1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Endstufentausch - Leistungsberechnung

    • Jens Droessler
    • 15. Februar 2012 um 19:54

    Das mag ja sein, aber es gibt da eigentlich nichts zu berechnen. Kann der Amp mehr Spannung als der ursprüngliche, greift der Limiter im Controller. Kann der Amp weniger, greift der Limiter im Amp. Man sollte sich in einer an und für sich hoch technisierten und beregelten Branche wie der unseren das Leben so einfach wie möglich machen. Dazu gehören eben auch solche Feinheiten. Es sollte so sein, dass auch der Lichtler im Ernstfall den kaputten Amp rausschrauben und einen anderen wieder einschrauben kann. Wenn man dann erst noch am Controller rumfummeln soll, klappt das hinten und vorn nicht. Deswegen: Alle Amps auf den gleichen Fix-Gain, alle Anpassungen komplett im Controller machen. Und schon ist das Leben auf der Veranstaltung ein Stück leichter.

    @ rauenjan: Das liest sich ja nicht gut. Habt ihr was unternommen? Gewechselt? Oder einfach immer wieder instand setzen lassen? Traten die Probleme im Betrieb auf oder wars immer gleich beim Einschalten?

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • Jens Droessler
    • 15. Februar 2012 um 19:44

    Denkbar wäre vielleicht, dass dann Studiotechniker endlich auch live die passende Kompression hinbekommen ;)

    Es klingt vielleicht merkwürdig, aber wer Multibandkompression mal testen möchte, sollte sich einfach mal einen TC C300 besorgen. Ja, Presets, aber für den Preis funktioniert das mehr als gut und man kann hören, obs das ist, was man bei Multiband erwartet. Ich überlege schon länger, ob ich nicht mal einen digital bei den Pulten einschleife...

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • Jens Droessler
    • 15. Februar 2012 um 17:54
    Zitat von "guma"

    ... ausserem hat sich bei dieser Sorte Geräte ( DPR 901 ) bewährt, das man versteht was man tut.


    Sollte man das nicht immer?

    Ja, ich wünsche mir auch schon seit geraumer Zeit einen Dynamic-EQ im Pult (ein Sidechainfilter dazu wäre auch noch nett!), nebenbei auch noch Multibandkompression. Ersterer könnte wahlweise auch statt Deesser im Kanal sein, man kann ihn schließlich auch dazu einsetzen. Aber bisher gibts das nicht für meine Pulte, schade. Aber vielleicht wirds ja noch, wenigstens beim iLive. Bei den Yamahas bin ich da nicht zuversichtlich, dass da sowas noch per Firmware kommt. Da muss man sagen: Dickes Plus für Digico, Soundcraft und auch A&H.

  • Endstufentausch - Leistungsberechnung

    • Jens Droessler
    • 15. Februar 2012 um 16:20

    Da liegst du falsch. Wenn die Verstärkung bei allen Amps fix 32dB beträgt, kommen aus jedem Amp bei 1V am Eingang 40V am Ausgang raus, es sei denn, der Amp kann nicht so viel Spannung liefern. Dann greift der Limiter des Amps, und damit ist alles ok. Gibt man 2V rein, kommen 80V raus. Und die Leistung, die der amp abgibt, hängt nur von der Spannung ab, die er an den Ausgängen anliegen hat, wenn die Last gegeben ist. Es ist so einfach! Bei welcher Eingangsspnnung die Endstufe dann clippt, spielt nur noch für den erreichbaren Pegel eine Rolle, aber nicht für die Pegelabstimmung zwischen den einzelnen Wegen.

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 23:39

    Eigentlich war meine Frage mit gumas Antwort schon beantwortet. Deine wirft dagegen schon neue Fragen auf^^ Aber das ist gut so. Also kann ein "normales" SD11 das nicht, sondern nur besagte i- und b-Versionen? Ist das nur Firmware, oder ist auch die Hardware unterschiedlich?

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 23:12

    Und sind diese in einer anderen Art verfügbar, wenn man hauptsächlich Monokanäle verwendet? Oder haben Stereokanäle irgendwelche Einbußen gegenüber Mono? Die wenigen Male, wo ein solches Pult vor mir stand, waren größtenteils Monokanäle nötig und ich konnte mich um solche interessanten Details nicht kümmern.

