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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 23. Dezember 2011 um 21:35
    Zitat

    Sagen wir es doch mal ganz lapidar: Wenn das Audiomaterial ein "Bumm" vorgibt, kommt ein "Bumm" und kein "Buuuum".


    Wenn das so wäre, hätte man keinen Unterschied zu den Coda-Subs hören dürfen, die einfach knackiger und direkter klangen. Und ganz ehrlich, wer der Meinung ist, dass ein Bandpass mit zwei relativ eng beeinanderliegenden Helmholtzresonatoren das Ursprungssignal artefaktfrei wiedergeben kann, sollte sich vielleicht nochmal etwas länger damit beschäftigen. Es gibt immer eine Beeinflussung, da der Resonator erst mit Energie "geladen" werden muss, um sie etwas verzögert wieder freizugeben. Es findet dabei immer eine "Glättung" statt, das Zuführen und Abgeben von Energie funktioniert nicht gleichermaßen.
    Ich sage nicht, dass die Subs schlecht sind oder man nicht damit arbeiten könnte, aber sie sind mit Sicherheit nicht das beschriebene Nonplusultra. Das hat auch nichts mit Geschmack zu tun, sondern ist 100% messtechnisch nachweisbar. Das Einzige, was hier am Geschmack liegt, ist mit wieviel "Abschlag vom Ideal" man noch arbeiten möchte. Ich habe kein Problem, mit KV2 zu arbeiten, ich arbeite auch mit Schlechterem, trotzdem werde ich mir wohl erlauben dürfen, zu erkennen, wenn es noch besser geht.

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 23. Dezember 2011 um 19:34

    Das sehe ich auch so. Wer Händler, Vertrieb oder gar Hersteller einer Marke ist, sollte das beim Posten darüber kenntlich machen. Alles andere ist ein Versuch der Wettbewerbsverzerrung, ob gewollt oder nicht.

    Ich hab auch an den Lobpreisungen schon erkannt, dass da was faul ist.

  • Bass-Auslöschungen bei 4-Punkt Beschallungen

    • Jens Droessler
    • 23. Dezember 2011 um 19:26

    Hierbei geht es ja primär nicht um Interferenzen, sondern schon um deutliche Laufzeitunterschiede. Aber mehr Quellen "bringen es", weil die Laufzeitunterschiede ja so geringer werden, der Zwischenbereich ist kleiner, unauffälliger. Im Bass klappt das auch, aber weniger gut, weil es eben auch die Impulswiedergabe beeinflusst (im Bassbereich sind wir aus wellenlängentechnischer Sicht dann natürlich doch im Interferenzbereich).

  • Mischen um jeden Preis ?

    • Jens Droessler
    • 23. Dezember 2011 um 19:21

    Das "auf die Schnauze fallen" ist ja auch subjektiv. Grad kürzlich hatte ich eine Begegnung mit einem Techniker, mit dem ich vor Jahren zu tun hatte. Damals konnte diese Person gar nichts, war aber leicht arrogant. Heute kann sie etwas, aber es ist weit weg von "toll", ist mit gar nicht soo kleinen Bands auf Tour, ud extrem arrogant. Ums auf die Analogie zurückzubringen: Für mich ist sie der Treppe hochGEFALLEN. Andere sehens offenbar anders.. Ich denke es hat andere Gründe, wieso diese Person diesen Job hat... Interessanterweise hat selbst der Veranstalter meinen Eindruck geteilt :)

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 22. Dezember 2011 um 03:21

    Die 1HE Kiste mit vier Ausgängen (und wahrscheinlich acht Eingängen) ist am RJ45 beschriftet mit Expander, während die 3HE Kiste mit den 12 Ausgängen (und offenbar 24 Eingängen) einen RJ45 beschriftet mit "dSnake" (wird wohl der Link zum Pult sein), einen mit "Monitor" und ebenfalls einen mit "Expander" mit dem Zusatz "In 25-32 Out 13-16" aufweist. Demnach wird die kleine Kiste eine Kanalerweiterung für die große sein und nicht ohne diese funktionieren.

    Dass die Signalbearbeitung im Pult selbst stattfindet, ist schade, aber wohl der Ansiedlung im Markt geschuldet. So richtet man sich an Leute, die von ihrem GL2800 auf Digital umsteigen wollen. Die behalten erstmal ihr altes Multicore und kaufen später die digitale Lösung nach. Preismäßig muss das Ganze wohl eher zum LS9-16-Preis rausgehen, oder sogar noch eine Ecke billiger (ohne die digitale Stagebox zumindest), sonst wird sich wohl jeder überlegen, eher ins iLive-System einzusteigen. Ein T80/iDR32-System kostet nicht viel mehr als ein LS9-32...

