Ich würde sie MK15 nennen.
Beiträge von Jens Droessler
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Ganz so drastisch ist es nicht. Diese Boxen stammen noch aus einer Zeit, als CV noch Qualität zum kleinen Preis bot. Ich will jetzt nicht sagen, dass das Superboxen sind, dennoch sind sie klanglich eine gute Ecke besser als die heutige MI-Serie (aktuelle V-Serie!).
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Klar geht der Preis des UD runter..... und zwar wenn ein Nachfolger ansteht.
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Äh, Kracky, hier ging es aber um den Ultramizer, den jemand wohl als Summen-Kompressor/Limiter einsetzen wollte. Wir haben nur die Nachteile geklärt.
@ Soundklinik: Ich weiß nicht, wies beim neuen aussieht. Aber wenn, dann könnte man, ja, wie gesagt, den Triple-C einsetzen. Das ist ja auch ein Dreiband-Kompressor und soooo teuer nun auch nicht (ca. 250 Euro).
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Zitat von "Sound-Klinik"
dann mußt Du aber auch das Hochpassfilter einigermaßen genau auf die Basskiste abstimmen !
Das war nur ein Beispiel, dass verdeutlichen sollte, dass eine tiefe Abstimmung bei normalen BR-Boxen einen Vorteil haben. Mit dem aktiven Hochpassfilter bei 50Hz oder wollte ich nur ausschließen, dass einer sagt "Klar klingt die besser, die geht ja auch tiefer!"..... also sozusagen beim gleichen Output-Frequenzgang.... -
Zitat von "Sound-Klinik"
Ich kann mir bei der gelebten Preispolitik des bewußten Anbieters nur schwer vorstellen, das Behringer jetzt plötzlich teure "Edelwandler" einsetzen sollteNein, Edelwandler sind es bestimmt nicht, aber ein zwei Schritte vorwärts wurden dennoch gemacht. Wenn sie damals schon "tragbar" waren, sind sie jetzt schon "gut". Ich denke nicht, dass Behringer da schlechtere Wandler einsetzt als z.B. auf Soundkarten sitzen, die heute auch schon "audiophile" Ansprüche besitzen.
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Die 48dB pro Oktave sind IMO eher für experimentelle Zwecke. Im wahren Leben führen solche Filter im Bassbereich einfach zu viel Laufzeit ein. Das muss nicht sein.
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Ich wollte dazu noch etwas anmerken. Und zwar bezüglich des Ein-/Ausschwingverhaltens. Ist eine Box auf 40Hz abgestimmt, wo schon nicht mehr so viel los ist, fällt es weniger stark auf, dass der Resonator einfach "schlechter" ist beim Ein-/Ausschwingen. Tune ich eine Kiste aber bei 50-60Hz, liegt es mitten in dem Bereich, der ständig "genutzt" wird. Klar, dadurch werden die Subs sehr belastbar, aber es geht auf Kosten des Klangs. Man hat vielleicht einen geraden Amplituden-Verlauf, trotzdem Klingt ein 40Hz-Sub, der per LoCut auch nur bis sagen wir 50Hz runter gelassen wird, besser.
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Sag ich ja. Ich habs schonmal mit 10 Bins pro Seite gehört.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Nachteil 1: Die Wandler sind nicht der große Hit
Solltest du etwa schon eines der neuen Geräte in den Händen gehabt haben?IMO kommt man dabei in etwa auf das gleiche wie mit Kompressoren am Ausgang der Aktivweiche..... und dabei bricht man nicht mitten im Band....
Die Latenz sollte eigentlich unter 10ms liegen, also unhörbar sein.... (man spricht von 20ms Hörschwelle.....) messbar ja, störend, wenn einzelne Wege der PA (z.B. nur die Tops oder so) bearbeitet werden, in jedem Fall. aber fullrange sollte es eigentlich nicht stören.
Wenns hochwertiger sein soll, dann könnte ein tc Triple-C genommen werden............
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Zitat von "JF"
Impulsleistung wäre dann spitze
Ist sie immer!

Ich habe den Vertrieb eines Herstellers, der es so tut, auch darauf hingewiesen, aber man will natürlich keine Schwächen zugeben...... verständlich.....
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Dann werden aber hoffentlich auch die Sense-Leitungen mitumgeschaltet.....
Und wieso 2 Ohm Betrieb? Die Subs werden doch eh nicht parallel geschaltet, bis 2 Ohm rauskommen......
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Und was leichter...
