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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 3. Januar 2014 um 20:21

    Der "gastmusiker" ist doch nur ein zweiter Account von Jens Droessler! Ach nee, moment mal... Nein, bin ich nicht. Ich bin selbst überrascht, dass sich mal Leute auf meine Seite schlagen :D

    Der Vergleich ist in diesem Fall einfach und aussagekräftig, da in beiden Fällen die gleichen Messungen von der gleichen Person gemacht wurden. Soviel dazu von mir.

    @ madmax: Naja, die Senken im Frequenzgang der HT16 liegen nicht daran, dass es nur zwei 8er sind. Vielleicht wirds Zeit, das "Vorbild" (Audio Zenit P208H) mal amtlich zu vermessen. Es würde mich wundern, wenn es dort im Mittelton auch solche Löcher gäbe. Ich musste in dem Bereich zumindest noch nie boosten.
    Und ich glaube, ich muss selbst mal wieder basteln...

  • Turbosound TMS

    • Jens Droessler
    • 3. Januar 2014 um 03:00

    Hmm, ich hab hier eine aktuelle Preisliste (LS18 ist z.B. drin), grad in die Hände bekommen, da ist sowohl Alpha als auch AlphaE noch lieferbar, sogar wieder mit Teppich und nicht nur Lack.

  • Turbosound TMS

    • Jens Droessler
    • 2. Januar 2014 um 23:50

    Was meinst du mit "gefloppt"? Ganz gut verkauft hat sich das AlphaE ja. Scheinbar gibts das immer noch neu... Soundmäßig... man sollte es nicht passiv getrennt betreiben...

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 2. Januar 2014 um 22:57
    Zitat von "Grossmembran"

    da stehts ...


    Nö. Da steht "ein Stack". Das ist ein sehr dehnbarer Begriff. Ein B1, zwei B1, drei oder vier B1 ohne S2... das kann man sehen wie man will. Weiterhin steht sonst nur NXAmp4x4, keine Load. Zudem muss ich dann gleich fragen, obs denn wirklich die NXAmp4x4 waren, denn in der Gebrauchtverkaufsliste auf der Homepage der Firma steht nichts davon, dort steht NX242 und Vortex6. Ja, mag sein, dass die 4x4 im Haus bleiben sollen, um PS15 und Geo anzutreiben. Aber wenn das wirklich so wäre, würde man nicht das Alpha verkaufen, was so gut mit ins Konzept passt! S2 stehen da übrigens auch nicht drauf.
    Ach ja, wenn dieser Vergleich Anfang Dezember war, wieso steht das Alpha schon seit Anfang November zum Verkauf? Und wieso hat Sebastian Bähr im Juni schon genauso darüber diskutiert?

    Zitat

    Ich erlaube Dir, ab sofort Jesus zu mir zu sagen ... :wink:


    Dir ist schon klar, dass das bei den gerademal 60cm Abstand Zentrum zu Zentrum auf die Entfernung messtechnisch schon nicht mehr unterscheidbar ist, geschweige denn das Gehör soviel vertikale Auflösung hat, um das zu erkennen?


    Ich würde übrigens noch mehr Alpha kaufen. Allerdings nicht zum dem Preis, den die Firma da aufruft. Für 3000 Euro mehr habe ich vor fünf Jahren das Doppelte an Boxen gekauft. Und das gebundelte Amping ist völlig uninteressant, da unterdimensioniert.

    @ madmax: Ich war das, der gesagt hat, es gibt Alpha noch neu. Dem ist auch so. Ein Blick auf die Nexo-HP genügt, da siehst du, dass es bei den aktuellen Systemen gelistet ist und nicht im Archiv. Aber wie gesagt, nur noch in Lack. Und ja, die NXAmps mit Load3.x haben komplett neu erstellte Setups für alle Nexosysteme, allesamt FIR-basiert, bis auf die Kompabilitätssetups (für den Parallelbetrieb von z.B. PS15R2 mit Analogcontrollern). Somit hat auch das Alpha nochmal neue Setups bekommen.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 2. Januar 2014 um 19:24

    @ Sebastian Bähr: Kannst du Messergebnisse lesen? Ich würde es dir mal empfehlen.

