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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 24. Juli 2012 um 16:30

    Entschuldige die Frage, aber was ist daran so durchdacht? Und eine Sache gefällt mir gar nicht daran: Das Dockhouse ist keins. Wenn also ein als Gast getarnter Hobbysaboteur in Greifnähe der Pultrückseite kommt, könnte er ohne Weiteres das dSnakekabel rausziehen. Deswegen würde ich Pultcases nur mit verschließbaren House bestellen. Leider hat mein T80 ein sehr ähnliches Case (war halt so im Paket), das nervt mich... Apropos: Möchte jemand ein T80-Case kaufen? :D

  • Wer nutzt Ilive + Ipad 3

    • Jens Droessler
    • 23. Juli 2012 um 23:37
    Zitat von "Pfälzer"

    Was für mich wichtig wäre: Endlich Pausenmugge vom USB Stick abspielen!


    Ich denke, das wird beim iLive nicht ohne Weiteres möglich sein. Die USB-Ports hängen am Touchscreen, die Audio-Ins/Outs am Hardware-Bedienteil. Das ist ja beides getrennt im Surface, daher auch zwei IPs. Die einzige für mich denkbare Möglichkeit wäre, den Audio-Ausgang des Touchscreen-PCs im Surface (die Ausgänge sitzen bei den USB-Ports und haben die PC-übliche Farbkodierung, grün ist der primäre Ausgang) mit einem der Eingänge per Kabel zu verbinden. Nett von A&H wäre es gewesen, einen Digitalausgang des Touchscreens intern mit einem Digitaleingang des Hardware-Bedienteils zu verbinden. Trotzdem ist natürlich bisher kein Player auf dem Touchscreen-PC implementiert. Und ob das noch kommt???

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 23. Juli 2012 um 23:01

    Macht ihr das so oft? Und aus welchem Grund? Um zu hören, ob die einzelnen Wege noch spielen? (reine Neugierde)

    Wie wäre es denn, wenn ihr (falls Budget dafür vorhanden ist) auf einen Xilica umrüstet und einen WLAN-Router daneben packt? Dann habt ihr eine Menge Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Der macht 31band-GEQs in den Eingängen, keine Aussetzer beim EQen etc. und ihr könnt euch die XLR-Leitung(en) für die Steuerung sparen (was wieder weitere freie Returnwege bedeutet). Gibts auch mit acht Ausgängen und vier Eingängen, falls ihr noch Delays dazubauen oder vollaktiv getrennt fahren wollt, dem DJ direkt einen Stereo-Eingang am Controller geben wollt, der zusätzlich zum FOH-Pult auf jeden Ausgang gemischt werden kann (nicht wie beim DCX nur eine einzige Summe, sondern jeder eingang kann gleichzeitig in der Lautstärke regelbar auf jeden Ausgang gemischt werden, also z.B. Ausgang 1 = Eingang 1 -6dB + Eingang 3 0dB, Ausgang 2 = Eingang 2 -6dB + Eingang 4 0dB) etc. Das wäre vielleicht keine schlechte Sache...

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 23. Juli 2012 um 01:33

    LAB = Live Audio Board. Das wahrscheinlich "amtlichste" internationale Forum für Livesound. Heute ist es in viele Teile unterteilt, es hat sich so einiges rundherum entwickelt. srforums.prosoundweb.com

  • Basserweiterung HK Projector

    • Jens Droessler
    • 23. Juli 2012 um 01:04

    Wer kommt denn überhaupt mit einem R-Serie-Top pro Seite? Und ja, wenn man die Tops nicht fliegen kann, solltens ruhig drei Subs pro top sein, allein wegen der Stackinghöhe.

