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Beiträge von Jens Droessler

  • "Edel-PA"...

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 19:03

    *leer*

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Jens Droessler
    • 25. März 2003 um 04:47

    Nun, was ich zu TSA sagen kann, ist, dass sie unbekannt sind, und das nicht ohne Grund. Denn die Jungs aus der Schweiz verlangen für Standard-08/15-Konzepte einen guten Batzen Geld. Das können andere billiger oder besser. Das einzige wirklich interessante Konzept, das sie haben, ist das kompakte 40x40° System im Rohrrahmen, wozu ihnen aber die passenden Filler fehlen, da diese recht kleinen Hörner niemals Output bis 100Hz liefern, wo nach eigenen Aussagen der Controller trennt (!), aber exakt dieses Horn mit dem 12er und dem 2"er gibts auch noch in einem Gehäuse mit 2 15ern. Dafür verlangen die Jungs dann ca. 5500 Euro! Ich sehe also keinen Grund, etwas von dieser Firma zu kaufen.

  • "Edel-PA"...

    • Jens Droessler
    • 24. März 2003 um 22:44
    Zitat von "Der M"

    wenns hier um edel geht
    SA Performer

    Diese HF macht kein anderer Treiber !!!

    Ja, das stimmt, und genau deshalb mag ich die Dinger nicht. Der Klang ist definitiv anders als von konventionellen Treibern, das heißt aber nicht, dass er gut ist. Der Treiber liefert keine ernsten Pegel und der Klang, naja, sagen wir mal, Geschmackssache.

    Ich komme aus Kassel. Da ist der Deutschland-Vertrieb für SA ansässig und die Jungs haben das Zeug auch selbst im Verleih. Ich habe alle möglichen SA-Systeme schon tausendmal gehört und NIE (wirklich) hat es auch nur annehmbar geklungen, völlig egal, wer da mischt. Auch diverse Bands haben den Krams gekauft, weil sie sich den Floh mit dem Ribbon-Treiber haben ins Ohr setzen lassen. Naja, solange ihnen keine Zweifel aufkommen, solange sind sie auch glücklich und verteidigen ihre PA bis in den Tod. Oft kommt ihnen die Erleuchtung, wenn sie auf größeren Festen über fremde PAs spielen..... Ich will jetzt nicht sagen, dass ein fähiger Tonmann da nicht die geeigneten Klänge rauslocken könnte, aber es scheint doch nicht ganz leicht zu sein. Selbst Dosen-Musik klingt einfach nicht besonders schön.

    Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her IMO unterste Liga!

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Jens Droessler
    • 24. März 2003 um 17:04

    Naja, mit dem Hawkwind..... ist das nicht noch ein bisschen wenig? Ich meine so Winkel-technisch.....

    Das Problem hier ist doch mal wieder, dass die eierlegende Wollmilchsau gesucht wird. Es ist schwer ein System zu finden, welches 150-2000 Personen abdeckt. Denn für 150 Leute müsste man trotzdem schon alle 4 Director-Stacks aufbauen, um auf Winkel zu kommen. Wer will sich diese Arbeit für 150 Personen machen?

    "Modularere" Systeme kosten ungleich mehr, z.B. Nexo Alpha.
    Oder man müsste in zusätzliche Tops für kleinere Veranstaltungen investieren, die man mit den Subs vom großen System fahren kann. Aber auch das kostet extra.

    Eine Möglichkeit wäre VIELLEICHT auch noch das Syrincs S5. Erstmal ein Stack pro Seite (Damit müssten 1000-1200 Personen zu machen sein und hat mit 80° so ziemlich die Untergrenze für ein Stack pro Seite) und dann bei Bedarf nochmal zwei Stacks dazukaufen. Zwei Stacks schlagen NEU mit ca 10.000 Euro zu Buche. Mit Amping und Controller kommt man vielleicht auf 16.000 Euro.

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 24. März 2003 um 16:29

    @ tthorsten: Der 15LW1401 liefert bei tragbarer Abstimmung gerademal 2dB mehr (im Loch noch nichtmal 2dB) und das bei fast doppelter Leistung. Da die meinigen Doppel-15er eher als Ersatz für Einzel-18er gedacht sind, komme ich Endstufen-technisch mit den L15P200AK besser weg. Denn für den L15P200AK ist es normale (sozusagen die Lehrbuch-)Abstimmung, auf 43Hz getunt zu sein. Dazu muss der 15LW1401 erst "gezwungen" werden, was mit Pegelverlusten gegenüber dem Referenzschalldruck einhergeht. Das müsste dann am EQ ausgeglichen werden. Der L15P200AK macht das mit glatter Kurve (Zumindest in der Simu, die bisher aber ganz gut gestimmt hat).
    Ausserdem habe ich irgendwie das Gefühl, das der L15P200AK seine 800W eher auf Dauer verträgt als der 15LW1401 seine 1400W....

