit jeder anderen Box. Viele glauben einfach "Prozessorsystem, da braucht man nix zu EQen", fallen damit auf die Nase und können sichs dann aber nicht eingestehen.

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 21:30

    Dann wäre da aber das Problem von Schwingspulenmasse gegen Antriebs-Kraft. Das dürfte schon einiges an Energie sein, die da in der Bewegung steckt. Entweder ist also die Membran wieder kolossal schwer oder sie geht dann und wann kaputt. Wenn sie schwer ist, dann bringt der viele Antrieb ja auch nicht wirklich was, weils dann immernoch ein normaler "ineffizienter" Langhuber ist.

  • EP2500 - 4 Ohm-Bridge

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 21:25

    Nun, die EP2500 soll ja eine QSC RMX2450-Kopie sein. Das Original kann diese LEistung definitiv nicht dauerhaft an 4 Ohm Brücke bereitstellen. Aber es kann auch sein, dass die EP2500 in diesem Punkt besser ist.

  • Laufzeitverhalten von Weichen, BR, BP, Horn usw...

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 21:23

    5-20ms sind es vielleicht bei Effektgeräten oder FIR-Controllern, die auch den Bassbereich korrigieren, aber selbst ein Behringer UD hat nur ca. 2-3ms Verzögerung durch Wandlung und Processing.

    Jedwedes Filter, seien es nun Weichen oder EQs, erzeugen eine Gruppenlaufzeit. Dabei ist es egal, ob diese Filter passiv elektrisch, aktiv elektronisch oder digital sind (mit Ausnahme eben von FIR-Filtern, die dafür aber hohe Bearbeitungszeiten haben, da das Groupdelay quasi nur frequenzabhängig ausgebügelt wird). Die Gruppenlaufzeit hängt mit der Filter-STEILHEIT und der Frequenz zusammen. Je steiler, desto höher die Laufzeit. Je tiefer die Frequenz, desto höher die Laufzeit. Ein 100Hz Tiefpass mit 24dB/Okt. erzeugt nominal schonmal ca. 10ms. Das passende Symmetrie-Filter (Hochpass 24dB 100Hz) erzeugt aber genauso viel, sodass es mit der Laufzeit wieder passt. Das ist übrigens einer der Gründe, weshalb man nicht das 15/2er Top fullrange laufen lassen sollte, während der Subwoofer getrennt wird......
    Genauso muss beim Digitalcontroller wenigstens ein Delay im Mittelhochtonausgang gesetzt werden, wenn der Bassausgang noch einen zusätzlichen Hochpass zum Auslenkungsschutz oder gar EQing bekommt. Alternativ kann man einen solchen Hochpass schon im Eingang setzen (sodenn der Controller eine solche Funktion drin hat), weil sich das Delay dann gleichermaßen auf alle Ausgänge auswirkt.

  • Tamp 2400 und DAP P2000 gleich innen seite bilder

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 21:09

    @ InterCompany: Hebt ihr denn mal den Trafo genauer betrachtet? Da sollen Unterschiede sein.

    Oder ist die SOA anders eingestellt? Irgendwo müssen doch die 175W Differenz herkommen....

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 21:08

    @ pke: BR und BPs haben den Nachteil, untenrum schon mit 18 oder 24dB/Okt. abzufallen. Das plus der Hochpass zu "Auslenkungsschutz" machen das Groupdelay so schon hoch. Dazu kommt noch, dass der Resonator eben ein solcher ist. Man könnte sagen, ein parametrischer EQ mit eben dieser Bandbreite und dieser Anhebung. Dieser erzeugt abermals Groupdelay. Groupdelay lässt sich nicht rückgängig machen, weder durch Elektronik noch durch etwas anderes.

    Sicher hat jeder LS eine Einschwingzeit und eine Ausschwingzeit. Die wird abhängig vom Frequenzgang vergleichbar sein, also ähnlicher Frequenzgang, ähnliches Groupdelay. Schön und gut. Aber der Resonator setzt noch einen drauf!

    Unabhängig davon kann ich dir nur raten, dir ein geschlossenes Gehäuse anzuhören, welches elektronisch auf 40Hz "erweitert" wurde und dagegen ein BR-Konstrukt, welches "native" bis 40Hz geht. Das geschlossene Gehäuse klingt trotz des durch die Korrektur-Elektronik herbeigeführte Groupdelay "direkter" und weniger brummelig. Dass die "korrigierte" Version nicht den Pegel der BR-Version erzeugen kann, ist mir bewusst.
    Der Unterschied liegt darin begründet, dass der Resonator nur "für sich" die Gruppenlaufzeit erhöht. Das betrifft die anderen Schallkomponeten (in dem Fall: Schall direkt vom LS) nicht (Dieser fällt an sich nur mit 12dB/Okt ab, nur der Reso fällt steiler ab ---> nur Reso lange Laufzeit!). Das ergibt also einen Übergang. Wenn ich allerdings bei einem Horn oder geschlossenem Gehäuse einen HP 2. Ordnung vorschalte, dann wirkt er sich auf die gesammte Box aus. Wenn ich ihn sogar vor der Trennung schalte, dann wikrt er sich RELATIV zeitmäßig gar nicht aus bzw. ABSOLUT gleichermaßen auf das gesammte System!

