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Beiträge von Jens Droessler

  • Endstufe PEAVEY PV 2600

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 03:31

    Vor ein paar Wochen gab es hier ein Topic mit einem Link zu einem Endstufen -Test. Dabei ging die PV1500 (das mittlere Modell) als Testsieger hervor. Da waren Amps von QSC und EV dabei.

    Die HiSys3 sind sauber designte Boxen mit relativ wenig Kompromissen. Wenn du mit dem Klang zufrieden bist und dir die Lautstärke ausreicht, brauchst du nichts anderes. Leider ist diese Bestückung nicht mehr im aktuellen Programm..... Ich selbst habe 8 Stück.

    Wenn du Subs kaufen möchtest, schau dir die neuen Peavey Messenger UL118S (das S ist wichtig!) an. Da wirst du mit geeigneter Endstufe Spaß dran haben... http://www.peavey-eu.com/messenger_ul118s.html

    Oder bauen. RCF L18P300 ins Gehäuse vom Dieter Achenbach.http://www.lsv-achenbach.de/

  • Probleme mit Ultra-Drive!

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 03:23

    Naja, runteregeln am Amp geht, wenn man danach Klebesiegel drübertut. Das machen ja schließlich die Jungs, die Discotheken auf Lautstärke und Nachbarverträglichkeit (Akustikbüros usw. meine ich) prüfen, auch so....

    Ansonsten halt Widerstände in die XLR-Stecker löten.

    JF: Das ist das Problem nicht..... denn von den Meßwerten reicht die geringe Aussteuerung wohl aus und bei 0dB Eingang plus 0dB Ausgang kommt das raus, was reingeht, da hast du recht..... nur einige Funktionen wie der Limiter oder die DynEQs lassen sich manchmal nicht weit genug runterdrehen (bei mir reichts übrigens locker aus.....)

  • Aura Subs

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 03:18

    Ja, in Europa sind die selten. Dürften aber definitiv mit zu den 5 besten 18ern überhaupt gehören.....

  • Frequenzweiche aktiv oder passiv

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 03:17

    Wenn ich das richtig verstanden habe, lag der Tiefpass der 18er bei 300Hz mit 12dB. Das ist sowieso überhaupt nicht "artgerecht, dem Klang abträglich und nicht sinnvoll. Zudem hatte das Top dann sicherlich keinen Hochpass bei 300Hz, oder?

  • linearray verständnis frage

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 03:13

    @ tthorsten: "Einschnürungen" im Richtverhalten treten nur bei zu großem Abstand zwischen zwei LS, die den gleichen Frequenzbereich abstrahlen, auf. Wenn man mit der Frequenz so niedrig bleibt, dass die Entfernung der beiden LS Lambda Halbe nicht unterschreitet, ist man auf der sicheren Seite.

    Deshalb laufen die 2 15er in den üblichen größeren LAs nur bis 300 Hz oder ähnlich, die 8er bis 1500Hz (oder mit Tricks etwas höher, siehe Nexo Geo).

    Gleiches gilt für jede Mehrfach-Anordnung. Zwei 12er direkt übereinander bei 700Hz getrennt, da ist der Einfluss auf die Directivity sehr gering (zumindest innerhalb des sinnvollen Bereichs VOR der Box). D'Appolitto ist deshalb im PA-Bereich nicht zu verwirklichen. Wenn eine höhere Trennfrequenz für den HT nötig ist, sollte der zweite LS einen tieferen Tiefpass bekommen, um oberhalb Lambda Halbe zu bleiben.

  • jbl sr47blabla

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 03:02

    Die Frage dabei ist doch, ob ein System (ja, es ist quasi ein System) für DIESEN Preis nicht Plug'N'Play-mäßig schon klingen sollte. Klar, es ist kein Prozessor-System, aber wenn man eine Box an eine Endstufe anschließt, sollte zumindest über weite Bereiche der Klang einigermaßen linear sein. Dass der Bass EQt und die Höhen-"Menge" angepasst werden muss, ist ja mal klar. Aber ansonsten sollte das System schon brauchbar klingen (unter nicht ZU widrigen Bedingungen, meine ich). Den Feinschliff gibts dann am EQ.

