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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Mischlult - Effectgerät - wie am besten verbinden?

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2011 um 16:43

    Wie gesagt, es war ein Vorschlag, die Preamps zu umgehen, weil er danach gefragt hat. Und wie gesagt, es sollte nur mal ausprobiert werden, sonst hätte ich gleich gesagt, was für Kabel gebaut werden müssten.


    @ Krzysztof: Phantom kann immer eingeschaltet bleiben, solang da immer Mikros angeschlossen sind. Bei anderen Geräten geht meist nichts kaputt, aber es kann komisch klingen.

  • LD Maui28 vs. HK Elements vs Bose L1

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2011 um 13:09

    @ ralle14: Wieso sollte bei einem 3-4"er mit 5mm Hub mehr IM-Verzerrung etc. auftreten als bei einem 15"er mit 5mm Hub?

    Und du würdest, sagen wir, 100 4"er auf einem Haufen nicht unter 300Hz trennen? Das ist die Fläche von 10 12"ern, warum sollen die sich im Bezug auf die untere Grenzfrequenz anders verhalten?

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2011 um 13:04

    Hmm, aus irgendeinem Grund habe ich gar keine Benachrichtigung über neue Posts zu diesem Thema bekommen...

    Zitat von "klauston"

    Soll heißen, Du würdest bei der Gitarre dann unter 3 khz cutten?

    Die meisten Instrumente, selbst der Bass spielen verdammt hoch hinauf.
    Soweit kann man gar nicht sinnvoll runtercutten, wenn es darum gehen soll die Stimme mehr nach vorne zu bekommen.
    Auf diese Art wird das nix.


    Falls du damit auf mein Posting abzielst, da hast du mich falsch verstanden. Der "Nutzbereich" des Instruments soll nicht beschnitten werden, darunter und darüber liegende Frequenzen können aber ausgefiltert werden, wenn dort auf diesen Kanal bezogen "Störungen" auftreten, wie Übersprechen anderer Instrumente.
    Der Nutzbereich kann aber befiltert oder beschnitten werden, falls der Originalsound "ungeeignet" ist. Diese Entscheidung muss allerdings mit Fachverstand und geeignetem Ohr getroffen werden.

  • Sauberkeit und Getränke am FOH

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2011 um 12:57

    Bei Veranstaltungen ohne Rauchverbot sage ich Fremdtechnikern an, dass sie mit Zigarette in der Hand nicht zu arbeiten haben, da ich keine Asche auf und erst recht nicht im Gerät haben möchte. Gibt es in dieser Beziehung Misskommunikation, erinnere ich nochmal daran, bleibt es dabei, kommt so eine Person nur noch im Notfall auf die Gehaltsliste.

    Getränke stelle ich sicher ab (meistens sind es verschließbare Flaschen, Getränke in Gläsern oder Bechern habe ich höchstens zum Essen) und halte ein Auge, was Fremdtechniker da treiben. Sollte mir da etwas aufstoßen, sage ich das auch an.

    Ich esse sogar gerne am FOH-Platz, aber nur, wenn es auch den Platz dafür gibt. Wenn nicht, suche ich mir was in der Nähe. Es kommt ja doch alle drei Minuten jemand, der was möchte. Dann sage ich zwar, dass sie warten sollen, weil ich esse, aber das ist besser als wenn die Leute nach mir suchen und dann schon angesäuert sind, wenn sie mich sonstwo beim Essen auffinden.

    Getränke mag ich auf meinen Boxen auch nicht, unabhängig davon, dass man sie bis auf wenige Ausnahmen problemlos sauber bekommt. Es ist eine Mehrarbeit, die nicht sein muss. Zuhause stellen die Leute ihre Getränke nicht mal auf den Wohnzimmertisch ohne Bierdeckel und bei mir kippen sie sie über die Boxen? Aber wie soll man es verhindern? So bleibts ein oft unvermeidbares Ärgernis. Das ist ja meist nur der erste Schritt. Wenn schon Gläser draufstehen, wird auch mal eine brennende Zigarette abgelegt, dann fangen irgendwann Leute an, darauf zu tanzen, durchaus mit schlammigen Schuhen beim Open Air etc. Das muss einfach nicht sein.

  • PL Audio LA 210 Linearray, schon gehört? Erfahrungen?

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2011 um 10:45

    Wieso?

  • PL Audio LA 210 Linearray, schon gehört? Erfahrungen?

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2011 um 14:30

    Versuchst du, PL-Audio totzukriegen? ;)

    Interessieren würde es mich auch. Wo kann man das hören?

  • Ausfälle bei B&C 12PE32

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 22:00

    Was sind das denn für Bässe? Von deinem Richtwirkungsproblemthread her könnte ich mir denken, dass es Basshörner oder Bandpasshörner sind. Wenn dem so ist, kannst du durchaus elektrisch mit Lücke trennen, ohne dass es akusitsch eine gibt.