  • Funktionen die die Welt nicht braucht

    • Jens Droessler
    • 22. Dezember 2011 um 03:05

    Zehntel Millisekunden und zehntel dB Gain finde ich gar nicht schlimm, wenn man die Encoderabfrage ordentlich implementiert hat, nämlich mit "Beschleunigung", und/oder die Abstufung dem Bereich angepasst sind, z.B. 0-10ms 0,1ms-Schritte, bis 30ms dann 0,5ms, bis 100ms dann 1ms, darüber dann 5ms, oder ähnlich.


    Bei "Funktionen, die die Welt nicht braucht" denke ich eher an Pulte, wo es für jede Funktion drei Möglichkeiten gibt, diese zu erreichen. Für mein Empfinden wird dadurch alles nur unübersichtlicher.

  • Universal-Instrumentenmikro gesucht

    • Jens Droessler
    • 22. Dezember 2011 um 03:00

    Ich finde, die C1000 klingen recht "blechig". Es sind für mich irgendwie die SM57 unter den Kondensatormikros^^

    Ich denke, mit zwei Mikros für alles werdet ihr nicht ganz glücklich. Ein Stereopaar Rode NT5 wäre ein guter Anfang, dazu würde ich zu ein oder zwei Sennheiser e609 greifen, die sind auch recht universell zu gebrauchen. Die e606 dagegen sind vom Frequenzgang recht auf Gitarre getrimmt. Leider gibts die 609 wohl nicht mehr ganz neu...

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 22. Dezember 2011 um 02:50
    Zitat von "Karel Noon"

    Den unterschied zum Coda bass hätte ich gerne noch näher erlääutert, war das einfach differenzierter, kräftiger, Lauter? oder wo genau lag der Unterschied?
    Coda hat mit dem AP25 top ja auch einen meier Favoriten gebaut, aber die dazu gehörigen bässe haben mir wiederum nie so richtig gefallen.


    Lauter und kräftiger behaupte ich abstrahieren zu können. Es war deutlich differenzierter. Kein Ein- und Ausschwingen bemerkbar. Der Bass kam, traf fest und straff auf Ohren und Körper, und verschwand, als wäre er nie dagewesen. Der Pegel war für die Anzahl an Chassis nicht beeindruckend, der Klang dafür umso mehr. Die KV2 sind gehobener Standard, können da aber wirklich keinesfalls mithalten. Am Pegel der KV2-Subs war nichts auszusetzen.
    Ja, die älteren Coda-Subs, gerade die aktiven, gefallen mir auch ganz und gar nicht. Die haben auch nichts mit den SC-Subs zu tun...

    Zitat

    Ich kann aus der Praxis sagen, das man tatsächlich mit den 2.5 gut arbeiten kann, aber es gibt eben limitierungen, vielleicht sind einfach die verschiedenen Controlersettings schuld daran?!
    Undefinierte tiefmitten kann ich nämlich nicht bestätigen, gerade einer meiner lieblingstracks zum testen mit Kontrabass kam sehr gut durch, und bei den Konzerten war da auch nichts was gestört hätte.


    Mit den ES-Tops kommen die Lowmids ja auch nicht aus den Subs, dafür ist ja der 12er im Top. Der kann das natürlich besser als die 15er. Aber mit dem kleinen Top... Kontrabass ist zwar ein guter Test, ob der Frequenzgang in dem Bereich "in Ordnung" ist, sagt aber nicht zwingend etwas darüber aus, wie das Impulsverhalten dort ist, es sind ja regulär doch eher gezogene Töne, das erschwert eine gehörmäßige Aussage über das Ausschwingverhalten. Tiefe Stimmen dagegen, da kann man eher eine Bewertung treffen. Ideal sind die KV2-ES- und VHD-Tops da nicht, aber wesentlich besser als die üblichen "lassen wir da einfach ein Loch"-PAs.

    Zitat

    was ich hingegen nicht sagen kann ist wie es im Grenzbereich aussieht, soweit bin ich nicht gekommen, waren ja alles Veranstaltungen mit eher Dezenter Lautstärke.


    Man hört eben Artefakte, die in meinem Kopf mit "Erbrechen" assoziiert werden, bestenfalls mit kräftigem "Aufstoßen" beim Sprechen. Der Vorführung war es nicht förderlich, aber für viele war das noch der "Boah Ey"-Effekt obendrauf.