    Dass man bei DAP und Behringer-Boxen halt schon was mehr EQen muss, liegt irgendwo im Preis begründet, aber wo liegt die Begründung bei JBL???

    Der SR4715X ist für einen Doppel-15er bemerkenswert punch-los. Traurig aber wahr.

    Der HT in den Tops gefällt mir sowieso nicht, auch wenn ein, zwei Leute da versucht haben, eines besseren zu belehren. Mein Ding ist das nicht. Und dann die Frequenzweichen mit wenig Aufwand...... Nein, für diesen Preis gibt es wesentlich besseres.

  • Messprotokoll Behringer Ultra-Drive PRO DCX 2496

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 02:46

    Gute Arbeit, JF! Das beweist, was ich aufgrund der Erfahrungen mit dem Gerät vermutet habe.

    Ich möchte an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass eine Einmessfunktion für die Delays SEHR SEHR PRAKTISCH ist. Denn mit jedem eingesetzten Filter ändert sich das nötige Delay, sodass die Herstellerangabe dann hinten und vorn nicht mehr passt (Gerade im Bassbereich ändert sich das nötige Delay FÜR DIE TOPS(!) schon mit der Aufstellung! Plus der Subsonic-Filter/Hochpass!). Da hilft nur messen. Soweit mit bekannt muss man dafür bei allen anderen Controllern zusätzliche Geräte bzw. Software bemühen.

  • Wieviel Leistung für den BMS 4548

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 02:40

    Ich ampe meine HTs im AKtivbetrieb mit 4x Dauerleistung. Also ein 40W cont. RMS Treiber bekommt ca. 160W. Der BMS mit seinen 60W wäre dann mit 240W dabei....

  • Behringer und QSC sind gleich

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 02:36

    Auch wenn ich Behringer in vielen Dingen vertraue (weil ich genügend Produkte von denen habe und bisher nur einen Ausfall hatte), KANN es sein, dass die Behringer-Amps günstigere Bauteile verwendet. Das muss erst genau verglichen werden. Selbst zwei Transisitoren gleichen Typs können unterschiedlicher Qualität sein! Kommt auf Selektion und Hersteller an.

  • unendliche lautstärke?!?!

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 02:33

    Nun, Schall "bewegt" sich um den atmosphärischen Druck herum, so wie sich das Schallsignal um die 0V-Linie herum bewegt. Der atmosphärische Druck beträgt 1 bar (absolut). Schall kann demnach nur "runter" bis maximal 0 bar (absolut, geht aber wegen der Physik nicht, es gibt derweilen kein absolutes Vakuum). Daraus folgt, dass der Schalldruck auch nur "rauf" bis ca. 2 bar (absolut) steigen kann, ohne, dass die Luft "clippt" (da ja plus 2,1 bar absolut, nicht vergessen, dass 1 bar der Mittelpunkt ist, auch -0,1 bar absolut erfordern würden, was irgendwie nicht möglich ist). Der maximale Schalldruck bevor Clipping liegt bei ca. 192dB. Raketenstarts unterdessen schaffen es tatsächlich, die Luft clippen zu lassen......

    Wenn die Gesamtleistung konstant bei 1W bleibt, bringt jede Verdopplung der LS-Anzahl 3dB Gewinn. Würde JEDER LS je 1W erhalten, läge der Gewinn bei 6dB. Das lässt sich einfach gesagt bis zum physikalischen Limit fortsetzen, wenn nicht irgendwann Membran und/oder Antrieb schlapp machen würden. Ich nehme an, dass aber auch irgendwann ein Maximum an Strahlungswiderstand erreicht ist.....

    Flächenstrahler bieten zwar tatsächlich innerhalb der Fläche verlustfreie Abstrahlung gegen Entfernung, aber nach ein paar Metern, je nach Dimensionen des Arrays und Frequenz (analog zum LineArray) weitet sich das Feld mehr und mehr auf und die planare Wellenfront wird zur üblichen sphärischen Wellenfront (wenn die eine Dimension deutlich größer als die andere ist, gibts noch eine Zwischenstation als Linienquelle mit zylindrischer Wellenfront).

