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Beiträge von Jens Droessler

  • Yamaha WaveForce ??

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 16:17

    Hmmmm, ob sich DAS lohnt? Wer um alles in der Welt kauft ein CobraNet-System und hängt dann Yamaha-Amps dran? Selbst wenn die Amps richtig gut werden, dann müssen sie erstmal gegen ihren Ruf bei den Pros kämpfen..... Bis sie das geschafft haben, sind sie schon vom Markt, weil die Anwender, die Yamaha kaufen würden, von dem hohen Preis, den sie mit Cobra-Interface kosten werden, abgeschreckt werden.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-10-30 16:18 ]</font>

  • Frage zu LEM DX24

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 16:16

    Also, ich habe noch keinen DX24, aber habe schon mit der Software rumgespielt. Natürlich kann man jeden Ausgang einzeln zuweisen..... Man kann den DX24 als 2x2Wege, 1x3Wege+1Weg oder 1x4Wege benutzen. Aber man muss scheinbar alles aus den vorhandenen PreSets stricken. Ist aber kein Problem.

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 16:07

    Juchu, mehr Spaß für alle.... da ist man mal zwei Tage weg, da wirds hier richtig lustig! Schön schön.

    Fangen wir auch mal an, Spaß zu haben:

    1. Unsere hochqualitativen Amps beziehen ihre Leistung PRIMÄR aus den geladenen Elkos hinter dem Netzteil. Damit werden Impulse gespeist. Die Dauerleistung aus dem Netzteil wird durch Elkos und weitere Siebung noch schön gefiltert.

    Ein Spannungsabfall ist IMMER im Bezug auf einen fließenden Strom zu berechnen. Wenn die Amps ruhen, dann fällt auch keine Spannung ab. Beim musiktypischen Duty-Cycle kann man ruhig die Spannung an den Puffer-Elkos guter Amps messen.... da bricht kaum was ein, das bedeutet, das Netzteil zieht sogar recht gleichmäßig Strom. Haben wir einen für Musik schon abstrusen Crestfaktor von 10dB (= Dutycycle 10%) brauchen wir knapp mehr als ein ZEHNTEL der Leistung, die die Endstufe wirklich leisten könnte (nach der Forderung mancher Leute. Ich stehe aber auf Amps, die musiktechnisch REALISTISCH designt wurden). Unsere hochgelobte 5kW Endstufe braucht trotz ineffizienter Class AB-Schaltung gerademal ein kW! Weil wir aber alle nunmal gute Tontechniker sein wollen und auf Sicherheit achten, hat diese Endstufe natürlich trotzdem eine 16A Dose mit ZUGESICHERTEN 16A für sich allein. 1kW sind knapp 4,5A bei Netzspannung. Wenn auf dem Weg zur Endstufe allein am eigenen Equipment 60V abfallen sollten, hat doch tatsächlich irgendein Idiot für einen Widerstand von 13 Ohm gesorgt! Da müsste schon jemand absichtlich einen Leistungswiderstand eingebaut haben! Was für eine lustige Idee.

    Echte HF-Störungen im Netz werden natürlich nicht soo gut ausgefiltert, das liegt in der Natur der Dinge.... Aber wen stören Störgeräusche bei 200kHz? Einen PA-HT bestimmt nicht.

    So, jetzt haben wir unsere guten, neuen Digital-Amps oder Schaltnetzteilamps..... die ersteren haben eine Effizienz von 90-95%, mit anderen Worten, wo die guten Pure-Power-Class-AB-Boliden 1000W aufnehmen, begnügen sich diese Jungs mit 600W, was weniger Strom und somit geringere Leitungsverluste bedeutet. Nehmen wir noch als Beispiel die DigAms.... denen ist es sogar egal, wenn die Leitungsspannung auf 190V abfällt. Die klingen dann ganz genauso, können aber logischerweise nicht mehr die volle Leistung zur Verfügung stellen.


