JEDER baut heute ein LA, manche sogar mehrere..... auch kein Scherz.
Selbst PSE, die eigentlich für Disco-Festinstallationen u.ä. bekannt sind, haben jetzt zwei LAs im Programm.....
Beiträge von Jens Droessler
-
-
@ Jack: Ja, natürlich bekommt man mit so "kleinen" Tops (die Bestückung kenne ich nicht, aber 250W klingen nach was Kleinem) und einem 18er pro Seite noch keine gigantischen Pegel hin. Aber es hat den Anschein, als würde es dem Klammsi leiser vorkommen als sonst mit seiner PA. Es geht also um relative Lautstärke der selben PA...... Natürlich kann diese PA höchstens so 250 Personen beschallen....
-
Bei mir haben die Amps selber schon hervorragende Limiter, aber wenn ich mal unterhalb Vollast begrenze, hänge ich hinter die Aktivweiche einfach noch einen Kompressor mit zusätzlichem Peak-Limiter, wie z.B. der Behringer MultiCom Pro XL. Der hat vier Kanäle und für jeden Ausgang der Weiche benutze ich einen. Mit der Kompressor-Funktion fängt man leichte Spitzen ab und der Peak-Limiter sorgt dafür, dass der gewollte Maximalpegel nicht überschritten wird. Das klappt soweit gut, klanglich tragbar, nur weiß ich nicht, wie gut das an Amps ganz ohne Limiter klappt. Normalerweise kann ich damit aber so begrenzen, dass die Limiter im Amp gar nicht erst arbeiten müssen.....
-
Ich habe mit meinem DB Statemant dem Threadersteller geantwortet, der danach fragte. Ich bin niemandens Anwalt, aber deine Art gefällt mir nicht. Offensichtlich gefällt dir die Offenheit meinerseits, dir dieses mitzuteilen, auch nicht! Es hat NICHTS mit deiner Meinung zu tun, nur mit der Art, wie du sie vertrittst.
-
Ja, genau, die Endstufe ist voll scheiße, weil sie an der einen Box nicht so arbeitet, wie du es gern hättest..... super. Dein Statement war zudem "UNZUVERLÄSSIG".... was hat das von dir beschriebene "Pumpen" (welches Rockline sicherlich bemerkt hätte, wenn das der Normalfall wäre) mit "unzuverlässig" zu tun?
Stell mal deine überhebliche Art ab. Bist du eigentlich nur hier, um auf andere herunterzublicken und dich großzutun? Scheinbar unterliegst du dem Wahn, dass alle, die etwas anderer Meinung sind als du vollkommen falsch liegen und nichts können. Ok, das kannst du privat so halten, aber du musst das hier nicht mit rüdem Ton verkünden!
-
Nein, da ist nichts wirklich horngeladenes dran, soweit ersichtlich. Es ist BR mit exponentiellem Port. Für echtes Horn doch ein wenig zu kompakt. Eben schon sowas wie der EV T18 (komisch, dass alle nur vom T18 sprechen, der aber gar nicht das Ursprungsmodell ist....) oder auch der CA ESX (nur eben doppelt).
-
@ ikli: DU artest aus. Und ich rede von DB und nicht von d&b!
-
Nein, ich würde einfach mal sagen, dass die Örtlichkeit, wo sie benutzt wurden, größer oder schallabsorbierender war als du es gewohnt bist. Wenn die Endstufen clippen, dann hat es jemand zu laut gemacht. Ein Limiter würde dir da helfen.
-
Wie gesagt, damit der Koppler ordentlich funktioniert, müsste sich, wenn ich mich recht erinnere, die sich nach unten hin weitende Öffnung auf die Wellenlänge der untersten widerzugebenden Frequenz weiten. Wenn man also 40Hz haben möchte, müsste der Kopller also schonmal ca. 8,5m breit sein. Das wäre mehr als unpraktisch..... Dazu kommt noch eine entsprechnede Höhe, da sich der Koppler ja nicht beliebig pro Höhe aufweiten darf......
-
Sänger, ja dann..... ich dachte, ihr seid reine Bläser.....
Vielleicht seit ihr mit dem Projector besser brdient. Es hat ein horngeladenes Top.
Ein weiser Mann sagte mal, dass der Output aus den Boxen min. 10dB lauter sein sollte als der Schall direkt von der Band. Ich habe noch nicht so viel mit abgenommenen Bläsern gearbeitet (eigentlich gar nicht
), die spielen bei uns ohne PA (kein Sänger, deswegen....) und ich habe sowas als geregelt laut in Erinnerung....Ihr solltet euch überlegen, ob eine Delayline für euch nicht besser wäre als eine neue, größere PA. Denn ich gehe davon aus, dass ihr den Leuten nicht demonstrieren wollt, wie laut eure PA sein kann (was nötig wäre, um hintere Tische zu erreichen und was die ersten Tische dann tierisch nerven wird), sondern den Leuten eure Musik in angenehmer Lautstärke vermitteln wollt....
-
@ karambolage: Ja, Coda ist die Boxen-Tochter von BMS. Aber die P-Serie ist neu und noch nicht auf deren Homepage. Deshalb (und weil sie aktiv sind) habe ich mal drauf hingewiesen. Ich werde demnächst mal nach Laatzen fahren und die Sachen nochmal abchecken. Der Hörtest auf der Messe war sehr positiv. Die Aktiv-Module gibts auch zum Nachrüsten, die interessieren mich auch.....
-
Yes, I think they copied the housing design, but there will be significant differences inside.... I don't think that Behringer wants more copying law suits.....

-
Der T18 IST doch BR mit Expo-Port.... hat halt dank der Treiber nicht so richtig gefetzt...