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Zeig mir eine konventionelle MARKENENDSTUFE, die nicht locker 12 Jahre hält...... siehe z.B. CS800. Da laufen noch 25 Jahre alte Geräte ohne jemals defekt gewesen zu sein. Und diese Endstufe kostete schon immer nur einen Bruchteil einer gleichstarken/gleichhaltbaren Crown-Endstufe.
Ich selbst habe EINIGE Amps, die älter als 12 Jahre sind. Das müssten dann ja ebenfalls Super-Geräte sein. Sind sie aber nicht. Durchschnitt. Und trotzdem....Die Frage lautet einfach nur: Warum sollte ich für einen 35kg Klotz mit knapp 2x2000W genauso viel bezahlen wie für einen 12kg Endstufe mit gleicher Leistung und EVENTUELL (wenn überhaupt) geringfügig weniger Output im Bassbereich? Wenn eine MA5002 gerademal ein bisschen mehr kosten würde als eine Yorkville AP6040, dann würde ich sagen "Her damit, die Kiste ist gut!" aber bei diesem Preisrahmen braucht man sich nicht zu streiten. Es ist für Technik, die vor 12 Jahren schon fertig entwickelt war, einfach indiskutabel teuer (Unter Berücksichtigung, dass die Audioindustrie immer wieder verkündet, die "teure Entwicklung" wieder reinholen zu müssen und DIES die Produkte so teuer macht!). Noch dazu erzeugt eine MA-Endstufe im oberen Leistungsbereich schon ordentlich Klirr. Sogar ungewöhnlich viel.
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Vor 15 Jahren gab es soweit ich weiß schon keine Eliminators mehr. Gehts hier um die Eli-Tops? Ja, die waren besch.....eiden.
Zum MT4: Geh weg! Hab jetzt noch Alpträume davon. Richtig widerlicher HT-Bereich und reine Uumpf-Subs, die auch noch bis 160Hz hochgequält wurden. Nönö, das ist nicht der wahre Jakob. Die Mitten, ja, das war in Ordnung......
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Was für SP4 sind es denn? SP4Ti? SP4G? SP4XT? Es gibt sehr viele verschiedene Typen......
Das "bridged"/"unbridged" sagt mir nichts. Die Weiche ist je nach Typ auf min. 350W cont. RMS gebaut worden. Mit 500-600W an 4 Ohm kann man sie in diesem Falle betreiben und sie gehen auch einigermaßen laut. Sie sind groß. Mehr kann ich ohne genauen Typ und/oder Alter nicht sagen.
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Die Amps, die HEUTE herum geschleppt werden, sind hauptsächlich Class G oder H, wenn nicht gleich Class D.
Bei Class G/H hat das Netzteil (egal ob Schaltnetzteil oder konventioneller Trafo mit Glättung/Pufferung, dazu später mehr) mehrere Spannungsabgriffe, z.B. 35V und 70V, also zwei "Rails". Die untere Spannung ist hoch-strom-fähig und liefert die Power für die RMS-Leistung (ums mal zu vereinfachen), also das, was ständig benötigt wird bei üblicher Musik und Pegel bis ab und zu Clipping. Die hohe Rail-Spannung versorgt die Endstufe dann mit dem wenigen Strom, der dann für die hohen Spitzen gebraucht wird. So muss, im Gegensatz zu Class A, B und AB, nicht die hohe Spannung, die für die Maximalleistung einfach gebraucht wird, mit den hohen Strömen zur Verfügung stehen. Das spart schonmal Gewicht. Gleichzeitig wird dadurch auch die Verlustleistung an den Transistoren minimiert, ergo höherer Wirkungsgrad.
Class D Endstufen konvertieren das Signal in ein PWM-Signal, mit dem die Endtransistoren angesteuert werden. Die Transistoren fungieren dabei rein als Schalter, also idealisiert mit 100% Wirkungsgrad (in Wahrheit ist es nicht ganz so, da die Transistoren eine Rampe machen statt "klick-klack", also ansteigen und abfallen). Hinten wird das PWM-Signal durch einen Filter wieder in ein für LS brauchbaren Signal umgeformt.
Alle diese Endstufen-Konzepte (Class A, B, AB, D, G und H) können jeweils mit einem konventionellen, schweren Trafo-Netzteil oder auch mit einem Schaltnetzteil gekoppelt werden.
Ein konventionelles Netzteil dürfte jedem klar sein.
