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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Allen&Heath iLive R72 oder GLD80?

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2012 um 22:03

    Auch wenns ja nun eigentlich zu spät ist: Ich denke, da hast du die bessere Wahl getroffen. Das R72 ist kleiner als das GLD80, hat aber mit iDR16 die vollen Möglichkeiten der iLive-Serie inklusive all der Busse und des Deessers pro Kanal, und in Zukunft dann Dinge wie dynamische EQs und Multiband-Kompression. Das dürfte dem GLD vorenthalten bleiben. Die richtigen Vorteile kommen aber jetzt:
    1. iDR auch ohne Surface (R72/T80/T112/Modularserie) betreibbar, z.B. mit Notebook oder iPad
    2. Surface gegen ein anderes tauschbar. Ist dir die R72 für einen Job zu klein (zu wenig Fader/zu unübersichtlich), nimmst du stattdessen halt ein T80 oder T112 (leihen oder kaufen, wenns öfters so kommt)
    3. System bis 128 Inputs aufstockbar (muss man nichts zu sagen, oder? ^^)

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2012 um 21:31

    Eine Class D-Endstufe kann eigentlich nur clippen, wenn man den Wandler im eingang übersteuert. Resultierend aus dem Prinzip kann die Ausgangsstufe eigentlich nicht verzerren.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2012 um 16:29
    Zitat von "wora"

    dazu möchte ich noch sagen, das die genauigkeit der frequenzen aber auch nicht wirklich gut war.


    Tjoa, so ist das bei den dbx231 auch... Und die Dinger rauschen, das glaubt man erst, wenn mans hört und wenn man Bypass drückt, damit es weg ist (sonst glauben viele, dass es ja vom Pult kommen muss, "weil dbx ist ja was amtliches").

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2012 um 03:01
    Zitat von "wora"

    von behringer (und diese funktionierten tatsächlich besser als die damals weit verbreiteten yamaha-EQ2031)


    Das unterschreibe ich. Auch sind die nicht schlechter als dbx231. Ich habe einige in Installationen verkauft, halten soweit auch ganz gut.

  • 01V im Großraum Köln / Bonn

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 21:24

    Tja, sorry. So kann man sich irren :) 01v wirst du tatsächlich kaum noch finden. Erstmal wurden von vorneherein nicht wahnsinnig viele davon verkauft (Digitalpulte waren ja da noch ein Nischenprodukt), und die meisten, die in Verleihbuden waren, haben schon vor längerer Zeit ihren Weg in Heimstudios gefunden. Vielleicht solltest du in einem passenden Forum nochmal eine Anfrage stellen? Dann kannst du dir das Pult in einer gemütlichen Hobbyumgebung zur Gemüte führen^^

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 21:18

    Der Bereich um 1,8GHz ist breit genug, dass man drumherum arbeiten kann, zudem war das nur ein Vorschlag. Aus meiner Sicht bietet es sich an, weil es von 2,4GHz nicht sooo weit weg liegt, man kann vielleicht KnowHow weiter verwenden, welches bei 800MHz schon wieder nicht mehr gegeben ist.
    Ja, es ist richtig, dass Line6 recht gut verkauft, allerdings liegt das meiner Ansicht nach weniger an 2,4GHz oder der digitalen Übertragung, sondern mehr daran, dass Line6 jetzt ein solches Produkt anbietet, nachdem man sich einen guten Namen mit den Gitarrenfunksystemen gemacht hat. Der Hauptteil der Verkäufe dürfte durchaus an Musiker direkt gehen. Denn schon mittlere Verleihbuden müssen sich Gedanken um mögliche WLAN-Störungen machen. So könnte ich das System anschaffen, um bei kleineren bis mittleren Livesoundjobs die Sänger zu versorgen, müsste aber für Konferenzen, Galas oder größere Veranstaltungen, wo es WLAN etc. gibt, wieder was anderes haben. Und da ist dann die Frage: Wieso nicht nur was anderes, ohne überlegen zu müssen, wo ich das Line6 einsetzen kann und wo nicht? Würde Line6 mir Verwaltung per LAN und Frequenzen außerhalb des WLAN-Bereiches bieten (auch einen Gainsteller am Sender wäre noch eine prima Sache!), wäre das direkt eine Alternative zu den etablierten Systemen, gerade auch wo man die etablierten Kapseln aufs Line6-Stöckchen aufschrauben kann. Ich würde es kaufen! Aber so ist mir das Risiko zu groß und ich brauche zudem Alternativsysteme im Lager...

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 20:52
    Zitat von "LechnerTom"

    -> Eine clippende schwache Stufe produziert prinzipiell das gleiche verzerrte Signal wie eine ausreichend starke Stufe, die von einem Peak Limiter begrenzt wird: Die Spitzen werden abgeschnitten.


