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Mal wieder ein bisschen ILive

  • 4Art
  • 10. Januar 2014 um 13:41
  • Jens Droessler
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    • 19. Januar 2014 um 19:38
    • #61

    Ich denke schon, dass eine Kompatibilität von neuen Surfaces und iDRs mit den alten möglich ist. Natürlich können alte Surfaces nur begrenzt die Funktionen der neuen iDRs bedienen, genauso können neue Surfaces natürlich nur die vorhandenen Funktionen der alten iDRs steuern. Ein Beinbruch für alte T- und R-Surfaces wäre natürlich das Fehlen von Dante nebst Fehlen von Nachrüstbarkeit des selbigen, wenn die Verbindung tatsächlich dahingehend ersetzt wird.

    Zitat von "marcoboy"

    kein ACE D-Snake(vermutlich Aviom),


    Punkt verpasst! Es geht nicht darum, ACE irgendwie durch irgendwas anderes zu ersetzen, sondern darum, standardmäßig Dante zu bekommen, was etliche Sachen enorm erleichtern würde.

    Zitat

    XLR-Inputs mit Preamps am Surface


    Gibts ja, aber eben nur mit den modularen.

    Zitat

    Der Markt für Pulte in dieser Größe ist eigentlich erschöpft. Wenn jetzt andere Hersteller z.Bsp Midas ihre Produkte ab skalieren wird es schwer für ein neues iLive.


    Der Markt ist gerade reif für größere Systeme. Etliche Hersteller haben gerade eher wieder große Pulte angekündigt, gerade Midas. Yamaha hat mit den CL schon ein größeres Pult. Schiffe wie das PM1D sind zwar tatsächlich nicht mehr gefragt, aber das hat andere Gründe.

    Zitat von "marcoboy"

    Der Gedanke DSPs auf der Bühne hat sich nicht durchsetzt, die Nachteile überwiegen.


    Erzähl mal. Mir sind da keine gravierenden Nachteile bekannt. Ich zumindest möchte nicht auf die Vorteile und zusätzlichen Möglichkeiten verzichten.

    Zitat

    Man muss sich die Frage stellen mit was kann ich die mir gestellten Aufgaben erledigen?


    Und genau das ist der Grund, warum einige Buden iLive verkaufen und GLD anschaffen. Da bleibt etwas Geld übrig. Die iLive wird aber verkauft, weil das GLD schon beim Kauf der iLive gereicht hätte, nur war die GLD nicht verfügbar und somit die iLive die Alternative.

    Zitat

    Wenn ich von mir ausgehe komme ich in 90% der fälle mit einer AR2412 auf der Bühne klar


    Dann ist auch klar, warum du keine iLive brauchst. Wenn dir die Möglichkeiten der GLD ausreichen, wärst du schön blöd, was teureres zu kaufen. Mir reichen sie aber oft genug nicht, um eben statt GLD die iLive zu rechtfertigen.

    Zitat

    Das geht er anderes herum iLive weg GLD her oder was anderes kleineres.


    Siehe oben. Wer eine iLive braucht, kauft eine iLive und kein kleineres Pult. Es kaufen ja auch noch zig Leute die Vi4 und Vi6 anstatt SiCompact und Co zu kaufen.

    Zitat von "wora"

    was das thema OLED an den I/O boxen angeht:
    wie gesagt, auch ich fände das eine nette idee.
    andererseits komme ich nun schon seit vielen, vielen jahren mit einfachen, aufgedruckten zahlen aus.


    Nun, Menschen haben auch viele viele Jahre gesehen, bevor es die Brille gab. Und du hast auch schon viele viele Jahre gemischt, bevor es Digitalpulte gab...

  • e-on
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    • 19. Januar 2014 um 19:53
    • #62

    DSP auf der Bühne..... nix gut. Wie Bitte ???

    O LED pro Kanal..... und wie ist das dann mit dem Ablesen, wenn 40 Kabel drüber hängen und das Teil auf dem Boden steht ? Aber ein Gesamtdisplay ala MA Dimmer wär ja auch schon was.