  • Bässe gleichmäßiger abstrahlen lassen - Wie?

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 21:58

    Simulation und Realität stimmen oft nicht überein, gerade weil du in dieser Lage recht breite Bässe hast, bringt das Delay nicht den vollen gewünschten Effekt. Wieso kannst du sie denn nicht übereinander stapeln? Sind zwei schon zu hoch zum drauf tanzen?

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 21:49

    Wenn ich mich recht erinnere, war im P12H zuerst ein Oberton-Hochtöner drin. Dann wurde glaube ich BMS umgesattelt, wie er im P208H damals auch drin war. Aber soweit mir bekannt gabs schon kurze Zeit später das P12H nur noch für Bestandskunden. Ich glaube, dass Thorsten (SSF) ein zweites Paar gekauft hatte, als es offiziell schon nicht mehr in der Liste war.

  • Bässe gleichmäßiger abstrahlen lassen - Wie?

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 04:59

    Man könnte auch erstmal probieren, die Subaufstellung horizontal zu verkleinern, entweder zwei liegend nebeneinander und die anderen zwei obendrauf oder alle vier hochkant direkt nebeneinander. Letzte Aufstellung könnte man auch noch auf Rundstrahlung optimieren, indem die beiden äußeren Subs etwas delayt werden.

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 04:28

    Meine Meinung: Ja, man sollte mit Hochpass und Tiefpass am Kanal arbeiten! Aber nicht, um das Nutzsignal zu beschneiden, sondern um Artefakte und unerwünschte Signale aus dem Kanal fernzuhalten. Ansonsten würde ich den Sound der einzelnen Instrumente auch mal im Auge bzw. Ohr behalten. Es hilft ja nichts, den Sound des Gitarristen 1:1 wiedergeben zu wollen, wenn bei der gewünschten Ziellautstärke die Gitarre um 3kHz dermaßen sägt, dass die Ohren "zugehen". Da kann man den Pegel auf dem Gesangskanal so hoch schieben, wie man möchte, es wird nicht mehr besser zu hören. Da setzt man dann doch mit etwas mit "Soundshaping" an, der Gesamtsound und die Zuschauerohren werdens danken, auch wenns nicht die "reine Lehre" ist.

  • Teilneubestückung alter Lautsprecher [Luftspulenwert?]

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 04:10

    Das war sicher ein Tippfehler und soll 1500Hz heißen.

  • Ausfälle bei B&C 12PE32

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 04:04

    100Hz kann durchaus schon zuviel Hub bedeuten, wenn das Horn da nicht mehr lädt.

  • Gravis 12

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 03:58

    Die aktuellen DigAms der K-Serie sind weder bassschwach noch klingen sie übermäßig schlecht. Nur im Grenzleistungsbereich ist im Hochtonbereich eine gewisse Unruhe und Rauhigkeit zu hören. Im Bassbereich geht mit einer DigAm K10 mehr als mit einer LabGruppen FP14000. Das 32A-Netzteil kann im Gegensatz zu den älteren Modellen richtig Strom liefern, mehr als das in den Lab Gruppen (mit Ausnahme der größeren PLM-Modelle). Und genau da liegt auch das Problem der B&O-Module: Strom können die Netzteile nicht. Im Leistungsgrenzbereich und schon deutlich davor klingen sie fürchterlich. Einige Hersteller nutzen sie im Bassbereich aber mit eigenen Netzteilen, das klingt dann schon anders.

    Trotzdem gibt es natürlich mittlerweile einige Alternativen, die durchaus besser sind.

  • Welches ist für uns die optimale PA ?

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 02:47

    Wenn man mal davon ausgeht, dass das Tasso-System klanglich so spielt, wie ihr es euch vorstellt (Ich habs gehört, überzeugend würde ich es wirklich nicht nennen), dann sind da immernoch einige Punkte:
    1. Jedes Top macht 10° vertikal. Das ist einzeln nicht zu gebrauchen. Ab 3 Stück pro Seite kann man darüber reden.
    2. Die Pegelangaben sind lächerlich. Kein vernünftig zu 18"er trennbarer 10er erreicht ohne Hornladung 102dB bei 1W und 1m Entfernung. Genauso "wild" sind die 130dB Maximalpegel, die erreicht werden sollen: Humbug! Knapp über 120dB sind vielleicht machbar.
    3. Wie sieht es mit dem Zubehör aus? Gibt es einen Groundstackingrahmen? Vier Tops pro Seite kann man sicher nicht mehr auf ein Distanzrohr packen. Ist die Flugmechanik überhaupt sicher?