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 23:43

    Ach ja...

    Zitat von "Karel Noon"

    Jens Drössler: Welche bässe meinst du? die bei dem VHD und der Demo auf der Messe? und was fandest du daran nicht gut? Wäre ja Interessant zu wissen ob die dann das konnten was die 2.5/2.6 nicht so gut können?!


    Die grundlegenden Subs sind ja in beiden Serien die gleichen. VHD2.15 und ES2.15, VHD2.16 und ES2.16 und auch VHD4.18 und ES1.18 (nur dass bei den VHD4.18 immer vom Viererblock ausgegangen wird), das alles unterscheidet sich scheinbar nur durchs Controlling. Ich habe die 2.15 schon mit zwei pro Seite gehört, recht hoch getrennt, weil nur Doppel-6er Tops draufstanden. Die Tiefmitten aus den Subs fand ich nicht definiert. Dazu kamen noch deutlich hörbare Artefakte im Grenzlastbetrieb.
    Auf der diesjährigen Messe standen ja Blocks aus VHD2.15 (oder waren es .16?) mit den VHD2.21. Das hat bei keinem Testtrack wirklich schlecht geklungen, aber die Wunder aus der Werbung blieben auch auf der Strecke. Zudem bleibt die Frage, was passiert, wenn man sie in eine Halle stellt. Da machen sich die Nachteile von Bandpasskonstrukten verstärkt bemerkbar. Ein richtiger Augenöffner, was den Klang im Bassbereich betraf, war dann, als Coda auf den 4x18er CBs zufällig den gleichen Track laufen ließen. Da liegen einfach nochmal Welten zwischen. Es ist nicht so, dass man mit den KV2 Subs nicht arbeiten könnte, aber ein Highlight sind sie nicht und passen meiner Ansicht nach nicht ganz zu den hochauflösenden Mitten und Höhen (Die Lowmids aus den größeren Tops halten da auch nicht ganz mit).

  • 18NLW9600C versus 18NLW9600?

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 21:06

    Ich behaupte mal, im Bassbereich macht es keinen so großen Unterschied. Die C-Variante ist meines Wissens nach hauptsächlich entwickelt worden, um unter extrem feuchten Bedingungen lange Zeit zu funktionieren.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 20:12

    Es gibt zumindest laut Datenblatt Mikros, welche bis 100Hz und tiefer die Niere einhalten, trotz der üblichen Bauart. Diese Mikros sind aber ausnahmslos recht groß.

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 15:40

    Mir ging es um einen Post, wo jemnand meinte, wenn man sich negativ auslässt, regt sich keiner darüber auf. Das stimmt so nicht.

    Auch die Riggingpolizei habe ich schonmal gespielt, im offenen Brett, und selbst da wurde mir gesagt, dass sowas keinen Platz hätte, und das in einem wirklich gefährlichen Fall. So sei es denn, gewarnt und gelernt wird wohl woanders...

    Zum Filz: Ja, in der Regel kein gutes Zeichen. Dieses furchtbare und weltweit gescholltene Nexo Alpha zum Beispiel, oder eine der größten (wenn nicht immernoch DIE größte) Company in UK, die ihre PS15 in Filz bestellt haben, alles Beispiele, dass Filz nur zum Raveland-Nivaeu passt...

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 03:21

    Die ES- als auch die VHD-Tops von KV2-Audio spielt schon weit oben mit. Ich würde sie den meisten Systemen auf dem Markt vorziehen, da gibt es gar keine Frage. Die Bässe gefallen mir nicht so gut, aber es ist akzeptabel.

    Und nein, wenn man sich über ein System hier im Forum "beschwert", kommt das ebenfalls nicht gut an. Siehe dazu meinen Messebericht dieses Jahres, wo sich einige sehr daran aufgehangen haben, dass ich der VHD bei der Demo zuviele, nahezu schmerzhaft viele Höhen attestiert habe.

  • "wir machen das immer so...."

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 02:57

    Beim LineArray sollten sich alle nicht ausreichend gerichtet strahlende Quellen innerhalb "Koppelentferung" befinden, also innerhalb Lambda Halbe Quellenmitte zu Quellenmitte (unter Umständen kann diese Entfernung auch noch gedehnt werden). Das unterscheidet sich doch erheblich von den Standard-12/2ern oder -15/2ern mit Trennfrequenzen oberhalb 1kHz. Dazu kommt noch die inherente Unempfindlichkeit des Gehörs gegenüber vertikalen Kammfiltereffekten. "Übereinander" ist in jedem Fall eine bessere Wahl als "nebeneinander".