Netz ---> Trafo ---> Gleichrichter ---> Glättung ---> Pufferung
Schwer!Schaltnetzteile:
Netz ---> Gleichrichter ---> Zerhacker (~200kHz) ---> kleinerer Trafo ---> Glättung ---> Pufferung
Durch die hohe Frequenz, die auf den Trafo gelangt, fällt der Gleichstromwiderstand relativ zur Gesamtimpedanz des Trafos wesentlich geringer aus als bei 50Hz, deshalb kann ein kleinerer Trafo die gleiche Leistung transformieren. Das macht die Sache leichter.Geregelte Schaltnetzteile können zudem ihren Zerhacker steuern und sich so dem Netz anpassen. Weniger Spannung vom Netz ---> Netzteil nimmt dann mehr Strom auf ( = gleiche Leistung am Ausgang). Das kann aber in Verbindung mit ungeregelten Endstufen zu Problemen führen!
Mindestens ein Hersteller behauptet, digitale Amps zu verbauen, die völlig ohne Trafo auskommen. Da wird direkt das Netz gleichgerichtet und von den Transistoren PWM-moduliert, dann gefiltert. Ob das der Wahrheit entspricht, konnte ich nicht ausmachen. Möglich wäre es, aber ich denke, es wäre ein hoher Stress für die Bauteile.
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Tja Druck.... Es gibt "Druck" und Druck. Da muss man schon unterscheiden.
Ich habs schon oft erzählt. Ich habe eine Digam5000 mit ca. gleichstarken konventionellen Amps (Class AB) verglichen. Betrieben wurden 4 RCF L18P300. Ergebnis: Schiere Power, welche zu knapp hörbar mehr Output führte, brachten die konventionellen Amps. Das könnte man als mehr "Druck" bezeichnen. Es hat halt mehr geböllert. Deutlich besseren Klang und "höhere Detailtreue" brachte die Digam. Auch der Tiefbass war agiler. Das könnte man auch als mehr Druck bezeichnen....
Nach diesem Vergleich würde ich JEDERZEIT eine Digam im Bassbereich nehmen, ohne Bedenken.
Test 2: Gleiches Setup, nur werden diesmal 4 Basshörner mit 18" LS betrieben. Ergebnis: Die Digam bietet hier deutlich mehr Output UND den besseren Klang. Da bleiben keine Fragen offen.....
Zu den MA-Amps: Soviel ich weiß, sind das auch keine Class AB, sondern auch irgendwas in Richtung Class G oder H. Das heißt, unter Last haben diese Amps keinerlei Vorteile gegenüber Schaltnetzteilen, sogar potentielle Nachteile. Denn eine sinnvolle Auslegung von Class G/H mit konventionellen Netzteilen ist immer eine Gradwanderung: Wähle ich beim Design das untere Rail schon mit zu hoher Spannung, habe ich Gewicht verschenkt. Wähle ich das untere Rail zu niedrig, wird das obere Rail zu sehr gefordert und muss entweder stärker ausgelegt werden (was aber dann A wieder aufs Gewicht geht und B den Zweck von Class G/H ad absurdum führt) oder die Leistung bricht ein. Das Problem mit der Auslegung ist aber abhängig vom Signal. Für das eine Signal könnte das untere Rail noch was mehr vertragen, für das andere ist es schon überdimensioniert. Also wird eine mittlere Abstimmung gewählt, nicht ZU schwer und nicht ZU schwächlich. Konsequenz: Die meisten Signale werden mit voller Leistung verstärkt, aber einige können die Endstufe in die Knie zwingen.
Da haben es Endstufen mit ordentlichen geregelten Schaltnetzteilen einfacher. Da kann das Schaltnetzteil die Railspannungen nachführen.
Klar ist eine MA5000VZ eine fette Endstufe für Bass. Aber ist das noch zeitgemäß? Und ist sie vor allem IMMER NOCH diesen schon damals überhöhten Preis wert?
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Naja, dabei kommt bestimmt toller Boom-Sound raus, weil bei 60Hz mal 10dB angehobven wird für die PS15. Das bekommen die Subwoofer dann logischerweise auch. Aber ein feiner, konturierter Sound ist das so bestimmt nicht.
Fakt ist und bleibt: Die Weiche ist unnötig und in dieser Konfiguration bestimmt nicht gut für die Subs.
Aber du hast immer noch nicht gesagt, was da für Subs dranhängen!
Wenns normale BR-Subs sind, dann schadet ihnen das EQing für die PS15 sogar ganz gewaltig, denn dort liegt der Bereich, in dem ein BR-Subwoofer am wenigsten belastbar ist.
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Da gibts nicht viel zu bauen. Entweder nimmst du einen Schalter mit genügend Kontakten oder eine kleine Relaisschaltung, für die man dann ein Netzteil braucht. Alles ziemlich simpel.