Ohne jetzt ins ET-Buch zu blicken, würde ich sagen, dass das ein wenig unlogisch ist. Denn ich kann ja elektrisch gesehen drei einzelne Spulen wie eine betrachten (Blackbox-Prinzip). So gesehen haben drei einzelne Spulen ja dreimal so viele Windungen wie eine einzelne. Eine 3mH-Spule soll dann weniger Windungen haben? Was macht denn den Unterschied zwischen drei einzelnen 1mH-Spulen direkt in einer Linie nebeneinander angeordnet und in Reihe geschaltet zu einer 3mH Spule aus?
Beiträge von Jens Droessler
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Zitat von "siedfleisch"
Später haben sie sich dem Rest der Welt angepasst.
Ich würde es eher "vernünftig geworden" nennen. Ich frage mich, welches "Genie" sich das hat einfallen lassen..... Vielleicht eine senile Idee von James Lansing persönlich?
Da wäre ja selbst garkeine Markierung besser, weil man dann auf jeden Fall erstmal testen müsste, wierum es schwingt..... so fühlt man sich einfach nur "schwer verarscht". -
Zitat von "siedfleisch"
Später haben sie sich dem Rest der Welt angepasst.
Ich würde es eher "vernünftig geworden" nennen. Ich frage mich, welches "Genie" sich das hat einfallen lassen..... Vielleicht eine senile Idee von James Lansing persönlich?
Da wäre ja selbst garkeine Markierung besser, weil man dann auf jeden Fall erstmal testen müsste, wierum es schwingt..... so fühlt man sich einfach nur "schwer verarscht". -
Ach, was ist es hier lustig.......
Auch wenn es einige jetzt schon erklärt haben, ich mach das auch nochmal.
Wenn ich drei 1mH-Spulen mit 1mm Drahtdurchmesser nehme, wird der Draht x Meter lang sein müssen. Wenn ich eine 3mH Spule mit eben auch 1mm Drahtdurchmesser haben will, dann wird der Draht 3 * x Meter lang sein müssen! Das heißt, 3 * R (Gelichstromwiderstand der Spule) der 1mH-Spule und eben auch 3 * L (Induktivität der Spule) der 1mH-Spule. Was soll sich da anders verhalten? Die Stücken Draht, um die Spulen miteinander zu verbinden?
Natürlich kann man die einzelnen Spulen "ärgern", indem man sie besonders dumm anordnet. Dann beeinflussen sie sich gegenseitig.
Natürlich ergeben sich Unterschiede, wenn ich drei 1mH-Spulen von 0,5mm Drahstärke in Reihe schalte, gegenüber einer 3mH Spule mit 1mm Drahtdurchmesser..... Die Rs sind ja unterschiedlich. Das wiederum hat Auswirkungen auf Trennfrequenz, Phasengang usw.
Höhere Flankensteilheiten gibts (passiv!) nur durch Kombination von Spulen und Kondensatoren!
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Ach, was ist es hier lustig.......
Auch wenn es einige jetzt schon erklärt haben, ich mach das auch nochmal.
Wenn ich drei 1mH-Spulen mit 1mm Drahtdurchmesser nehme, wird der Draht x Meter lang sein müssen. Wenn ich eine 3mH Spule mit eben auch 1mm Drahtdurchmesser haben will, dann wird der Draht 3 * x Meter lang sein müssen! Das heißt, 3 * R (Gelichstromwiderstand der Spule) der 1mH-Spule und eben auch 3 * L (Induktivität der Spule) der 1mH-Spule. Was soll sich da anders verhalten? Die Stücken Draht, um die Spulen miteinander zu verbinden?
Natürlich kann man die einzelnen Spulen "ärgern", indem man sie besonders dumm anordnet. Dann beeinflussen sie sich gegenseitig.
Natürlich ergeben sich Unterschiede, wenn ich drei 1mH-Spulen von 0,5mm Drahstärke in Reihe schalte, gegenüber einer 3mH Spule mit 1mm Drahtdurchmesser..... Die Rs sind ja unterschiedlich. Das wiederum hat Auswirkungen auf Trennfrequenz, Phasengang usw.
Höhere Flankensteilheiten gibts (passiv!) nur durch Kombination von Spulen und Kondensatoren!
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Ganz ehrlich, es würde mich stark wundern wenn da original der RCF L18S800 drin wäre. Der ist nämlich nicht gerade ein Tiefbass-Monster. Klar, im Riesen-BP kann man ihn dazu zwingen, aber ob das wirklich gut ist? Der L18P300 würde da weitaus mehr Sinn machen.
Ich könnte mir aber denken, dass es ein B&C-Custom-Speaker ist.
Die Aussage, dass im C4 der gleiche LS drin sein soll wie im B2 finde ich dabei noch seltsamer.....