    Für andere stellt sich eben die Frage, ob man einen mit 1400W versorgen möchte, oder eher mit 800-1000W. Wenn zweiteres angesagt ist, dann würde ich eher zum RCF greifen...

    Ich würde nicht sagen, dass der 15LW1401 eine Weiterentwicklung des L15P200AK ist, denn:
    1. Streiten das die 18Sound-Leute standhaft ab (gleiches gilt für den L18P300 und den 18LW1400)
    2. Sehen die Parameter doch stark unterschiedlich aus.

    Wieso schlägst du jemandem ein Push-Pull-Konzept vor? Das hat doch handfeste Nachteile, z.B. 3dB weniger 1W/1m (und demnach gleicher Maximalpegel wie ein einzelner der LS hätte). Zwar hat man dann ein fast nur noch halb so großes Gehäuse nötig, aber das braucht man doch gar nicht. In diese Vorgabe passt ein 15er doch locker....

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Jens Droessler
    • 24. März 2003 um 00:28

    Hmm, wohl vertippt bei der Anmeldung :) sollte wohl CoAudi heißen.... :)

    !°!°!°!°! Nur Spaß !°!°!°!°!

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 23. März 2003 um 22:54

    Ein L18P300 liegt unter 300 Euro. Und einen solchen "Hybriden" sollte dir jemand, der AJHorn hat, berechnen können. Ich habs leider nicht....

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 23. März 2003 um 18:14

    Der 18S800 ist nun kein Tiefbassathlet und auch nicht all zu langhubig. Nimm doch lieber den L18P300 oder den LF18X400.

    Warum willst du denn unbedingt einen Hybden bauen? Und was verstehst du unter einem Hybrid?

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 23. März 2003 um 13:35

    @ DeadEye: Zuerst das Gehäuse zu haben und dann den LS dafür zu suchen ist nicht gerade das Optimum. Es wäre schon besser, sich einen LS zu suchen und dafür ein gutes Gehäuse zu simulieren und dieses dann zu bauen.

    WinISD gibts bei http://www.linearteam.org

    Echte "Bass-18er" gibts leider nicht in günstigen Regionen, denn ein solches Chassis muss recht langhubig sein, sonst gibts bei 50-60 Hz ein "Belastbarkeitsloch", wo schon vielleicht 250W ausreichen, um den 18er zu stark auszulenken.

  • LABfp vs. QSC PL

    • Jens Droessler
    • 23. März 2003 um 02:59

    Naja, wenns nur um Subs ginge, könnte ich auch noch die DigAm empfehlen..... vielleicht willst du ja ein gemischtes Konzept fahren, z.B. Vortex 6 für die Tops und DigAm an den Subs..... oder eben Lab Gruppen für alles.

    Wenns Gewicht weniger eine Rolle spielt, nimm ruhig die QSC....

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 23. März 2003 um 02:57

    @ DeadEye: Also, du brauchst eigentlich nur WinISD herunterzuladen, die Daten für den LS einzugeben und auzuwählen, was es für eine Box werden soll. Viel mehr gibts da nicht. Aber wenn dir das zu schwierig erscheint, dann erledigen das auch sicher andere für dich..... Sags Chassis an, sag den Typ an und los gehts.....

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Jens Droessler
    • 23. März 2003 um 02:55

    Naja, weshalb JBL Crown-Amps empfiehlt, dürfte jedem im Biz klar sein, oder? Auf jeden Fall nicht, weil sie gut sind..... :) (Anders gesagt: Sie sind gut, aber das ist nicht der Grund.)

    Zum Thema "MiniDrive vs. OmniDrive": Glaubst du nicht, dass der Hersteller im aktuellen OmniDrive andere Wandler einsetzt, als im gleichen Modell vor 5 oder 6 Jahren? Die wären ja wohl krank im Kopf, wenn sie da heute noch die gleichen Wandler einsetzen würden, wenns für weniger Geld wie damals gleich gute gibt.
    Die Frage ist ja auch gar nicht, ob die Wandler schlechter sind..... denn die waren damals gut und sind heute immernoch mehr als brauchbar.... die Frage ist eher, wie die abgespeckten Algorithmen im MiniDrive klingen, bzw. ob diese tatsächlich besser klingen als die "vollwertigen" im OmniDrive.

