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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • günstiges line array - ok?

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2014 um 18:47

    Naja, dafür klatscht man dann eben mit den 120 Grad horizontal links und rechts früh an die Seitenwände... Und in der Größenordnung kann ich ja auch das Horntop/die Horntops auf Höhe bringen, nicht ganz so stark nach unten winkeln, so über die ersten 8m hinwegschießen, diese Tops entsprechend "heiß" anfahren und für vor der Bühne mit Nearfills arbeiten. Ich möchte nicht behaupten, dass das weniger Aufwand als mit dem Kompakt-LA ist, aber machbar ist es und bei unter sagen wir 2000 Leuten für Konzerte auch sinnvoll umsetzbar.

    Veranstaltungen, wo gleichmäßige Beschallung Priorität hat, z.B. weil allgemein eher niedrige Pegel gefragt sind, sind was anderes, aber da kommt man auch nicht mit vier Schnitzen pro Seite hin. Da muss man schon mit deutlich mehr abstrahlender Fläche daherkommen als ein alternatives Horntop bietet.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2014 um 16:31
    Zitat von "4Art"

    Bei uns ist auf dem Rotary üblicherweise der Sub-Out :wink:


    Das mit dem einzeln pegelbaren Sub Out ist ein akustisch zweifelhaftes Konzept, daher wird es eher selten genutzt. Ich hab den Pan auf den Rotariern, unter Alt View den Gain.

  • Hochtonergänzung für hp 640/2x Dh1 amt

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2014 um 06:53

    Einen der kleineren BMS 1"er an ein nettes Horn passender Abstrahlung. Das hat einigen Leuten in genau dieser Anwendung schon viel Freude gebracht. Auch haben etliche Leute durch eine solche Konstellation vorhandene Ringradiatorenarrays ersetzt und mit Erstaunen festgestellt, dass bei gleichem oder besserem Klang die Abstrahlung viel gleichmäßiger sein kann.

  • Welcher Lautsprecher ist das ?

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2014 um 06:19
    Zitat von "andy006"


    Der 18XB700 ist ein super Speaker den wir in unseren alten richtigen Expo-Hörnern spielen haben. Sind die Zeck's nicht Bass-Reflex Gehäuse? Ob die da spielen würde ich erstmal prüfen.


    ??? Der 18XB700 ist mehr oder minder ein verbesserter EVX180 (u.a. progressive Einspannung). Er spielt überall, wo EVX180, DL18 und Konsorten drin war, und macht sich anerkannterweise in BR sehr gut. Hast du das Chassis vielleicht mit einem anderen verwechselt?

  • Beratung zu Abstimmung/Übergangsfrequenzen gewünscht RCF BMS

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2014 um 06:12

    So ist es. Man kann ja nicht mal allzu viele grundlegende Tipps geben, da wir nicht wissen, wie das Mittenhorn aussieht. Mit 5-6l Volumen für die 12er erscheint mir die Trennung zu den Subs aber recht tief.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2014 um 22:43
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    ich vergass natürlich: muss klingen wie ein Alpha, sorry jens


    Wolltest auch mal was sagen, oder? Hast du fein gemacht!

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2014 um 22:18

    Selbstverständlich kann EINE Einheit Arcs nicht deutlich mehr als andere gute 12er oder 15er Zweiwege-Tops. Es ist eben nur ein direktstrahlender 12er/15er. Aber dafür ist es eben arraybar. Wer also bei einer Kiste pro Seite bleiben will oder grad so über zwei nachdenkt, kann auch genauso was gutes konventionelles kaufen.

    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    ein bisschen Q-Serie, ein bisschen arcs wifo und das ganze gewichts und preis und image otimiert…


    Ja, und für den Transport werden speziell gezüchtete fliegende Schweine mitgeliefert...

  • günstiges line array - ok?

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2014 um 22:09

    Ähm, wenn im Schnitt 300 Leute, manchmal 800 Leute deine Größenordnung sind, wieso willst du dann überhaupt ein LA kaufen? Wenns wegen den Kunden ist: Die, die nach einem LA fragen, fragen sicherlich direkt danach "von welcher Marke ist das?"