Die Weiche sieht mehr als mager aus. Selbst in einem Top würde ich das für einen Witz halten. Der LS ist wie es scheint nun auch kein Highlight.
Wenn das Gehäuse aus MDF wäre, wär das Ding sehr schwer.... ich weiß nicht, ob es schwer ist, aber um die 50-55kg müsste es dann schon auf die Waage bringen.
Bevor hier herum experimentiert wird mit falschen LS im falschen Gehäuse, baut lieber gleich die richtigen Gehäuse um die richtigen LS.....
Ich würde sagen, dass die 4 Subs nicht unter 4 Doppel-15er Tops reichen. Wie ich DAP kenne, sind diese Tops echte Interferenz-Produzenten..... oder glaubt einer, dass diese Jungs "technische Raffinessen" wie einen zusätzlichen Tiefpass für den unteren 15er eingebaut haben? Und getrennt wird wahrscheinlich ziemlich hoch..... das alles führt zu einem hohem Lautstärke-Eindruck, da müssten 4 18er wirklich kämpfen.
Oder planst du etwa, die Tops fullrange laufen zu lassen?Hast du die Boxen schon gekauft? Was kosten die im Einzelnen?
-
Braucht ihr eine PA bei 25 Bläsern?

Ich würde eigentlich denken, dass ihr 25 Mann schon lauter blast als eine Actor ist....
Was ist denn euer Problem? Kommt ihr nicht weit genug?
Wie nehmt ihr den eure Instrumente ab? -
Nun, fernab von der Theorie, die dahintersteckt:
Die Kisten waren wirklich eine Zeit lang sehr verbreitet unter Bassisten. Es gab sogar PA-Firmen, die Touren mit den Kopplern als Subs gefahren haben. Dann sind sie relativ schlagartig verschwunden. Denn sie haben nicht so ganz das gehalten, was das Konzept verspricht. Im Tiefbassbereich war gar nichts los. Die BR Abstimmung ist nicht berechenbar (zumindest hat wohl keiner eine Gleichung dafür entwickelt) und somit ist man auf Glückstreffer angewiesen. Auch das Abstrahlverhalten war wohl im Endeffekt eher störend als positiv....Damit diese Dinger auch im Tiefbassbereich funktionieren könnten, müssten sie (analog zu Hörnern) entsprechend groß sein.
-
Du bist also höhere LAutstärken von deiner PA gewohnt. Wo setzst du sie denn normalerweise ein und wo wurde sie beim Verleih eingesetzt? Sowas hat erheblichen Einfluss auf die "empfundene" Lautstärke. Denn wenn mit dem Klang sonst alles in Ordnung war, ist es unwahrscheinlich, dass irgendein Fehler vorlag. Es sei denn, man kam nichtmal über Zimmerlautstärke hinaus....
-
@ ikli: Deine Art, hier Gespräche zu führen, geht mir langsam tierisch auf den Senkel! Halt dich gefälligst mal zurück!
Ja, ein Projector kostet mehr als 10000 Euro. Wenn der Kunde aber Performance in dieser Größenordnung erwartet, dann muss er wohl oder über das Geld zuschießen. Aber wenn der Output eines Actor ausreicht, dann ist er damit gut bedient.
Von den günstigeren Serien von DB kann ich nur abraten. Höchstens die Top-Serie ist brauchbar, die anderen leiden unter geringer Amp-Leistung und, sagen wir mal, "seltsamen Hochtonbereich". Mein Fall sind die Boxen dieser Firma nicht.
Dann hätt ich hier noch eine Möglichkeit, aber sie liegt auch knapp oberhalb von 6000 Euro (VK). Und zwar von Coda Audio.
2x P25NA (oder P24NA) + 2x PW118A
Die Tops haben passend dimensionierte Endstufen drin, 1000W für den 15er, 150W für den Hochtöner (BMS4590). Damit dürfte das Top bei ca 130dB ankommen. Die Subs haben ebenfalls je 1000W Amps drin.
Man könnte später vielleicht noch ein zweites Paar Subs dazupacken (Man kann dann auch die passive Version nehmen und an die aktive ankoppeln).
Die Jungs von Coda geben, soweit ich weiß, die Systeme auch zu Testzwecken mal raus. -
Was soll das denn heißen? DigAM-Geschwätz? ICH für meinen Teil HABE mehrfach DIREKT verglichen und weiß so aus eigener Erfahrung, dass die DigAm voll und konturierter klingen als andere Amps inkl. der V6 und einiger bekannter Amps mit konventionellem Netzteil.
Zur Zuverlässigkeit der Yorvilles kann ich nichts sagen, dafür hatte ich sie nicht lange genug im Test-Einsatz.
TBF hat aber nunmal recht, die Vortex sitzt im Dünnblechgehäuse und hat SMD-bestückte Platinen. Während ersteres kaum eine Rolle spielt, wenn der Amp ordnungsgemäß im Rack eingebaut ist, ist zweiteres kein unwichtiges Kriterium für die Zuverlässigkeit bei so hohen Leistungen.
-
Man nehme einfach die Behringer SuperX CX2310. Die hat keinen unnötigen Firlefanz (die sche*ß Limiter sind NICHT drin) und es ist auch ein Mono-Sub-Ausgang dran. Es wird mit 24dB LR getrennt und man kann die Phase pro Ausgang umdrehen, jeden Ausgang muten, Pegel für alle Aus- und Eingänge einstellen, Trennfreq bis 44Hz runterdrehen und man hat noch einen Subsonicfilter bei 25Hz (gut, das ist ein bisschen sehr tief.... aber besser als nichts...)
-
Ich finde, wenns aktiv sein soll, geht der Actor doch in Ordnung.... aber wenn der zu wenig bringt.... würde sich dann ein Projector nicht lohnen?