    @ Kracky: Bitte fang doch nicht damit an. Du weißt das doch gar nicht. Die PS15 ist von Anfang an so konzipiert worden, dass bei der Passiv-Weiche auf allles "unnötige" verzichtet wurde und das vom Controller gemacht wird. Da ist kein Spannungsteiler für den HT drin. Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass man die Box bei Nexo einfach mal ohne Teiler gebaut hat und erst dann gemerkt hat, dass das so nicht klingt! Das ist doch absurd! Das ist etwas ganz anderes als wenn ich eine Box mit kompletter (d.h. Pegelanpassung für den HT usw.) aber billiger Passivweiche ausstatte, bemerke dass es nicht klingt und dann den Controller dazuzwiebele, damit es wenigstens irgendwie schallt. Du musst es dir bei der PS15 einfach so vorstellen, als wäre ein Teil der aufwändigen Passivweiche aus der Box rausverlagert worden. Es ist im Prinzip wie Bi-Amping, nur dass man eben nur einen Amp-Kanal braucht. Es wird eben keine Leistung an Spannungsteilern verschenkt, dafür steht mehr Leistung für den 15er zur Verfügung. Frag AlphaC mal nach weiteren Vorteilen. Ich verstehe nicht, was du dagegen hast.

    @ Soundklinik: Guter Gesamtsound ist bei uns sehr sehr wichtig. Es ist quasi das, was uns von der Konkurenz unterscheidet. Jeder, der selber guten Sound bringt, ist keine Konkurenz, sondern ein Mitbewerber. Klingt hochgestochen und arrogant, aber mir gehts wirklich so. Kleines Beispiel: Eine Disco in meiner Gegend klang immer ziemlich beschissen. Ich hab denen immer gesagt "Komm, ich mach das. Ich kümmere mich darum." und nie kam es dazu. Nun hat der Betreiber gewechselt und der neue hat andere Techniker mitgebracht. Jetzt klingts und ich hab weder den Drang, da was zu ändern, noch mich darüber zu beschweren, dass mir der Auftrag entgangen ist. Soviel zu diesem Thema. Zurück zum Topic.

    Ein Digitalcontroller kann aus einem Eimer voll Hunderotz keine Highend-Box machen. Die Hersteller mögen das suggerieren, aber meine Meinung dazu ist, dass man seine Finger von Dingen lassen sollte, von denen man nichts versteht. Wenn man sowas von einem Gerät glaubt, dann hat man das Gerät nicht verstanden und man sollte es da lassen, wo es ist.
    Fest steht für mich aber, dass ein Digitalcontroller der billigen Sorte (also im billigsten Fall zurzeit der Behringer UD) an sich schon ohne Direktvergleich hörbar besser klingt und nachvollziehbarer ist als variable Analogweichen zum gleichen Preis. DAS ist mein Kaufargument für diese Kisten. Das und die Recall-Funktion..... Dass ich damit wenigstens an der Übernahme-Frequenz für ähnliche Delayzeiten sorgen kann, ist in jedem Fall ein Fortschritt.
    So ein Gerät trägt zu meiner Flexibilität bei. Ein Amprack mit dem Controller und drei gleichen Amps für verschiedenste Boxen-Setups ohne Neuverkabelung. Einfach anderes Preset laden und gut. Das ist alles. Grobe Fehler der Boxen kann man nicht elektronisch beheben, höchstens lindern, was aber Konsequenzen hat.

    Ich hatte schon große, böse PAs im Lager, bis hin zu Nexo Alpha. Das ist alles wieder aus dem Lager verschwunden (mangels Kunden, die die Vorteile der teureren Systeme erkennen.... :( bzw. mangels Qualität einiger der Systeme). Geblieben sind mir Systeme, mit denen ich problemlos arbeiten kann (aber vielleicht nicht jeden Job bekomme wg. Rider) und der Wunsch nach einem System, welches mich keine 6000 Euro pro Top kostet und trotzdem FÜR MICH kompromisslos ist. (Du weißt ja in etwa, was ich da in Planung habe.)

    Wenn guter Klang (und damit meine ich nicht mal den Frequenzschrieb) bedeutet, neue, ungewöhnliche Wege zu gehen, dann mach ich das. Und wenns noch 5 Jahre dauert (woran aber eher Geldmangel und meine Unzufriedenheit über mein Geschick im Umgang mit Holz schuld wären :) ).