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2014 um 22:05

    Der Frequenzgang reicht dann vielleicht bis 300Hz, und man kann ihn auch linear EQen, bis die Schwarte kracht... aber das ändert nichts daran, dass er bei einigen Frequenzen ewig nachschwingt. Es ist eben ein Bass, und keine Lowmidbox.

    Den halben Limmer habe ich als erstes bei Voice Acoustics gesehen, aber ich glaube nicht, dass es ein Lizenzbau ist.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2014 um 21:22

    Wie wäre es mit je einem Display angepasster Größe bei den jeweiligen Funktionsgruppen plus einem großen wie bisher anstatt zwei Displays? Das würde die Led-Kränze ersetzen und wäre trotzdem übersichtlich.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2014 um 23:59
    Zitat von "wora"

    na, was der herr dann wohl zur Vi-serie sagt?


    Gerade dieser Herr hat zig Vi6 und Vi4 im Lager stehen...

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2014 um 21:42

    Naja, das Bling Bling bringt viele Profis eher dazu, was anderes zu kaufen. O-Ton des Chef-Tonlers einer nicht ganz kleinen Firma zur iLive "Klingt zwar ganz gut, aber ich brauch keine russische Raumstation".

    Weitere Einsatzmöglichkeit der iDR: Signalmanagement. Zwei Livepulte, zwei DJS, zig Auspielwege (Front, Fills, Subs, Monitorwege) und alles soll mit allem funktionieren. Dafür nehm ich eben auch gern eine iDR, die per Notebook konfiguriert und per iPad nachjustiert wird.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2014 um 17:14
    Zitat von "voetter1"

    Kurze Sinnfrage: Für was soll Dante sein wenn die Verarbeitung der Signale im Mixrack stattfindet? Das ganze müsste ja dann wieder in eine andere Schnittstelle verpackt werden um die Steuersignale von der Oberfläche zum Mixrack zu transportieren - dann stellt sich die Frage - warum Dante für das lizensieren?
    Oder wäre es mit Dante möglich die Steuerdaten vom Surface zum MixRack zu übertragen?


    Dante ist kein Netzwerk, sondern ein Protokoll, das über Ethernet übertragen wird. Mit heutzutage an jeder Ecke vorhandene und standardisierten Techniken kann man Dante parallel zum normalen Netzwerkverkehr laufen lassen. Warum Dante? Weil heute sehr viele Geräte Dante sprechen. Es gibt Endstufen oder Controller, die Dante sprechen, Funkmikroempfänger, in Zukunft sicherlich auch IEM-Sender. Multitrack-Aufnahmen und Zuspielungen... Dante funktioniert wie Ethernet es erlaubt, also keine Einzelverbindung wie ACE, von einem Gerät zum anderen und das wars, sondern Dezentrale Sternverteilung ist möglich. Du hast beim Surface einen Ethernet-Switch, da steckt die Leitung zur Bühne dran, oder sogar zwei aus Redundanzgründen, zudem dein Notebook, was neben dem Editor auch noch eine Multitracksoftware zum Mitschneiden laufen hat. Nebenbei steckt auch noch ein Router für WLAN und somit iPad-Bedienung dran, weiterhin eine Artnet-fähige Lichtkonsole oder eben ein DMX-nach-Artnet-Wandler. Auf der Bühne gibts dann wieder einen Switch, wo neben iDR noch z.B. Lab Gruppen PLM oder Nexo NxAmp4x4 für FOH-PA und Monitore dranhängen, die Shure ULX-D Empfänger auch. Auf der Bühne gibts evtl. noch verteilt 8er Input-Boxen, alles per Ethernet angebunden. Vom Switch gehts dann natürlich auch wieder auf das Lichtnetz etc. Einfacher kanns von der Verkabelung her kaum sein, gepatcht werden muss natürlich weiterhin. Aber kein Signal muss mehrfach hin und hergewandelt werden, keine Verluste. Bei Yamaha klappt das schon...

    Preis: Gemessen an GLD ist selbst die iLive-T überteuert. Die iDRs haben einen vernünftigen Preis, aber die Surfaces... Eine T80 hat die gleichen Bedienelemente wie eine GLD80, die noch DSPs mitbringt, kostet aber mehr. Von besserer Verarbeitung kann man bei der T auch nicht reden. Daher würde ich sagen, eine neue Version der T80 darf maximal 3500 Euro kosten, inkl. Dante etc.!