    Richtig, für die Dynacord V-Serie gabs Kabelkisten im V12/V17-Format. Auch Ampracks gabs in der Größe zum Mitfliegen.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 22. Juli 2012 um 23:42

    Wie gesagt,das ist nicht in der Spezifikation und keiner wird da eine Funktion garantieren. Es gibts ja gute Gründe für die Entwicklung von RS485. Mir wäre es zu haarig, auf diese Steuerung angewiesen zu sein, aber sie nicht innerhkab von der Spezifikation halten zu können.

    Aber wie auch schon gesagt, es handelt sich um eine Festinstallation, wenn ich das richtig verstanden habe. Da steht ja nun der Großteil der Paramter fest, daher kann man möglicherweise auch ohne Steuerung am Controller klar kommen. Ich meine, wenn man betrachtet, dass viele Hersteller von Systemen nur Systemcontroller anbieten, wo man bis auf Delay und Gain gar nicht eingreifen kann, und das so in allen möglichen Konfigurationen und Locations spielt, sollte es doch in einer Festinstallation kein Problem sein, mit einem festen Setup zu arbeiten. Es sei denn natürlich, die PA ist verfahrbar oder das Summen-EQing wird auch über den DCX erledigt. In dem Fall könnte vielleicht etwas wie ein Behringer DEQ2496 am FOH helfen, der diese Aufgabe übernimmt. Zudem könnte man dann die Verbindung von DEQ zu DCX auch digital per AES/EBU erfolgen lassen, wodurch man nochmals einen Returnweg sparen könnte.

  • Bose Roommatch-Array für Festinstallationen

    • Jens Droessler
    • 22. Juli 2012 um 05:19

    Wären die sechs Treiber über ein Manifold angekoppelt, würde der Frequenzgang im hohen Maße von dessen Präzision und Geometrie abhängen. Ich bin sicher, dass mit heutigen Verfahren wie BEM-Berechnungen durchaus sehr gute Manifolds hergestellt werden könnten.

    Ich habe jetzt noch nicht ganz verstanden, wie die Hochtöner beim Bose-System angekoppelt werden. Aber an einem entsprechend großen Horn kann auch schon ein 1"er ab 500Hz aufwärts laufen, selbst bei nicht allzu geringen Pegeln.

    Peavey ProSys gabs von 15" plus Piezo-Schauder-den-Rücken-Runter bis ganz brauchbaren Emi-15", Emi-8", Fostex-Hochtöner-Kisten. Nur Namen und Serie zu nennen ist da kein Kriterium, für was man schon alles mitgemacht hat.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 22. Juli 2012 um 05:07

    Du brauchst mit Sicherheit erstmal einen "RS232 nach RS485"-Wandler oder auch eine USB-RS485-Box, denn RS232 macht durchaus schon ab ca. 10m Schwierigkeiten. Das muss nicht so sein, aber eine dauerhaft zuverlässige Steuerung stelle ich mir anders vor. RS485 ist dagegen schon für größere Längen ausgelegt und ist fehlertoleranter. Die DCX können auch RS485. Allerdings ist auch damit nicht 100% sichergestellt, dass die Steuerung zuverlässig ist, wenn das Multicore ungeeignet für digitale Übertragung ist (trotzddem sehr viel wahrscheinlicher als mit RS232).

    Aber sehen wirs doch mal von der anderen Seite: Wieso muss der DCX denn gesteuert werden? Hängt da nicht immer die gleiche PA dran?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2012 um 21:40

    Nun, ob der Editor träge ist, hängt mit der Performance des PC zusammen. Damit will ich nicht ausschließen, dass ein neuer Editor nicht in C++ oder ähnlich programmiert wird. Das wiederum schließt nicht aus, dass dieser beide Systeme bedient und den reinen iLive-Editor ersetzt. Das wäre doch ein geschickter Schachzug.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2012 um 02:36

