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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2012 um 23:43

    Ich finde das schon ein wenig zu pauschal. Es gibt Konzepte, die brauchen einfach Leistung, da sind dicke Amps angebracht. Trotzdem sollte man Redundanz nicht vergessen. So kann man ja seine Subs trotz Doppelbestückung in 8 Ohm bauen oder ordern. So treibt z.B. eine K20 regulär vier fette Doppel-18er, ohne in Schweiß auszubrechen. Fällt eine aus, kann man mit leicht reduzierter Leistung immernoch mit allen Subs auf der zweiten weiterarbeiten.

    Weiterhin gibt es durchaus Amps, die 2 Ohm richtig gut können. Da muss man performancetechnisch keine Ängste haben. Das ist aber nicht der Standard, und hängt zudem auch mit den zu betreibenden Boxen zusammen.

    Auch kann man durchaus generell sagen, dass nicht jeder Amp an jeder Box ein gutes Bild abgibt, und das nicht erst seit den Schaltnetzteilen. Früher haben z.B. die Hornbassanwender eher zur Crest als zur Crown gegriffen, die Bassreflexanwender dann doch eher Crown. Das hat meiner Ansicht nach mit dem Klirrverhalten zu tun.

  • EAW LA 400 hornsub

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2012 um 23:13

    @ ThoSchu: Waren es denn 100%ig Windgeräusche oder könnte es auch andere Ursachen haben, z.B überforderte Chassis durch zu tiefe Trennung oder zuviel Leistung?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2012 um 05:18

    Kurz OT:

    Zitat von "wora"

    z.b. kamen manche geräte nicht mit den neueseten CAT7 leitungen klar, da mussten extra CAT5 leitungen gezogen werden.


    Das muss an etwas anderem gelegen haben. Cat.7 ist 100% kompatibel mit Cat.6 und Cat.5. Das ist, als würdest du sagen "Das Mikro funktioniert nur mit einfachem Mikrokabel, aber nicht mit DMX-tauglichen. Kein Ethernet-Transceiver auf dem Markt hat Probleme mit höherwertigem Kabel. Allerdings kann die billigste Cat.7-Ausführung für große Längen schlechter funktionieren als Cat.6, das für diese Längen ausgelegt ist. Da vermute ich eher die Probleme. Oder dass Geräte, die am Cat.7 hingen, die "Cat.7-ungeeigneten" Geräte gestört haben. Die iLive z.B. mag es gar nicht, wenn noch andere Subnetze auf der selben Leitung laufen. Kürzlich hatte sich z.B. mein WLAN-Router für die iLive aus unbekannten Gründen zurückgesetzt und wieder seine urspürngliche IP angenommen. Die iLive wollte trotz fester IP einfach nicht Surface und MixRack verbinden. Erst als ich den Router abgeklemmt habe, gings. Nach Netzwerkkabeltausch zwischen Router und iLive (könnte ja auch ein Kurzschluss auf dem Kabel sein) war klar, was dem Router passiert war und nach Neukonfiguration lief das System wieder einwandfrei (Trotzdem habe ich den Router aus Angst, dass es nochmal passieren könnte, dann wieder abgeklemmt).


    Zum Thema: Alles in Allem kann mit Sicherheit jedes Kabel verwendet werden, das die Spezifikation vollständig erfüllt. Die Hersteller der Pulte wollen aber rechtliche Sicherheit und können daher nur empfehlen, was sie auch sorgfältig getestet haben. Wichtig sind dabei aber in jedem Fall auch Ethercon-Stecker, damit vollständige Schirmung gegeben und der Stecker auch mechanisch geschützt ist (so einen Haarriss im RJ45-Stecker sieht man bei den transparenten Dingern nicht, und der kommt schnell, wenn man mal drauftritt. Zudem haben die RJ45-Stecker keine Zugentlastung, die man in unserer Branche so bezeichnen könnte).
    Dennoch macht es Sinn, erprobte Kabel zu kaufen, denn nicht jedes Spezifikations-gerechte Kabel ist auch für den Touralltag tauglich! Das violette Sommer-Kabel, was ich zur T80 dazubekam, macht z.B. keinen sooo guten Eindruck, es fühlt sich an wie normales Verlegekabel. Ich müsste mal gucken, was das andere vom T112 ist, aber das ist wesentlich flexibler, trittfester (gibt etwas nach) und fühlt sich hochwertiger an. Beide stehen nicht auf der A&H-Liste, funktionieren aber bisher technisch 100% zuverlässig.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2012 um 04:53
    Zitat von "verstärkerberserker"

    Ich finde, dass viele "schwabbelig" mit tief verwechseln.