    Ich denk das AH dies Jahr nix neues bringt, auch wenns Zeit wäre. Vielleicht ne leere Kiste mit nem Bettlaken drüber und ein Schild drauf: coming soon

    :?:

  • Pfälzer
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    • 19. Januar 2014 um 20:10
    • #63

    Wenn ich mich an eine andere Diskusion erinnere bei der ein Kollege nahezu keine Auswahl an Netzwerkkabeln hat muss ich sagen das ich die DSPs auf der Bühne eigentlich als großen Vorteil sehe.
    Deutlich geringere Datenraten ermöglichen ein robusteres Signal.

    Gruß Wolf

  • Marian Humann
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    • 19. Januar 2014 um 20:12
    • #64
    Zitat von "marcoboy"

    Der Gedanke DSPs auf der Bühne hat sich nicht durchsetzt, die Nachteile überwiegen.


    Ich kenne genügend Buden die sich aus genu diesem Grund eine iLive gekauft haben. Wir nicht zuletzt auch.
    Ich sehe keinen Grund abseits der Kosten, ein anderes Konzept zu verfolgen.

  • voetter1
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    • 19. Januar 2014 um 20:32
    • #65

    Für mich ist das nach vier Jahren auch DAS Kriterium schlechthin das die DSPs im MixRack sind.
    Das war auch der Grund das ich mich zum behalten der Ilive entschlossen habe und nicht in ein Digico investiert habe.

  • marcoboy
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    • 19. Januar 2014 um 20:44
    • #66

    Warum? Verbindungsabbrüche sind kein Argument. Mit meinen Pult habe ich das auch noch nie gehabt.
    Ich sagte ja das hat vor und Nachteile. Z.Bsp das dass Pult ohne Mixrack nicht läuft (lokale IOs) Das die Mixracks mit dem DSP teuer sind ist klar.
    Wenn das so ein großer Vorteil wäre hätte sich das auch durchgesetzt. Überwiegend sind die DSPs im Pult. Warum? Für mich kein Argument ein System mit abgesetzten DSPs zu kaufen.

    Ich glaube auch nicht das die Neuauflage dieses Konzept erben wird.

  • voetter1
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    • 19. Januar 2014 um 20:50
    • #67

    Alleine das einfache Handling Platzmässig. Ich mische oft nur mit Tablet und diesen logistischen und platzmässigen Vorteil möchte ich nicht mehr missen

  • wora
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    • 19. Januar 2014 um 21:28
    • #68
    Zitat von "marcoboy"

    Der Gedanke DSPs auf der Bühne hat sich nicht durchsetzt, die Nachteile überwiegen.

    warum musst du denn immer so polarisieren? wenn du mit etwas anderem zufrieden bist ist doch alles in ordnung. aber du kannst doch nicht grundsätzlich von dir auf andere schliessen und einfach erwarten, dass wir die gleichen anwendungen abdecken wie du.

    ich schliesse mich hier dem chor der mitschreiber an. die signalverarbeitung auf der bühne und damit die flexibilität bei der auswahl der bedienoberfläche (bis hin zum einsatz nur eines laptops) ist eines der gelungenen alleinstellungsmerkmale dieses systems.
    für mich überwiegen hier eindeutig die vorteile, die nachteile sind vernachlässigbar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 19. Januar 2014 um 21:56
    • #69
    Zitat von "marcoboy"

    Wenn das so ein großer Vorteil wäre hätte sich das auch durchgesetzt.


    Aber wo sind jetzt die überwiegenden Nachteile?

    Zitat

    Überwiegend sind die DSPs im Pult. Warum?


    Ist das wirklich so schwer nachzuvollziehen? Aus dem gleichen Grund, weshalb es nicht nur Pulte der Oberklasse aufwärts gibt: Das braucht nicht jeder. Nicht jeder, des es brauchen könnte, will es bezahlen. Nicht jeder erkennt das Potential dieser Architektur. Und zuguterletzt weiß nicht jeder, dass es sowas gibt. Yamaha hatte das Konzept mit dem PM1D auch, beim PM5D aber nicht mehr. Meinst du, das war, weil die Anwender sagten "brauchen wir nicht"? Nein, das war, weils anders billiger geht. So hatte das PM5D dann eben keine recallbaren Gains, die beim "Stagebox auf der Bühne"-Konzept zwingend nötig sind, was das Pult eine gute Ecke billiger gemacht hat. Das wiederum gefiel den Kunden nicht, weshalb es dann die deutlich teurere RH-Version gab. Der Punkt dabei ist: Nur weil die meisten Konzepte ohne DSP auf der Bühne gebaut werden, heißt das nicht, dass keiner den DSP auf der Bühne will oder braucht, sondern nur, dass der Hersteller sich davon größere Gewinne verspricht, obs denn nun so ist oder nicht. Mich würde es stark wundern, wenn ein Nachfolger der iLive auf dieses Konzept verzichtet. Dann muss ich nämlich kein iLive mehr kaufen...