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 22:54

    Ich habe mich wohl nicht klar genung ausgedrückt. Ich meinte eigentlich die Flex-Kanäle. Die Frage war, ob es dabei quasi nur um Fader und Kontrolle der Kanäle geht, oder auch um die DSP-Resourcen. Im genannten Beispiel ging es um 20 Mono- und 12 Stereokanäle, was ingesammt 44 Monokanäle macht. Wie ich es verstehe, macht es für die Bedienung keinen Unterschied, ob es ein Mono- oder Stereokanal ist, es ist immer ein Fader und nur ein "Set" Kontrollknöpfchen. Aber hat das Pult auch die DSP-Resourcen, um alle Kanäle Stereo machen zu können?

  • Endstufentausch - Leistungsberechnung

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 18:53

    Das ist der Grund, wieso man den Fix-Gain bei allen Amps auf einen üblichen Wert stellt, etwa 26 oder 32dB, bevor man Setups erstellt. Fällt einer aus, kann man im Ernstfall einen beliebigen anderen Amp nehmen, der diese Verstärkung aufweist und braucht am Controller genau gar nichts zu ändern. Ist der andere Amp schwächer, sprechen eben die Amp-Limiter vor denen im Controller an. Was soll das bei Qualitätsamps ausmachen?

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 18:47

    Gehts dabei nur um die Fader und die Bedienung oder auch tatsächlich um die DSP-Resourcen?

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 02:01

    Tja, bei all dem technischen Fortschritt steht die größte Fehlerquelle noch immer vorm Pult...

    Zum Channelstrip: Ich denke, hier geht es mehr um das, was der Channelstrip noch zum Signal hinzufügt als um das, was er gegenüber dem Pultpreamp weglässt. Unter dieser Prämisse sollte man doch lieber für sich selbst erforschen, ob man diesen "Effekt" nicht auch anders erzielen kann, mit weniger Aufwand bezüglich Transport und Verkabelung. Auch das, was z.B. ein Transient Designer macht, lässt sich oft mit etwas Aufwand mit Gate/Expander und Kompressor nachbilden. Man muss eben wissen, was man tut. Ja, das ist dann nicht so einfach mit zwei Knöpfen zum Drehen handzuhaben wie am TD, aber ich brauche nichts anzuschließen und nichts zu tragen/fahren. Und Library-Presets mit Grundeinstellungen zur TD-Emulation für fast alle Pulte lassen sich ja per USB mitbringen, das passt in die Hosentasche.

  • AZ NL212A NL 208

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2012 um 00:30

    Das Modul, wie es von PL-Audio verkauft wird, ist es nicht! Aber PL-Audio setzt ihr Modul aus fertigen Komponenten zusammen, so wie es Audiozenit auch tut, und baut ein Chassis drum. Nun ist es so, dass es nicht viele Hersteller von im PA-Bereich brauchbaren Amps gibt, und jeder hat sein spezifisches Set von Features, angefangen bei den recht offensichtlichen Leistungsangaben. Ich sage das jetzt nicht nur so daher, ich habe mich da aufgrund eigenem Interesses da sehr gut informiert: Daran kann man durchaus erkennen, wer das Ampmodul (nur den Endstufenteil!) herstellt. Z.B. 2x1700W kommt von Powersoft, die "glatten" (250, 500, 1000 etc. Watt) kommen von B&O, und 1x2400W plus 2x700W kommt eben von Pascal Audio aus Dänemark. Und gerade hier mit diesen "seltsamen" Leistungsansammlungen ist es sehr offensichtlich. Beim DSP ist es ähnlich, hier erkennt man es spätestens an der Software. Aber nicht, dass es heißt, ich würde wieder im Dunkeln stochern und es könnte auch anders sein: Ich weiß es aus erster Hand, was verbaut ist. Und ich möchte noch dazu sagen, dass man bei Audiozenit sehr lange nach einer guten Lösung gesucht hat, bevor man diese fand. Das ist nicht das erstbeste, was daherkam, und auch nicht das zweite. Es wurde ein Aufwand betrieben, den ich für unsere Branche schon als völlig übertrieben ansehen würde. Hörvergleiche mit dem Feinsten, was die PA- und Hifi-Fraktion hergibt. Details, wo man trefflich drüber streiten kann, ob sie bei PA-Sound überhaupt eine Rolle spielen... aber man achtet dort dennoch drauf. Das halte ich Audiozenit einfach zu Gute. Ich schreibe das nicht, weil ich Audiozenit gut kenne, sondern umgekehrt, ich kenne Audiozenit gut, weil man dort so arbeitet!

