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Beiträge von Jens Droessler

  • Camco im Bass, oder besser nicht?

    • Jens Droessler
    • 30. März 2003 um 05:12

    @ ikli: Was hast du gegen die Yorkvilles? Für den Preis sind die allemale gut. Nur dass die AP6040 nicht 2 Ohm-fähig ist.... naja, man kann nicht alles haben.

    Im Direktvergleich klingt die Vortex6 im Bassbereich hörbar "schlanker" als z.B. die DigAm7000....

  • Bell CS Endstufen !?!

    • Jens Droessler
    • 27. März 2003 um 01:41

    Nein, dann würd ich es auch nicht glauben. Es war ein Magazin, ich glaube ProSound. Da war man zufrieden mit den Ergebnissen.

  • Bell CS Endstufen !?!

    • Jens Droessler
    • 26. März 2003 um 22:14

    Jo, den Spruch kenn ich auch noch. Den haben sie früher immer in dem Laden gerissen, in dem ich dereinst mein Equipment kaufte. Und zwar, bis sie Bell in den Vertrieb nahemn..... aber nicht, weil sie von dem Zeug nun überzeugter waren als vorher, sondern....... weil sie es nun verkaufen wollten.....:)

    Aber mal ernsthaft, bei ihren heutigen Amps stimmt das nicht. Die CS-Serie liefert laut Test, was sie liefern soll. Nicht mehr und nicht weniger.

    Frühere Amps waren allerdings wirklich durch unterdurchschnittlichen Output und geringen DF (z.B. 60 an 4 Ohm bei der 8024) aufgefallen.

  • Abstrahlverhalten

    • Jens Droessler
    • 26. März 2003 um 14:08

    Nunja, da ich keine Angaben mehr finden kann, wieviel Schalldruck so eine Box liefert, kann ich nicht genau sagen, welche Tops da vergleichbar wären. Aber ich bin mir sicher, dass z.B. eine Coda TT375 (Vergleich bar mit dem KS T10F) nicht schlechter klingt, lauter und mit Amping ca. 1500 pro Stück billiger ist.....

    Ich will ja nichts gegen diese Boxen, die ihr habt, sagen, aber 6000 Euro pro Stück, dafür bekommt man schon fast CA Evolution Tops inkl. Amping.....

  • Abstrahlverhalten

    • Jens Droessler
    • 26. März 2003 um 11:56

    @ phill: Bist du sicher, dass diese Box 6000 Euro wert ist? Dafür kriegt man doch ganz andere Sachen inkl. Amping.....

  • Welches Top

    • Jens Droessler
    • 26. März 2003 um 00:20

    @ Steffen: Die, die ich da in den Händen hatte, waren definitiv keine C2, denn die gabs zu dem Zeitpunkt noch nicht.

    @ Fux: Ja, sowas nur moderner hab ich grade in der Mache.... :)

  • Bell CS Endstufen !?!

    • Jens Droessler
    • 26. März 2003 um 00:11

    @ Kai: Diese Idee hatten schon andere..... :)

    @ Steffen: Du weißt, mein Fall sind die Bell-Boxen nicht. Aber die 420 ist schonmal ein Fortschritt gegenüber der 400. Trotzdem, mir gefällt es nicht.

    Der Mann auf der Messe sagte, dass er die Amps für Bell entwickelt. Mich hat auch weniger die CS-Serie interessiert, sondern die SCA4M, weil damit ein Kritikpunkt der VPS420 und 700 behoben wäre, nämlich Underpower. Aber wie mir dieser Herr erklärte, würden die zwei Chassis im Doppel-15er (immerhin zusammen 1400W program) die 1000W nicht abkönnen(!) und auch das Top wäre mit 500W überlastet. Weiterhin behauptete er, dass es auf dem Markt keinen LS gäbe, der den Betrieb an einem 1000W pro Kanal-Amp abkönne (!), weswegen ich mich auch nicht weiter über die meiner Meinung nach misskonzeptionierten Subs der 400er und 420er wundere. Weiterhin finde ich es nicht so toll, dass der 500er überlappend mit den 420er Subs betrieben werden soll.

    Aber genug davon.

  • Welches Top

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 22:49

    Ja, vor allem die Art wie Bell die Abstrahlung des Hochtöners korrigiert, der pure Wahnsinn. Ich hab mich fast totgelacht über das kleine Stück Plastik am Boxengitter an den (zugegeben alten) V2.

  • Bell CS Endstufen !?!

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 22:43

    Ich hab den Namen vergessen, aber auf der Messe hab ich mit ihm gesprochen und da sagte er, er habe die CS entwickelt. Einiges, was er erzählte, basiert auf Misskonzeptionen und mir wurde somit einiges klar betreffs Bell......