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 22. März 2003 um 14:52

    @ Deadeye: Wieso Bauplan? Willst du selber bauen? Wenn ja, bau doch lieber halbe CA ESXe oder irgendwas anderes mit einem 18Sound 18LW1400, einem RCF L18P300 oder auch dem RCF LF18X400, wenns denn 18er sein sollen.... Selberberechnen ist doch dank WinISD (pro) einfach und billig (und erstaunlich akkurat).

    @ PA-Peter: Soll das dann derSub zur MuFu-Box werden? Wenn ja, müsste man doch eh gleich mit 2 15ern oder einem 18er arbeiten, oder? Sonst kommt der Pegel doch hinten und vorn nicht mit.... Ich stecke auch (wieder) in der Designphase für einen Doppel-15er mit zwei L15P200AK (von denen ich hoffe, dass sie noch lange lieferbar sind....). Wenn jemand noch andere PA-15er weiß, die auch bis ca. 40Hz ordentlich spielen, soll er mir ruhig Bescheid geben.....

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Jens Droessler
    • 22. März 2003 um 14:47

    Zugegebenermaßen kann eine Endstufe am Lautsprecher X schlecht laufen, eine andere dagegen gut, was an der Unfähigkeit der Endstufe, diese LAst zu treiben, liegen kann. Klar ist in jedem Fall, dass wirkliches Wissen über Klang und Power einer Endstufe nur im Direktvergleich gewonnen werden kann. Am Besten natürlich mit unterschiedlichen LS zum Durchtesten. Andererseits, wenn man natürlich eine Endstufe für ein bestimmtes System sucht, ist es doch wirklich komplett egal, ob die Endstufe nun GENERELL weniger leisten kann oder nur an dieser Box, oder?

    Ich für meinen Teil bin immer wieder froh, wenn meine Einschätzungen von Geräten wie Amps nach einen Test auch von der Meinung anderer mit dem gleichen Gerät, aber anderem sonstigen Setup, unterstützt werden.

    Fakt (für mich) ist: Die Digam ist ausgezeichnet geeignet um Subs zu treiben. Der Sound stimmt, der Druck ist ok. Ich selber habe beim Vergleich festgestellt, dass andere Amps in der Tat spürbar mehr Pegel aus den Subs quetschen, dafür aber weniger konturiert und sauber klingen. Dass den Digams die Puste plötzlich ausgeht kann ich nicht bestätigen......
    Andererseits möchte ich sie ungern im Mittel-/Hochtonbereich einsetzen, weil ich beim Vergleichstest gegen eine PLX3402 an zwei verschiedenen Tops meine, gehört zu haben, dass die Digam nicht ganz so sauber spielt, was bekanntermaßen auch von vielen anderen Digam-Nutzern untermauert wird.

    Fakt für mich ist ebenfalls, dass die LAB Gruppen fp Serie sehr sehr gut ist. Mittel-/Hochton ok (vielleicht nicht ganz das Niveau der Vortex, aber sehr nahe dran), Bassdruck und -Sound stimmt jetzt auch und auch verlässlich, soweit ich das beurteilen kann.

    Jeder muss sich selbst seine Wahrheiten suchen. Und wenn man welche findet, sollte man trotzdem nicht aufhören, nach weiteren zu suchen.

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Jens Droessler
    • 22. März 2003 um 02:15

    Eine gelungene Mischung aus gutem Klang im Mittel-/Hochton und Druck im Bass stellt IMO die LAB Gruppen fp Serie dar. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass die Powersoft Digam im Bassbereich wirklich sehr gut ist. Ich habe selbst schon Vergleichstest gemacht. Sie liefert nicht den höchsten Pegel, dafür aber sehr ausgewogen und druckvoll (was alle Anwesenden bei diesen Tests auch bestätigen würden!). Im Mittel-/Hochtonbereich würde ich sie allerdings ungern einsetzen. Dafür sind die Vortex besser geeignet (oder eben für alle Bereiche die fp).
    Im Direktvergleich kommt die Vortex im Bassbereich deutlich schlanker als die "State-of-Art"-Amps. Das kam auch im Direktvergleich heraus.

