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Beiträge von Jens Droessler
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Waren da PD186 drin??? Ich dachte, bei BR wäre es der 1850....
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Ist die nicht abhängig von den Modulen?
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Nun, die haben nicht ohne Grund nur den Impedanzgang als Bild dabei. Tief gehen die sicherlich auch nicht. Ich habe sowas noch nicht gehört, aber die Simulation sieht nicht recht nach "Subwoofer" aus. Dieser LS würde eher in 15/2er Tops passen, soweit ich das sagen kann. Tiefen Bass bekommt man nur mit Spezial-Konstrukten da raus. Frag mal tthorsten, der hatte den LS glaube ich zum Testen.
Das Diagramm sagt aus, dass diese Box an keiner Stelle im Nutzbereich unter 4 Ohm absackt, also den Amp nicht sonderlich belastet.
Soweit man das von den Bildern beurteilen kann, sieht das Gehäuse ganz ok aus.
Wenn du interessiert bist, schreib dem Anbieter mal eine Mail, in der du nach dem Frequenzgang fragen solltest. Den hat der sicherlich auch. Wenn er schon einen Impedanzgang hat....
Allerdings denke ich, dass diese Boxen angeboten werden, weil sie gebaut wurden und dann nicht gut waren..... oder warum sollte jemand diese Boxen sonst verkaufen? EDIT: Oder vielleicht für den gedachten Zweck nicht gut....
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Die Endstufe stört das nicht. Es sei denn, es wäre eine "schlechte" MOS FET-Endstufe.
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660W pro 18er sind mehr als 1120W für 2 18er.
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Einmal 4 Ohm = 1x 1000W
Zwei Kanäle 8 Ohm = 2x 650W = 1300W.Wenn du jedem 18er einen eigenen Kanal gibst, bekommst du also offensichtlich mehr Leistung raus.
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Gewährleistung (das, was heute Pflicht ist) ist nicht gleich Garantie!
In den ersten 6 Monaten muss der Hersteller beweisen, dass das Gerät NICHT direkt beim Auspacken schon den Fehler hatte. Danach liegt es beim Kunden, das zu beweisen. Das heißt, in den ersten 6 Moanten ist es, als wäre das Gerät out of Box schon tot und somit übernimmt der Hersteller die Kosten für Transport. Danach nichtmehr.
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Dein Notebook hat keine RS232, aber eine RS485-Schnittstelle?
Im Normalfall binden sich die RS485-Schnittstellen auch als COM-irgendwas ein. Zumindest an den Industrie-Kisten, die ich kenne. Ist das bei dir vielleicht eine Spezial-Lösung für bestimmte Software? Oder fehlen die Treiber?
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Mit Originalbestückung EVM15wasweißichwas ProLine waren das mal sehr angesagte Boxen. Aber wenn da jetzt JBl drinsteckt, und die BR-Ports nicht angepasst wurden, würde es mich wundern, wenn die wirklich gut gehen und klingen würden.....
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Die meisten Firmen mit professionellem Equipment haben im Bezug auf Diskothekeninstallationen nur eins, und das sind professionelle Preise! Ich würde mich NICHT darauf verlassen, für teures Geld (bzw. hohe Miete) auch besseren Support zu bekommen. Zudem ist der "Support" dann auch nicht kostenlos. Kaum eine Firma setzt sich mit den Problemen einer Festinstallation im Disco-Bereich auseinander und DAHER kommt der schlechte Ruf vieler Discos. Da kann noch so teures Zeug drinhängen, es hilft nichts. Beispiel: Ein Technofloor einer Disco war mit Nexo AlphaE ausgestattet. Aber so schlecht installiert, dass es einfach nur besch...eiden klang. Das ist nun kein Equipment, was von Grund auf keine Chace auf Klang hat. Und teuer noch zudem, allein die Boxen in dem Raum hatten einen Gesamtpreis von ca. 40000 Euro.
Auch teure Amps steigen mal aus. Die Frage ist doch, ob man für eine Installation unbedingt Endstufen mit 10kg pro Stück braucht. Da kann man doch bares Geld sparen indem man statt einer Vortex 6 eine AP6040 nimmt.
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Wieso willst du die Endstufe denn an vier Ohm laufen lassen?
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Auch ein Hersteller kann Garantie geben. Muss er aber nicht.
Heute ist es so, dass zwei Jahre Gewährleistung Pflicht sind, aber keine zwei Jahre "Garantie". Die ersten 6 Monate sind quasi "Garantie" (so, wie es üblich ist, wenn von Garantie geredet wird), danach ist es eben Gewährleistung. In den ersten 6 Monaten übernimmt der Händler/Hersteller die Transportkosten, danach ist es abhängig von dem, was der Händler/Hersteller als kostenlosen Service anbietet....
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Ich war doch auch am ForumDay. In einem Thread, der sich auf den Tag bezog, wurde gesagt, dass der HL downgraded wurde, weil sie nicht zwei so ähnliche Boxen zum unterschiedlichen Preis im Programm haben wollten.