    Das müsste dann aber schon ein sehr schlechter Peaklimiter sein. Das würde auch den Sinn eines Limiters ad absurdum führen. Ein Peaklimiter soll im Prinzip das tun, was der Cliplimiter im Amp tut: Spitzen detektieren und mit entsprechender Hold- und Releasezeit das Signal passend reduzieren. Ja, es kann passieren, dass die erste Welle eher beschnitten wird, denn so ein Limiter kann ja auch nicht unendlich schnell reagieren (zumindest ohne einen Lookahead-Puffer nicht) und muss ja auch erstmal wissen, dass die Welle, deren erster Flanke der Detektor grade folgt, im weiteren Verlauf nach oben den Threshold noch übersteigen wird.Aber wasdanach kommt, kann reduziert werden, ohne abzuschneiden (Clipping, daher der Name).

    Zitat von "LechnerTom"

    "Die Event 4000 sind deine Tops? Und da ist als passiver Vorfilter eine Spule drin? "

    Jede passive 3-Wege-Box hat vor dem Tieftöner in Serie eine Spule, is wohl nix wirklich neues.


    Ist richtig, es las sich aber eher so, als wäre da ein passiver Hochpass für die ganze Box verbaut, von wem auch immer. Eine Spule macht da aber keinen Sinn. Der Tiefpass für den 15er liegt aber sicher schon so weit weg von der Trennfrequenz, dass du darüber nicht weiter nachdenken brauchst. Oder ist das tatsächlich nur die Spule als Tiefpass, also erster Ordnung? Aber selbst dann dürfte die Phasenverschiebung eher milde bei der aktiven Trennfrequenz sein. Aber du kannst ja auch noch tiefer trennen, dann kommst du davon ja weiter weg. Ich würde dir eh empfehlen, da etwas zu experimentieren

    Ich würde auch eher mal symmetrische Filter testen, und auch steilflankiger, z.B. Linkwitz Riley 24dB. Beide Boxen werden in dem Bereich wohl noch recht linear sein. Warum hast du denn überhaupt einmal 12dB, einmal 18dB genommen?

    Zitat von "bernd häusler"

    Und das Ergebniss der beendeten Haltbarkeit ist? Kaputt? :wink:


    Auf Dauer natürlich schon, aber bei dir liest es sich oft, als wenn der erste Einsatz unter diesen Bedingungen schon der letzte sein wird.


    Zitat

    Aber es wäre in vielen Fällen auch mit einfacher Hardware denkbar, z.B. indem man die DSP-Leistung für die in der Regel doppelt bis dreifachen EQs in Reihe auf eine zusätzliche EQ-Sektion nach dem Ausgangslimiter umleitet, um dort Lowcut und "erlaubte" Korrekturen (BR-Tuningboost) machen zu können.


    Dann ist der Limiter aber auch kein Limiter mehr, zumindest nicht, um Leistung zu begrenzen. Wenn der Limiter auf 5dB unterhalb Ampclipping steht und ich dann 8dB auf der Tuningfrequenz booste... Oder wenn der Hochpass für den Sub hinter dem Limiter sitzt, reagiert der Limiter aber auch auf Signale unterhalb der Hochpassfrequenz. Also 30Hz auf dem 40HZ hochgepassten Ausgang bedeutet dann, dass der Limiter reduziert, obwohl keinerlei Gefahr fürs Chassis besteht, weil sie da eh nicht mit der Amplitude ankommen. --> Ich hab da noch was anderes im Sinn!

    Zitat

    Wenn ich mal wieder Klang zugunsten von Wirkungsgrad opfere wären das Hörner, und da brauche ich dann ganz sicher einen Controller der das kann.


    Genau das ist der Grund, warum ich da einen Controller stricken möchte.

    Zitat

    Wenn Du da was zustandebringst, was sich in einem käuflichen Controller widerspiegelt, dann gibts von mir positives Echo. - Und vielleicht auch moderne Basshörner.


    Ich arbeite daran. Wie ichs lösen möchte, habe ich schon erarbeitet, es fehlt mir noch Hilfe bei der Umsetzung (daher: Siehe Signatur). Zu dem Thema fehlt mir noch ein automatisierbares System zur Huberfassung (einmalig, bei der Setuperstellung!).