    Zum Vorwurf, dass die DigAms keinen Kick liefern kann ich nur sagen, dass es sogar REINE Impulsendstufen sind. Sie sind aber selbst für Tiefbassanwendungen noch ausreichend dimensioniert. Kleines Netzteil, große Puffer = viel Impulsleistung, wenig Dauerleistung. Im musiktypischen Mischungsverhältnis kommt dann die angegebene Leistung der DigAms heraus.

    Das Brummen bei schlechtem Netz kommt aber nur bei äußerst fragwürdigen Verhältnissen direkt von den Amps. Meistens kommt solches Brummen beim netzteilmäßig schlechter bestückten Equipment wie DJ-Mixer, FX mit externem Netzteil usw. ins Spiel.... oder einfach durch Groundloops über zu gut oder zu schlecht getrennter Masse (in Verbindung mit dem PE).


    Kommt mir nicht mit HighEnd-Hifi-Gewäsch. Ich habe da auch schon viel geforscht und schon manchem "Spezialisten" mit Demos und Direktvergleichen ohne, dass man sehen konnte, was was ist, gezeigt, wohin er seine 500 Euro-Netzkabel stecken kann. Für alle, die anderer Meinung sind, hier ein schöner Link: http://www.bpes.de/de/index.html
    Und sagt uns, was ihr davon gekauft habt, damits hier schön lustig bleibt...... @ ADMIN: Thread dann bitte in die PA-Witze-Ecke verschieben! :smile:


    Wo Wellenfront recht hat, hat er recht: Es wird überschätzt, wieviel Power man braucht. Aber ich überdimensioniere lieber meine Leistungsanforderungen, der Sicherheit wegen. Das, was so Wald- und Wiesen-Elektriker mit ihrem Schätzeisen messen, ist allerdings dann unterschätzt. Ein bisschen Dynamik steckt in der Leistungsaufnahme schon...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-10-30 16:13 ]</font>

  • 15" 4 Ohm ca. 600W

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 15:18

    Generell kann ich den RCF L15P200AK empfehlen. Der hat 600W. Aber der ist nur was für BR oder berechnete Hörnchen.

    Wenn du 4 Ohm Chassis in ein optimal dafür berechnetes Horn steckst, steigt die Impedanz eh an.... im Optimalfall auf 8 Ohm.

  • Delayzeiten

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 15:12

    Äh, hallo? Hat jemand gelesen, was ich geschrieben habe? Ich habe doch gesagt,dass ich der Meinung bin, dass man es hört.....

    Bei der Sache zwischen Bass un Top geht es um den reinen Versatz zwischen evtl. Horn und flachabstrahlend.

    Ein BR-Sub kann tatsächlich 20ms Delay haben, aber nur an einer einzelnen Stelle. Bei Übergangsfrequenz um 100Hz sind auch BRs noch sehr sehr niedrig im Delay, sodass man drüber nachdenken könnte, diese 2ms auch noch auszugleichen, warum auch nicht.... aber diese 2ms bei 100Hz sind wirklich kaum hörbar.....

    Wenn man die 20ms Laufzeit bei Tuningfrequenz eines BR-Subs ausgleichen möchte, geht das nur über FIR und Impulsantwort-Messung. Da gehe man zu GAE, die haben für den Konserven-Musik-Einsatz ein Preset, dass selbst die Phase/Laufzeit im Subbereich begradigt. Live ist das in keiner Weise zu empfehlen, da bei 20ms Ausgleich auch das Signal in den Freqbereichen ohne nennenswerte Delayzeiten logischerweise um 20ms verzögert werden müsste, was im Live-Einsatz einfach nicht vertretbar ist.