    Das Nexo-System spielt übrigens im Bass mit gut +3dB gegenüber den Tops. Soviel zum Thema "mitten- und höhenlastig". Nicht einfach Sachen aus den Fingern saugen, bitte.

    Ich möchte sehen, wie irgendwer, egal wie gut eine Ohren sind, auf 8m Entfernung hört, ob etwas aus den Tops oder den phasentechnisch im Übergangsbereich perfekt angepassten Bässen direkt unter den Tops kommt. Das ist unter den Umständen ein Wunder, was Jesus und Hellsehern vorbehalten bleibt. Und dann wechseln wir mal in den Flugbetrieb. Wenn mir jetzt noch einer erzählen will, dass geflogene Tops mit dazu geflogenen Bässen und Subs am Boden eher getrennt hörbar sein sollen als bei HT16, wo bei 100Hz getrennt wird und wo deutlich weniger Fläche in dem Bereich vorhanden ist, dann wirds vollends lächerlich. Ich behaupte mal, das von dir berichtete ist wohl eher von extrem subjektiver Natur, verschoben in die Richtung "ich hab jetzt HT16, also ist das das beste". Ich ziehe das Alpha übrigens nur deswegen zum Vergleich heran, weils von der Grundkonzeption baulich ähnlich ist. Von mir aus kann jedes bessere Horntop damit verglichen werden, das Ergebnis wird immer das Gleiche bleiben: Für die Größe ok, aber die Physik überlistet niemand. Da können sich Marketing und Käufer/religionsgleiche Anhänger auf den Kopf stellen. Aber gegen Religion kommt man bei vielen nicht mit Wissenschaft an. Siehe USA und Kreationisten.
    Ich wüsste auch rein gar nichts, was es an der Verarbeitung des Alphas zu bemängeln gäbe.

    Dann: Wieviele Boxen von welcher Sorte waren das genau? Welche Load war auf den Amps? Wo ist das dokumentiert? Ohne diese Aussagen ist das wie "Wir haben einen VW mit einem Mercedes E320 verglichen".

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 2. Januar 2014 um 19:19
    Zitat von "madmax"

    Vom analogen Limiter in der alten fetten Systemendstufe bishin zum DSP600...


    Naja, der Limiter in der alten Systemendstufe muss nur Clipping verhindern, was keine große Kunst ist. Die Endstufe war ja eh "ein wenig" unterdimensioniert für die Systeme, an denen sie lief...

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 31. Dezember 2013 um 19:41
    Zitat von "tobias kammerer"

    - Es war nix kaputt
    - Die Yamaha DSR Subs sind wahrlich keine High End Subs


    Vermutlich sind die Limiter hier genauso ausgearbeitet wie in aktuellen Nexo-Produkten.

    Zitat

    Ein paar beliebte Beispiele von völlig unbrauchbaren Limitern findet man in:
    - Behringer DCX
    - Xilica XP


    Sehe ich jetzt nicht so. Der Behringer arbeitet in zig Installationen von mir. Die Limiter sind zwar irgendwann deutlich hörbar, Defekte gabs aber noch nie, trotz teils pumpenden Prügelbetrieb von Techno bis Hardcore.
    Die Xilica fangen auch irgendwan an, fies zu pumpen, aber auch hier: Bisher null Defekte, und das trotz Betrieb, wo DJs und Künstler oft genug den Hals nicht voll bekommen.

    Zitat

    - DBX Driverack PA


    Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 29. Dezember 2013 um 20:01

    Von mir nicht.

    Aber genau dafür sind doch RMS-Limiter da. Wenn das Signal nur 5dB Crest bietet, dann liegen nach dem RMS-Limiter die Peaks eben maximal 5dB über dem eingestellten Schwellwert des RMS-Limiters, selbst wenn der Peaklimiter eigentlich 15dB oberhalb des RMS-Limiters eingestellt ist. Da muss gar nichts mehr nachgestellt werden. Wenn er funktioniert (wenn), und auch auf einen passenden Wert eingestellt ist, gibt es keine verbrannten Schwingspulen (es sei denn das Chassis hat auch noch mechanische Probleme wie einen Spulenklemmer, eingerissene Sicken oder Spinnen oder ähnlich).

