Du musst schonmal sagen, welche Boxen dich interessieren. Es ist sinnlos, die Coda TT340 mit einer kleinen 12/2er von Fohhn zu vergleichen.....
Beiträge von Jens Droessler
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@ PAFrank: Die DigAm Serie hat PowerCons..... die D-Serie etwa nicht????
@ Brain: Ich hatte die Digam5000 von einem Kollegen zum Testen und war vom Ergebnis sehr angetan, vor allem vom Sound. Konturiert und tiefbass-freudig, um es kurz zu sagen. Schiere Power haben andere Amps allerdings mehr. Eine etwa gleichstarke konventionelle Endstufe hat hörbar mehr Pegel gebracht, allerdings war der Sound ebenfalls hörbar schlechter....
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Ok, wenns nur für Sprache ist.... ich dachte, da soll dann auch die Musik drüber.
Wenn das zu teuer ist, dann bau ihm doch sowas. Kann doch wohl nicht so schwer sein. Da kannst du dann einen ordentlichen HT drüberpacken...
Zum Thema LA: Ich hoffe, dass BMS diesen HT aus ihrem kleinen LA einzeln verkaufen wird.....
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Nein, man bekommt ihn nicht unter 500,-. Das stimmt allerdings.... dann gilt für diesen das Gleiche wie für das DriveRack PA. Im Falle DriveRack PA würde ich sagen, dass der höhere Preis gegenüber dem UD eher vom Namen DBX kommt als von der tatsächlichen Qualität.
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Naja, wenn mein Radiowecker ein Beschallungssystem ist, dann klingen diese Dinger bestimmt besser.
Ja, ich weiß, es wurde nach Erfahrungen aus erster Hand gefragt. Aber bei solchen Konzepten braucht man sie nicht gehört zu haben, um sagen zu können, dass das nichts taugt. Genauso wie keiner ein Auto kaufen würde, bei dem nur ein Rad dran ist. Da braucht man nicht Probe zu fahren, um zu sagen, dass es nichts bringt.....
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Naja, ohne Infras würde ich diese Systeme nicht für Konservenmusik einsetzen, Live hätte ich auch keinen echten Spaß dran. Ohne Infras ist zwar Tiefbass vorhanden, aber der Pegel ist sehr begrenzt, da das System dazu "gezwungen" wird.
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Dann mess das mal und schau, obs dann immer noch so gut klappt!
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@ tbf: Wenn die S2 ab 60Hz versagt, stört mich das nicht weiter..... soll ja nur unter 60Hz laufen. Indoor kann durch ordentliche Platzierunge noch viel gerettet werden.
Man könnte auch BR-Boxen bauen, die dir gefallen würden vom Sound, nur gibts die geeigneten Chassis nicht! Und leider kann mans auch nicht elektrisch hinbiegen ala URPS. Aber es ist prinzipiell das gleiche Problem: Die Industrie KÖNNTE eine gute Lösung bringen, will aber nicht, weil die Gewinne kleiner werden würden.
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So, wie ich die Sache sehe, bekommt man die beiden LEM und den Behringer unter 500 Euro. Dann ändern wir das auf "um die 500 Euro", dann gehört das DriveRack PA auch noch dazu....
@ JF: Solange er mit dem UC nur über 100Hz EQt, geht das doch in Ordnung. Gewandelt wird doch eh nicht. Ich weiß ja nicht, wieviele Filter er gesetzt hat, aber es könnte mit dem UD allein knapp werden......
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Das ist doch wohl ein Witz, was? Adam, du solltest doch wissen, wozu "unkoordinierte" Mehrfachanordnungen im Hochtonbereich führen.....

Nein, ernsthaft, das kommt mir vor wie Bose 402 für (nicht ganz) Arme.
Auch dieser Hersteller kann die Physik nicht verbiegen. Wenn die Physik besagt, dass es sche*ße ist, kanns der Herr Ingenieur auch nicht gradebiegen....Bau deinem Bruder doch was Nettes.... billiges.
