Nein, bei Parallelschaltung besteht diese Gefahr nicht.
Wenn du eine Weiche für andere Impedanzen an LS anschließt, passen die Trennfrequenzen und/oder Flankensteilheiten nicht mehr.
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Neues Benutzerkonto erstellenNein, bei Parallelschaltung besteht diese Gefahr nicht.
Wenn du eine Weiche für andere Impedanzen an LS anschließt, passen die Trennfrequenzen und/oder Flankensteilheiten nicht mehr.
Ach, das ist nur Trennung zwischen Top und Sub? Dann brauchst du gar nichts zu befürchten...... Ich dachte, da wird auch Mittelton von Hochton aktiv getrennt....
Du hast von Sinus-Leistung gesprochen. Das ist im Bezug auf Crest das Härteste, was man einem LS antun könnte. Musik ist aber niemals nur ein Sinus mit voller Amplitude. Üblicherweise werden LS mit einer Dauerleistung in RMS (cont. RMS) angegeben. Dabei handelt es sich um ein statisches Rauschsignal. Viel wichtiger ist aber die Musikleistung in RMS (program RMS). Auf diese sollte man ampen, da der Amp eh nicht deutlich mehr Leistung raushauen wird und somit die LS nicht in Gefahr sind, es sei denn, man fährt den Amp ständig ins Clipping.
Kurzum: Ein LS hat zwar meist doppelt so viel Musikleistung wie Dauerleistung, aber eine Endstufe hat nicht doppelt so viel.......
Zitat von "upvibe"zudem klappt die Zumietung von mehr Equipment über andere OHM User wunderbar
Aber das hängt doch wohl kaum damit zusammen, dass es sich dabei um Ohm handelt. Das hängt doch von der "Nettigkeit" der anderen Verleiher ab. Oder willst du damit ausdrücken, dass alle Ohm-Verleiher immer nette Typen sind? ![]()
Ich wollte noch hinzufügen, dass man nur einzelne LS (Chassis) in Reihe schalten sollte, keinesfalls ganze Boxen (Es sei denn, es ist eh nur ein LS ohne Frequenzweiche drin ---> Subwoofer).
Und wie siehts mit den Preisen bei DS aus?
@ JF: Tjaaa, das Problem ist, dass die Behringer-Kiste für mich noch neu ist und deshalb ständig läuft. Ich muss wissen, wie verlässlich er ist. Ausserdem will fast jeder versierte Kunde das Ding in die Finger kriegen (Einer hat eine ganze PA gemietet, nur um das Gerät zu testen....).
@ alle Interessenten: Der Jaguar setzt den Behringer UltraDrive in seinem Wohnzimmer für HighEnd-HiFi ein und ist nach eigenen Aussagen zufrieden mit der Klangqualität. Das sagt natürlich bisher nichts über die bauliche Qualität aus. Aber bisher hatte ich damit noch keine Probleme... wenn das so leibt, kommen noch ein paar mehr davon.....
Naja, wie leise ist es denn? Wenn das Übersprechen 20dB unter dem Nutzsignal liegt, dann schießt du dir sicherlich keinen HT, denn dann liegt die Leistung des Übersprech-Signals bei einem Hundertstel der Nutzleistung. Also, wenn du auf deinen HT 100W draufgibst, wäre das "Störsignal" gerademal mit 1W vertreten.....
Hier wurde ganz klar nach JBL gefragt, deshalb habe zumindest ich mich mit meiner Anti-JBL-Einstellung bisher zurückgehalten.
Nun, da scheinbar auch Alternativen gesucht sind...
Wenn schon JBL, dann nicht die ältere Serie und auch keine Doppel-15er Tops. Lieber normale 15/2er.
Wenns auch was anderes sein darf, schlage ich hier gewohnheitsmäßig Coda Audio vor. Wenns nur für die Front sein soll, dann die R40 (Doppel-12"/2"/1"), die R35 (15"/2"/1") oder die neue P25 (auch 15"/2"/1"). Wenns was leichtes sein soll, gibts die P25 auch in einer Neodym-Version (P25N) und sogar noch aktiv (P25NA). Es gibt jeweils passende Subs dafür.
