Da fehlt eine Seitenwand?
Aus Holz gebaute Tunnel müssen ja nicht dreieckig sein.
Da fehlt eine Seitenwand?
Aus Holz gebaute Tunnel müssen ja nicht dreieckig sein.
Da fehlt eine Seitenwand?
Aus Holz gebaute Tunnel müssen ja nicht dreieckig sein.
Bei einigen kommt der HT ja auch tief zum Einsatz. Ein bisschen "gebogen" wird da schon an der "Lambda Halbe"-Sache. Beim Nexo Geo basteln die Jungs noch was vor den LS, um die Schallverteilung zu ändern, weswegen sie dann nicht mehr vom LS-Mittelpunkt ausgehen müssen.
Unter Lambda Halbe, behaupte ich jetzt einfach mal, verhält sich ein Konus-LS wie eine Punktquelle.
Allgemein betrachtet klingt jedes ordentliche LA doch ziemlich gut. Ich behaupte mal, dass das in erster Linie weder mit dem LA-Verhalten noch mit der Bauart bzw. deren Qualitäten zu tun hat, sondern damit, dass sich, damits funktioniert, eben an physikalische Gesetze gehalten werden muss, die einem sphärischen Strahler auch sehr gut tun würden. Unter anderem eben die Tatsache, dass im Mitteltonbereich relativ kleine LS eingesetzt und diese noch dazu früh (eben um Lambda Halbe) getrennt werden...... 8"er bis 1200Hz tut eben deutlich besser als 15er bis 1500Hz.
@ text&ton: Wird schon stimmen, denn mir fällt sonst nichts ein, was das verursachen könnte. Es kann nicht daran liegen, dass der Tunnel aus Holz ist, oder Seitenwände mitbenutzt werden (wofür man aber korrekturrechnen muss). Der niedrigere Pegel würde aber demnach nur für Dreiecke gelten, die für Kleinsignal "optimiert" sind. Wenn man Vierecke nimmt oder sehr große Dreiecke käme das nicht zum Tragen.
Ich baue demnächst Subs, welche zwei rechteckige Ports aus Holz (mit Einbeziehung der Seitenwände) von je 235cm² haben werden. Mal sehen, ob das so tut, wie ich denke.
@ text&ton: Wird schon stimmen, denn mir fällt sonst nichts ein, was das verursachen könnte. Es kann nicht daran liegen, dass der Tunnel aus Holz ist, oder Seitenwände mitbenutzt werden (wofür man aber korrekturrechnen muss). Der niedrigere Pegel würde aber demnach nur für Dreiecke gelten, die für Kleinsignal "optimiert" sind. Wenn man Vierecke nimmt oder sehr große Dreiecke käme das nicht zum Tragen.
Ich baue demnächst Subs, welche zwei rechteckige Ports aus Holz (mit Einbeziehung der Seitenwände) von je 235cm² haben werden. Mal sehen, ob das so tut, wie ich denke.
Zitat von "Thomas"der wirkungsgrad des resonators ist erheblich geringer als bei einem simplen plastik rohr...
Das müsstest du nochmal erläutern. Ist irgendwie nicht einleuchtend.
Zitat von "Thomas"der wirkungsgrad des resonators ist erheblich geringer als bei einem simplen plastik rohr...
Das müsstest du nochmal erläutern. Ist irgendwie nicht einleuchtend.
Beim LA gilt es vereinfacht gesehen die Regel, dass die Konus-LS unter Lambda Halbe getrennt werden müssen, weil sonst keine kohärente Kopplung in der Vertikalen stattfindet. Ohne kohärente Kopplung keine Zylinderwelle!
Da diese LS also VERTIKAL kohärent koppeln, tun sie das auch horizontal, also 2 8er nebeneinader schnüren bei der Trennfrequenz noch nicht merklich ein.
Wenn es horizontal nur einen LS gibt, ist bei der Trennfrequenz natürlich eh noch nichts mit Einschnürung.
Das bedeutet, dass LAs horizontal eher breiter abstrahlen als angegeben.....
Im Prinzip macht es der Abstand der LS, aber im Hochtonbereich geht es nicht. Man kann eben keine zwei HT-Treiber im Abstand von 1,7cm Mittepunkt zu Mittelpunkt montieren. Deswegen müssen da andere Wege gefunden werden....
Zitat von "audio-zenit"
Das Horn ist übrigens nicht von A-Teen-Sound. Aber kann man drüber nachdenken, ist ja schliesslich eine Liga höher.
Kann ich so nicht bezeugen. Anders ja, besser nein. Grmpf, ich komm zu gar nichts.....
Zitat von "audio-zenit"
Das Horn ist übrigens nicht von A-Teen-Sound. Aber kann man drüber nachdenken, ist ja schliesslich eine Liga höher.
Kann ich so nicht bezeugen. Anders ja, besser nein. Grmpf, ich komm zu gar nichts.....
Von SA will ich gar nicht reden. Die gehen eh an aller Realität vorbei.
Aber die Alcons arbeiten ziemlich gut. Klar gibts Lücken, aber der Alcons-Treiber (auch einzeln erhältlich) ist dafür ja "optimiert", also Lücken so klein wie möglich. Natürlich muss ein Horn davor (auch wegen des Wirkungsgrads), aber es muss nicht getrickst werden, um vertikal eine Linie abzustrahlen (daran ändert das Horn ja nichts). Und im Bereich von LAs mit konventionellem HT-Treiber gibt es bis auf ein, zwei Ausnahmen keine wirklich guten Lösungen für das Waveguide. Da gibts immer Faktoren, die stören.