    Ja, und mit "laut". Das Problem dabei sind die vielen "Mobilquäken", früher Ghettoblaster genannt, die aus ihrem Volumen natürlich keinen echten Tiefbass hervorbringen, aber mit Ausschwingverhalten, das man nur noch mit dem Kalender messen kann, und zusätzlichen elektronischen Tricks die Illusion von fetten Bass erzeugen. Man gewöhnt sich dran. Siehe auch die Subs von HKs Portable-PAs ala Lucas etc. Da sagen sogar die unbedarften DJs, die die Dinger besitzen, folgendes: "Man hört zwar den Bass, aber man spürt ihn kaum, Druck ist da keiner..." Wie kommt das blos?^^ Da kommen dann auch noch andere Großbeschallunganlagen daher, wie d&b C4 mitsamt Bandpass bis 160Hz oder gar Adamson, wo 250Hz aus den BP6 ge(ent)zerrt wurde. Ich selbst hatte früher 18" Basshörner der Marke Cerwin-Vega, T36 ums zu präzisieren. Die waren gar nicht mal so übel, zumindest bei Weitem nicht so "eintönig" wie die bekannten B36. Irgendwann kamen dann die "dicken" Amps mit über 2kW an 4 Ohm, was die T36 im Zweier-Stack pro Seite untenrum hörbar überforderte. Es gab also zwei Möglichkeiten: Entweder limitieren und auf die teuer bezahlte Zusatzleistung verzichten, oder den Hochpass für die Subs anheben. Letzteres schien mir für Discoparties die passende Wahl zu sein, also 50Hz Hochpass, 18dB BW. Und immer wieder kamen die Aussagen von Publikum, DJ, Veranstalter und gar Kollegen gleichermaßen: "Boaaaah, spielt das fett und tief!" Da war allerdings auch obenrum noch Druck da.

    Zurück zum Thema: Wie schon gesagt, Vierkanal für Bass only = no go! Es sei denn, du nimmst eine Lab PLM20000 mit ihrem 32A Netzteil, oder DigAm kommt mit einer Vierkanal auf Basis der K20, ebenfalls mit 32A Netzteil. Der Schlüssel zum Bass liegt im Strom! Wenn das Netzteil den irgendwann begrenzen muss, weil es sonst teurer wird oder auch um den Leitungsschutzschalter in Ruhe zu lassen, dann ist es vorbei mit der Dynamik. Das mag an Bandpässen, dicken 21"ern etc. nicht so die Rolle spielen, aber will man das? Mal ehrlich, ein Lautsprecher, der derartige Mängel einer Endstufe nicht aufzuzeigen vermag, stellt schon ein Problem in sich dar.

  • neues von AZ zur PLS

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2012 um 04:29
    Zitat von "Jan"

    Ich denke das NL208 dürfte einfach nur ne bessere Schallverteilung haben


    Hui, "besser" ist ein unschönes Wort in dem Zusammenhang. Wenn ich einen 10m breiten 40m langen Raum beschallen soll, mit harten Wänden, welche Box hat dann die "bessere" Schallverteilung? Es gilt weiterhin: Das richtige Werkzeug für den jeweiligen Job. Niemand kann nur mit NL408 überleben und niemand nur mit P208H.

    Im Bereich oberhalb 200Hz liefert das NL408 ohne Zweifel einen höheren Maximalpegel. Zuersteinmal sind die vier 8"er in der Sensitivity höher angesiedelt, dann verkraften sie auch noch mehr Leistung. Klanglich steht das NL408 auch besser da, vier gut auflösende 8"er gegen zwei 12"er, die zwar für ihren Durchmesser auch gut sind, aber eben 12er sind, in den Mitten und im Hochton die zwölf 1"er. Das spielt gerade im Hochtonbereich deutlich klirrärmer, das hört man. Bei den 8"ern muss man natürlich sehen, dass man im Hublimit bleibt, Orgien im Tiefmittelton- und oberen Bassbereich sind nicht ohne Weiteres machbar, und da punktet dann doch wieder die NL212. Wenn man sich die Mühe macht, noch NLW212 mit dem NL208 zu fliegen, sieht die Sache wieder anders aus, allerdings ist das System dann auch nicht mehr so recht kompakt.