    Das Problem mit den Chinesen in Eigenregie ist nämlich, dass sie nicht für sich selbst bauen, was weder für die Qualität noch für die Sicherheit förderlich ist. Bei Endstufen und normalen Boxen ist das vielleicht noch zu verkraften, bei einem LA, was über Gästen fliegt, würde ich mir da doch schon so meine Gedanken machen...


    Zu eurem Anforderungskatalog. Das mit 130dB in 10m Entfernung würde ich direkt streichen, das ist für sehr viel hochwertigere Systeme in der Größenordnung schon nicht machbar. Selbst bei der von yamaha4711 zitierten d&b J-Serie sind diese Werte eher "Marketing-Messungen" denn real erzielbar.

    Systeme wie das JBL VRX haben in eurem Fall eine Berechtigung, aber es ist in allem ein Kompromiss: Für kleine Geschichten sind kleine Sub-Sat-Systeme besser, weil man mit einer Box pro Seite schon eine gute Abdeckung hat (also muss man für gute Abdeckung wieder mehrere Tops pro Seite aufbauen, nichts mehr mit klein und einfach), bei großen Veranstaltungen ist das VRX dann doch wieder etwas untermotorisiert und klanglich anstrengend.

    Ich würde daher raten, einfach vier kleine Systeme anzuschaffen und im Ernstfall eine große PA samt Betreuung zu mieten.

  • 7001 / 8001

    • Jens Droessler
    • 29. September 2011 um 00:58

    Ist jetzt etwas OT, aber was hast du für Probleme mit dem Equipment wegen der Lichtler? Und der Trenntrafo hilft da?

  • 7001 / 8001

    • Jens Droessler
    • 28. September 2011 um 23:15
    Zitat von "Thomas"

    Einschaltstrombegrenzung ist doch simpel zu bauen.
    Dicken Zementwiderstand in die Zuleitung zum Trafo und diesen nach 0,X Sekunden per Relais überbrücken.
    Relaisspule über Kondensator, Diode und Widerstand bestromen und fertig.
    Ist eigentlich nicht sonderlich kompliziert.


    Ja, das ist simpel. Aber weder dauerhaft zuverlässig noch schön. Die feinste Lösung ist IMO wie gesagt, den Trafo langsam per Anschnitt oder Abschnitt zu sättigen. Zuverlässig, kaum Leistung wird verblasen, es funktioniert auch an nervösen Automaten und auch driemal direkt hintereinander.

    @ djvomght: Schöner Artikel, aber ganz praxisgerecht ist er nicht. Dieser theoretische Fall geht zuerst mal davon aus, dass hinten ein rein ohmscher Verbraucher dranhängt. Das fällt bei Endstufen schon allein wegen der Kondensatoren aus, gerade im Einschaltmoment. Gerade die sorgen dafür, dass die Maximalamplitude ganz ud gar kein guter Einschaltpunkt ist. Ich kenne auch genügend Schaltungen, um Trafos zu starten, die warten auf den Nulldurchgang. Das wäre nach diesem Artikel dann völlig ungut...

    Dann ist die Formulierung teils ungünstig:

    Zitat

    Besonders ungünstig ist es, wenn die Netzspannung im Augenblick des Einschaltens null ist!


    Wenn die Endstufe nicht angeschlossen ist, beträgt die Spannung im Augenblick des Einschaltens auch null ;)

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • Jens Droessler
    • 28. September 2011 um 23:00

    Bei fein auflösenden Tops hört man einen Limiter sehr wohl, selbst die hochwertigen. Ich habe mich bei einer Veranstaltung auch mal gefragt, was das für Geräusche aus den P208H sind. Sind sie etwa schon am Ende? So laut ists doch gar nicht. Es stellte sich heraus, dass die Amps auf 500W an 8 Ohm begrenzt waren und somit die Peaks begrenzt haben. Das hörte man. Amps voll auf, das bedeutete 1350W an 8 Ohm, und die Artefakte waren weg.
    Bei den üblichen Basskonstrukten (BR, Bandpass oder auch schwerbepappte Hörner) hört man die Limiter dagegen eher nicht. Das ist einerseits konstruktionsbedingt: Die Pappe wird ja beschleunigt und aus der Beschleunigung heraus könnte man theoretisch schon ungefähr die Amplitude, also die endgültige Auslenkung, die das anliegende Signal erreichen würde, ableiten. Wenn diese Beschleunigung nun durch Limitereingriff unerwartet unterbrochen wird, schwingen die "trägen" Konstrukte trotzdem noch ein Stück weiter (Ein Auto bleibt ja auch nicht sofort stehen, wenn man die Bremse tritt, aber schneller als ein LKW). Helmholtzresonatoren lassen sich natürlich gar nicht beeindrucken, die schwingen dann zwar mit verringerter Amplitude, aber trotzdem immer vollständig sinusförmig (was das reduzierte Signal nicht mehr zwangsläufig ist). Andererseits liegt es auch daran, dass im Bassbereich das Signal deutlich weniger Crestfaktor aufweist. Man könnte sagen, im Bass wird mehr oder minder das ganze Signal gelimitet, während es im Mittelhochtonbereich immer mehr vereinzelte Peaks sind, die weit aus dem Durchschnittsignal "herausspringen". Daher sind Reserven im Mittelhochtonbereich wichtiger und wertvoller als im Bassbereich. Im Bassbereich sollte man die Endstufe auf Programmpower auslegen, beim Horntop mit 180Hz Trennfrequenz oder höher kann es auch ruhig annähernd Peakpower sein. Idealerweise hat man im Controller dann einen RMS-Limiter, um die Schwingspulentemperatur zu begrenzen. Dabei wird das ganze Signal überwacht und nicht nur Peaks, es wird "längerfristig" gelimitet und Peaks werden dabei nur um das gleiche Maß wie das ganze Signal reduziert, wenn eine Reduzierung angezeigt ist, sie bleiben also im Verhältnis vollkommen erhalten.