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 29. Dezember 2013 um 13:12
    Zitat von "Volker"

    und stundenlang nur fragwürdigste mp3.


    Inwiefern trägt das zu einer höheren Belastung bei?

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 29. Dezember 2013 um 10:52

    Nein, das heißt, dass andere Hersteller mit ihrem Schutzkonzept vorsichtiger sein müssen, damit das Ganze sicher ist. Das bedeutet in den meisten Fällen eben, dass nicht der maximale Schalldruck genutzt werden kann. Wenn man nicht frequenzabhängig die empfindlichen Stellen weiter einbremsen kann, muss man eben alles auf das Niveau der empfindlichen Stellen begrenzen.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 28. Dezember 2013 um 22:14

    Das sind doch ganz andere Punkte. Hier gehts doch (bzw. mir gehts) um die mobile Branche. Ums klarer zu machen: Bei Nexo, L'Acoustics, d&b etc. gibt es keine Produktlinien für Einsteiger. Wenn einer gesagt bekommt, dass da d&b steht, braucht er nicht zu fürchten, dass da dann grenzwertige Ware steht. Heißt es JBL könnte es genauso gut altes JRX-Geschepper sein. Gut, ist jetzt übertrieben, da mans ja weiß und nachfragen kann, aber es ist eben nachfrage- und diskussionswürdig. Auch manch Verleiher denkt sich "Jaha, bin schon was dolles, hab JBL" und dabei sinds nur so alte EONs aus der ersten Serie, denkt aber, dass er damit professionelle Ware hat. Ja, JBL stellt das Zeug professionell her, vertreibt es professionell und der Verleiher verdient damit seinen Lebensunterhalt. Laut einiger Definitionen ist das also professionell. Aber ob die Ware und/oder das Ergebnis professionell sind, ist eine andere Frage. Und das meine ich damit. Der eine sagt "Bei TW gibts gute Performance, einen Systemgedanken, vollständiges Zubehör und gutes Handling, ist also professionell", der andere sagt "das ist eine kleine Firma, keine wirklich großen Systeme, bei Rock am Ring hängt das nicht, das ist nichts professionelles". Wer legt das fest? Daher: Definitionssache.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 28. Dezember 2013 um 00:36

    Richtig. Wie das geht, wissen noch Nexo, L'Acoustics und noch ein paar wenige andere. Andere Hersteller wissen vielleicht auch wie es geht, haben aber nicht die Möglichkeiten, es umzusetzen. Kein frei konfigurierbarer Controller oder DSP in einer Endstufe kann das. Keine Hoellstern, keine Powersoft, nicht mal die sonst exzellenten Lake-Controller in den Lab Gruppen. Die dazu nötigen Funktionen fehlen einfach. Nicht, dass die Programmierer sie nicht einbauen könnten, aber scheinbar traut man weder den Anwendern noch den Boxenherstellern, die die Geräte als Systemamps anbieten, zu, dass sie die Parameter dieser Funktionen in den Griff bekommen und somit Nutzen daraus ziehen können.

    TW Audio mag sich zu den professionellen Anbietern zählen. Das tun viele andere auch. Selbst Chinesen mit billig aufgebauten Boxen im kopierten PS15-Gehäuse halten sich für professionell, oder werben zumindest so. Das ist aber eben eine Selbsteinschätzung. Wer bei gesundem Verstand würde in einer "Möchte verkaufen"-Situation auch was anderes von sich behaupten? Würdest du was von wem kaufen, der sagt "Joa, wir ham da mal was.. äh, wir sind Amateure"? Wohl kaum, oder? Genau betrachtet stellen d&b, Nexo, L'Acoustics und noch zwei drei andere die Spitze in unserer Branche dar (was sich natürlich längerfristig ändern kann). Selbst EV und JBL sind da schon eine zwiespältige Sache, da sie zwar Topprodukte anbieten, aber gleichzeitig auch im Vergleich dazu billigen Mist. Andere mögen sich da oben auch sehen, sie sinds aber nicht. Hat man das begriffen, ist "professionell" nur noch Definitionssache...