    Wenn A&H z.B. zum Preis des Qu16 eine ähnlich gestaltete 19" Oberfläche fürs iLive-System bringen würde, würde ich nicht über ein Qu16 nachdenken, sondern trotz des höheren Gesamtpreises so mein iLive-System erweitern.

  • Marian Humann
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    • 20. Januar 2014 um 08:37
    • #70

    Was ich mir gut vorstellen könnte ist die Möglichkeit von Gigabit Ethernet. Einen festen 100MBit Bereich für die gegenwärtigen Funktionen, vielleicht einen 10MBit Bereich für neue Steuerdaten und den Rest für Dante oder ein anderweitiges Audioprotokoll. Damit könnte man Kompatibilität zur aktuellen Serie garantieren und derzeitige Hardware nutzen und hat gleichzeitig die Möglichkeit ein Audionetzwerk auch umfassend vom FOH zu speisen. Dann vielleicht nicht 64x64, aber als 48x48 müsste das schon funktionieren
    Eine iDR-II hat dann fest schon Dante bspw. verbaut und zusätzlich die Möglichkeit der Karteneinschübe.

  • voetter1
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    • 20. Januar 2014 um 09:12
    • #71

    Kurze Sinnfrage: Für was soll Dante sein wenn die Verarbeitung der Signale im Mixrack stattfindet? Das ganze müsste ja dann wieder in eine andere Schnittstelle verpackt werden um die Steuersignale von der Oberfläche zum Mixrack zu transportieren - dann stellt sich die Frage - warum Dante für das lizensieren? AVB wäre da wohl mehr geeignet, oder? Funktioniert ja auch schon beim Avid S3L so, oder hab ich da was falsch verstanden?
    Oder wäre es mit Dante möglich die Steuerdaten vom Surface zum MixRack zu übertragen?

  • Marian Humann
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    • 20. Januar 2014 um 09:33
    • #72
    Zitat von "voetter1"


    Oder wäre es mit Dante möglich die Steuerdaten vom Surface zum MixRack zu übertragen?

    Dante ist ja auch AVB kompatibel (oder konform?) Jedenfalls lassen sich damit auch gut Steuerdaten tunneln.
    Ich dachte aber sogar eher an ein "Dante in ACE-II tunneln"
    Damit könnte man wie von vielen gewohnt Recording und/oder Mehrkanalzuspieler am FOH lösen und umständlich über Remotedesktop und 2 Rechner zu arbeiten. Eine Dante Herstellerlizenz dürfte doch auch nicht wahnsinnig teuer sein, das war doch einer der großen Vorteile von Dante?
    Vor allem für Festinstallationen würde sich sowas anbieten. In festen Häusern ist mir noch keine iLive begegnet. Mehrere kleine Stageboxen (16/4er bspw.), fest in der Wand verbaut, teils mobil. Am Pult selber kann ich ohne den Dante Controller einstellen "Stagebox D Eingang 1 auf Stagebox A Ausgang 2 (Vorhöre hinter der Bühne vom Moderationsmikrofon bspw.) sowie Pult Eingang 37"
    Klar das ganz geht jetzt schon über Pultroutings. Dafür geht dann aber auch immer ein irgendwie gearteter Bus drauf, oder der Ausgang sitzt an der Falschen stelle und ich muss ewig Kabel ziehen etc.
    Deshalb haben alte Häuser ja noch riesen Analogmatrixen zum umpatchen der Verschiedenen Eingänge auf Ausgänge.
    Nachdem ich die letzten Wochen ziemlich viel Zeit in nem festen Haus mit einem Roland M400 und 2 Digitalstageboxen sowie einer 48er Analog-Routingmatrix verbringen durfte habe ich schon die Notwendigkeit oder zumindest die Sinnhaftigkeit von sowas entdecken können.