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ABRATEN möchte ich auch. Dennoch kann man es machen. Ich würde da in jedem Fall auch noch über Bi-Amping nachdenken, das macht vieles einfacher.
Die dynamischen EQs sollten auch programmiert werden! Und dann sollte man nicht mehr als 800W in die Box pumpen, da die Sense-Leitungen fehlen. Der spezifische Limiter lässt sich also (zwangsläufig) NICHT nachbasteln!
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Richtige Pegel bringt sie wie alle Aktiv-Boxen dieser Klasse nicht. Ansonsten finde ich den Klang aber ok. Gemessen hat sie soweit mir bekannt noch keiner, aber es gab mal einen Test in einem Magazin. Ich weiß aber nicht mehr, wo (Ich hatte den Bericht damals nur am Kiosk durchgelsen, weil mich der Rest des Magazins nicht interessiert hat
). Der war recht positiv, was den Sound betrifft.Und naja, Defekte.... ein befreundeter Verleih hatte für ein Jahr ein Montarbo-Aktiv-System, wo fast monatlich eine Endstufe abgeratzt ist. Unangenehm ist es aber allemal.
Wegen den Transportkosten würde ich nochmal nachfragen. Die MÜSSEN erstattet werden während der Garantie. Oder sollte es nur Gewährleistung sein? Da musst du selber zahlen!
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Um nochmal auf die ursprüngiche Frage zurückzukommen:
Eine Aktiv-PA, die das gleiche kostet wie eine Passiv-PA ohne Endstufe und Controller. Was wird da wohl die besseren Komponenten beinhalten?Dazu kommt noch, dass eine Passiv-PA sich mit Amps powern lässt, die auf die Program-Leistung der LS ausgerichtet ist. Aktiv-PAs in diesem Bereich sind eher unterdimensioniert.
Dann hat die Actor nur 15er Subs (was bei teuren Modellen eher ein Vorteil ist, aber bei der Actor wie bei vielen günstigen Systemen nicht), während du sonst LP118 hast.....
Ich persönlich finde aber, dass auch die BR-LP118 nicht wirklich tief gehen....
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Wo soll man da nur anfangen?

Also, die Bell Tops haben sicherlich keine 101dB 1W/1m. Eher so 97-98dB. Die Subs ebenso. Jeder von den VPS200 Subs kommt auf vielleicht 98dB. 105dB im Paar, das waren die VPS300 (und ganz klar dann auch die VPS420 Subs, sind ja identisch) Subs (und selbst das ist noch übertrieben).
Die Dynacord-Anlage.... naja, die hat sicherlich schlechter geklungen. Erst recht, wenn da kein EQ dran war. Vor 10 Jahren konnte man höchstens das teuerste und beste, was es gab, MAL ohne EQ einsetzen, aber ganz sicher gehören diese Dynacord-Tops nicht dazu. Ein 15er in den Mitten ist bei so alten Konzepen auch wahrscheinlich noch hoch getrennt, was die Durchsetzungsfähigkeit verringert. Mich würde es also wundern, wenn die Dyncord-Anlage ohne EQ so gut geklungen hätte wie die Bell.
Aber auch heute fährt man keine Anlage in der Größe ohne EQ.
Die Dynacord-Tops standen wahrscheinlich höher als die Bell-Tops, oder? Oder der, wie andere schon sagten, stärkere Präsenz-Bereich ist dafür verantwortlich, dass die Dynacords weiter hinten lauter erschienen. Bei Longthrow-Systemen ist der Bereich auch um einige dB angehoben, weil dieser auf Entfernung) am stärksten abfällt (oder es zumindest am stärksten auffällt).
Ansonsten kann auch noch die Aufstellung, das Stacking usw. eine Rolle gespielt haben.
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Naja, aber ein Kappa ist trotzdem kein adäquater Ersatz, solange nur EINER ausgetauscht wird. Wenn, dann müssten zwei gleiche drin sein. Und dann sind es zwei unterschiedliche Boxen..... die endgültige Lösung wäre es, in alle Boxen die selben Chassis zu bauen!
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@ Kracky: Es war eher so, dass sich die Kunden veralbert vorkamen, die teurere R-Serie-Subs zu kaufen, wenn HK mit gleicher Bestückung noch einen günstigeren Sub hat. Soo gering war der PReisunterschied wohl nicht. Eine Firma kann ja zwangsläufig keine zwei fast identischen Boxen im Vertrieb haben. Das rentiert sich nicht. Andere Firmen machen es trotzdem, z.B. ACL mit dem B1801 und TSE Sub. Mehr Geld würden sie trotzdem mit nur einem 18er verdienen.....
@ 0815baer: Wenn das noch VT212 Mk1 sind, dann sind die HL118 bestimmt auch noch mit dem besseren PD186 bestückt.....