  • Mackie DL1608 in der Praxis

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 17:40

    Mal unabhängig vom Preis: Kann das irgendwas, was ein Allen & Heath iDR16 samt iPad und Mixapp nicht kann? Was in der Größenordnung wäre nett, und ich weiß, dass das Mackie günstiger ist als die iDR, auf der anderen Seite habe ich aber schon zwei größere iDRs und würde damit mein Gesamtsystem vergrößern bzw. flexibler machen. Auch recallbare PreAmps wären dann inklussive, aber das ist wohl was, was beim üblichen Einsatz des DL1608 keine große Rolle spielt.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 17:19

    Oh je, dein System ist so komplex, da würde ich ohne Messung gar nichts machen und es ist auch nicht so verwunderlich, warum du keine Überlappung hinbekommst. Du hast zwar so sicherlich einen polaritätsmäßig korrekten Übergang bei der Trennfrequenz, aber die Phase driften direkt darüber wie auch darunter wieder kräftig auseinander.
    Es wäre auch verwunderlich, wenn die beiden DSPs zufällig die gleiche Latenz hätten. Hast du mal drüber nachgedacht, entweder alles über den einzelnen Controller laufen zu lassen oder dir fürs Topteil noch eine XTI zu besorgen? Denn auch die Ausführung der Charakteristiken kann sich ein wenig unterscheiden von DSP zu DSP, je nach dem, wie der Porgrammierer den Code optimiert hat.
    Die Event 4000 sind deine Tops? Und da ist als passiver Vorfilter eine Spule drin? Das wäre ja ein Tiefpass... (Kann ja nur in Reihe mit dem Rest der Box liegen. Parallel wäre tatsächlich ein Hochpass, würde aber in dem Fall im Bassbereich einen Kurzschluss für die Endstufe darstellen).
    Generell würde ich eher zu einem weniger steilflankigen Hochpass für die Subs tendieren, 18dB oder sogar nur 12dB, dafür aber frequenzmäßig höher, 40Hz zum Beispiel. Wenn du das änderst, passt allerdings die angepasste Phase schon wieder nicht mehr.

  • 01V im Großraum Köln / Bonn

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 16:47

    Es war auch nicht so gemeint, dass du deswegen ohne Ausprobieren loslegen sollst. Aber vielleicht hilft es dir bei den Vorbereitungen, wenn du das im Kopf behälst. Und das mit dem Laptop würde ich in jedem Fall auch vorher ausprobieren, es ist wirklich eine Erleichterung, wenn es um Livesound bei Bands geht.

    Und ich gehe doch mal vom 01v96 aus.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 16:36

    Das ist wohl richtig. Für ein besseres System mit LAN statt USB und mit 1,8GHz statt 2,4GHz (um WLAN-Systeme nicht mehr zu stören) würde ich durchaus auch das Doppelte bezahlen.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 03:58

    Ich habe schon verstanden, was du meintest. Es muss kein Highend sein, aber muss ordentlich funktionieren, wenigstens den Frequenzbereich mit dem Timecode gut abtasten und möglichst sauber laufen. Beim "ordentlich funktionieren" scheiterts öfters auch schonmal beim 1210er. Normale Platten laufen ausreichend gut, man kanns bei Techno etc. eh nicht so recht sagen, ob es so klingt wie es soll, aber die Software streikt. Besonders Serato scheint da sehr empfindlich zu sein. Naja, genug off-topic...

  • 01V im Großraum Köln / Bonn

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 02:02

    LS9 kennst du? Im Prinzip ist es wie ein LS9, nur mit Monochromdisplay, ohne Pegelanzeigen, ohne GEQs und ohne recallbare PreAmps. Das wird dir alles sehr vertraut vorkommen, wenn du das LS9 gut kennst. Der mangelnden Übersicht und der nicht-recallbaren PreAmps wegen meide ich dieses Pult aber, wenns um Bands geht. Tipp: Pack ein Notebook ein, wo du den Editor drauf hast, USB-Kabel noch dazu, dann wird die Sache gleich übersichtlicher!

    Zum Thema "Verleiher finden": Sind die in deinem Umfeld so selten? Hier kann man kaum einen Stein werfen, ohne ein 01V96 damit zu treffen. Leider... denn LS9-16 wären mir an der Stelle viel lieber.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 01:44

    Nuuuun, je nach Hersteller der DJ-Software samt Interface ist diese schon recht empfindlich gegenüber Fehlern. Ganz miese Plattenspieler und Systeme tuns also oft nicht zuverlässig. Und die Gleichlaufschwankungen, die der Plattenspieler hat, hat dann schließlich auch die digital abgespielte Musik, da ja die Informationen, wie schnell der Song durchgekurbelt wird, in Echtzeit vom Plattenteller kommt. Leiert der, leiert auch die digitale Wiedergabe. Sowas muss ja auch sofort mit möglichst geringer Latenz auf "Eingriffe" des DJs am Plattenteller reagieren, seien es Backspins, Scratches oder was auch immer. Im Absolut-Modus reagiert das Ganze dann sogar entsprechend darauf, wenn man die Nadel hochnimmt und woanders wieder aufsetzt.