Ich denke auch, dass der Wirkungsgrad reicht, zumindest war das Alcons nicht zu leise. Kann ja auch gar nicht mal wenig Leistung ab.
Im Übrigen gibt es sowohl Magnetostat-Bändchen als auch Elektrostat-Bändchen. Ich glaube nicht, dass die Alcons- oder SA-Bändchen Elektrostaten sind, denn die haben wirklich einen geringen Maximalpegel.
Die Crown XLS würde ich nicht nehmen. Die sind ja noch schlechter als die CE-Serie und die war schon grauenhaft. Ein Versuch, Schrott durch einen guten Firmen-Ruf zu verkaufen.
An deiner Stelle würde ich was ganz anderes machen, nämlich 2 nur 2 Peavey Messenger UL15 in 8 Ohm kaufen (knapp unter 500 Euro pro Stück) und eine TA2400 bei Thomann. DAS wäre ein guter Start ins PA-Geschäft. Bei den Boxen kannst du dir erstmal die Subs sparen, denn den Bass, den die Pro-Subs liefern machen die UL15 locker. Das macht zusammen ca. 1350 Euro. Damit kannst du größere VAs machen als mit der bisher von dir angestrebten Anlage (wenn auch erstmal nur geringfügig größer), und dir stehen wesentlich bessere Upgrade-Möglichkeiten zur Verfügung. Z.B. noch ein Paar UL15, Subwoofer (richtige, mit echtem "Grollen") und mehr, vor allem kräftige Endstufen.....
Wenn du bei der Pro-Serie bleiben möchtest, kauf dir eine Peavey PV1500 dazu. Die war Testsieger und ist auch in der reelen Welt besser als eine Crown XLS oder diese Collins-Dinger.
@ guma: Erzähl mir, was du mit "andere Probleme" bei Bänchen meinst.
Wenn du den Hochpass im Subwoofer verwendest, kannst du sicherlich 100-130 Leute beschallen. Im Bassbereich kann man natürlich nicht das "Grollen" eines vollwertigen Subwoofers erwarten. Der Pro-Sub ist eher so konzipiert, dass "wenigstens nichts fehlt" und es wird mit einem Sub pro Top auch nicht besonders ausgewogen klingen (wogegen man bei Passiv-Systemen prinzipiell nicht viel machen kann). Unter ein Top können sicherlich je zwei Pro-Subs drunter.
Ja, das hast du so richtig verstanden.
Da gibt es zu viele Variablen, um das ordentlich zu beantworten.
Wieviele welcher Endstufen? Aktivweiche? Wieviele Top? Wieviele Subs? Disco oder Hochzeit? Draussen oder in einem Raum?
@ shlomo: Ja, das hast du falsch verstanden..... ![]()
Die meisten Hersteller, die auch im Hochtonbereich noch Zylinderwellen strahlen lassen, machen das, indem vertikal betrachtet der Schall in der Mitte etwas auf eine "Umleitung" geschickt wird und der Weg somit länger ist. Dadurch ergibt sich vertikal eine Zylinderwelle. Dadurch muss ein Horn auch nicht 4m tief sein.....
Andere Hersteller (in Worten: Nexo) benutzen einen hyperbolischen Reflektor, welcher eben durch seine Form aus der Sphäre einen Zylinder machen.
Wieder andere lassen von vorneherein eine Zylinderwelle entstehen, indem sich der bewegte Teil schon ein Linienstrahler ist, wie ein Bändchen oder auch der der Kolben-Treiber von BMS. Diesen Ansatz finde ich persönlich am Besten....
Und manche Hersteller lassen es eben...... das muss nichtmal negativ sein.... den meisten Technikern fällt das beim Probehören nichtmal auf (unter anderem, weil das Gehör für vertikale "Sachen" unempfindlicher ist). Nur die Messtechnik lässt sich nicht täuschen....
d&b verzichtet offensichtlich im HT-Bereich auf den Zylinder (wie auch Dynacord bei den Cobra-Tops, ausser den FAR-Teilen natürlich). Das macht im Endeffekt natürlich eine noch stärkere Kompensation nötig.
Ich hatte mal 4 9022. Ziemlich viele Probleme. Oft zur Reparatur. Und Leistung, naja, am Widerstand hatten die schon die Leistung, die draufsteht, aber an echten LS irgendwie nicht.
Ich habe noch eine 9024 und eine 8024. Selbes Leistungsproblem. Die sind nur noch für Jobs im Hause, wo nicht die volle Leistung erfordelich ist (weil die Limiter nichts taugen) und der Prozessor (dynamische Bassanhebung) und die integrierte Frequenzweiche (als Subsonicfilter!) ganz gut tun.....
@ flyingbeats: Ja, eine 2x2kW an 4 Ohm in der bewährten Technik wäre sehr nett..... ![]()
3800 Euro? Das finde ich nicht gerade billig...... Ist zwar eine interessante Kombination, aber dennoch, das ist happig.
Die Pro-Serie ist nicht so schlecht. Eher Klang statt Pegel im Gegensatz zu manch anderem Billig-Boxen (andere sind laut und klingen fürchterlich, die Pro klingen, gehen aber nicht so laut). Ich würde aber auch eher zur UL-Serie raten. Die ist ja auch nicht wirklich teuer....
Statt der Yamaha-Endstufe würde ich eher zu einer Peavey PV2600 oder Behringer EP2500 greifen.