Die Endstufe bringt aber an 4 Ohm nicht auf magische Weise mehr Leistung sondern verteilt ihre LEistung dann an die 4 Boxen! Aus den zwei Boxen, die jetzt dranhängen kommt dann NOCH WENIGER raus als jetzt, bevor es anfängt zu verzerren. Deine Verzerrungen sind garantiert das sogenannte Clipping, denn diese Yamaha-Endstufen haben keinen Limiter! Da hilft dir einzig und allein eine größere Endstufe. Mehr Boxen dranhängen, die noch nichtmal vom gleichen Typ sind, hilft da gar nichts. Wenn dir die Lautstärke vor dem Verzerren nicht reicht, dann hast du leider den falschen Amp (Endstufe) gekauft.
Beiträge von Jens Droessler
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Ich denke eher, das die HTs zusammengelegt werden sollen, damit sie beide direkt hinter der Niere sind. Andere Hersteller haben sowas schon seit Jahren. Aber für unbedingt nötig halte ich das Ganze nicht.....
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Zum PA-Verleiher, was sonst.... die freuen sich auch, wenn sie jemanden kriegen, der kostenlos das Lager auskehrt und Kabel putzt und wickelt. Was anderes gibts für dich da gar nicht zu tun. Denn Zeit hat da keiner, dir wichtige Dinge zu zeigen. Alle sinnvollen Beschäftigungen liegen eh ausserhalb der Zeit, in der du arbeiten DARFST.
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@ KPC: Kann ich beides nicht bestätigen. Das einzige, was jemals zu Problemen beim UltraCurve geührt hat, waren kurzzeitige Spannungsabfälle. Das stört den UD aber nicht weiter... schon getestet.
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Das Testmuster tat, was es sollte (habs aber nur kurz "anfassen" dürfen), aber in Serie werden sie scheinbar immer noch nicht verkauft....
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@ Arieba: Dann war entweder das Messmikro schlecht oder die Aufstellung nicht korrekt. Denn normalerweise sind die Werte hundertprozentig reproduzierbar. Solange ich nicht an den Output-EQs und Filtern rumschraube, kann ich tausendmal messen und es kommt immer das gleiche raus. Voraussetzung ist natürlich, dass auch die Einstellungen, WAS alles eingemessen werden soll, immer die gleichen sind.
@ 4Art: Solche Probleme hatte ich noch nie, weder mit dem UD noch mit alten Behringergeräten, die ich in großer Stückzahl hab. Lief bisher alles einwandfrei.....
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Ach ja, richtig.... bei der Mk2 haben die dadurch den Impedanzgang linearisiert, damit der HT-Treiber besser bei der tiefen Trennfrequenz getrennt werden kann. Die tiefe Trennfrequenz gefällt mir sehr gut an der Box....
Aber mich würde auch interessieren, was an der Mk3 geändert wurde. Bisher war mir nicht bekannt, dass es auch eine solche gibt.
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@ Arieba: Nein, einfach abmessen geht nicht! Wirklich nicht. Was der UD misst, ist bei korrekter Aufstellung eines GEEIGNETEN Mikros bisher immer richtig gewesen. Denn was du bei einfacher Abmessung vernachlässigst, sind mehrere Punkte:
1. Laufzeit durch die Frequenzweichen-Filter.
2. Laufzeit durch EQs pro Weg (fällt weg, wenn man nur eingangseitig EQs verwendet oder nur den vorgeschalteten Grafik-EQ)
3. Laufzeit durch aufstellungsbedingte Raumeinflüsse (Die gibts nicht nur im PP als Entschuldigung. Das betrifft den Bass eher als die Mitten, da wellenlängenbedingt die Mitten da weniger beeinflussbar sind.)Probiers aus! Wenn du nur die nötigsten Hoch-/Tiefpässe setzt, also zum Beispiel eine 15/2er aktiv anfahren, dann ohne Subsonic/LoCut für den Woofer und ohne HiCut für den HT und ohne EQs pro Weg, dann kommt auch recht genau das raus, was der Hersteller angibt. Kommen dann aber noch Subsonic und EQing pro Weg hinzu, ändert sich das.
Noch ein Beispiel: Meine Tops sind horngeladen und der Bass (direktstrahlend) bräuchte rein vom Weg im Top her ein Delay von 1,33ms. Das haut hin, solange ich für den Bass nur den Tiefpass bei 130Hz setze und für das Top einen Hochpass bei 130Hz (symmetrisch, also auch gleiche Filterfunktion). Setze ich aber bei 40Hz einen 24dB Butterworth Hochpass für die Subs, muss ich plötzlich statt den Subs sogar das Top delayen! Und man hört dann auch, dass es nun phasenkorrekt spielt.....