    So ist es. Einigen Herstellern gefällt es unter Umständen nicht, wenn ihre Boxen so genau dokumentiert werden, daher wird diesen dann ein Praxisbereicht wie Wurstwerner oder Rockline sie verfassen (zumindest, wenn es um Boxen geht) viel eher Recht sein. Daher kann ich wie schon geschrieben allen Interessierten nur raten, sich eine Tools4Music zu kaufen, Berichte/Tests von den genannten Autoren zu lesen und selbst zu entscheiden, welche Art einem persönlich lieber ist und wo die Unterschiede liegen.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2012 um 02:19

    Wie schon gesagt, ich würde es begrüßen, wenn der iLive-Editor um die GLD-Funktion erweitert wird. Die Systeme sind ja sehr ähnlich, von Editorseite aus könnte es tatsächlich genug sein, die gegenüber iLive nicht vorhandenen Features nicht anzuzeigen. Damit wäre sicherlich einiges an Programmieraufwand genommen und eine Art Bindeglied geschaffen. Der Editor ist ja nicht nur für die Besitzer der Pulte relevant, sondern auch für die, denen angekündigt wird, auf so einem Pult arbeiten zu müssen. Auch aus dieser Perspektive wäre es mit Sicherheit eine Erleichterung und damit auch ein Verkaufsargument, wenn Fremdtechniker nur einen Editor installieren und bedienen können müssen.

  • Hoellstern und Ich

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2012 um 19:56

    Gutschrift bedeutet nicht zwingend, dass die Firma kein Geld auszahlt. Nur als Beispiel: Wenn jemand Geld auf dein Konto überweist, wird es dir gutgeschrieben, du erhälst also eine Gutschrift.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2012 um 19:51

    @ marcoboy: Wie gesagt, es fängt aber schon da an, wo bei großen Pulten "weiter hinten" Kanäle genutzt werden, dazwischen aber einige frei sind. Der Konverter hat keine Ahnung, ob die Kanäle benutzt werden oder nicht, also werden die leeren Kanäle übernommen und die weit hinten ligenden benutzten Kanäle verworfen, wenn das Zeilpult zu wenig Kanäle hat. Klar, wenn man eh nur 20 Kanäle nötig hat, was für einen Großteil der Bands ausreicht, dann kann man auch auf kleinere Pulte konverntieren, ohne zu große Einbußen in Kauf nehmen zu müssen.
    Und wie gesagt, die Kanal-EQs sind noch das kleinste Problem. Die Dynamiksektionen unterscheiden sich sowohl in Anzahl als auch in Parametrierung. Und selbst die übereinstimmenden Parameter müssen nicht zwangsläufig auch gleich reagieren (Unterschiede im Algorithmus). Und dann eben noch "Kleinigkeiten" wie Effekte, Routing, etc. Pult A hat acht Effektblöcke, die auch genutzt werden im File (bzw. kann das der Konverter wieder nicht richtig erkennen), Pult B nur vier. Pult A hat DCAs, die genutzt werden und eben nicht unbedingt auf 0dB stehen, Pult B hat keine. Wie soll das problemlos gewandelt werden? Ja, dann wird beschnitten, ok, und wenn dann das Pultfile im Pult B geladen wird, wundert sich der Techniker, dass hinten und vorne nichts passt. So ein Konverter bräuchte schon eine enorme Menge an Eigenintelligenz und Wissen über Dinge, die ein Programm nicht wissen kann.

    Wie gesagt, ich glaube gerne, dass es eine Konversion von GLD auf iLive geben kann. Umgekehrt nur mit größeren Einschränkungen. Und zwischen Pulten verschiedener Marken... das wird wohl noch eine lange Weile ein Wunschtraum bleiben.

  • Pro Audio Technology

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2012 um 03:26

    Die Subs sind BR-Gehäuse mit B&C 18NW100 drin, wenn da nichts mehr geändert wurde. Ich konnte sie auf der ProLight&Sound hören, für drei pro Seite, wobei je einer für CSA nach hinten gedreht war, ging das sehr ordentlich. Da kann man nicht meckern.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2012 um 02:52
    Zitat von "ret"

    Da ich z.B. sowieso immer lieber nen "normalen" Kanal für Talkback benutze (alleine schon deswegen, um jedem auf der Bühne separat die TB-Lautstärke einstellen zu können), fehlt mir der Extra-TB-Eingang jetzt nicht.