    Editorial: Im Hiphopbereich mit Scratches etc. sehe ich das Ganze ja durchaus ein, aber im Technobereich ist das Ganze doch nur da, um sich selbst zu feiern. Dem Gast bringt es keinen Vorteil, dass der DJ mit Vinyl auflegt oder steuert.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 30. September 2012 um 01:31

    Das mit den 4ms im Wechsel ist recht logisch, wenn du mal ausrechnest, wie lange eine Periode bei 125Hz dauert... Nur dass die Gruppenlaufzeit auch gerade 4ms oder ein Vielfaches davon ist, ist schon ein großer Zufall. Das sollte man nochmal prüfen.

    Welche Flankensteilheit und welche Charakteristik hast du für die 125Hz eingestellt? Und was für einen Hochpass bei welcher Frequenz hast du für die Subs?

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 29. September 2012 um 21:13

    Was Bernd schreibt, ist soweit richtig. Einen ultimativen Hubschutz zu bauen bzw. zu programmieren, ist durchaus machbar. Die Hersteller mit geschlossenen Controllern bzw. Controlleramps machen davon auch Gebrauch, aber dem Anwender von generischen Controllern steht sowas nicht zur Verfügung. Ich versuche, das zu ändern :)

    Allerdings sehe ich es nicht ganz so schlimm wie Bernd. Kaputt geht nicht so oft was durch die genannten Probleme, eher dass die Haltbarkeit verkürzt wird und der Klang leidet. Ich habe jahrelang L18P300 mit 1,3kW geprügelt, letztlich wars Feuchtigkeit, was sie das Leben gekostet hat.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 28. September 2012 um 23:11

    Klar, irgendwann kommt dann der Klirr, der vermutlich das bewirkt, was du vermisst.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • Jens Droessler
    • 28. September 2012 um 19:59

    Nur um es nochmal klarzustellen: Ich habe nirgends gesagt, dass das Top allgemein schlecht klingt, sondern dass es bei der Vorführung auf der Messe am Donnerstag und Freitag bei mehreren Vorführungen schlecht klang. Das kann durchaus andere Gründe haben, wie z.B. schlecht gemachte Setups, schlechtklingende Mixer/Abspielgeräte etc. Daher habe ich geschrieben "Wenn es immer so klingt..." und nicht "Kauf das nicht! Es klingt scheiße!".

    Aber wie gesagt, ich stelle gern mein System für solche Aufgaben daneben und lasse mich auch gern positiv von ProAudio Technologies überraschen. Aber dann nur mit ordentlichen und unabhängigen Messungen dazu.

    Zitat von "Dimension"

    http://www.musiker-board.de/pa-plauderecke…ssebericht.html

    unten in dem Thread wird noch etwas zum Klang des Tops geschrieben.


    Ach guck mal an. Dieser Thomu da im Thread hat 100% genau das beschrieben, was ich auch gehört habe. Und nur um es vorab klarzustellen, bevor das Gerede losgeht: Ich bin nicht dieser Thomu! Ich habe überall meinen echten Namen, bis auf Speakerplans, da habe ich meine Initialen.
    Und dennoch kann es sein, dass Thomu auch Mittwoch oder Donnerstag da war, und der andere, ders so toll findet, Freitag oder Samstag, wo evtl. etwas geändert wurde.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 28. September 2012 um 01:27

    Ich behaupte mal, dass man als Liebhaber von Vinyl heute bedenkenlos zum elliptischen Schliff greifen kann, da man die Platten heute nicht mehr jeden Tag hört, sondern eher nur noch selten. Aber früher, als man alles an Musik im Prinzip auf Platte gekauft hat und rauf und runter gehört hat oder auch heute noch bei DJ-Nutzung, denke ich, war/ist ein höherer Verschleiß durch elliptische Systeme sicher merklich. Wie gesagt, ein Ortofonmitarbeiter gab mir diese Auskunft und man hört sie auch von diversen DJs und Vinylfans immer wieder. Aber gerade zum Digitalisieren kann mans auf jeden Fall machen. Danach kann man die guten Stücke ja "für immer" im Safe verwahren, da man dann ja 1A nicht-alternde Kopien zur täglichen Nutzung hat.

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • Jens Droessler
    • 28. September 2012 um 00:01

    Achso, ja nun, das würde ich unter "Alterung" verbuchen. Irgendwann ist es eben soweit, wenn man das Mikro nicht nur für Radiosprecher benutzt^^ Ich hatte aber eins, das hat bei Verwendung an der Bassdrum oder an der Floortom Nebengeräusche gemacht, eine Art Klappern/Rattern. Aber eben nur, wenn Bassbereich und wenn viel Luft bewegt wurde.

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