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 27. Dezember 2013 um 21:40

    Es geht auch nicht darum, dass die Lautsprecher schlagartig hopps gehen, sondern dass sich der Verschleiß exponentiell erhöht. Die Lautsprecher altern einfach deutlich schneller. Bei einem 15er oder 18er, der eh 8mm Hub aufwärts kann, fällt das nicht so auf. Bei einem 8er, der nur 2-3mm kann, weil er auf Mittelton getrimmt ist, sieht das anders aus.

    Bei d&b ist das wieder was anderes. Die haben in ihren DSPs noch ein paar andere Möglichkeiten, wie z.B. frequenzabhängige Hubbegrenzung. Solange diese Frequenzkurve zur Hubbegrenzung zur Box passt, kann am EQ gemacht werden, was man will. Oder eben auch den Hochpass weglassen. Durch solche Sachen wirds dann unter Umständen leiser, aber weder dass die Belastung noch dass der Klirr steigt.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 27. Dezember 2013 um 20:42

    @ billbo: Ich kenne das von Nexo so nicht. Das Zeug wird bei uns gut geprügelt, die einzigen Sachen, die bisher kaputt waren: Zwei HT-Diaphragmen mit den DE900-Standardproblem, ein 10er, wo der Korb gerissen ist, und zwei 18er in den B1/18, da hats vermutlich aus Altersgründen die Pappen zerfetzt (wirklich die Pappen). Vielleicht waren die Mk1-Controller da weniger zuverlässig... oder ihr habt die Achillesferse gefunden :)

    @ Grossmembran: Das ist aber bei den Mittelklasseherstellern so nicht unnormal. Wenns nicht die Limiter sind, dann sinds andere Details. Was erwartest du z.B. bei einem Doppel-8er Horntop, das akustisch unter 200Hz abfällt, aber im Controller bei 100Hz gut 8dB geboostet wird, für eine Haltbarkeit bei den 8ern?

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • Jens Droessler
    • 27. Dezember 2013 um 20:11

    Kling und Freitag hat doch auch noch so ein Gerät. Ganz ein Einzelfall ist der XTA also nicht.

    Als Fazit halte ich mal fest: Wenn ein 4auf8-Controller wesentlich billig zu haben ist als ein 4auf4, kann man ja nicht von zu hohem Preis beim 4auf8 reden.

    EDIT: Da kamen einige Posts zwischen Tippen und Absenden...

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 27. Dezember 2013 um 11:29

    Nicht die Entfernung vergessen! Auf 20m sind die drei Subs mit Sicherheit bei jeder Frequenz im Vorteil...

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 27. Dezember 2013 um 11:21

    So sehe ich das auch. Das hat aber definitiv auch damit zu tun, in welcher Klasse der Hersteller spielt. Man kann vom Chinamann in dieser Hinsicht nur sehr wenig erwarten, dem ist wichig, dass "irgendwas" aus den Kisten kommt. Man kann auch von einem mittleren deutschen Hersteller nicht erwarten, eine Sicherheit zu bieten wie Nexo, d&b etc. Z.B. bietet Audio Zenit klanglich gute Boxen, aber man ist in einer preislichen Situation, wo man dem Kunden keinen teuren Systemamp aufzwingen kann, der fixe, unveränderliche Presets (bis auf evtl. EQs im Eingang) bietet. Man kann ihn anbieten, aber die Kunden nicht darauf festlegen. Somit ist der Kunde, wenn er andere Amps und Controller verwendet, auf sich selbst gestellt, wenns um die Betriebssicherheit geht. Etwas anders siehts bei TW aus. Man propagiert hier ja schon recht lange die Systemamps, trotzdem gibts einigen Wildwuchs, weil nicht jeder die teuren Systemamps kaufen will. Wenn dann die Kisten sterben, liegt das selbstverständlich nicht beim Hersteller. Wenn aber bei korrekten Setups auf Systemamps die Kisten sterben, dann bedarf es der Nacharbeit. Daher meine Frage, ob bei den B15 evtl. die B30-Settings liefen.

