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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2011 um 18:18
    Zitat von "bernd häusler"

    Anyway, ich vermisse den Vorschlag eine iDR mit Editor-Laptop einzusetzen, gerade für die handliche Nummer ist das meine Wahl.


    So sehr ich iLive mit seinen ganzen Vorteilen mag, DIESE Lösung mit Laptop würde ich gerade bei diesen Ansprüchen nicht empfehlen (weshalb ich es auch nicht getan habe). Stell mal einem Gasttechniker das Notebook hin und sag "Hier, dein Arbeitsplatz". Das Gesicht des Techs wird in vielen Fällen mindestens so entgleiten wie bei einer 01V96, denn entweder hat er garkeine Ahnung von Digitalpulten, was die Laptopbedienung eher noch schwieriger macht, oder er erwartet ein Surface, mit Fadern und mehr Knöpfen zum anpacken, und nicht Software mit einem Faderkästchen in der Nähe. Für mich selbst habe ich auch die Behringer-Faderbox, um Minijobs zu erledigen, aber einem fremden Techniker würde ich das nicht zumuten, die Einarbeitungszeit ist damit eine gute Ecke höher.

  • Welches 4 Kanalamp für ein K&F System (CA1001 und SW112)

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2011 um 18:12

    Ist dir die Vortex Quadro nicht etwas schwachbrüstig?

  • KS-Audio Aktiv gegen TW-Audio mit Powersoft Amps

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2011 um 18:10

    Gar keine Frage, aber damit ist man in jedem Fall nicht in der Klasse, womit man 900 Personen adäquat beschallen kann.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2011 um 18:20

    Dann geh mal los und erzähl dem Hobbytechniker von der kleinen Spaßkapelle, auf den diese besteht, dass er sich vom Acker machen und sich ein anderes Hobby suchen soll. Den Job machst du nur einmal!

    Dass man mit dem 01V96 arbeiten kann, steht außer Frage. Ich zumindest will damit keine Bands mehr mischen, es nervt viel zu sehr. Schön, dass ihr die Nerven und die Zeit dafür habt, ich habe sie nicht. Da war wirklich das alte Behringer DDX3216 übersichtlicher und schneller zu bedienen. Im Übrigen sinds gerade die doch professioneller arbeitenden Tontechniker, die ein 01V96 für Bandjobs ablehnen, und die Hobbytonkutscher wollen lieber analog. Mit dem 01V96 kauft man also in der heutigen Zeit ein Pult, was man hauptsächlich selber bedienen müssen wird! Dazu sind dann auch wieder Grafik-EQs für Monitore und Summe nötig, und mindestens für die Summe wirst du bei einem Neugerät nicht unter 600 Euro zurecht kommen. Von dem Alesis würde ich die Finger lassen, den wollen Fremdtechniker auch nicht bedienen. Ich denke, es macht keinen Sinn, Equipment für die Vermietung zu kaufen, was nur eine sehr kleine Gruppe von Kunden anspricht, gerade weil es das einzige Equipment dieser Art im Lager ist.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2011 um 01:13

    Um es nochmal aufzurollen: Kaufst du ein Analogpult mit 16 Kanälen, mietest du für die Hälfte der Jobs, die du eigentlich damit erledigen wolltest, doch ein größeres Pult zu, weil die 16 nicht reichen. Für Bands brauchst du min. zwei Effekte, min. vier Kompressorkanäle und min. vier Gatekanäle, und das alles in brauchbarer Qualität, mit (aktuellen) Behringerkompressoren und -gates anzufangen lohnt nicht. Andernfalls bleibst du bis auf wenige Ausnahmen der Einzige an dem Pult. Dazu kommt noch Verkabelung und ein Rack drumrum. Rechne das alles zusammen. Bekommst du dafür einen livetauglichen Digitalmixer, denk drüber nach. Ist dir der Gesamtpreis zu hoch, lass es lieber ganz, anstatt noch größere Kompromisse einzugehen, die du dann eh nicht an den Mann bekommst, und miete stattdessen weiterhin zu.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2011 um 19:49

    Für Digitalverweigerer oder Hobbytontechniker habe ich auch einen Mixwizard 16 und ein GL2200, dazu auch einige TC C300, BSS 404 und 504, BSS Opal-EQs, TC M-One XL und Yamaha Rev500. Aber das GL2200 geht im Jahr höchstens zweimal raus, der Mixwizard für Bands noch seltener, dafür halt umso öfter für Sprachjobs, wo auch nur das kleinere Siderack (Ein EQ, ein C300) gebraucht wird.