    Wie ich bei einen früheren Post hier schon sagte, ist die Methode, den Versatz in Zeit umzurechnen nur korrekt, wenn die LS in einem recht linearphasigen und auch frequenzmäßig linearem Bereich getrennt wurden. Das ist beim Übergang von Sub zu Top eigentlich kein Problem, es sei denn das Top ist eine BR-Konstruktion und nahe der gewünschten Übergangsfrequenz getunt.... aber wer macht denn sowas?

    Ich bin einer der VERFECHTER des IMPULSTREUEN SYSTEMS. Und das kann es nur mit korrektem Delay auf allen Wegen geben. Ich halte mich eher an Herstellerangaben als an eigene Messungen mit dem Lineal. Oder es wird RICHTIG gemessen.

    So, alles klar?

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-10-30 15:15 ]</font>

  • RCF ESW 1018

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 15:03

    So, ich hab die Sache nochmal von vorne durchgelesen.

    Die ESW1036 sind Einzel-18er mit dem L18P300 (oder einen leicht modifizierten). Allerdings habe ich die schon seit langer Zeit nicht mehr in den Katalogen gesehen.

    Im ESW1018 ist soweit ich weiß der L18S800 drin, der eine gute Ecke weniger Xmax kann, dafür aber effektiver ist. Das bedeutet, weniger Tiefbass und etwas höhere Effizienz als der L18P300. Echten SPL 1W/1m macht der ESW1018 ca. 98-99dB, was ihn im Tiefbassbereich noch (eingangs-leistungsmäßig) schneller ans Maximum bringt.

    Wenn ich selbstbauen wollte, würde ich in jedem Falle zum L18P300 greifen.

    Als ich einem vorherigen Post den L18P300 im Zusammenhang mit Effizienz erwähnte, meinte ich natürlich nicht, dass dieser im ESW1018 steckt, sondern nur vergleichsweise. Ein L18P300 geht pegelmäßig schon schlechter als der verwendete L18S800, aber dank des zusätzlichen Tiefbasses klingt er trotzdem ähnlich laut. Vor allem kann er mehr Leistung in Schall umsetzen.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-10-30 15:03 ]</font>

  • Dynacord S1200, Brücke

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 14:49

    Bei üblicher Anwendung mit seltenem Limiter-Gebrauch wird sie das schon durchhalten. Da sehe ich kein Problem. Aber wenn es so sein soll, wie manch Verleiher es für üblich hält, nämlich das die Limiter-LEDs genauso dauerhaft leuchten, wie die Power-LEDs, dann geht das auf keinen Fall.

  • Suche Amp für subs

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 14:46

    Die MA10000 hatte einen 16A Drehstromanschluss. In den US-Labs von Crown wurde sie ab und an mit einem Sinusgenerator verwendet, um europäische Netze zu simulieren (eine nette Story aus dem damaligen Prospekt von Crown). Ein böses Gerät. Ca. 60kg und 6HE, wenn ich mich recht erinnere.

    @ Magixmix: Wenn du "faken" möchtest, dann doch bitte mit einer netten Matrixschaltung und einem dicken Amp dran. Das ist zwar nicht die sicherste Methode (wenn eine LS in einer der Reihenschaltungen abraucht, geht die ganze Reihe nicht mehr...), aber es funktioniert mit den üblichen Amps. Man könnte so an einer 2x2000W an 4 Ohm Endstufe insgesammt 8 4Ohm-Subs mit je 500W versorgen.

  • Wer hat Erfahrung mit Seeburg A1 ?

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 14:40

    Nochmal eine Nebenfrage: Warum hat Seeburg ein "Bezeichnungskonzept", dass dem von PSE gleicht (K-Serie, A-Serie....)?

  • wie dick muss Ls kabel sein?

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 14:39

    Bei Audiofrequenzen verhält der Skineffekt sich bei flexiblen Litzen sehr ähnlich wie bei starrem Draht. Es zählt also die Aussenoberfläche der kompletten 2,5mm² Litze (Erst bei hohen Frequenzen ist ein deutlicher Unterschied erkennbar). Und die ist bei Litze etwas (geringfügig) größer als bei starrem Kern, da ja der Kupfer-Querschnitt angegeben wird.