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Nun, gewissermaßen hat der Wulfson in diesem Punkt aber Recht: Die AP6040 ist für 4 Ohm ausgelegt. Ja, "im Labor" macht sie auch mal 2,66 Ohm mit, die Frage ist nur, ob das mit allen LS geht oder ob die dafür schon "impedanz-schwankungs-arm" sein müssen. Dumm wirds nur, wenn es eben während der VA passiert, besonders dumm, wenn die VA ohne dich als Aufpasser abläuft..... dann kann sich keiner um dieses potentielle Problem kümmern.....
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Naja, es sind ja auch die Raumeinflüsse..... Ich zumindest könnte nicht behaupten, dass der S2 immer nur dern selben Ton rausgibt, egal was reinkommt, wie es bei diversen Subs ist. Ja, träge ist er, für Techno (einige Richtungen) ist er nichts, aber Top40 und HipHop geht ohne Probleme. Ich kenne allerdings keinen Verleiher, der zum Alpha einen anderen Sub stellt (einer der größten Alpha-Besitzer ist direkt vor meiner Tür...)....
Ein URPS wäre allerdings völlig Fehl am Platze unter einem Alpha-Stack. Wir können gern besprechen, warum.... ist eine einfache Sache
Um Techno ordentlich machen zu können, brauchts IMO insgesammt eine "Speziallösung" (über die jede andere Musik natürlich ebenso gut geht). Ich bastel ja grade an was. Allerdings vorerst nicht für Riesenevents....
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@ tt audio: Such mal nach "Groupdelay".....

@ Kracky: Ich finde, 18er und 15er mischen ist genauso schlecht wie Hörner und BR mischen..... es sei denn, man kann es!
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Ich würde mal sagen JA. Nur diesen AutoAlign-Modus muss ich nochmal unter die Lupe nehmen.... die Ergebnisse sind zwar reproduzierbar konstant, aber manchmal sehr seltsam....
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Theoretisch sollte das der Gleichrichter verhindern, aber aus irgendeinem Grund bekommt man trotzdem eine gewischt. Ich müsste das mal ergründen....
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Wenn es ein konv. Netzteil ist, würde ich sagen, dass sich die Elkos bei Berührung impulsartig entladen, was den Transformator "durchfließbar" macht, und du somit hinten einen mit hoher Spannung verpasst bekommst (Der Trafo transformiert die Spannung ja wieder hoch!).
Wenn es ein Schaltnetzteil ist, sitzen die Elkos auch vor dem Trafo und du bekommst DIREKT einen verpasst.
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Ich hab die XTA-Geräte nicht, deshalb kann ich keinen Direkt-Vergleich fahren. Irgendwann wird unser JF den UD in die Finger bekommen und mal durchmessen, denke ich.
Wenn du aber soweit mit dem Klang des UC zufrieden warst, dann sollte der UD dir kein Kopfzerbrechen bereiten..... Übrigens würde ich von Korrekturen mit dem UC (UC) unterhalb von 100Hz absehen, da diese den Klirr erhöhen. In dem Bereich greif ruhig zu den parametrischen Filtern des UD (aber auch die parametrischen Filter des UC sind "klirrärmer"!).
Der XTA wäre regelungstechnisch aber eine Lösung gewesen, denn dieser kann richtig absenken, mindestens bis -48dB in den Eingängen....
Analoge Potis sind aber auch die bessere Lösung, denn dann kommt wirklich nur so viel Rauschen auf die Amps, wie nötig. Das Signal/Rausch-Verhältnis bleibt sozusagen konstant.
Ok, thermisches Rauschen bei hohen Widerstandswerten mal ausgelassen.....