    Das kannst du beim iLive trotz Nutzung des Talkbackeingangs auch, indem du einem normalen Kanal den TB-Eingang als Input zuweist.

  • Basserweiterung HK Projector

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2012 um 02:41

    Wenn es wirklich "Kickbass" ist, der dir fehlt, kann man dir leider nicht helfen. Der SL218 macht eher das Gegenteil, nämlich viel Brummelei. Die Hornbässe vom Projektor sollten eigentlich gerade den "Kickbass" gut rüberbringen. Eher würde ich versuchen, über einen Controller die Bässe besser in der Phase zum Top anzupassen und deinem Geschmack entsprechend zu equalisen. Da noch eine Bassbox dazwischenzucontrollern halte ich für nicht ordentlich machbar.

  • XLRs für AES multicore

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 19:22

    Bei rein analogen NF-Signalen muss man sich auch nicht allzuviele Gedanken um durchgehende Schirmung machen (wenn man nicht gerade 5 Kabel aneinander hängt), das ist richtig und ich habe nie etwas anderes behauptet. Hochfrequente Störungen erledigen sich ja mehr oder minder von allein, spätestens am AD-Wandler oder bei völlig analogen Systemen beim Hochtöner. Hier geht es aber um AES/EBU, eine digitale Übertragung. Da sieht es mit Störungen oberhalb des Audiospektrums anders aus, und genau das ist der Punkt, warum man da über eine durchgehende Schirmung nachdenken kann und weshalb Neutrik dafür einen Stecker mit verbesserter Schirmung und Gehäuseverbindung bietet.

    Man kann sein Gesamtsystem aber durchaus so gestalten, dass es nicht zu Problemen kommen kann, wenn die Steckergehäuse auch bei analoger Übertragung mit auf Kabelmasse liegen. Das endet dann natürlich dann mit Fremdequipment.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 01:34

    Die gibts mit und ohne DSP.

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 01:32

    Nun, bei mir waren auch schon welche von denen im Lager und den verkauften defekt, aber das waren bisher zwei, die von Thomann ersetzt wurden und seitdem laufen. Störend finde ich die hohe Eingangsempfindlichkeit, und irritierend die lange Einschaltverzögerung.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 01:29

    Das ist ja richtig, aber wie soll das Pult denn entscheiden, was dem Benutzer denn nun wichtiger ist, wenn es weniger Optionen gibt und man sich für einen zu beschneidenden Teil entscheiden muss? Beim Import des iLive-Files alle Entscheidungen dem User überlassen? Dann dauert der Import ewig. Was ist z.B. wenn man bei der iLive noch ein xDR verwendet hat, nicht um mehr Kanäle zu haben, sondern um an einer anderen Stelle noch Ins und Outs zu haben? Woher soll das GLD das beim Import wissen. Oder wenn man an der iDR48 Kanäle 1-20 und danach aber für Zuspieler etc. noch 40-48 benutzt? Wie soll das GLD wissen, dass die Kanäle dazwischen ungenutzt sind, aber 40-48 mit importiert werden müssen? Verstehst du jetzt, was ich meine? Wenn A&H jetzt eine PC-Software bringt, wo man vor der Show konvertieren kann und solche Dinge per Mausklick vorgeben kann, dann mag das noch hinhauen. Als ideal würde ich eigentlich empfinden, wenn der iLive-Editor zum iLive- und GLD-Editor ausgebaut wird, also ein Editor für beide Systeme. Das machts dem User leichter, er braucht nur ein Programm zu installieren und damit könnte man dann zwangsläufig auch konvertieren, innerhalb gewisser Grenzen.

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