Ich denke, die Jungs von LEM/Solton werden sich allerspätestens dann am Riemen reißen, wenn der Behringer in Stückzahlen lieferbar ist...... ich werde mir das Ohr-Gerät auf der Messe mal ansehen.... vielleicht war man so freundlich und hat ma eines mit einem CD-Player und einem Kopfhörer,Verstärker verbunden, damit man wenigstens mal spielen kann.....
Beiträge von Jens Droessler
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Ja, natürlich, irgendwann ist der DF so weit im Keller, dass gar nichts mehr geht.
Ich persönlich stehe auf "Aktiv-Boxen"-mäßige Ankopplung der LS an die Amps, also minimale Kabellänge, zumindest im Bassbereich. Da ist es dann auch nicht so auffällig, ob man 2,5mm² oder 4mm² hat. Aber manchmal geht es eben nicht anders und man hat eben 10m liegen.....
Für geflogene Delaylines kann ich nur flugfähige Racks empfehlen, am besten gleich mit dem Delay-Gerät drin, dann braucht man bei mehreren Delaylines trotzdem nur ein Signalkabel durchzuziehen...
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Der Wirkungsgrad des Doppel 18ers wurde mit 98dB 1W/1m angegeben und irgendwann nach oben korrigiert. Aber gemessen wurden immer noch 98dB. Darüber muss sich jeder selbst Gedanken machen......
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Lustigerweise will Behringer auf der PL&S zusätzlich zu den 13 WinterNAMM-neuen Produkten noch 14 vorstellen.... Wie es aussieht, wird auch Licht-Steuerequipment dabei sein......
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Der UVP liegt bei 521 Euro inkl. MwSt.
Der dyn. EQ erledigt seine eingestellte Funktion nur, wenn ein bestimmter (einstellbarer) Pegel unter- bzw. überschritten wird. Damit kann z.B. eine Loudness-Funktion realisieren, oder bei hohen Pegeln bei 3kHz etwas ziehen....
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Die Digam ist im Bass wirklich gut, in den Höhen aber etwas rauher als andere Vertreter der leichten Gattung. Die Vortex6 klingt in den Höhen deutlich besser, dafür im Bass etwas schwächer. Die LAP Gruppen fp sind Allround-Talente. Der Preis ist für alle Amps dieser Art nehrzu gleich. Jeder Amp bietet Vorteile..... die Digam z.B. ist eben nur 1HE hoch, deshalb sagt mancheiner "Mir ist das Quäntchen Detail in den Höhen egal, hauptsache ich kriege 4 Stück mit Controller ins 6HE Rack."
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Mal ehrlich gesagt: Scheiss auf DF. Die Bassfähigkeiten einer Endstufe nach dem DF einzuordnen, ist gefährliches Halbwissen. Wenn der DF an 4 Ohm noch oberhalb 150 liegt, ist das längst genug. Denn allein 1m 4mm² drückt den DF auf mindestens die Hälfte. Übliche Verkabelung drückt ihn auf knapp oberhalb 20. Daran sieht man, dass eine gute Verkabelung VIEL VIEL wichtiger ist, als eine Endstufe mit astronomischem DF.
Denn selbst bei kurzen Kabeln, wie z.B. 2,5m 2,5mm² (was im Verhältnis zur Länge der Kabel schon überdurchschnittlich ist) dominiert der Widerstand des Kupfers den DF, dass heißt das es relativ egal ist, ob ein Amp einen DF von 200 oder 10000 hat...... es sei denn, man hat Sense-Leitungen für den Rückkopplungskreis....
zur Digam: Bei stabiler Spannungsversorgung geht die Digam erstaunlicherweise sehr gut im Bassbereich. Ich würde mal sagen, bei den Leichtgewichten ist die Digam mitunter die beste Bass-Endstufe.
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Mach mal einen Direktvergleich zwischen der V6 und z.B. DigAm7000, QSC PL6.0 oder LAG Gruppen fp6400 am selben Sub. Da wirst du feststellen, dass die V6 irgendwie "schlanker" klingen. Das haben auch schon etliche andere berichtet.
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Naja, im Bassbereich.... ich weiß nicht, da gibts besseres als die Vortex.....
Allerdings kenne ich einen Verleiher, der HAUFENWEISE Vortex6 hat, und zwar um seine Nexo Alphas zu powern. Selbst an den S2 laufen die V6 und ich kann mich nicht über den Sound beschweren. Die bauliche Qualität kann ich derweilen nicht beurteilen, aber ich frage gern mal nach, wieviele dieser Verleiher schon verloren hat (die haben die V6 gleich bekommen, als sie rauskam, evtl. sogar als erster in Deutschland). -
Ich bleib beim Alpha. Es hat für mich viele handfeste Vorteile gegenüber anderen Systemen. Das Top ist ziemlich kompromisslos konstruiert. Die Bässe, hmm, naja, ich mag den BR-Part nicht so sehr, aber ich verstehe, warum die Jungs das so konstruiert haben.