  • erkennt wer diese box?

    • Jens Droessler
    • 25. August 2003 um 02:14

    Hmmm, ich kenn das Zeug auch nicht, sieht aber konzeptionell nett aus..... Die Truss, ja... es gibt Leute, die mich aufgefordert haben, sowas auch zu tun. So nicht..... :)

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 24. August 2003 um 02:06

    Am Netzteil der DigAms gibts nun wirklich nichts zu meckern. Die Auslegung ist mehr als praxisgerecht. Da unterscheiden sich eben wieder die Konzepte. Eine Endstufe ist dafür ausgelegt, die angegebene Leistung mit Musik zu erreichen, eine andere erreicht mit Musik die gleiche Leistung, aber auch annähernd mit einem statischen Testsignal. Es macht bei Musik keinen Unterschied, es sei denn, man fährt sehr seltsame Konfigurationen..... bei der letzteren sehen die "unwichtigen" Werte eben besser aus, erstere schonen das Kreuz....

    Die Digams, die ich getestet habe, waren im Tiefbass eben besser als die zum Vergleich herangezogenen konventionellen Amps, obwohl diese teilweise TOTAL konventionell waren (Class AB, also einstufiges Netzteil, aber viele Transistoren plus ordentliche Pufferung) und auch "anerkannte" Geräte dabei waren, z.B. QSC PLX3402.....

  • Vertec 4888 nicht zuverlässig?

    • Jens Droessler
    • 22. August 2003 um 15:01

    Ich sage jetzt mal ja, auch wenn ich selber bisher noch keines aufgebaut/geriggt habe. Hab sowas nicht im Lager....

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 22. August 2003 um 14:59

    @ Brain: Ich sage es nochmal: GERADE der Tiefbass geht richtig gut. Und das messtechnisch nachweisbar! Also bitte poste nicht weiterhin Sachen, wo sich wirklich jeder, der die Digams kennt, fragt, ob du überhaupt jemals eine DigAm gesehen hast.

  • Vertec 4888 nicht zuverlässig?

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 21:20

    Ja, nun, irgendwie hat jeder "Affe mit genug Zaster" sich gedacht "Kauf ich doch was ganz ganz teures von JBL. JBL ist doch ganz toll bumm bumm im Auto."

    So kommt es z.B. im Peavey-Forum (wo ich alle zwei Monate mal reinschaue) zu Threads "VerTec vs. QW1" mit Inhalt:
    "Your QW1 sucks ass. I have VerTec from JBL and it's much much better" von einem Typen, dem man dann nichtmal den Unterschied zwischen einem LA (VerTec) und einem System mit Waveguide (QW1) erklären kann. Der hat es nicht gerafft.....

    Ich will ja nicht sagen, dass die Jungs von z.B. Christal Sound eben solche "Affen" sind, aber die Tatsache, dass da eben 3 VerTecs pro Seite hängen, lässt sie nicht gerade im positivsten Licht erscheinen....

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 21:15

    @ wora: Nur mal kurz: Auf Konsumenten-Seite braucht man nicht mehr als das, was die CD schon immer bot. 95% aller Leute hören keinen Unterschied im A/B-Vergleich zwischen 24/96 und CD. 3% hören einen Unterschied, können aber nicht sagen, welches die CD und welches 24/96 ist. Die restlichen 2% hören einen Unterschied und können ihn auch festmachen. Diese 2% sind es, die DVD-Audio und SACD kaufen......

    Im Live-Bereich, wo man mit sprunghaften, nicht kalkulierbaren Pegeln und Phasensauereien von Weichen usw. leben muss, ist 24/96 allerdings ein Vorteil, denn man muss nicht das letzte Quäntchen einpegeln und kann wenigstens auf weitere Sauereien verzichten.... aber AUSGERECHNET hier ist 24/96 noch NICHT Standard.
    ImStudio braucht mans sowieso, weil man bei der Bearbeitung sonst Verlust auf Verlust stapeln würde. Aber beim Endprodukt, was quasi fix ist und ordentlich gepegelt und komprimiert und und und finde ich CD für 95% der Musik ausreichend.... Ein paar mir sehr wichtige Stücke hätte ich dagegen auch gern in höherer Qualität.