  • JBL HLA- eure Meinung

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 21:18

    Als ich von Würfeln sprach, meinte ich WÜRFEL. Würfel zeichnen sich durch ihre kubische Geometrie aus. Das heißt, dass trapez-förmige Systeme aussen vor bleiben.

    Deshalb hat für mich weder das KF750 als auch das Nexo Alpha irgendwas mit Würfeln zu tun. Ich finde, dass man mit diesen beiden Systemen ernsten Rock mit sauberem Klang und enormen Pegeln machen kann.

  • Frage zum Biamping!

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 21:11

    Das ist doch ein Hifi-Verstärker. Damit bist du hier etwas falsch.... :)

    Einen Amp um diese Leistung gibts z.B. von Samson. Du brauchst aber trotzdem eine Aktivweiche.

  • Welches Top

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 20:13

    Ich würde DEFINITIV die RCF nehmen. Klingt wirklich sehr sehr schön, deutlich besser als die beiden genannten Konkurenten.

  • Limiter bei FBT AX 82

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 20:10

    Der in Endstufen eingebaute Limiter schützt den Amp vorm Clipping. Wenn ein Signal den Amp zum Clippen bringen würde, regelt er ab, um das zu verhindern. Da gibts dann logischerweise nix dran einzustellen, da der Amp immer beim selben Pegel clippt.....

    Wenn du eine Möglichkeit suchst, kleinere Boxen oder LS an einem eigetlich zu kräftigen Amp sicher zu betreiben, dann ist der eingebaute Limiter nicht ganz das richtige. Dazu müsstest du einen einstellbaren, externen Limiter bemühen, oder einen, der in einem Kompressor oder auch einem Digital-Controller integriert ist.

  • JBL Control 1

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 20:00

    Amping.... wahrscheinlich wäre es billiger 2 Zwei-Kanal-Amps zu kaufen (Samson oder so) als ein Vier-Kanal-Gerät.... nimmt zwar mehr Platz weg..... aber der Preis....

    Oder nehrmt doch die aktiven Control1.

  • Bell CS Endstufen !?!

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:55

    Ja, die CS-Endstufen sind ok, besonders dafür, dass ihr Entwickler fast nur Statements von sich gibt, wo man denken könnte, er hätte nicht allzuviel mit dem PA-Biz zu tun. Allerdings kann ich die Preise nicht bestätigen, da ich sie nicht kenne.

  • Abstrahlverhalten

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:45

    @ tthorsten: Ja, aber doch kein wirkliches Horn mit längerem Hornpfad und ernstzunehmender Directivity-Wirkung....

    @ phill: Nehmt doch nochmal ein Paar gleiche Tops dazu. Das alte lasst ihr auf 90°, das neue nehmt ihr mit 60°. Die stapelt ihr übereinander. Das 90° Top unten, möglicherweise noch nach unten angewinkelt, und das 60° obendrauf und wieder gerade (Bekommt man mit passend gefertigten "Keilen" und Gurten stabil hin.) Damit habt ihr dann im Nahbereich breites Abstrahlverhalten, sodass alle nahe sitzenden "ihre Portion Direktschall" abbekommen und für weiter hinten dann die 60° Abstrahlung.

  • Abstrahlverhalten

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:34

    Wenn das Horn auf 60° geändert wird, müsste auch die Abstimmung der Frequenzweiche geändert werden, da ein 60° Horn mehr "SPL pro Fläche" bringt. Es bündelt ja die gleiche Menge an Schallenergie auf einen kleineren Bereich.

    Ob und wieviel man mit 60° Hörnern weiterkommt, hängt auch von den Räumlichkeiten ab. Mit nur einem Top pro Seite würde es Open Air keinen Unterschied machen, es sei denn das 90° Horn wäre im Vergleich zum 60° Horn deutlich kürzer in der Bauweise. In Räumen macht es einen Unterschied, aber weniger vom Pegel (wenn der ordnungsgemäß angeglichen wurde. Der Pegel fällt, egal mit welchem Winkel abgestarhlt, immer um 6dB pro Entfernungsverdopplung von Ursprung) sondern mehr von der Klangqualität. Denn ein 90° Horn strahlt offensichtlich stärker zur Seite hin ab, sodass der Schall früher auf die Wände trifft und somit Reflektionen verursacht, die den Klang diffus machen und z.B. die Sprachverständlichkeit senken. Man spricht hier vom Direktschall, welcher direkt aus der Box den Zuhörer erreicht und vom Diffusschall, welcher vorher reflektiert wurde.
    Mit engeren Hörnern kann man also hauptsächlich den Schall davon abhalten, Wände zu treffen, um das Verhältnis zwischen Direkt- und Diffusschall zu verbessern.