Die Infras/Subs......... ich finde sie ok, wenn sie nicht höher als 63Hz laufen. Ziemlich viel Output für 2 18er. -
Ich empfehle Digam doch nur wegen des Leistungsaspekts. Eigentlich war mir klar, dass die zu teuer ist. Ist aber die beste Lösung, wenn man später noch einen zweiten Sub pro Kanal dazupacken möchte.
Am anderen Ende hätten wir da die TAmps. Da müsste man wie gesagt eine für einen Sub etwas zu große Endstufe nehmen. Ich würde in jedem Fall noch einen Digital-Controller zu den TAmps kaufen, hauptsächlich wegen des fehlenden Limiters, aber auch wegen LoCut usw....
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Nun, Kabel mit solchen Daten kostet in solchen Längen auch ein Vermögen. Da würde ich darüber nachdenken, ob ihr abschließbare Cases nicht billiger bekommt.
Ich zumindest hab sowas......
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Denk über einen Digital-Controller nach! Denn: Da ist alles drin, was du brauchst. EQ, LowCut, Frquenzweiche und LIMITER! Das ist ein Muss, da die T.Amps einen solchen nicht haben!
Und ich würde auch zur 2400er greifen.
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Ja, die LAB sind schon feine Endstufen. Die LAB 4000 war zwar im Bass nicht so fett wie z.B. eine MA5000, aber immer noch im grünen Bereich. Die fp-Serie ist jetzt aber auch im Bassbereich ein ziemlicher Bringer, was diese Amps zum Allround-Talent macht. Ich spiele auch mit dem Gedanken, einen Sack voll fps zu kaufen..... denn ein Rack für 8 Subs a 4 Ohm und 2kW wiegt gerademal 45kg..... Oder man packt sie in ein FlyRack und fliegt die Amps gleich bei der geflogenen Delay.... oder oder oder.....
Nur im Bassbereich würde ich in den PowerSoft noch eine Alternative sehen, weil es realtiv egal ist, ob man einen, zwei, drei oder vier 8 Ohm LS an einem Kanal hat, da sich die Leistung bei halbierter Impedanz fast verdoppelt. Das ist eine hübsche Eigenschaft....
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Die Vorteile wurden im Großen und Ganzen schon genannt. Ich möchte noch einen Nachteil nennen: Dank des Rohrrahmens gibt es Reflektionen an diesem, und das versaut die Directivity ein wenig. Das wurde auch schon messtechnisch nachgewiesen.
Ansonsten sind mir die Kisten einfach zu unfexibel und auch zu unhandlich. Man kann eigentlich nur Groß-PA damit machen.
Ich würde da eher zum Nexo Alpha greifen. Kleinere (dafür eben mehr) Module, die sich einfach bewegen lassen, zusätzlicher (nicht immer nötiger) Infraweg und die 35x35° Tops lassen sich durch Tauschen des HT-Horns auf 75x35° tauschen.
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Ja, sowieso, diese Gemische immer......
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Sofern keines der beiden einen Controller voraussetzt, kann man eigentlich alles miteinander kombinieren. Als Endstufe wäre (wenn genügend Geld vorhanden ist) eine PowerSoft Digam empfehlenswert, da sie ihre Leistung bei halber Impedanz (doppelt so viele LS) fast verdoppeln....
Ansonsten würde ich einen Amp empfehlen, der für einen Sub pro Kanal knapp zu stark ist, damit man wenigstens noch annähernd genug Leistung für zwei Subs pro Kanal hat....
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Naja, wie das JBL-Horn genau aufgebaut ist, wusste ich nicht. Aber seltsamerweise mag der BMS manche dieser Konstriktionen schon..... nur die meisten eben nicht. Ich denke, dass evtl. die starke Bündelung im oberen Hochtonbereich den BMS 4590 ad absurdum führen würde..... wozu Koax, wenns eh bündelt? Ich würds trotzdem gern mal probiert haben

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Ja, vom Hochtonpegel müsste das allemale reichen., zumindest mit ordentlichen Treibern dran. Mich würde mal interessieren, was so ein BMS 4590 daran macht.....

Für vollen "Genuss" sollten die Mittelton-15er so dicht beieinander wie möglich verbaut werden und wirklich höchstens bei 500Hz getrent werden. Oder vielleicht auch Hörner verwenden. Ein Horn, dass bis 500Hz geht, ist nicht sooo schwer zu konstruieren. Ich habe die Befürchtung, dass normale flachabstrahlende 15er nicht mit der Dynamik des großen Horns mithalten können.
Wenn ich mich nicht ganz irre, gibt es JBL auch direkt ein Koaxial-Mittelhochtonhorn. Das wäre glaube ich auch mal einen Hörtest wert. Weiß jemand, wer sowas hat?
Die 15G400.... von Beyma oder RCF? Taugen die als Subs überhaupt? Ich meine, 45Hz solltens schonmal sein.....
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Eigentlich müsste ein derartig großes Horn noch tiefer ausleuchten. Ich glaube im Prospekt hieß es 300Hz.....
Aber trotzdem, bei Sparc finde ich es echt übertrieben. Meiner Meinung nach stehen da die Kosten für dieses Horn in keiner Relation zum Ergebnis.
Wie gesagt, Sparc ist für mich ein Beispiel, wie man mit guten Treibern trotzdem Sch#*ße bauen kann.