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 23:41

    Der Doppelte Limmer verhält sich bis auf minimalste Unterschiede wie zwei einzelne Limmer.

    Das Problem beim gemischten Betrieb ist eben, dass du die B&C so begrenzen musst wie die anderen Chassis, somit also Potential verschenkst. Zudem sind die B&C obenrum ja nicht einfach leiser, sondern haben eine gewisse Welligkeit, die sich von denen mit den anderen Chassis unterscheidet. Man eben schlecht beide gleichzeitig EQen. Da würde ich, wenns unbedingt nur zwei aktive Wege sein sollen, lieber nur auf B&C setzen und da per EQ nachhelfen, allen gleichmäßig.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 21:56
    Zitat von "marcoboy"

    Wenn das so ein großer Vorteil wäre hätte sich das auch durchgesetzt.


    Aber wo sind jetzt die überwiegenden Nachteile?

    Zitat

    Überwiegend sind die DSPs im Pult. Warum?


    Ist das wirklich so schwer nachzuvollziehen? Aus dem gleichen Grund, weshalb es nicht nur Pulte der Oberklasse aufwärts gibt: Das braucht nicht jeder. Nicht jeder, des es brauchen könnte, will es bezahlen. Nicht jeder erkennt das Potential dieser Architektur. Und zuguterletzt weiß nicht jeder, dass es sowas gibt. Yamaha hatte das Konzept mit dem PM1D auch, beim PM5D aber nicht mehr. Meinst du, das war, weil die Anwender sagten "brauchen wir nicht"? Nein, das war, weils anders billiger geht. So hatte das PM5D dann eben keine recallbaren Gains, die beim "Stagebox auf der Bühne"-Konzept zwingend nötig sind, was das Pult eine gute Ecke billiger gemacht hat. Das wiederum gefiel den Kunden nicht, weshalb es dann die deutlich teurere RH-Version gab. Der Punkt dabei ist: Nur weil die meisten Konzepte ohne DSP auf der Bühne gebaut werden, heißt das nicht, dass keiner den DSP auf der Bühne will oder braucht, sondern nur, dass der Hersteller sich davon größere Gewinne verspricht, obs denn nun so ist oder nicht. Mich würde es stark wundern, wenn ein Nachfolger der iLive auf dieses Konzept verzichtet. Dann muss ich nämlich kein iLive mehr kaufen...

    Wenn A&H z.B. zum Preis des Qu16 eine ähnlich gestaltete 19" Oberfläche fürs iLive-System bringen würde, würde ich nicht über ein Qu16 nachdenken, sondern trotz des höheren Gesamtpreises so mein iLive-System erweitern.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 19:38

    Ich denke schon, dass eine Kompatibilität von neuen Surfaces und iDRs mit den alten möglich ist. Natürlich können alte Surfaces nur begrenzt die Funktionen der neuen iDRs bedienen, genauso können neue Surfaces natürlich nur die vorhandenen Funktionen der alten iDRs steuern. Ein Beinbruch für alte T- und R-Surfaces wäre natürlich das Fehlen von Dante nebst Fehlen von Nachrüstbarkeit des selbigen, wenn die Verbindung tatsächlich dahingehend ersetzt wird.

    Zitat von "marcoboy"

    kein ACE D-Snake(vermutlich Aviom),


    Punkt verpasst! Es geht nicht darum, ACE irgendwie durch irgendwas anderes zu ersetzen, sondern darum, standardmäßig Dante zu bekommen, was etliche Sachen enorm erleichtern würde.

    Zitat

    XLR-Inputs mit Preamps am Surface


    Gibts ja, aber eben nur mit den modularen.

    Zitat

    Der Markt für Pulte in dieser Größe ist eigentlich erschöpft. Wenn jetzt andere Hersteller z.Bsp Midas ihre Produkte ab skalieren wird es schwer für ein neues iLive.


    Der Markt ist gerade reif für größere Systeme. Etliche Hersteller haben gerade eher wieder große Pulte angekündigt, gerade Midas. Yamaha hat mit den CL schon ein größeres Pult. Schiffe wie das PM1D sind zwar tatsächlich nicht mehr gefragt, aber das hat andere Gründe.