    Andere Basssysteme, wie geschlossene Kisten mit nicht zu schweren Pappen (relativ zu den mechanischen Rückstellkräften), Basshörner und auch Bandpasshörner, sogar Bandpässe 4. Ordnung (jeweils ebenfalls nicht zu hohe MMS) nehmen Clip-/Peaklimiter allerdings wieder hörbar krumm. Die älteren PW410H machen am Endstufenlimit sehr unangenehme Geräusche, weil sie dem Signal recht direkt folgen. Ein URPS mit Limiter klingt, als würde er sich erbrechen und gleichzeitig in die Hose scheißen. Da hilft nur Headroom und RMS-Begrenzung (diese arbeitet viel sanfter).


    Dicker Trafo bedeutet in den meisten Fällen auch hohes Gewicht. Eine Ausnahme kenne ich. Allerdings kann man das mit Schaltnetzteilamps auch machen, nur muss man da ein paar Watt mehr in die Hand nehmen. Bei manchen viel mehr, bei anderen nicht ganz so viel.

    Eine Idee wäre vielleicht noch die neue RAM V12004. Ja, die kostet saftig Geld, aber du bräuchtest nur eine einzige!


    Dass es vom P12H eine neue Version gibt, habe ich noch nicht gehört. Wenn dem so ist, wäre es leider mal wieder eine Kapitulation eines Herstellers vor der Sturheit des Marktes.

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • Jens Droessler
    • 27. September 2011 um 23:09

    Ach ja, wenns leicht sein soll, könnte man sich ja mal den größten DAP StageAmp ansehen. Laut Tests und Daten recht gut. Mich kribbelts da auch schon in den Fingern, den mal zu testen...

    Die Synq-Class D-Amps sind von der Technologie wie die ersten Powersoft Digams: In den Höhen rauh und im Bass zwar klanglich nicht schlecht, aber leistungsmäßig bei Weitem nicht mit Eisenschweinen oder moderneren Schaltnetzteilamps vergleichbar. Die Dauerleistung des Netzteils ist relativ gering, vielleicht 500-600W, das merkt man im Bassbereich dann doch schon mal.

  • 7001 / 8001

    • Jens Droessler
    • 27. September 2011 um 23:04
    Zitat von "madmax"

    Es ist der (zu hohe) Restmagnetismus des fetten Eisenkerns.
    Beim Einschalten wirkt dann nur der bei fetten Trafos extrem niedrige Widerstand der Wicklung entgegen; 100000myF geben der Sache dann den Rest.


    Ich würde eher sagen, es ist die magnetische "Leere" des Eisenkerns. Der muss erstmal mit Magnetismus gesättigt werden. Bis das passiert ist, sieht die Primärspule nahezu einen Kurzschluss, der Strom wird gewaltig, freie Autobahn, Vollgas. Wenn da drin erstmal Magnetismusstau ist, dann fährt da auch der Strom langsam ;)
    Natürlich kommt noch dazu, dass die Elkos auch mal dringend gefüllt werden wollen. Und genau da könnte schon ein Punkt liegen: Die Elkos sind mittlerweile alt, es könnte sein, dass da Leckströme schon gravierend sind. Deine waren sicherlich jünger, als du sie im Einsatz hattest.

    Schön wäre, wenn mal jemand eine Einschaltstrombegrenzung bauen könnte, die allgemeintauglich ist. Was auf Phasenan- oder abschnittbasis, womit man den Trafo "sanft" sättigen kann. Kleines Modul zum Einbau in den Amp, tolle Sache.

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