Das ist ein 2"-Mitteltonhorn mit ca. 80x80cm Frontmaß und eigentlich nur als Gag bei Sparc verbaut. Sieht eben mächtig aus. Aber vollkommen übertrieben und unnötig, zumindest in diesem Falle. Auch finde ich es völlig albern, dass diese "frei" verbaut werden, also ohne weiteres Gehäuse.
Beiträge von Jens Droessler
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So ist es im Hifi-Bereich.... da ist es mit ein, zwei Einschränkungen sogar möglich EINEN Breitband-LS fürs gesamte Spektrum zu nutzen. Im PA-Bereich allerdings ist es schon so, dass mit der Leistungsfähigkeit der Systeme auch die Anzahl der Wege steigt. ALLE echten großen Konzert-Systeme haben min. 3 aktive Wege (und insgesamt 4). Dabei steigt allerdings der Aufwand, die Wege alle möglichst "akustisch kompakt" erscheinen zu lassen.
Das Syrincs M3 würde ich schon als ausgewachsen bezeichnen. Allerdings wird mit diesem System Mehrkanalsound schwierig zu realisieren..... Man bräuchte 3 Systeme und hätte dann eigentlich noch keinen LFE Sub.....
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Was? Wegen der symmetrischen Verbindung?
Sowas ist ein Muss, wenn man die Endstufe weiter als 2 -3 Meter vom Mixer wegstellt und/oder eine andere Versorgung dafür hat. Dazu nimmst du dir billigstenfalls eine DI-Box, gehst vom Mixer in deren Eingang und mit XLR (3polig) zur Endstufe/Frequenzweiche. Es bringt als Vorteil weniger Einstreuungen jeder Art, da sie beim "Rückrechnen" des Signals wieder rausfallen.
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Ja, das sind Monitor-Boxen, aber die kann JEDER bei Thomann für 239,00 Euro das Paar bestellen.
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10-100W ausreichen? Das hängt doch von den eigenen Bedürfnissen ab. Die kleinen Bose-Systeme haben eine recht geringe Empfindlichkeit, weit unterhalb von 90dB 1W/1m. Also, soviel kann da bei 10W nicht kommen.....
Wie gesagt, prinzipbedingt muss da im Tiefmittenbereich ein kräftiges Loch sein. Das weiß ich auch aus Erfahrung. Manchen fällt es nicht auf, mir würde es aber nicht gefallen.
Für 500 Euro bekommt man schon ein Paar Tannoy Reveal und einen Subwoofer dazu. Das ist zwar größer, dafür auch schon ausgewachsen im Klang.
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Was kostet denn ein Stereo-Satelitten-System von Bose? Ich will mal was besseres zum gleichen Preis finden....
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@ Derpel: Ja, ich meinte die DDrum4. Gibt es da die Möglichkeit, einzelne Drums von dem Summenausgang auszuschließen? Dann könntest du nur die BD einzeln auf den Mixer legen und EQen (und evtl. einzeln komprimieren!), dass das nicht mehr passiert.
Wie gesagt, ob der Amp wirklich clippt, wenn die LED angeht, kannst du nur mit einem Osziloskop rausfinden.
Nur, weil die BD am Ausgang der DDrum4 0dB hat, heißt das ja noch nicht, dass in dem Fall 0dB beim Amp ankommen.... Wenn dir z.B. der Rest vom Sound zu leise ist (Snare, HiHats usw.), dann drehst du am Mischpult ein wenig mehr auf und schon hat die BD am Augang des Mixers mehr als 0dB. Auch bei so etwas würden die Einzelausgänge helfen.....
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ACh naja, klanglich gibt es für zuhause schon wesentlich billigere Sachen mit besserem Klang als der Bose-Kram. Oder für den gleichen Preis was viel besseres.
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@ sachsensound: Ja, das ist mir bekannt. Aber wer macht das? Bei PAs solcher Größe würde ich allerhöchstens zu 10"ern als Mittelton die Subs so hoch laufen lassen.... Ich weiß auch nicht, ob das für den genannten Bass gut wäre und weiß auch nicht, was da für Tops drauf sind....
@ Derpel: Leih dir mal einen Kompressor und häng ihn einfach mal zwischen den Sub-Ausgang der Weiche und die Bass-Endstufen. Das wäre für dich in jedem Fall beser als das volle Signal zu komprimieren. Denn wenn deine BD wirkich so Peaks liefert, dann würde in dem Moment das volle Signal pumpen.
Hast du denn nun Einzelausgänge an der D4? -
Das Sing ist eigentlich nichts für Musik, sondern halt Effekt.
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Das ist sehr wohl eine Transmissionline. Nur hat Bose nicht wie im Selbstbaubereich auf Breitbandigkeit geachtet. Es ist eben nicht eine übliche Transmissionline, wo der LS auf der einen Seite direkt abstrahlt.
Genau betrachet liegt es zwischen Transmissionline und Horn. Aufs Gröbste reduziert, ist der Wellenleiterteil (also die eigentliche Transmissionline) bei der Transmissionline ein sich verengentes Horn. So kann man sie auch simulieren.
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Das ist DEFINITIV JBL-Abklatsch, wenn auch eher Serien, die schon vor 10 Jahren alt waren.....
An dem großen Horn hängt aber ein B&C-Treiber und zwar ein DE750.
Wie gesagt, 1200Hz ist mir für eine 4fach Anordnung von 12"ern zu hoch. So, wie die Kisten aufgebaut sind, sollten es höchstens 500Hz sein, was EIGENTLICH mit der Größe von Mitteltonhorn auch kein Problem sein sollte..... auch sind mir 120Hz unterenrum zu hoch. Denn die Subs stehen am Boden, die Tops fliegen.Ich hatte ja mal ein ähnliches Konzept für Installationen im Auge. Wär zwar noch ein Stück größer, dabei aber auch pegelmäßig noch ein gutes Stück drüber und wahrscheinlich klanglich besser. Zumindest wurde weitgehend den physikalischen Gegebenheiten Respekt gezollt.