    Womit ich nicht sagen möchte, dass alle anderen es anders machen.

  • AZ NL212A NL 208

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2012 um 23:50

    Der Threadstarter weiß, welche Elektronik verbaut ist. Orakelt wird nicht.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 12. Februar 2012 um 20:06

    Ja nun, was solls denn? Es muss uns nicht gefallen, es muss nur unser Equipment auf dei Veranstaltung bringen, also den Leuten gefallen. Jeder Stil hat doch seine Eigenarten. Bei den houselastigen Dancesachen sinds eben pumpende Kompressoren, bei Grindcore sinds Grunzer anstatt Sänger, bei Minimal Techno sinds extrem monotone Arrangements, bei denen dann die kleinste Veränderung zur Extase bei den Zuhörern führt. Auch die erfolgreichen Saufschlager von den Mallorca-Hartz IV-Sängern haben ihre feste Machart, die immermal vereinzelt von neuen Einflüssen durchbrochen wird und bei Erfolg danach in fast jeder anderen Produktion aus diesem Genre zu finden sind. Bei Dieter Bohlen hört man auch seit dreißig Jahren, wenn er oder einer seiner Leute die Hand im Spiel hatte. Was solls also?

    Den Anfang dieses Stilmittels sehe ich persönlich bei One more Time von Daft Punk. Anfangs fand ichs auch nervig, aber ich habe mich dran gewöhnt.

  • AZ NL212A NL 208

    • Jens Droessler
    • 11. Februar 2012 um 23:21

    Ist da nicht auch noch Ethernet dran?

  • AZ NL212A NL 208

    • Jens Droessler
    • 11. Februar 2012 um 19:40

    Betrachte es andersherum: Der NL212 ist in der Passivversion eigentlich zu billig. Selbst der aktive kostet mit den Features und der Bestückung noch wirklich wenig verglichen mit den Mitbewerbern. Als Kunde sieht mans natürlich andersherum. Aber AZ ist eine sehr kleine Firma und das Geldwechseln muss irgendwo auch mal ein Ende haben.

    Hat das Gorillamodul in der DSP-Version auch ein Display und Einstellmöglichkeiten direkt am Gerät oder nur per USB? Ich kann über die DSP-Version leider nichts finden, außer dass es sie gibt. Der Aktivbass von AZ hat einen DSP, Display und Bedienelemente dazu. Komfortabler gehts allerdings mit der Software.

  • welcher Aktivbass, NX S25A oder NX S21A?

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2012 um 18:41

    Nun, ich kenne die Boxen nicht gut, aber ich behaupte mal, dass ein Großteil mir hier zustimmen wird, wenn ich sage, dass es wenig Sinn macht, einen 21"er für nur oberhalb ~60Hz einzusetzen. Die 15er dürften in dem Bereich klanglich im Vorteil sein.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2012 um 06:23

    Ich lese aus woras Aussage, dass er noch oft analoge Pulte antrifft, keine Präferenz für diese heraus. Nur weil man seine Erfahrung oder Fakten schildert, heißt das noch nicht, dass es dem eigenen Gusto entspricht.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 7. Februar 2012 um 00:04

    Jaja, das ist ja richtig. Die Frage sollte korrekterweise auch nicht "Warum haben manche Digitalpulte noch einen Pad?", sondern "Warum wird der Pad nicht automatisch geschaltet?" heißen. Analogpulte könnten den Pad zwar auch automatisch schalten, aber das würde den begrenzten Regelweg des analogen Gainreglers grober werden lassen, weil dann ein größerer Bereich auf dem gleichen Drehwinkelbereich abgebildet werden müsste, zudem ist es wesentlich schwerer zu realisieren. Bei Digitalpulten ist es nur eine Frage der Programmierung... und das Poti ist so und so endlos.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2012 um 21:52

    Sisste!

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2012 um 20:45

    Pad? Wozu als Schalter? Die Preamps werden digital angesteuert, die Werte sind direkt in dB ablesbar. Wo soll das Problem sein, den Pad bei einem bestimmten Verstärkungswert automatisch zu aktivieren? Ich bin mir völlig sicher, dass das in der Praxis bei vielen, wenn nicht allen Pulten ohne Pad-Schalter so gemacht wird. Beim LS9 zum Beispiel hört man die Aktivierung des Pads auch. Ja, mein iLive hat einen Pad-Schalter, ich frage mich, wozu...

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™