    Wichtig ist mir dabei ein direkter Sound, welcher meiner Meinung nach mit 15ern im Mitteltonbereich nicht zu erreichen ist. Mir sind viele 15er Konstrukte im Tiefmittenbereich schon zu mulchig. Das ist auch einer der Gründe, weshalb der Tiefmittenbereich "sanft ausgebelendet" wird: Es sind nicht wirklich zu viele Tiefmitten, sie sind nur nicht schön....
    Im Bassbereich setzt sich das fort: Ich habe zwar BR-Kisten, die nicht allzu tief abgestimmt sind, aber es gibt Situationen, wo selbst die mir "tierisch auf den Sack gehen". Da muss man dann trotz allem Übel mit dem EQ ran, denn was bleibt denn sonst noch übrig, wenn man schon vor Ort ist? Wenns dadurch besser wird, gut, wenn nicht, dann wird er eben wieder auf 0 gestellt. Das möchte ich in Zukunft möglichst vermeiden können.....

    Zum Thema Tiefgang: Nur wenige Leute vermissen etwas, wenn der Frequenzschrieb nur bis 60Hz runter reicht. Erst im Direktvergleich kommt vielleicht ein "Da kommt irgendwie was mehr". Meistens ist das nur ein Gefühl im Körper, was da hinzukommt, aber kaum etwas wirklich direkt hörbares....

    Ansonsten habe ich den Eindruck, dass gerade die BR- und BP-Konstrukte mit den riesigen Ports mehr brummeln und dröhnen, als die mit den etwas kleineren.....

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 19:32

    Dann müsste der Magnet aber schon eine Art Mega-Feld erzeugen. Denn die Spule ist ja nunmal über einen sehr großen Bereich verteilt. Also muss da viel Feldstärke herrschen. Ob das wirklich hinkommt?

    Ich schau mir das mal an....

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 15:20
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... arbeitet das Teil etwa wie ein - einstellbares - "Loudness"-Filter ?


    Kann man machen. Im Prinzip ist es ein (oder mehrere) PEQ(s), die ab oder unterhalb eines einstellbaren Pegels aktiviert werden. Man könnte z.B. auch bei hohen Lautstärken die 3,15kHz zurücknehmen etc.

    Alternativ könnte man auch den gesammten Hochtonbereich ab einem hohen Pegel zurücknehmen (Hochtonschutz), oder auch nur die Superhöhen, damit der HT in dem Bereich nicht überlastet wird (von wegen Spannungsteile mit Kondensator parallel oder Konsorten).

    Man kann genauso aber bei kleinen Systemen eine "Bassbereichserweiterung" basteln, die bei hohen Pegeln abgeschaltet wird....

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 15:12

    Beim LAB-Horn wurde definitiv simuliert. Der Danley hat doch die Simu-Ergebnisse gezeigt.

  • PEAVEY - HISYS 2 RX 4 Ohm

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 15:11

    Mitten sind für eine Kiste mit 15er ganz gut. Höhen sind IMO recht problemlos bei den RX.

    Passen tun quasi alle Subs. Konzeptionell passend wären die Peavey HiSys118RX. 4 Stück unter 2 HiSys2RX. 3 gleiche Endstufen, eine Aktiv-Weiche und das Ganze macht schon Spaß.
    Eine Alternative wären noch die neueren Peavey Messenger UL118S (das S ist wichtig!). Da an 4 Stück eine fette Endstufe dran. Der LS darin ist in etwa auf dem Niveau eines 18Sound 18LW1400.

    Da ich in dieser Größenordnung als Selbstbautäter unterwegs bin, weiß ich nicht, was in der günstigen Preisklasse noch wirklich gut ist.

  • Aktive Pa aber welche????

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 15:05

    @ 4Art: Das gefällt mir auch..... Preise?

  • welche endstufe für peavey hisys 2 rx und die 118 subs?

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 15:03

    Ich will ihn von der Endstufe gar nicht abbringen. Ich will nur nicht, dass er dann vier Subs dranhängt und knüppelt, und dann wiederkommt, um uns zu sagen, dass wir ihm zu Mist geraten haben, weil der Amp an 2 Ohm nicht stabil läuft.....

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 02:00

    @ tbf: Die Kiste wird wohl wie das LAB Horn auch gleich als ein Horn der 6fachen Größe mit 12 Treibern simuliert worden sein, welches danach zerlegt wurde. Ich denke, bis zu genau dieser Größe wird das mit dem Stacking hinhauen. Mehr wird böse enden....

    @ tthorsten: Da ist genau so eine "Rakete" drin wie im LAB Horn. Es geht gar nicht anders. Viel Antrieb ( = Rakete) und lange Spule geht eben nicht gleichzeitig. Und mit +-13mm kann der Antrieb nur noch "gering" sein.

  • welche endstufe für peavey hisys 2 rx und die 118 subs?

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 01:52
    Zitat von "FNR"

    Da die EP2500 aber auch mit 2 Ohm bestens zurecht kommt


    Wenn die mit 2 Ohm genauso "bestens" zurechtkommt wie die QSC RMX2450, dann würde ich von einem 2 Ohm Betrieb bei hohen Pegeln dringend abraten....

  • nexo system halbweg horn name?

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2004 um 01:50

    @ aw-audio: Weil die Mittelton-LS sehr schwer zu besorgen sein dürften. Ansonsten braucht man doch keinen Plan. Da ist ein 1"er drin und 2 15er im BR. Nur eben das Mitteltonhorn ist ein Problem.

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