    In der Anfangszeit war es vielleicht so, dass Vinyl im HT-Bereich quasi feiner aufgelöst hat. Aber hör die mal frisch gepresste Platten und die gleichen Tracks dann auf CD an. Da ist die CD auch im Hochtonbereich besser. Dazu kommt noch die Dynamik von Vinyl, die realistisch (nicht die theoretischen Werte!) bei knapp über 30dB liegt.......

    Zurück zum Thema: Schon an einer Peavey HiSys3 für ca 900 Euro fällt der Unterschied im HT-Bereich auf. Und das will schon was heißen. Da will ich nicht wissen, wie es an z.B. TAD-Treibern wäre.....

  • Vertec 4888 nicht zuverlässig?

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 18:50

    @ wora: Sollte es dann ein Wunder sein? :)

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 18:45

    @ Schurik: Wollt ich auch grad sagen. Da kann einiges schiefgehen....

    @ Brain: Also wirklich, gerade dir hätte ich da mehr Sachverstand zugesprochen.
    Zum DF: DF = Innenwiderstand der Endstufe + LS-Kabel-Widerstand gegen LS-Impedanz. Das weißt du sicherlich. Habe ich auch nur 5m Kabel, ist der DF der Endstufe schon UNWESENTLICH (solange er wenigstens 3stellig war), denn den weitaus größten Anteil der Summe aus Innenwiderstand und Kabelwiderstand hat natürlich das Kabel. Und dieses sorgt dafür, dass, völlig egal, ob die Endstufe einen DF von 200 oder auch 20000000 hat, der DF nurnoch maximal zweistellig ist!

    Die Digams sind GERADE unterhalb von 60Hz richtige Tiere. Das fällt auf, wenn man Boxen dran hat, die unterhalb 50-60Hz noch richtig was können. An anderen Endstufen klingen sie einfach deutlich dünner. Und das ist weder eine Vermutung, noch eine Behauptung, sondern mittlerweile hundertfach getesteter Fakt.

    Irgendwann in nächster Zeit würde ich gerne ein Shootout organisieren, und zwar einerseits diverse PAs (auch neue und wenig bekannte...) und andererseits in jedem Fall auch Endstufen! Wenn sich da was tut, ist jeder herzlich eingeladen.

  • Zelt 700 Leute mit HK Audio

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 18:36

    @ Thomas: Schau dir mal ein typischen "Groupdelay gegen Frequenz"-Diagramm eines BR-Basses und dann eines Horn-Basses an und erklär mir dann bitte genau, wo du da was mit einem simplen Delay anpassen willst! Sowas geht nur mit einem teuer eingemessenen FIR-Controller, der dafür ein spezielles PreSet haben müsste. Zu dem unterschiedlichen "simplen" Zeitverhalten ausgedrückt durch das Groupdelay kommen dann noch Unterschiede wie verschiedene "Ein-/Ausschwing-Signaturen", die aber minder wichtig sind.

    Es gibt ein paar Tricks, mit denen man ein Horn und BR-Subs in einem kleinen Frequenzbereich überlappen könnte, dazu braucht man aber wenigstens einen Digital-Controller, am besten einen, der Delays selbst einmessen kann, denn mit RECHNEN geht da gar nichts. Zudem muss man seine Boxen schon sehr gut kennen, und zwar in allen Details....

    Es lohnt nicht, da eine weitere Diskussion zu führen. Physik ist Physik. Hält man sich nicht dran, wird das Ergebnis schlechter. Klar "klappt" es, die Bässe zusammen zu nutzen..... früher hat man Musik aus 12" Breitband-LS gehört und das hat auch "geklappt"..... Die Frage ist dabei nur, ob man ernsthaft um guten Sound bemüht ist, oder einfach nur irgendwie den Job erledigen will.

  • ...

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 18:16

    Brauchbar klingt IMO nur die teuerste Box von db (nicht zu verwechseln mit d&b). Und Lautstärke ist auch nicht gerade eine Paradedisziplin von db. Wenn beides nicht so wichtig ist, liegst du mit diesen Boxen ganz gut.....

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