    Der Skineffekt ist ein Verdrängungseffekt.In einer flexiblen Litze sind alle Äderchen rund, also gibt es Luft zwischen den einzelnen Äderchen. Diese bremst den Skineffekt etwas, sodass bei Litze Skineffekt weniger zum Tragen kommt.

    Diese beiden Punkte zusammen ergeben ein Plus für die Litze.

    Der Widerstand nimmt mit der sich durch den Skineffekt veringernden leitenden Fläche wirklich zu. Das ist ja logisch. Das hat natürlich für den DF im Hochtonbereich die üblichen Folgen. Der Bassbereich bleibt unberührt, da sich in seinem Frequenzbereich kein nennenswerter Skineffekt ergibt. Nun ist es aber so, dass der DF im Hochtonbereich gar keine Rolle spielt und somit der Skineffekt vernachlässigbar ist, auch, weil eh nur verhältnismäßig kleine Leistungen in dem vom Skineffekt ernsthaft betroffenen Frequenzbereich fließen (d.h. auch die Verlustleistung ist marginal).

    So, ich hoffe, ich hab noch ein paar Sachen geklärt. Weitere Fragen? :smile:

  • Monitore, aber welche???

    • Jens Droessler
    • 30. Oktober 2002 um 13:07

    @ tonzwerg: Ich glaube, du raffst da einfach was nicht. Da wurde mechanisch oder passiv elektronisch nichts versiebt. Das war von Anfang an so geplant und ist auch mehr als sinnvoll. Die einen meinen vielleicht, dass es schon fast Microsoft-Methoden sind, da man zum Controller gezwungen wird. Ich sage aber, dass diese Box seit Ewigkeiten auf dem Markt ist und schon seit diesen Ewigkeiten 1000W wegsteckt. Das konnte als die Ps15 auf den Markt kam keine andere 15/2er. Selbst die ältesten PS15, die ich kenne, laufen trotz hoher und häufiger Belastung als FOH- und Monitor-Box immer noch mit den ersten Chassis, sodass man jetzt aus Altersgründen mal über LS-Ersatz nachdenken könnte. Und all das wäre ohne Controller zu der damaligen Zeit undenkbar
    gewesen.
    Eine solche Behauptung, dass sie Fehler korrigieren wollen, kann nur von jemandem kommen, der überhaupt keine Ahnung von den PS15 hat. Da sind nämlich nichtmalansatzweise Elemente zur Klanganpassung auf der Passivweiche drauf. Ein deutliches Zeichen dafür, dass dieses System schon immer so geplant war!

    Deine weitere Behauptung, dass die PS15 ineffektiv sei, ist auch völliger Blödsinn. Der Großteil der heutigen 15/2er mit ähnlicher Belastbarkeit (ohne Controller) kommen nicht an den 1W/1m Schalldruck einer PS15 heran und an den Maximalschalldruck schon gar nicht (GERADE durch den Verzicht auf Pegelanpassung für den HT). Die Boxen, die es trotzdem schaffen, sind die absolute Ausnahme und meistens in der gleichen Preisklasse wie die PS15.

    Ausserdem hat keine Box ohne Controller den gleichen Sound bei allen Lautstärken. Bei der PS15 kann man das dank der dynamischen EQs im Controller behaupten.

    Und eben WEGEN dieses Controllers kann man sich sein Amping (normalerweise) frei aussuchen. Allerdings wäre es Verschwendung, eine PS15 an einem T-Amp zu betreiben. (Was der deutsche Vertrieb tut, mal aussen vor.)