  • 18Sound LW2400 in BP Horn

    • Jens Droessler
    • 3. Juli 2012 um 03:57

    Ein Banbdpasshorn benötigt eher "normale" BR-Parameter vom Chassis, daher passt ein "normales" BR-Chassis wie der 18LW2400 da gut hin. Ob er aber mechanisch dafür brauchbar ist, steht auf einem anderen Blatt als dem Datenblatt ;)

    Im Übrigen sehe ich nicht, wo der C4-Sub ein BP-Horn sein soll. Die 5cm schräges Brett kann doch keiner für ein Horn halten, oder?

  • 12" Chassis im Doppelbandpassgehäuse 80-250 Hz,

    • Jens Droessler
    • 3. Juli 2012 um 03:26

    Zuersteinmal bedeuted Bandpassverhalten nicht zwangsläufig, dass kein "Direktschall" vom Lautsprecher mehr rauskommt. Wenn ich zum Beispiel einen Kasten von einem halben Meter Länge und 35x35cm Breite x Höhe (vorne und hinten natürlich offen) vor einen 12er stecke, bekomme ich für Bandpässe typisches Verhalten, also Schalldruckgewinn in einem bestimmten Frequenzbereich nebst dazugehörigem Ein-/Ausschwingverhalten, aber was soll die Mitten davon abhalten da einfach mal "durchzuschießen"? Ja, sie werden schwächer, auch relativ durch den angehobenen Pegel darunter, aber durch kommen sie immer noch. Ähnlich wird es bei der Q und bei ähnlichen Konstrukten sein. Den Rest macht dann noch das Controlling. Was bleibt, ist eine geringere "Direktheit". Ums mal so zu sagen: Helmholtzresonatoren sind wie Silikonbrüste. Sie sind zwar groß und mächtig, aber fühlen sich nicht echt an... Und genau wie bei diesen ist es Geschmackssache, ob man lieber "das Original" möchte oder für den WOW-Effekt auf Natürlichkeit verzichtet.

  • 186 horn von speakerplans.com

    • Jens Droessler
    • 30. Juni 2012 um 01:08

    Hast du mal auf die Uhr geschaut?

  • 12" Chassis im Doppelbandpassgehäuse 80-250 Hz,

    • Jens Droessler
    • 30. Juni 2012 um 01:03

    Hör es dir erstmal an und pass die Kiste in dein Setup ein, dann reden wir über "gefallen"^^

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 29. Juni 2012 um 04:38

    Ich würde keinen Vierkanal-Amp an viermal die gleichen Subs fahren. Das Netzteil gibt das nicht her. Mir ist außer der Lab Gruppen PLM20000 auch kein Vierkanal-Amp bekannt, der mehr als ein 16A-Netzteil hat, und damit liegt man im Bassbereich bei vier 4 Ohm-Kanälen schon in einem Bereich, wo das Netzteil zurückrudern muss, damit der Leitungsschutzautomat hält.

    Idealerweise bekommt jeder 18er um 1500W maximal, die sollte er natürlich nicht dauerhaft bekommen. Damit kommen für dich Amps in Frage, die eben ungefähr 2x3kW an 4 Ohm liefern.

    PS: Amp ist die Abkürzung für Amplifier, was auf Deutsch Verstärker heißt (nicht Endstufe), daher der Amp.

  • Detailierte Funktionsweise Kompressor

    • Jens Droessler
    • 23. Juni 2012 um 20:44

    Wenn du jedes Sample einzeln bewertest, also ein hochamplitudiges Sample komprimierst, ein folgendes leises aber nicht, ist es klar, dass es ätzend klingt. Das würde ja z.B. bedeuten, dass du von einem reinen Sinus nur den Teil, der oberhalb deines Thresholds liegt, im Pegel reduzierst, den Teil unterhlab aber nicht. Damit entstellst du den Sinus und fügst Obertöne hinzu, die nicht gewollt sind. Du musst also dafür sorgen, dass eine Thresholdüberschreitung regelungstechnisch auch noch auf nachfolgende Samples wirkt und die Pegelreduktion zudem sanft wieder auf Normalpegel zurückgeführt wird, wenn der Threshold unterschritten wird, damit es keine "Abrissartefakte" gibt.