    Die Vortex hat offensichtlich kein PFC (Die QSC PLs haben bis auf die PL6.0PFC und PL9.0PFC auch keine, oder wie sonst wäre zu erklären, dass nur die beiden großen Modelle den Zusatz im Namen tragen?) und ebenfalls kein geregeltes Netzteil. Das heißt, dass bei einbrechender Netzspannung die Leistung sinkt.

    Passives PFC ist bei solch dynamischen Lasten wie einer Endstufe nicht realisierbar, weswegen nur aktive PFC in Frage kommt. Diese bringt gleichzeitig zwingend ein regelbares Netzteil und somit die Anpassung an die Eingangsspannung mit sich, sodass bei einbrechender Spannung die Stromaufnahme ansteigt, damit die Leistung konstant bleibt. Das ist aus musikalisch-dynamischen Gesichtspunkten von Vorteil, weil keinerlei Leistungseinbrüche entstehen, allerdings wird die Leitung noch stärker belastet, was zu noch stärkeren Einbrüchen führt. Man sollte also vermeiden, geregelte und ungeregelte Amps an der selben Leitung zu versorgen.

  • LABfp vs. QSC PL

    • Jens Droessler
    • 22. März 2003 um 01:44

    Die LAB fp sind auch sehr sehr gut. Ich persönlich denke nicht, dass die fp den PL in irgendetwas nachstehen. Weiterer Pluspunkt für die fp ist das nochmals geringere Gewicht.....

    Wofür soll es denn sein? Nur Subs? Oder für alle Wege?

  • Euer Favorit?

    • Jens Droessler
    • 22. März 2003 um 01:41

    Fehlt auf der Liste nicht der RCF ESW1018? :)

    @ PA-Peter: Welches Chassis wollt ihr denn verwenden? Mir ist kaum ein 15er bekannt, der wirklich Tiefbass liefern könnte.... und dann noch Neodym? Ein echter Subwoofer wird das dann wohl nicht...... eher sowas wie die PS15B, oder?

  • weiche,eqi,limiter oder besser alles auf einmal?

    • Jens Droessler
    • 20. März 2003 um 17:32

    Ja, DCX2496 ist richtig. Ich hoffe, er trifft meine Erwartungen, denn ein Gerät mit diesen Features würde mir bei den Budgetsachen gut weiterhelfen.... leider werden es immer mehr Budgetsachen und die Nachfrage nach großen Events lässt nach :(

    Ansonsten kann ich dir nur raten, so schnell wie möglich diese Mischerei abzustellen, denn man bekommt vielleicht sogar einen einigermaßenlinearen Frequenzgang hin (wenn auch nur an einer Stelle im Raum), aber Phasengang und Ein-/Ausschwingverhalten werden gar grauenvoll sein.

  • Unterschied zwischen einen Lanhubchassis und Kurzhubchassis

    • Jens Droessler
    • 20. März 2003 um 15:16

    Alle mir bekannten professionellen Hornkonstrukteure (u.a. Tom Danley) sagen, dass die elektrische Impedanz mit dem Strahlungswiderstand steigt. Ein "ideales" Horn erhöht die LS-Impedanz ziemlich genau auf das Doppelte. Wer das nicht glaubt, kann ruhig bei mir vorbeikommen, dann demonstrier ich das gerne mit den alten Peavey FH1, die ich hier stehen hab!
    Bestückung: ein 4 Ohm BW1504
    Systemimpedanz (keine passive Weiche o.ä.): 8 Ohm
    und das habe ich schon nachgemessen! Allerdings fällt unterhalb des unteren Horn-CutOffs die Impedanz zunächst auf 4 Ohm, dann noch etwas tiefer....

  • Unterschied zwischen einen Lanhubchassis und Kurzhubchassis

    • Jens Droessler
    • 20. März 2003 um 15:16

    Alle mir bekannten professionellen Hornkonstrukteure (u.a. Tom Danley) sagen, dass die elektrische Impedanz mit dem Strahlungswiderstand steigt. Ein "ideales" Horn erhöht die LS-Impedanz ziemlich genau auf das Doppelte. Wer das nicht glaubt, kann ruhig bei mir vorbeikommen, dann demonstrier ich das gerne mit den alten Peavey FH1, die ich hier stehen hab!
    Bestückung: ein 4 Ohm BW1504
    Systemimpedanz (keine passive Weiche o.ä.): 8 Ohm
    und das habe ich schon nachgemessen! Allerdings fällt unterhalb des unteren Horn-CutOffs die Impedanz zunächst auf 4 Ohm, dann noch etwas tiefer....

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