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Die Frage lautet bloß noch, warum sie JETZT WIEDER ohne Einschaltverzögerung kommen. Ursprünglich hieß es ja, dass man sie einfach vergessen hat. Aber die haben das doch nicht zwischenzeitlich wieder vergessen.....
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@ tbf: Ja, es gibt externe Geräte. Ich wüsste aber keinen generischen Limiter, der Senseleitungen hat. Ohne Senseleitung ist er eben nur abhängig vom Einganspegel und MUSS, damit er wirklich schützt, recht konservativ eingestellt werden, denn er soll ja auch noch Clipping verhindern, wenn nach einer Bassattacke das Netzteil inkl. Pufferkondensatoren grad nicht volle Spannung liefern kann. Für gewöhnlich haben moderne Endstufen Limiter, die vom Klirrfaktor abhängen, also Einganssignal mit Ausgangssignal vergleichen und bei Unterschieden von X Prozent (eben Klirrfaktor!) so weit abregeln, dass der Unterschied entsprechend gering wird. So wird sozusagen das letzte Quäntchen rausgequetscht und man ist auch bei unsicheren oder kritischen Zuständen auf der sicheren Seite. Kleines Beispiel:
Peavey hat schon seit Jahrzehnten DDT, ein Limitersystem, dass abhängig vom Klirr ist. Wenn jetzt am LS-Ausgang ein Kurzschluss vorliegt, steigt in Konsequenz der Klirr an, da ein Amp einen Kurzen nur bei sehr geringem Pegel "sauber treiben" kann und der Limiter macht dann dicht, unabhängig von anderen Sicherungssystemen. Heute müsste vergleichbares bei jedem Amp so sein, der Limiter hat.....@ sachsensound: 150Hz sollte den Sub-Amp doch nicht mehr stören.....
@ Derpel: Wenn die Clip-LED ordentlich angesteuert wird, heißt das, dass für den Zeitraum mehr als 1200W Peak aus dem Amp kommen. Denn Clipping beschert einem ein energiereiches Signal. Absolutes Clipping hieße Peak = RMS!
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Die T.Amps gehen schon in Ordnung. Das Einzige, was eben fehlt ist ein Limiter, wie er heute üblich ist, z.B. Klirrfaktorabhängig (Signal-Vergleich!)
Ansonsten muss ich sagen, dass ich mir für den Bassbereich schon bessere Amps vorstellen kann, z.B. Crest CA-Serie oder LAB Gruppen fp.
Vor allem aber frage ich mich, was dieses Rating des Subs soll, 800W RMS und dann nur 1200W Peak? Erscheint mir seltsam. Wenn man 1200W Amp daranhängt, dann sollte der Amp möglichst NIE clippen, denn man schießt dann irgendwo mehr als 1200W Peak darauf.....
Wenn du dein System schützen willst, häng an die Bass-Ausgänge deiner Frequenzweiche einen Kompressor. Dann pumpt wenigstens nicht das ganze System, da deine Drumkiste wphl bei der BD einen heftigen Pegel schiebt.
Hast du evtl. Einzelausgänge an der D4? Dann EQe dir die BD doch einzeln so, dass der Amp nicht ins Clipping fährt.
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Aber bei 2,5-3kHz klingt auch ein Ciare oder B&C schlechter als ein ordentlich bei max. 1,5kHz abgetrennter Eminence 15"er. Das ist einfach ein bisschen viel.
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Naja, die größeren Tops haben in jedem Fall konzeptionelle Schwächen, wie z.B. Mehrfachanordnung von Tweetern oder auch das starke Bündeln im mittleren Hochtonbereich (also bevor die Tweeter einsetzen).
Mich würde mal interessieren, wo die Tops mit den 4 12"ern zum B&C-Treiber getrennt werden. Da hier keine Plugs und/oder Hornladung vorliegt, dürfte die Trenfrequenz höchstens bei ca 500Hz liegen, damit es kohärent koppelt. Ich denke aber, dass man darauf keinen Wert gelegt hat, sonst hätte man auch auf die mehreren Tweeter verzichtet.
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Also, ein Schlagzeug ist ja auch laut..... 96dB 1W/1m ist verdammt wenig für eine 15/2er. Da hättet ihr einfach zu etwas größeren Boxen greifen sollen. Jetzt könnt ihr nurnoch größere Endstufen dranhängen, um da mehr Pegel rauszuholen (wenns die Belastbarkeit der Boxen hergibt!). Leider sieht die Box auch nicht besonders hochwertig aus, so Richtung DAP Audio.
RMS ist der Effektivwert eines Signals. Wenn auf einer Box
500W RMS program
draufsteht, dann heißt das, dass die Box bei Musikmaterial 500W Effektiv abkann und man ist gut beraten, wenn man einen passend großen Amp drantut.
Die Impedanz ist der komplexe Widerstand. Da Boxen mit LS ausgestattet sind, welche Spulen als Antrieb nutzen, haben wir in jedem Fall eine komplexe Last, also eine Impedanz. Amps liefern an unterschiedlichen Impedanzen unterschiedliche Leistung. Deshalb muss man drauf achten.... -
Naja, wenns gut wäre, würde es jemand kennen...... 
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Die Quelle ist immer niederohmig. Und so ein Kopfhörerausgang ist kaum niederohmiger. Denn das ist nicht so ein Kopfhörerausgang wie an einem guten Pult.
Der Kopfhörerausgang liefert einfach nicht genug Pegel.