    Zitat von "marcoboy"

    Der Gedanke DSPs auf der Bühne hat sich nicht durchsetzt, die Nachteile überwiegen.


    Erzähl mal. Mir sind da keine gravierenden Nachteile bekannt. Ich zumindest möchte nicht auf die Vorteile und zusätzlichen Möglichkeiten verzichten.

    Zitat

    Man muss sich die Frage stellen mit was kann ich die mir gestellten Aufgaben erledigen?


    Und genau das ist der Grund, warum einige Buden iLive verkaufen und GLD anschaffen. Da bleibt etwas Geld übrig. Die iLive wird aber verkauft, weil das GLD schon beim Kauf der iLive gereicht hätte, nur war die GLD nicht verfügbar und somit die iLive die Alternative.

    Zitat

    Wenn ich von mir ausgehe komme ich in 90% der fälle mit einer AR2412 auf der Bühne klar


    Dann ist auch klar, warum du keine iLive brauchst. Wenn dir die Möglichkeiten der GLD ausreichen, wärst du schön blöd, was teureres zu kaufen. Mir reichen sie aber oft genug nicht, um eben statt GLD die iLive zu rechtfertigen.

    Zitat

    Das geht er anderes herum iLive weg GLD her oder was anderes kleineres.


    Siehe oben. Wer eine iLive braucht, kauft eine iLive und kein kleineres Pult. Es kaufen ja auch noch zig Leute die Vi4 und Vi6 anstatt SiCompact und Co zu kaufen.

    Zitat von "wora"

    was das thema OLED an den I/O boxen angeht:
    wie gesagt, auch ich fände das eine nette idee.
    andererseits komme ich nun schon seit vielen, vielen jahren mit einfachen, aufgedruckten zahlen aus.


    Nun, Menschen haben auch viele viele Jahre gesehen, bevor es die Brille gab. Und du hast auch schon viele viele Jahre gemischt, bevor es Digitalpulte gab...

  • iLive Firmware 1.93

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 01:41

    Das geht sofort. Die Firmware ersetzt immer vollständig die vorher installierte, das ist kein inkrementelles Update wie bei PC-Spielen oder so. Nur solltest du vorher deine Scenes und Libraries sichern. Die könnten hinterher weg sein. Und, falls es tatsächlich eine iDR10 oder iDR0 sein sollte, muss bekanntlich der blaue DSP drinstecken, sonst tuns die 1.9xer nicht.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 01:38
    Zitat von "Joe_B"

    Klar, natürlich werden nicht überall die gleichen Algorithmen verwendet. Früher war es jedoch so, daß hochwertige Schaltungen mehr und bessere Bauteile brauchten als "billige", also waren die Pulte dann zwangsläufig teurer. Bei Software ist es anders, die kostet später in der Produktion nicht mehr Geld wenn sie besser ist.


    Doch, kostet es auch. Bessere Algorithmen brauchen mehr DSP-Leistung, mehr DSP-Leistung kostet mehr Geld. Ein bekanntes Beispiel ist da Mackies erster Live-Digitalpultversuch, das TT24. Um das billig anbieten zu können, hat man eben hier und da gespart. So kam es, dass die EQ-Algos sehr "sparsam" programmiert wurden und in Folge dessen im Bassbereich unschön verzerrt haben. So Beispiele gibts einige.
    Natürlich ist DSP-Leistung heute billiger denn je, der DSP-Aufwand für EQs etc. aber nicht gestiegen... dafür will man heute eben möglichst viele andere Features noch mit ins Pult quetschen, die auf den selben DSPs laufen.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 01:19

    Ich hab das von einer Website, die die geschätzten Einzelteilepreise aktueller Handys listet. Als ich mein S4 gekauft habe, hatte ich vorher viel gegoogelt. Ich müsste schauen, ob ich die Site noch wiederfinde. Aber das sind wie gesagt auch die Preise, die Samsung in der Herstellung zahlt, nicht die Preise, für die es an den Service oder ähnlich verkauft wird.

  • Probleme mit Aphex Exiter

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2014 um 01:17
    Zitat von "Audiowerk"

    Dann lieber eine Schale Pommes, da hat man mehr von.


    Kommt die in den Insert oder an einen Aux-Send?

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