Ich will nicht sagen, dass es nicht stimmt, aber es wäre wirklich komisch... -
Wie gut kanns dann schon sein?

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@ chb: Ist doch nur Auslegungssache. Ich kann doch jeden üblichen Controller per PC steuern....
Aber falls dieser PC zum Betrieb unbedingt an den Boxen hängen muss, wäre ja auch geklärt, warum niemand das Zeug hat.....

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Naja, "computergesteuert" ist wohl stark übertrieben. Die haben ähnlich wie Nexo halt einen Controller (nur eben als Aktiv-Elektronik in die Box integriert), der weiß, was die LS können, und was nicht..... oder sagen wir lieber, der wissen sollte...... denn auch die 18er im Horn sollen wohl nicht wirklich haltbar gewesen sein. Und 144dB Dauerpegel an dem Horn, das halte ich auch mal für ein Gerücht.
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Zitat von "tthorsten"
3. könnte mann die vorträge die es gab nen bischen zusammen fassen so nen fazit jeweils fänd ich interessant
auch der vergleich AC 2 zu DFC und sonstige dinge wären interssant etwas detailierter evtl.
Die Vorträge bzw. die Präsentationen dazu bekommen einige Teilnehmer auf CD zugeschickt, zumindest die Haus-internen, also die technischen.
Die Vergleiche hier detailiert aufzurollen bringt IMO nichts, denn wie du schon gesehen hast, zwei Leute, zwei Meinungen...... aber wenn du drauf bestehst, schildere ich meine Eindrücke genauer.....
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@ urmelii: Ich hab nichts von "unangenehm" gesagt, nur fand ich, dass die gepriesenen Vorteile gegenüber "konventionellen" Subs nicht so groß ausfallen.
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Bei richtigem Stacking der Subs braucht man für die ja auch keine Delayline, also gibts einen Hochpass für die Delays. Weiterhin sollten die Delays IMO schon ähnlich klingen wie die Front....
Evtl. bei der Delay die Höhen etwas absenken, sonst hört man sie trotz Haas noch deutlich heraus. Dann klappts auch mit der Perkussion besser. -
Der SL218A..... wir waren zu dritt da..... und fanden ihn alle SCHLECHT. Vom Sound her hat er mich stark an den Prototypen des Coda-Aktiv-Doppel-15er erinnert. Bei hohen Pegeln seltsamer Klang. Ob die Kiste pegelmäßig an die B2 herankommt, kann ich nicht sagen, vom Höreindruck her wag ichs zu bezweifeln. Dass die Kiste tiefer geht als die R-Serie Subs, die Projector-Subs oder die HL118 ist ja nunmal klar, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass da Vorteile gegenüber anderen State-of-the-Art-BR-Doppel18ern sind. Brummelig und wabbelig. Aber das war beim vorhergehenden Vortrag schon zwischen den Zeilen zu lesen. "Ich bin dabei ETWAS von meinen bisherigen Klang-Vorstellungen abgegangen....."
Cohedra: Prima Sache das. Wirft wie üblich. Klingt sehr angenehm. Die 10er Subs waren ein wenig enttäuschend. Die haben geklirrt, wie es 18er auch tun (naja, vielleicht nicht ganz so viel, aber definitiv geklirrt). Pegel von den Kisten war aber ganz gut..... auch wenn sie bei einem Stück definitiv klanglich am Ende waren.
Im April hatte ich den Eindruck, dass beim LR112-mit-anderen-Markenboxen-Vergleich die Mackie-Box in etwa gleich viel Tiefmitten geliefert hat wie die LR112. Das war diesmal nicht mehr so.....
Festgestellt habe ich, dass mir die LR112 als auch Projector als auch R-Serie zu wenig Mitten liefern (R-Serie brachte lustigerweise am AC22 mehr Mitten als am DFC). Da verschwindet schonmal was im Loch.
Amüsant waren die Grundlagen zum Thema Bass-Stacking. Ich saß in der ersten Reihe und musste hart kämpfen, nicht in Lachen auszubrechen....
Völlig daneben war der Vortrag über Leasing. Dem Referenten war es scheinbar völlig egal, dass da Techniker und keine Kaufleute vor ihm saßen. Ich gehe davon aus, dass immerhin 2 der Anwesenden auch verstanden haben, was der gute Mann da erzählt hat. Ich zumindest konnte nicht herausfinden, weshalb ich leasen soll, zumindest nichts, was nicht jedem klar ist, der eine Firma hat.
Die Rental-Software-Vorführung fand ich interessant. Die scheint gut zu funktionieren.