Dazu kommt noch die bessere Ausnutzung der Wandlerauflösung! Die Wandler arbeiten ja dann immer mit recht viel Pegel....Und ja, die 24dB LR-Empfehlung galt auch für den UD. Wenn deine Treiber auch über ihr Band hinaus noch linear übertragen, solltest du immer die gleichen Filter einsetzen. So macht es keinen Sinn, für den Tiefpass des Mitteltöners 24dB LR einzusetzen und für den Hochpass des Hochtöners dann 48dB LR. Das würde bei sonst glatten Treibern zu einer unlinearen Aufaddierung führen, was dann eben den Frequenzgang verbiegt. Evtl. gefällt dir vom Phasengang ein noch weniger steiler Filter besser (12dB LR). Probier es aus. Bei dir kommt es ja nicht auf steile Trennung an, da du wahrscheinlich eh keine großen Phasen- und Frequenzgangprobleme hast und auch nicht wahnsinnig viel Leistung auf die Treiber schickst.
Unsymmetrische Trennungen sind nur in speziellen Fällen angebracht, z.B. Mitteltonhorn, dass wirklich am alleruntersten Ende gefahren wird, wo es bekanntlich anfängt, mit 12dB/Okt. anbzufallen, wo man dann einen 12dB Hochpass einsetzt. Der Tieftöner bekommt dann einen 24dB Tiefpass, denn der "natürliche" Abfall von 12dB/Okt. plus das Gleiche nochmal in elektrisch summiert sich dann auf 24dB/Okt. auf.
Wenn du dein System evtl. noch etwas aufbessern willst, besorg dir das Messmikro und mess die Delayzeiten für die einzelnen Wege ein. Da siehst du auch gleich, welche Einflüsse die Filter auf die Laufzeit haben....
Danach kannst du ja auch den Raum mittels UC einmessen.....
Ich wüsste keine kleine, feine Möglichkeit, digital die Lautstärke zu regeln. Alle Lösungen sind groß und völlig überdimensioniert für deine Anwendung, dazu dann, wie immer, richtig teuer.
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@ Jaguar: Die einzige Möglichkeit für dich sehe ich da, indem du alle Ausgänge analog regelst. Alle digitalen Lösungen werden dich ein Vermögen kosten. Ich gehe mal davon aus, dass dir natürlich der Regelbereich des UD von -15dB bis +15dB nicht ausreicht. Würde er mir natürlich auch nicht, wenn das die einzige Regelungsmöglichkeit wäre....
Wieso willst du denn unbedingt 48dB pro Oktave fahren? Das ist nicht gut fürs Laufzeitverhalten und auch der Phasengang wird unnötig stark "belastet". Mit wieviel dB hast du denn analog getrennt? Bei HighEnd-Anwendungen würde ich mit 24dB LinkwitzReilly (LR) experimentieren. Das dürfte phasenmäßig zu den besten Ergebnissen führen und gibt (wenn die Wege ordentlich abgestimmt sind) einen linearen Frequenzgang.
Wenn deine Line-Verkabelung hochwertig ist, dürfte es egal sein, wo du einen Spannungsteiler ansetzt. Ich habe allerdings bisher kein übermäßiges Rauschen festgestellt. Steuerst du deine Endstufen symmetrisch an?
Der allgemeine Profi-Traum? Den perfekten Controller für mich gibt es nicht..... aber was es gibt, ist der XTA DP226, der klanglich wohl momentan die Obergrenze darstellt. Alternativ die DBX DriveRacks (nicht DriveRack PA!), die eben von den Features her das absolute Maß darstellen: Vernetzbarkeit, Fernbedienbarkeit, Möglichkeiten (4 Ins, 8 Outs, Kompressoren, mehrere Grafik-EQs......), das ist schon gut gemacht..... aber ich hätte immer und überall nocgh Verbesserungen anzubringen...
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Ja, mit je 500W pro LS geht das eigentlich schon ganz gut. Nur eben Tiefbass ist da nicht drin..... dafür halt was knackiger und auberer als mit 18ern....
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Zitat von "JohannesP"
Aber Fakt ist: Diese Tiefmitten kommen bei der R40 "schneller" wobei "schneller" bestimmt nciht das richtige Wort ist, aber sie sind halt "knackiger".Sag ich doch!

@ 24ZollAndi: Tja, die eierlegende Wollmilchsau gibts halt nicht. Überall werden Kompromisse eingegangen, weils nicht anders geht, und ginge es anders, wollte es keiner bezahlen.