    Euer Reichweiteproblem lässt sich aber wahrscheinlich mit direktabstarhlenden Woofern im Top gar nicht lösen, da der Woofer immer recht breit abstrahlt (zumindest, wenn die Box sauber designt wurde) und somit auch keine hohe Reichweitenwirkung hat. Da bräuchte man schon ein komplett horngeladenes Top oder Mehrfachanordnungen.

    Bei Boxen dieser Bauart hat die Entscheidungsmöglichkeit zwischen 60 und 90° eher den Grund, dass bei Array-Bildung, also dem Einsatz mehrerer Tops pro Seite möglichst keine Überlappungen auftreten sollen. Zwei Tops mit je 90° müssten entweder sehr sehr weit auseinander gedreht werden, was fast zu 180° Gesamtwinkel führt (was wieder die Reflektionen verstärkt aufs Programm ruft) oder zu Überlappungen im Abstrahlbereich. Letzteres führt zu Interferenzen und Kammfiltereffekten. Der Klang wäre nicht über den ganzen "bestrahlten" Bereich gleich. Deshalb nimmt man engere Hörner, um trotz mehrerer Tops pro Seite keine Überlappungen und dennoch nicht zu großen Winkel zu haben.

    Übereinanderstacken wäre eine geeignete Maßnahme, um trotzdem mit mehreren 90° Tops pro Seite zu fahren, denn:
    1. ist der Winkel vertikal geringer, das heißt weniger Überlappung und
    2. ist das menschliche Gehör in der Vertikalen nicht so empfindlich (Wir haben ja nur zwei Ohren, eins links und eins rechts. Keins obendrauf.... uns drohte in Urzeiten keine Gefahr von oben.... :) )

    Verschiedene Tops pro Seite zu mischen ist grundsätzlich keine gute Idee. Die anderen Tops würde ich nur als Delay einsetzen.

    Wenn ihr eine Lösung wollt, die ohne Delayline weit wirft, dann solltet ihr euch Tops kaufen, die auch im Mitteltonbereich horngeladen sind und trotzdem 70-90° horizontal liefern.

  • EV MTL2-A Datenblatt

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:14

    Das ist die gleiche Box, nur mit anderen Treibern..... das spricht übrigens SEHR für die Professionalität von EV-Produkten. Selbes Gehäuse mit unterschiedlichen LS, die VÖLLIG andere Parameter haben..... :)

  • Frage zum Biamping!

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:08

    Selber hallo auch!

    Sag doch erstmal an, was du bisher hast. Den bisherigen Amp, deine Boxen usw.... zudem brauchst du auch eine Aktiv-Weiche.

  • "Edel-PA"...

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:04

    Ich selber mixe gern auf PAs, wo man Feinheiten sehr deutlich hört. Das macht es für mich einfacher. Der EQ reagiert, wie mans erwartet usw.

    Aber wie gesagt, ich halte SA nicht für HighEnd. Sie wärens sicher gerne, und zugegeben, die Verzerrungen im Hochtonbereich sind sehr gering, aber ich kann wirklich nur sagen, dass ich größere Bühnen und auch schon Discos über diverse SA-Systeme gehört habe und es einfach immer nur furchtbar war. Während ich bei den Live-Geschichten immer den Tonmann verdächtige, kann ich mir bei einer Open-Air-Disco-VA nicht vorstellen, dass einer ein so kaputtes Gehör hat, um die PA so zu EQen, wie sie geklungen hat. Es war auch nur sehr wenig EQt, das habe ich gesehen. Aber Open-Air ist ja fast schon Ideal-Bedingung, was andere Einflüsse betrifft.

    Ausserdem, für ein "HighEnd-System" klappern aber die Gitter an den Subs ganz schön hörbar..... (abgesehen von den XL-Bins. Man ist wohl auf das Problem aufmerksam geworden.)

    Was ich meine, ist, dass ein System noch so tolle technische Daten für die Einzel-Komponenten haben kann, ohne besonders gut klingen zu müssen.

    Von Studio-Monitor-artigem Klang kann ich nun ganz und gar nicht berichten.

    Da mixe ich lieber auf einem System mit guten konventionellen HF-Treibern (oder auch weniger konventionell, wie dem BMS 4590).

    Komm doch einfach mal aufs Kasseler Stadtfest, da werden immer min. 3 Bühnen vom Deutschlandvertrieb beschallt. Da könntest du mir dann sagen, ob das der übliche Klang ist oder ob die Techniker von denen einfach nur allesamt schlecht sind..... :)

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