Die "Kundengewinnung" war ok, auch wenn manche der Dinge, die der Herr Pizza genannt hat, in unserer Branche gang und gäbe sind (weils anders garnicht funktionieren würde). Als Beispiel: Es ist doch ganz klar, dass wir unsere Kunden fragen, was sie vorhaben und ihnen dann ein passendes Konzept bieten, anstatt ohne Fragen zu sagen "Das brauchen sie, wiedersehen!" Aber dennoch, ein paar interessante Ideen konnte man aufgreifen.
Der Rest war sehr ähnlich. Auch der Sänger war wieder dabei (Gunther? Günther? War das sein Name?), wenn auch diesmal ohne Fingern in den Ohren.....

@ HK Audio: Danke. War wirklich nett.
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Ja, da kann ich mich noch dran erinnern. Die hatten ausser dem aktiven 4x18er Basshorn mit viel zu kurzem Horn und bei wietem zu kleinen Mund auch noch zwei kleinere Aktiv-Systeme. Ein ganz schnukeliges, das auch geklungen hat und ein in "Normal-Größe" (ich glaub das Top war eine 12/2er), was klanglich nichts besonderes war und auch nicht laut ging.
Mehr kenn ich von der Firma nicht..... sind die pleite?
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Haaseffekt, was? Sagt mir so gar nichts. Vielleicht kenn ichs unter anderem Namen....
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@ Wellenfront: 2x12"? Ich hätte lieber 6x 8".......
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@ tthorsten: Warum weichst du denn den wichtigen Fragen aus? Du hast immernoch nicht gesagt, obs ein Cobra2 oder ein 4 war. Zu der Basssache hast du dich ebenfalls nicht geäußert.
An einer Stelle sagst du praktisch "Die 5"er werden zu hoch getrent!", an anderer "Den HF könnte man tiefer trennen, aber man hat dann noch weniger von den 5"ern." Ich finde das widersprüchlich.
Dann sagst du, dass man 4-8 Module braucht, damit das LAt. Gut, da hast du nicht unrecht, aber ist das ein Problem des Cobra? Oder haben dieses Problem alle LAs? Als Beispiel: Die gerade sehr populären Mini-LAs mit nur 8ern drin, da braucht man schon 6 Module, um auf die Länge der drei Tops beim Cobra 4 zu kommen.
Ich habe einen Monat lang mit dem Cobra4 gearbeitet und war von den Ergebnissen von den Tops mehr als zufrieden. Sehr wenig EQing nötig (im Freien nur HF etwas absenken und los gehts). Vom Sound her unaufdringlich, aber sehr laut. Flexibel.
Ich sage es nochmal: Für Firmen, die nicht 220000 Euro investieren können, um ein LA zu kaufen, aber öfters mal eins brauchen, ist das Cobra4 sehr gut. Denn man kann eben auch mal sagen "Heute kein LA." Man kann ein Cobra-Top quasi als normale 15/3er verwenden. Daher ist Dynacord IMO verziehen, dass viele Kompromisse eingegangen wurden. -
@ Adam: Ja, Portgeräusche sind durchaus ernst zu nehmen. Bei Fullrange-Boxen ist es mir auch wurst, aber Subs, die quasi davon leben, nur Bass zu spielen, sollte sowas nicht vorkommen.
Zum Bass-Solo: Ich behaupte mal, dass man es da auch nicht hört. Da gibts ja noch genügend Obertöne....
DJs, die mit Filtern hantieren, da kann mans hören, besonders, wenn sie ihre "eigene Anlage" (von Reloop, DAP oder Omnitronic) dabei haben..... -
Ich sage ja, ich lüge bei solchen Angaben nicht. Allein schon, weils mir peinlich wäre, "erwischt" zu werden. Denn der unbedarft dreinblickende Typ könnte von der Firma X sein und hinterher erzählen "Der Typ labert nur Sche*ße" oder, wenn man ihm sagt, dass es "keine Ahnung, genug" ist, eben "Das war ein Idiot, der weiß ja gar nichts!" Es ist leider auch ein dreckiges Geschäft, zumindest bei uns hier in Kassel. Es gibt einfach unglaublich viele Verleiher hier. Ich versuchs mit Ehrlichkeit, Fakten und Kompetenz.....

EDIT: Und ich gönne jedem (auch der direkten Konkurenz) den Erfolg, wenn er es mit den gleichen Mitteln versucht.
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@ tthorsten: Nur Sprache ist aber was ganz anderes als Musik. Das geht auch mit normalen Boxen schon weit und auch deutlich (vorausgesetzt, die Boxen klingen). Der Cardioid wird da wohl noch den letzten Rest beitragen.
Vielleicht würden große Hersteller sowas bauen, aber Kundschaft würde nicht verstehen, warum man für so ein "einfaches" Konzept viel Geld ausgeben soll. Große Hersteller würden sowas sehr teuer verkaufen.