    Auch live könnte ich mir das gut vorstellen. Festival mit mehreren Riderlosen Nachwuchsbands, ich stell an eine Bühneseite die iDR, an eine ne Substagebox, Drum- und Keyriser bekommen eine Digitale Substagebox, der DJ der auf der Nebenbühne ist bekommt eine, und vielleicht bekomme ich das Moderationssignal der zweiten Bühne noch per Netzwerk.
    Wenn man das ganze geschickt löst, wäre man wahnsinnig flexibel.
    Gut kombinieren könnte man das auch mit einer "steckt ein Kabel drin"-Anzeige - sodass ich weiß dass ein Eingang 8 der Substagebox C auch wirklich ein Kabel steckt und der Helfer/Künstler whatever nicht versehentlich in Eingang 16 gesteckt hat.


    Mir ist klar dass es das alles irgendwie geartet gibt. Aber schön integriert - aus einem Guss - ist mir das noch nicht so untergekommen.

  • wora
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    • 20. Januar 2014 um 11:23
    • #73
    Zitat von "Marian Humann"

    ...
    Vor allem für Festinstallationen würde sich sowas anbieten. In festen Häusern ist mir noch keine iLive begegnet. ...


    so unterschiedlich können erfahrungswerte sein. ich hatte schon oft mit iLives zu tun, die fest eingebaut waren. mir fallen da spontan die z.b filderhalle bei stuttgart oder auch die stadthalle hockenheim ein.
    aber ich unterstütze deine gedanken:
    eine solchermassen flexible signalverteilung ist gerade für festinstallationen sehr interessant. ich würde sogar soweit gehen, dass man einfach nur 16/8er oder sogar 8/4er stageboxen baut (grosse stückzahlen von einem typ bedeuten geringeren preis) und die dann einfach entsprechend der kanalanforderung oder der positionsanforderung über netzwerk miteinander kaskadieren kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 20. Januar 2014 um 12:08
    • #74

    Stadthalle Singen hat mehrere ILives in Betrieb :wink:

  • Marian Humann
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    • 20. Januar 2014 um 12:33
    • #75
    Zitat von "wora"


    so unterschiedlich können erfahrungswerte sein. ich hatte schon oft mit iLives zu tun, die fest eingebaut waren.


    Offensichtlich :) Hier in der Region ist mir keine bekannt, dafür Unmengen Verleiher, die 1-3 Stück im Programm haben.

  • david kammerer
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    • 20. Januar 2014 um 14:59
    • #76

    Hallo,

    mal eine Frage zwischendurch: Was würdet ihr denn für ein Pult ausgeben wollen, bei dem alle eure Wünsche umgesetzt werden?

    Grüße
    David Kammerer

  • Marian Humann
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    • 20. Januar 2014 um 15:07
    • #77
    Zitat von "david kammerer"


    mal eine Frage zwischendurch: Was würdet ihr denn für ein Pult ausgeben wollen, bei dem alle eure Wünsche umgesetzt werden?


    Wenns danach geht, 0€ :D
    Aber für das Einkaufen sind bei mir zum Glück andere zuständig, ich darf nur empfehlen.
    Einen Preis der derzeitigen T-Serie plus 10% fände ich gerechtfertigt, bei ähnlichen Lieferumfang. Für einen höherwertigen Gesamteindruck (Haptik, Optik, beleuchtetes iLive Logo oder so nen Schmarrn) dürften es auch 20% sein die ich als gerechtfertigt empfinden würde.

    Geht man Richtung iLive (ohne T) Serie, sollten die Preise eher unter den aktuellen Modellen liegen, um wirklich Abnehmer zu finden

  • Pfälzer
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    • 20. Januar 2014 um 16:28
    • #78

    T112 ≈ 10k€ * 0,2 = 2k€
    Ich denke wir kommen ins Geschäft! :D
    Für 2 k€ bau ich Deine Ilive so um das der Schriftzug leuchtet. Du darfst Dir sogar die Farbe raussuchen :wink:

    Wolf :lol:

  • billbo
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    • 20. Januar 2014 um 16:47
    • #79
    Zitat von "david kammerer"

    Hallo,

    mal eine Frage zwischendurch: Was würdet ihr denn für ein Pult ausgeben wollen, bei dem alle eure Wünsche umgesetzt werden?

    Grüße
    David Kammerer

    Ketzer!
    Natürlich maximal X32 plus 20% Logoaufschlag.
    Fragen gibt's... :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • karel noon
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    • 20. Januar 2014 um 17:05
    • #80

    Und A&H hat schon eine Dantelizenz :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

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