    Der dbx 231 EQ ist übrigens ein Beispiel für die recht kräftig rauschenden EQs in der Preisklasse. Ich habe viele ausprobiert, um den Preispunkt tun sie das bisher alle. Daher meine Entscheidung, mit den Opalen zu arbeiten.
    Früher, als ich mittelgroße analoge Pultplätze hatte, da gabs da Klark-EQs, Klark- und noch mehr BSS-Dynamics, Lexicon PCM91, Yamaha SPX990, TC M3000 und recht teure, größtenteils symmetrische Siderack-Verkabelung. Das alles fällt auch schon mit dem kleinsten digitalen Livepult flach.

    Und ja, AKG C1000 mag ich auch nicht. Das klingt schon ganz schön nach Blech, trotz Kondensator. Das Rode NT5 ist ein tolles Mikro für diese Jobs!

  • KS-Audio Aktiv gegen TW-Audio mit Powersoft Amps

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2011 um 19:27

    Ich meinte die powered Version vom C1214 und dem passenden Sub, die laufen wie alle powered Versionen unter CPD. Nein, die ist konzeptionell auch nicht unbedingt mit der T24 vergleichbar, aber pegelmäßig viel eher als die CPD12.

    Die powered/aktive Version hat den Vorteil, dass man sich nicht mehr verkonfigurieren kann und immer die passende Leistung bereit steht. Ich gehe aber sonst davon aus, dass die Setups kompatibel mit denen im Controller für die nonpowered Varianten sind.

    Wenn es nur um Klang geht, würde ich die CPD12 vorziehen, aber mit einer CPD12 pro Seite kann man bei Weitem keine 900 Leute adäquat beschallen. Allerdings würde ich mich das auch mit einer T24 pro Seite nicht trauen. Die CPD12 sehe ich bei "bewusster" Beschallung bei 300-400 Personen als passend an, wenns heftig zugehen soll, eher nur 250. Die T24 positioniere ich bei 600-700 Personen, oder 500, wenns heftig werden muss.
    Die Subs nehmen sich nicht viel, zumindest wenn man die aktuelle Version vom B30 nutzt. Im Bassbereich ist die powered Version natürlich etwas untermotorisiert, da kann man bei B30 und der passiven Version schon was mehr dranhängen.

  • KS-Audio Aktiv gegen TW-Audio mit Powersoft Amps

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2011 um 01:09

    Die CPD12 ist ja nun nicht mit der T24 vergleichbar. Da müsstest du schon zum CPD1214 greifen, nebst den passenden CPD WL.

    Ansonsten passt ein CPD W2 schon gut zur CPD12, da sie pegelmäßig nicht mit der T24 mithalten kann.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2011 um 01:05

    DU kannst die Probleme mit dem PEQ lösen, ICH auch, aber wer nur Grafik-EQs gewohnt ist für Summe und Monitor kann das nicht, und nein, es kommt bei Weitem noch nicht jeder mit Digitalpulten klar, das erlebe ich bei so kleinem Material jede Woche wieder. Den Alesis DEQ830 gibt es nicht mehr neu, gebraucht selten, ist qualitativ mindestens fragwürdig (siehe den alten Thread dazu) und von der Bedienung her "naja", nichts was ein 08/15-Techniker mal auf die Schnelle intus hat, während Neulinge vom EQ wie bei LS9 oder iLive schnell begeistert sind, auf so schön großen Fadern und so...