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Ja, Packmass ist für viele Leute wichtig. Die LAB-Hörner sind Individualisten-Lösungen. Selbst wenn die Geräte Packmass hätten (also andere Abmessungen oder mehr Gehäuse für das Voll-Horn). Dann wären 2 Voll-Hörner (ein beim aktuellen Maß aus 6 Hörnern bestehendes Stack pro Seite) immer noch viel zu groß für die Sprinter-Krieger...... das ist wohl mal klar. leider ist auch mit deutlich weniger Kisten nichts Richtiges anzufangen (min. 2 pro Seite groundstacked MÜSSEN es sein, damit da was rauskommt. Damits glatt wird, braucht man schonmal 4 pro Seite und ganz toll wirds erst mit allen 6, aber nicht mehr....). Trotz allem arbeitet so ein volles Horn (6 Kisten) nicht schlecht. Die Frage bleibt nur, wer sowas selber bauen möchte.... denn wer diese Pegel braucht für VAs, aht meistens schon irgendwas teures, fertiges.... Und es sind wirklich RIESENKISTEN
@ Tthorsten: Noch deutlich größer als ein ESX! Ich würde da doppelt so viele, halb so große Kisten vorziehen.Auch für diesen Fall würde ich sagen, bevor ich Kompromisse im Tiefgang eingehe, indem ich nur 2 pro Seite mitnehme, die aber dennoch obenrum zuviel Pegel schieben können, halte ich mir was Brauchbares im BR-Bereich für solche Geschichten (L18P300 oder was mit 15ern oder was ganz exklusives mit vielen 12ern).
Aber trotzdem sehe ich für Groß-VAs BR nicht als das Richtige an. BR wirft irgendwann Probleme auf, die mir bei genauer Überlegung missfallen.
Das, was ich oben zu Lang- und Kurzhubern gesagt hab, stimmt natürlich nur bei dafür berechneten Gehäusen! Ein Langhuber im auf Kurzhub-Kraft getrimmten Horn tut nicht gut. Genauso umgekehrt.
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Langhub, Kurzhub, Schnurzegalhub. Es ist eine einfache Sache. Ich nehm mir Software X, schmeiß da die Daten von einem BELIEBIGEN LS Y rein, sage, wie tief es gehen muss, und bekomme passend dimensioniert Rückkammer, Vorkammer, Halsfläche, Mundfläache, Hornkonstante und Länge für ein oder mehrere Hörner heraus. Ob das nun ein Langhuber ist, der dann mit großen Kammern spielt, wei er keine Kraft hat, oder ein Kurzhuber, der dank enormer Kraft auch mit kleinen Volumen zurechtkommt, ist von da aus egal.
Unterschiede gibts aber dann beim Stacking! Wenn ich Langhuber drin hab, DARF ich ein "volles Horn" nicht überschreiten, also die Anzahl von Gehäusen, die gebraucht wird, um untere Zielfrequenz (auf das ich die Kisten designt habe) zu erreichen. Denn sonst wird der Strahlungswiderstand noch höher und das können die kraftlosen Langhuber nicht. Siehe LAB-Horn. Es wurde designt, sodass optimalstens 6 Kisten pro Stack (groundstacked) arbeiten. Das funktioniert gut, der Sound ist ok. Es wurde einfach genau darauf deisgnt. Aber noch größere
VAs kann man dann nur mit vielen Stacks a 6 Stück machen, aber nicht mit Stacks a 12 Stück usw....Kurzhuber im Horn bei passender Pappe kann man stacken, bis alle Wälder dieser Welt abgerodet und zu Basshörnern verarbeitet wurden.....
Langhuber haben aber den Vorteil, auch im kleineren Stack schon tieferen Bass zu produzieren.
Also, auch das Horn ist keine Universalbox. Man braucht welche für Riesen-VAs und man braucht was, was auch schon mit 2 pro Seite arbeiten kann.
Hat schonmal jemand über den 18Sound 15W1200 im Basshorn nachgedacht?
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Ich weiß es nicht. Plastik, DAS und 15" Woofer. Hab nicht genauer nachgesehen.
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Es ist auch nicht das Problem, dass eine solche Konstellation die ganze Nacht läuft, aber es kann gehörig schiefgehen. LAufen tuts, aber an "schlechtem Strom" geht ann der Yorkville recht früh der Saft aus......
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Kanns geben, wenn das Netz nicht gerade stabil ist.....
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@ PAPH: Du hast eine B300 mit ihrem Winz-Gehäuse und dem günstigen 15er gehört und wunderst dich, dass sies im Tiefbassbereich nicht tut????