    Die PS15 kommt aber wegen der Budget-Restriktionen eh nicht in Frage.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-10-30 13:09 ]</font>

  • Dynacord F17PWH

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:49

    Ja, so würde es funktionieren..... aber leider hängen die beiden "Subs" zusammen an einem Kanal der Systemendstufe.... und sie laufen ja auch jeweils allein mit dem Top, also nichts mit Passivweiche. Da wollte Dynacord einfach nur mit der Unwissenheit der typischen Anwender mehr Geld verdienen. Ich hätte diese Misch-Kombis im Bassbereich gar nicht erst angeboten..... Entwerde vier F18 oder vier F17 oder ein zus. Amp für die F18 mit aktivem Hochpass zum Anschluss des Systemamps für die F17 und Tops.

    Aber der System-Amp ist trotz allem viel zu schwach auf der Brust.

  • Dynacord F17PWH

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:49

    Ja, so würde es funktionieren..... aber leider hängen die beiden "Subs" zusammen an einem Kanal der Systemendstufe.... und sie laufen ja auch jeweils allein mit dem Top, also nichts mit Passivweiche. Da wollte Dynacord einfach nur mit der Unwissenheit der typischen Anwender mehr Geld verdienen. Ich hätte diese Misch-Kombis im Bassbereich gar nicht erst angeboten..... Entwerde vier F18 oder vier F17 oder ein zus. Amp für die F18 mit aktivem Hochpass zum Anschluss des Systemamps für die F17 und Tops.

    Aber der System-Amp ist trotz allem viel zu schwach auf der Brust.

  • EV DL 15X

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:45

    Wenn die Pappe von dem Spulenträger abreisst, kann auch der Spezi aus CH nichts dran machen, denke ich.....

    Wo sitzt denn dieser LS? Vielleicht finden wir ein Substitut.

  • EV DL 15X

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:45

    Wenn die Pappe von dem Spulenträger abreisst, kann auch der Spezi aus CH nichts dran machen, denke ich.....

    Wo sitzt denn dieser LS? Vielleicht finden wir ein Substitut.

  • LABhorn

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:44

    Das Horn ist mit zwei Custom 12ern bestückt und arbeitet im Gegensatz zu üblichen Hörnern weniger mit Kraft, sondern mit größerem Hub. Die Simulation der Hörner sieht schon gut aus. Auch der Output ist gut.

    Aber: Die Kisten sind ganz und gar nicht klein und man braucht mindesten 4 Stück pro Stack, besser 6, damit es funktioniert..... und viel Leistung.

  • LABhorn

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:44

    Das Horn ist mit zwei Custom 12ern bestückt und arbeitet im Gegensatz zu üblichen Hörnern weniger mit Kraft, sondern mit größerem Hub. Die Simulation der Hörner sieht schon gut aus. Auch der Output ist gut.

    Aber: Die Kisten sind ganz und gar nicht klein und man braucht mindesten 4 Stück pro Stack, besser 6, damit es funktioniert..... und viel Leistung.

  • ESX

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:42

    Ich weiß nicht so recht.... vielleicht würde die B2 gewinnen, wenn es um Maximalpegel nur im Bereich unter 60Hz geht.....

  • ESX

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:42

    Ich weiß nicht so recht.... vielleicht würde die B2 gewinnen, wenn es um Maximalpegel nur im Bereich unter 60Hz geht.....

  • coax 12er

    • Jens Droessler
    • 28. Oktober 2002 um 18:40

    Ich würde generell von 15er Coaxen abraten. Man bräuchte eine Trennfrequenz, die die HF-Treiber mit dem gegebenen "Horn" nicht packen. Man kann Kompromisse básteln, aber ich empfehle in jedem Fall 12er Koaxe. Bass aus einer Coax-Box holen zu wollen, schlägt fehl, weil durch die hohen Auslenkungen der Membran sich das "Horn" verändert. Reine Topteile!

    In ein Mitteltonhorn kann man einen Koax nicht einbauen. Wie schon vorher gesagt, da reflektiert es ohne Ende. Da hätte man vor dem Horn schon keinen Direktschall mehr :smile:

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