@ JF: Ich habe selbst eine Zeit lang SMD-Platinen repariert, die defekt aus der Fabrikation kamen. Ich war froh, als es vorbei war.....
Du willst doch nicht ernsthaft sagen, dass sich durch SMD keine erhöhte Schwierigkeit bei Reparaturen entsteht, oder? Und wenn es nur den Zeitaufwand erhöht, weil man genauer nachsehen muss.....
Viele Verleiher HABEN amtliches Zeug mit guter bis sehr guter Qualität. Leider gilt eher der Umkehrschluss von Dirks Aussage: Jemand, der kaum Ahnung von gutem Sound hat, holt auch aus der besten Anlage nichts Gescheites raus.
Große Verleiher haben zudem noch ein Problem: Sie haben 20 Angestellte, aber nur 2 oder 3 von ihnen können wirklich mit dem Holz umgehen. Der Rest versaut eher den Ruf, wenn man sie ohne einen der 2 oder 3 losschickt....
Das ist alles schon klar. Trotzdem ist mit koventionellen Bauteilen leichter zu arbeiten.
Das scheint mir aber sehr "konservativ" geampet zu sein.
@ Dirk Hahn: Die Peavey-Boxen und LS sind nach eigener Aussage "proudly made in USA". Zudem hat Peavey schon zum Normalpreis ein sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Und grade in den letzten 2-3 Jahren haben die Jungs recht eindrucksvolle neue Produkte gezeigt.
Tjaaa, das hat man davon, wenn man den Schirm auch aufs Stecker-Gehäuse legt.... ![]()
Aber wenn das gemeint wäre, dann hätte doch jede Weiche und auch schon Amp-Racks ohne Weiche dieses Problem......
Hmm, was Einstrahlung betrifft, hatte ich mit einer Ecler-Weiche, die ich mal hatte, mehr Probleme..... Aber wenn man stark "strahlende" Geräte hat......
Zitat von "Micha"Behringer hatte ich bereits . Das war nix . Schon Nach einem Jahr kaputt .
Das war nicht "böse", das war eine Feststellung. Man kann doch die Qualität von einem Massen-Produkt nicht an einem einzigen Exemplar festmachen!
@ Micha: Ah ja, und weil EINE Behringer-Weiche nach einem Jahr kaputt war, taugen die alle nix. Alles klar. Wenn EIN DBX DriveRack 480 nach 6 Wochen kaputt geht, taugen natürlich die anderen 10 Stück, die klaglos seit 3 Jahren laufen, natürlich auch nix, ganz klar. So etwas an Einzelerfahrungen festzumachen, ist mehr als unqualifiziert! Ich habe fünf Behringer-Weichen, die älteste ist min. 6 Jahre alt und keine einzige hat bisher Probleme gemacht!
@ Mich: Wenns mit dem DriveRack PA besser klingt, dann liegt das an den PreSets, die auch EQs beinhalten.
Nein, du sollst nicht "NUR Pin 1 belegen", sondern auf der Endstufenseite ALLES AUSSER PIN 1......
@ technofan: Und es steht da drin. Aber nicht direkt unter "AutoAlign". Zum Beispiel im Gruppenschaltbild. Da steht sowas wie "Mic-PreAmp with Phantompower for AutoAlign" oder ähnlich.
@ MatzeRockt: Ja, so kommt das eher hin. Und ja, manche Hersteller kennzeichnen es relativ zu 0dBV. Aber bei Weitem nicht alle. Wie gesagt, viele (vor allem amerikanische) Hersteller halten an 26dB Spannungsverstärkung fest.....
@ technofan: ANLEITUNG LESEN! Es steht ALLES da drin!
@ MatzeRockt: Was, genormt? Unsinn! Fast jeder Hersteller sieht etwas anderes als 0dB an. Manche gehen sogar einfach davon aus, dass der Amp 26dB Spannungsverstärkung liefern sollte, also ist die Spannung für 0dB abhängig von der max. Ausgangsleistung. Grade im professionellen Bereich liegt die 0dB-Spannung über 1V, da so ein erhöhter Spannungs-Rausch-Abstand zu erreichen ist. Normale HiFi-CD-Player haben ja schon 0,775V als 0dB.