    Wenn innerhalb der Attackzeit ein weiteres Mal der Threshold überschritten wird, läuft diese unverändert bis zum Ende und dann setzt die Releasezeit ein (sodenn es nicht noch eine Holdzeit vorher gibt). Wird innerhalb der Hold- oder Releasezeit der Threshold wieder überschritten, beginnt die Hold-Zeitspanne von vorne. Gibt es nur Release, beginnt diese von vorne.

    Release kommt nach Attack oder Hold, aber nur, wenn der Threshoild unterschritten wird. In dieser Zeit wird die Pegelreduktion wieder auf 0 zurückgeführt. Hold hält die Pegelreduktion konstant innerhalb der eigestellten Zeitspanne, es sei denn, der Threshold wird nochmals überschritten, und zwar noch kräftiger.
    Mit welcher Funktion du den Pegel in der Releasezeit auf Normal zurückführst, solltest du ausprobieren. Linear, exponentiell, was hybrides... Ausprobieren, was sich für dich gut anhört... oder mach es einstellbar.

    Der Unterschied zwischen Peak und RMS-Kompressor liegt nicht in der Attackzeit, sondern in der Art, wie das Steuersignal generiert wird. Peaklimiter lässt das Nutzsignal wie es ist zum Detektor durch, der daraus aus den Einstellungen die nötige Reduktion generiert. Ein RMS-Kompressor erstellt aus dem Nutzsignal erstmal ein RMS-Signal, also einen Durchschnittswert über eine bestimmte Zeit, bevor der Detektor irgendwas mit dem Signal anfängt. Das heißt, ein einfacher Peak lässt den Kompressor ohne Weiteres erstmal gar nicht ansprechen. Erst, wenn der Pegel dauerhaft im Mittel höher wird, wird intern der Threshold überschritten und der Pegel den Einstellungen entsprechend reduziert.

  • Aux-Out Preosnus Studiolive 24.4.2

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2012 um 01:55

    Ist das für dein Studio zuhause oder für die Livebühne, möglicherweise noch mit Multicore? Dann würde ich von der Monoklinke dringend absehen und eine Stereoklinke bemühen. Die braucht man für ein symmetrisches Signal, und das ist auf der Bühne in jedem Fall angebracht.

  • RCF P300 - Sicken reißen immer wieder

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2012 um 18:34

    An und für sich wollte RCF diesen Missstand mal abgeschafft haben. Aber hat GAE selbst nicht irgendwann zu 18Sound gewechselt? 18LW1400? Dann wäre jetzt wohl der 18LW2400 angesagt, oder der NLW9400, wenns leichter werden soll.

  • GBS TP 10Q

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2012 um 18:30

    Es liegt zudem auch daher nahe, dass GBS so ziemlich das komplette Sortiment aus China holt. Und wer außer den Chinesen traut sich, das Design bekannter Produkte zu imitieren? Und noch ein vierter Punkt: Diese Klasse von Endstufen kommt, wenn sie nicht aus China kommt, von irgendeinem bekannten Hersteller, z.B. Kind, Lab Gruppen etc., sowas kommt in Europa oder den USA nicht aus irgendeiner Elektronikbude. Und für die bekannten Hersteller wiederum ist ein VK-Preis in dieser Höhe dann doch zu niedrig... Eine echte Lab Gruppen FP10000Q bekommt man ja gebraucht nicht mal zu diesem Preis netto.

  • GBS TP 10Q

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2012 um 03:08

    Nunja, die sind ja nicht selbst der Hersteller in China. Lab Gruppen Kopien gibt es von zahlreichen China-Produzenten, die Qualität unterscheidet sich schon ein wenig, daher wäre es wichtig zu erfahren, woher sie genau kommen. Wie GBS auf "voll digital" kommt, ist wieder eine andere Frage. Der Preis liegt eine ganze Ecke oberhalb vom Herstellerpreis. Übliche Vertriebe haben solche Margen eher nicht.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2012 um 03:03
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo immer noch nicht ganz die Box verstanden.