    Richtige als Thermolimiter funktionierende RMS-Limiter verhindern thermische Überlastung der Chassis unter allen Bedingungen. Das Eingangssignal spielt keine Rolle und die Zeitkonstanten sorgen dafür, dass der Pegel als Ganzes reduziert wird, nicht nur die Peaks. Es wird also nicht in die Dynamik eingegriffen, der Crestfaktor bleibt der gleiche.

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • Jens Droessler
    • 26. Dezember 2013 um 08:31

    Ich habe mich wohl nicht genau genug ausgedrückt. Was ich meinte ist, dass man Digitalmixer in einer Preisklasse gekauft hat, in der man zuvor was analoges angeschafft hätte. Mit den vorherigen Bedienkonzepten hätte mans vermutlich zu dem Preis nicht gewagt.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 26. Dezember 2013 um 03:06

    Ah ok. Ich dachte es wären beide Kanäle im Bass gelaufen und hab deswegen nur den unteren betrachtet. Nichtsdestowenigertrotz ist 700W thermische Leistung ein Wert, mit dem man zwei Chassis mit moderner 3" Schwingspule nicht kaputt bekommen sollte. Wenn diese Chassis nur leicht schaben und das auch nur bei manchen Frequenzen zu hören ist, solltest du dir mal die Pappen, deren Sicken und die Zentriebspinne genauer ansehen. Es kann sein, dass da was eingerissen ist oder ähnlich. Das wäre dann tatsächlich durch mechanische Überbeanspruchung verursacht, also z.B. zuviel Hub. Der wird effektiv tatsächlich durch den Peaklimiter begrenzt. Wenn der vorher gefehlt hat, kann es daran liegen. Hast du mal mit einem Tongenerator durchgesweept, welche Frequenzen am schlimmsten Geräusche machen? Ich könnte mir um 60Hz rum vorstellen...

    Zum Thema DC Kollaps solltest du mal hier im Forum suchen oder einfach mal googeln. Das sprengt hier jetzt etwas den Rahmen...

    Der fehlende Peaklimiter lässt bei aktiviertem RMS-Limiter die Spule nicht verbrennen. Beim B15 müsste es andere Gründe haben. Wie sind da die Einstellungen? Oder habt ihr vielleicht aus Versehen die B15 mit B30-Setups betrieben?

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • Jens Droessler
    • 26. Dezember 2013 um 00:02

    Es ist richtig und durchaus bekannt, dass daran gearbeitet wird, Touchscreens bzw. das auf diesen Bediente haptisch erfassbar zu machen. Das hilft natürlich kein Stück dabei, den richtigen Fader oder Knopf zu finden, man bekommt aber immerhin ein Feedback darüber, ob das Bedienelement tatsächlich das tut, das man mit den Fingern gerade befehligt. Mir sind echte Fader und ein paar Knöpfe dennoch lieber, und ich denke nicht, dass sie so schnell aussterben. Das große Umsteigen von analog auf digital hatte ja wenig mit der Preislage zu tun, sondern mit den bei den ersten Geräten angekreideten und später verbesserten Bedienkonzepten. Bei den frühen Geräten gabs ab und an Motorfader, seltenst Touchscreens und viele Funktionen waren in Menüs verbuddelt. Das wollte keiner. Also fast immer Motorfader, mehr Touchscreens und alles wichtige im Direktzugriff als Hardwareknöpfe und Encoder. Ich denke nicht, dass sich die Hersteller von den Features trennen, die Digitalpulte salonfähig gemacht haben, denn irgendwer solls ja kaufen. Klar ist auch Nachfrage nach reinen Touchscreenlösungen da, aber das wird vermutlich eine Nische bleiben.

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