Was erwartest du von einer Box zu dem Preis? Und du glaubst, dass dieser 15er im Holzgehäuse besser tun würde?@ f8274: Ich habe eine Plastik-DAS mit 15er im Real-Betrieb gehört, leider kann ich das Modell nicht sagen, aber ich war vom Klang und vor allem vom Pegel recht angetan. So schlecht war das nicht..... aber es gibt natürlich noch einiges, was besser ist.
@ Killerspring: Wenn ich mich nicht irre, ist das dieses Produkt, welches [ironie]sagenhafte 93dB 1W/1m schafft.[/ironie]
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So ganz stimmt das so nicht, denn bei 10dB Crest macht der Amp mehr Leistung. Aber viel mehr als die 640W RMS wird das nicht.
Das Problem dabei sind Strom-Spitzen, die das Netzteil der Endstufe aus dem Netz zieht. Diese werden keinen Automaten zum Fallen bringen und keine Schmelzsicherung rösten, aber wenn das Netz diese Spitzen nicht liefern kann (weil es dafür zu hoch belastet ist), kommt es zu dynamischen Einschränkungen, sprich die Maximalleistung der Endstufe wird geringer. In wie fern das zum Problem wird, hängt von der Auslastung der Amps und vom Signal ab.
Aus diesem Grunde empfehle ich, für jeden konventionellen Amp so viel Leistung am Netz zu reservieren, wie der Amp rausgeben kann, und zwar nur, um den Spannungsabfall bei Spitzen gering zu halten. Wenn ein Amp sehr gut gepuffert ist, kann man für ihn weniger Leistung reservieren, denn Signalspitzen kommen dann nicht so direkt ans Netz.
Und noch eins: Achtung beim Mischbetrieb von Amps mit geregeltem Netzteil und Amps mit ungeregeltem oder konventionellem Netzteil an einer Phase! Davon sollte man absehen.
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Ja, das würde ich auch vorschlagen. Boxen am Tanzflächenrand fliegen.
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@ Arne: Ich habe an keiner Stelle gesagt, dass die dB Sachen "Scheiße" sind, sondern das ich sie quasi "Scheiße" finde. Da liegt ein klarer Unterschied. Denn ersteres ist ein Statement, welches suggeriert, dass ein Produkt in allen Belangen völlig versagt, und zweiteres bedeutet, dass ich, der Aussagende, keine guten Erfahrungen damit gemacht habe und jeder andere darüber anderer Meinung sein kann/darf.
Ich habe die meiner Erfahrung entsprechenden Defizite eurer Systeme genannt und jeder Interessent hat nun die Möglichkeit, sich zu überlegen, ob ihm mehr Pegel und besserer Hochton-Sound den Aufpreis wert sind.
Ansonsten ist weder eine SRM 450 noch das MPro-System das gelbe vom Ei. Die IMO beste Aktiv-Variante zur Zeit in dieser Größenordnung (äußerlich) habe ich genannt und ich stehe dazu, auch wenn sie viel teurer ist.
Mir persönlich wäre mit günstigerem Preis, aber schlechterem (vielleicht dem Preis angemessenen) Sound nicht geholfen.
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Die Vortex passt nicht besser als jede andere Endstufe mit ca 2x2000W an 4 Ohm auch. Im Gegenteil, der Vortex würde ich einige andere Amps vorziehen, z.B. LAB Gruppen fp Serie, QSC PL und Co.
Vom Controller gibt es einen Mk2, bei der Box wurde mal vor Jahren gesagt, es sei ein neuer 15er reingekommen. Genau weiß ich es nicht. Ich meine, da wär schon immer der PHL drin.
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Die Camco Vortex ist doch nicht extra für das System. Wer hat DAS denn verkündet?
Camco hat den Deutschland-Vertrieb von Nexo. Deshalb hängen an den Nexo-Boxen auch meist Camco-Amps. Aber die Vortex-Serie kann man überall benutzen (sollte man aber nicht).
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Stell mal vier PS15 auf Stative und sag dann noch mal, dass da genügend Bass für Musik rauskommt. Vielleicht bei geringen Pegeln, wenn der Controller den Bass kräftig anschiebt, aber spätestens, wenn man in die Grenzbereiche kommt (und so wird es Open Air kommen) zieht der Controller den Bass wieder raus, er hebt sogar noch den CutOff des Subsonic-Filters an. Die mangelnde Kopplung auf Stativen tut dann den Rest.
Ich finde nicht, dass eine PS15 für Pop- und Live-Musik genügebnd Bass bringt. Vor allem am Tiefgang fehlt es da ganz mächtig. Bei Volksmusik und Schlagern, oder geringen Ansprüchen an Bass mag das ja gehen. Mir würde es aber ganz und gar keinen Spaß machen.