    Was solls denn da bitte zu verstehen geben? Nichts an der Box verwandelt sie in eine Linien- oder gar Flächenquelle, also bleiben wir bei 6dB Abfall pro Verdoppelung. Solange das gilt kann ich sie mit jeder anderen Punktquelle vergleichen, ob diese nun direkt strahlt, aus einem Bandpass oder aus einem Horn.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2012 um 00:18

    Ich habe nichts über den Klang gesagt, der stand auch nicht zur Debatte.

  • Curving mit 4 Stück 2x18"

    • Jens Droessler
    • 16. Juni 2012 um 23:41

    Ja, gegen die Bündelung hilft es, die Subs so weit auseinander zu stellen, dass diese Frequenzen kaum noch von Sub zu Sub koppeln. Alternativ das Bassstack nicht so breit, dafür höher machen. Das führt aber dann wieder Ankopplungsschwierigkeiten zwischen den Tops und den Subs, wenn diese nur in der Mitte stehen. Also eher die erste Methode, allerdings muss man sich dann im Klaren sein, dass es Bass nur über die Breite der Subaufstellung gibt, also z.B. 4 Subs je 1,2m, dazwischen je 1,2m, das macht knapp 8,5m, über diese Breite gibts dann Bass, außerhalb davon noch auf ein paar kleinen Nebenkeulen was und dazu noch etwas Gegrummel, das wars.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 16. Juni 2012 um 23:31

    20m ~ 24dB Abfall, dazu noch 6dB am Controller, das macht also 135dB LEQ(!) in 1m Abstand zur Box. Was war da für Amping dran? Zudem, willst du damit sagen, dass die Bauart der K24 mehr Effizienz herausholt als Hornladung?

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 16. Juni 2012 um 01:30
    Zitat von "simonstpauli"

    Man ist also immer noch nicht auf dem Stand der guten alten Handbremse? Die konnte man auch betätigen wenn man etwas Gas gegeben hat um gefühlvoll am Berg anzufahren.


    Ich hab mich etwas falsch ausgedrückt. Sie löst, sobald das Auto vorwärts fährt bzw. rückwärts, wenn man den Rückwärtsgang drin hat (dann löst sie sogar ohne Gurt). Ich weiß nicht, wo da das Problem sein soll. Ich steh am Berg, Bremse ist abgezogen, ich lasse die Kupplung kommen, trete aufs Gas und fahre los. Im Übrigen habe ich auch mit "echter" Handbremse seltenst am Berg mit dieser angefahren, sondern wie ichs in der Fahrschule gelernt habe, mit der Kupplung. Seltenst, weil ich mit Anhänger auch schon mal die Kupplung schonen wollte.

    Zitat

    Und dann soll sich diese Bremse im Winter auch noch automatisch festfressen, Jens?


    Das ist auch ein Problem, was ich noch nie hatte. Und selbst wenn, dann stellt mans im Winter eben ab.

    Zitat

    Und genau das meine ich, manche analoge Lösungen muß man nicht zwingend ersetzen, Sie funktionieren einfach und eine Änderung bringt keine Vorteile für den Nutzer sondern Nachteile, weil man nur versuchen kann, die analoge Welt mühsam nachzubauen.


    Es will dich weiß Gott keiner dazu zwingen, irgendwas, auf dem du beharrst, zu ersetzen. Ich schreibe es jetzt noch einmal: Ich möchte erörtern, wie es möglich wäre! Nur weil du, guma, klauston etc. der Meinung seid, dass das für immer so bleiben muss, heißt das nicht, dass ich, andere oder die Hersteller keine Ideen dazu haben dürfen. Ich wette, wenn Hersteller eine praktikable Lösung anbieten, wird sie auch genutzt, und wenns nur ist, um sich keine weiteren Trafosplitts kaufen zu müssen, wenn man sich vergrößert.

    Zitat

    Aber einen Analogsplit simulieren zu wollen halte ich schlicht für unsinnig. Siehe Handbremse...


    Tja, siehe Handbremse... Vielen Leuten gefällt das mit der E-Bremse sehr gut, wie auch mir. Ich will hier auch keinen überzeugen! Aber manche Leute tun hier so, als wäre es Gotteslästerung, über die Möglichkeiten eines einwandfrei funktionierenden Digitalsplitts zu sprechen.

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