  • Panflöte?

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 02:36

    In illusterer Gesellschaft war ich dazu gezwungen, das Finale vom "Supertalent" zu sehen. "Gewonnen" hat wie mir scheint der Panflötist. Dank spontanem Desinteresse am Gezeigten drehten sich meine Gedanken eher um die Technik, und so kam bei mir die Frage auf: Wie nehmen eigentlich die werten Kollegen (damit meine ich euch, hier im Forum) eine Panflöte ab? Und wie lief die Abnahme bei der Show? Der Fernseher war klein, ich saß weit weg, konnte keine Abnahme erkennen.

    Interessant in dem Zusammenhang vielleicht das in der Nahaufnahme entdeckte DPA-Headset, das er trug. Dennoch wurde ihm bei der Moderation immer wieder ein UR-Serie Handsender mit KSM9-Kapsel ins Gesicht gedrückt.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • Jens Droessler
    • 20. Dezember 2011 um 02:29

    Och, ich hab gar nicht mal sooo selten Erfolg mit der Bitte, die Gitarrenamps so zu stellen, wie ich es für nötig halte :)

    Am Bass habe ich noch keine Kugel probiert, aber "leicht ungewöhnliche" Mikros wie das Sennheiser e609 (606 auch, aber das fand ich nicht gut). Ich habe aber öfters Kugeln als Overhead und konnte auch bei lauten Bands da keine merklichen Nachteile feststellen (und ich höre viel in den einzelnen Kanälen, um zu optimieren). Was mir dabei auffällt, ist schon eine gewisse "Freundlichkeit" gegenüber den Störquellen (bezogen auf die Nutzquelle des Mikros): Ein Overhead kann ich schlecht gaten, von daher wäre es mir wichtig, dass die Störquellen nicht zu sehr durch durch Richtwirkung erzeugte Nonlinearitäten verzerrt werden. Mit anderen Worten: Die Störeinstrahlungen sind vielleicht nicht ganz so störend... Wenn ich Gelegenheit habe, werde ich einfach mal doppelt so viele Overheads stellen, halb Kugel, halb Niere, vergleichen und, wenn dafür auch noch Zeit ist, auch aufzeichnen.

    Zur Kugel am Bass nochmal: Auch hier werd ich mal wenn sich die Gelegenheit bietet mal einen Versuch starten. Aber es ist doch ganz klar, dass ich im Normalfall auf Nummer Sicher gehe und es so mache, wie ich es gewohnt bin und es auch mindestens brauchbar funktioniert.

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • Jens Droessler
    • 19. Dezember 2011 um 03:07

    Bei den "offenen" Controllern muss man die Latenz zwischen den Wegen selbst ausgleichen, so wie man auch ein Delay setzen muss, um IIR-bedingte Laufzeiten auszugleichen. Das ist für Komplettanbieter natürlich keine Option, daher die recht elegante Grundlatenzmethode. Es muss ja grundlegend erstmal alles zu allem passen. Ich denke, eine "Aushandlung" per Netzwerk wäre prinzipiell möglich, aber sehr umfangreich bzw. ohne Nutzerinteraktionen doch wieder nicht machbar. Zum Ersten müsste dann gegeben sein, dass tatsächlich alle Controller/Amps im Netzwerk sind, zum Zweiten, woher soll das System wissen, welche Ampkanäle nun zu welchem Anwendungsblock gehören? Front, Infills, Monitore... Die Monitore mit 7ms zusätzlich zu fahren, weil es die Front nötig hat? Das brauchen wir sicher nicht, oder?

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • Jens Droessler
    • 19. Dezember 2011 um 00:21

    @ Volker: Das ist, was ich sagte.

  • RAM S4044 und S6044

    • Jens Droessler
    • 19. Dezember 2011 um 00:12

    Da kann ich aus Erfahrung sagen, dass das notfalls geht, aber dem Klang nicht zuträglich ist.

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • Jens Droessler
    • 17. Dezember 2011 um 03:45

    Man verändert durch Gainveränderung die Phasenlage an der Übergangsfrequenz, aber nur, weil man dadurch die Übergangsfrequenz verschiebt, da der -3dB Schnittpunkt ja "verrutscht". Die Phase des Weges an sich verändert sich durch reine Gainveränderung nicht. Wie auch? Dann müsste ja jedes Verschieben am Kanalregler des Mischpultes auch den Phasengang beeinflussen. Das ist natürlich Unsinn.

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