Ich finde das schon ein wenig zu pauschal. Es gibt Konzepte, die brauchen einfach Leistung, da sind dicke Amps angebracht. Trotzdem sollte man Redundanz nicht vergessen. So kann man ja seine Subs trotz Doppelbestückung in 8 Ohm bauen oder ordern. So treibt z.B. eine K20 regulär vier fette Doppel-18er, ohne in Schweiß auszubrechen. Fällt eine aus, kann man mit leicht reduzierter Leistung immernoch mit allen Subs auf der zweiten weiterarbeiten.
Weiterhin gibt es durchaus Amps, die 2 Ohm richtig gut können. Da muss man performancetechnisch keine Ängste haben. Das ist aber nicht der Standard, und hängt zudem auch mit den zu betreibenden Boxen zusammen.
Auch kann man durchaus generell sagen, dass nicht jeder Amp an jeder Box ein gutes Bild abgibt, und das nicht erst seit den Schaltnetzteilen. Früher haben z.B. die Hornbassanwender eher zur Crest als zur Crown gegriffen, die Bassreflexanwender dann doch eher Crown. Das hat meiner Ansicht nach mit dem Klirrverhalten zu tun.