    Und nochmal zum 01V96: Ich zumindest möchte keine Band mehr damit mischen. Das habe ich zwei Jahre lang recht oft getan. Vorher hatte ich das alte Behringer-Digitalpult, ich habe es bereut, aufs Yamaha umgestiegen zu sein. Das 01V96 kam weg, dafür dann ein LS9, das ist für Livesound einfach deutlich besser. Pegelanzeigen, speicherbare Preamps, Grafik-EQs, mehr Ausgänge... das ist den Aufpreis locker wert. Das 01V96 ist so richtig bandtauglich nur, wenn ein Notebook mit Studiomanager daneben steht.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2011 um 22:39

    Nun, meiner Meinung nach ist das gerade eine Größenordnung mit einigen Konflikten. So ist zwar heute digital "angesagt", was aus vielen (auch bereits genannten) Gründen Sinn macht, andererseits lässt die angepeilte Größenordnung mit 16 Kanälen und dem angepeiltem Outboardequipment darauf schließen, dass da eher kleine Bands ohne große Ansprüche als Zielgruppe in Frage kommen. Deren Techniker haben aber selbst heute noch oft Probleme mit digitalen Pulten ("Was der Bauer nicht kennt...").

    Wenn schon digital, dann würde ich wenn 16 Kanäle tatsächlich reichen eher ein LS9-16 als ein 01V96 nehmen. In Sachen Bedienbarkeit tut sich da nämlich doch Einiges und dank der Pegelanzeige pro Kanal ist auch die Übersichtlichkeit ein gutes Stück höher. Außerdem hat es volle 16 Mikrofoneingänge und nicht wie das 01V96 nur 12 plus vier Lineeingänge. Zudem spart man sich noch das Geld für 31band EQs, die stecken dann auch schon da drin und sind gegenüber der 200 Euro-Klasse bei realen EQs auch noch rauschfrei.

    Von den Presonus-Pulten halte ich persönlich nichts. Sie haben keine Motorfader und können deshalb gespeicherte Einstellungen (Szenen) nicht automatisch wieder aufrufen (Man muss die Fader von Hand wieder auf die angezeigte Position schieben).

    Bei den digitalen reichen auch 16 Mikroeingänge eher, da man keine mehr für Effekte etc. opfern muss.
    Bei analogen Pulten würde ich in jedem Fall zum 24kanal-Modell greifen, die GL-Serie ist schon nicht schlecht, allerdings würde ich das 2800er nehmen, da es mehr Aux-Wege bietet, was in Zeiten von In-Ear-Monitoring und gewünschter Effektvielfalt kein Fehler ist. An Effekten würde ich zu einem TC M-One XL greifen, dazu noch entweder das erwähnte Lexicon oder ein Yamaha Rev500 oder ähnlich, dann kann man schon drei Effekte von recht guter Qualität bieten. Dazu kommen dann noch Geräte zur Dynamikbearbeitung. Das könnte man mit einem PreSonus ACP88 erschlagen, damit hat man acht separate (aber verbindbare) Kompressoren mit Gates. Oder mit einem Klark Square1 Dynamics, acht Kompressoren ODER Gates (umschaltbar). Oder gebraucht BSS 404 und 504 (je vier Kompressoren oder Gates, also weniger flexibel, aber von höherer Qualität). Ohne Dynamik-Prozessoren wirds schwer, das einem Profi zu verkaufen. Addiert man das alles auf, was man an Geräten, zusätzlichem Rack und Verkabelung braucht (nicht zu vergessen der Zeitaufwand jedesmal beim Aufbau), spricht das auch noch für digitale Lösungen. Wenn da nur nicht der Faktor "Vermietbarkeit an Gelegenheitstechniker" wäre...

  • Sehr interessanter Rider

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2011 um 23:09

    Ach nun, wenn der Veranstalter kein Budget aufbringen möchte, kann er auch keine Super-PA bekommen. Da ist es egal, wieviel Spaß es macht, das hat dann der Veranstalter zu verantworten. Keiner hier wird sich sagen "der Veranstalter gibt uns 1500 Euro, aber da spielt nur der kleine Popelrapper aus der Realschule, da stell ich nichts Gutes hin". Aber es wird auch keiner sein teuerstes Zeug für ein LowBudget-Event rausholen. Es muss alles im Rahmen sein.

  • welcher lautsprecher fûr esw 1018

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2011 um 22:51

    Generell wäre der 18Sound 18NLW9400 nicht schlecht geeignet. In jedem Fall gehört die Passivweiche entfernt, egal was da drin spielt. Allerdings würde ich eher ganz neue Gehäuse bauen für so schöne, moderne Chassis, denn das Gehäuse hat einen nicht ganz geringen Anteil an dem unnatürlichen Klang der ESW1018.

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2011 um 22:45

    Und die Erfahrung zeigt, dass der Soundcheck der Keyboards gleich fünfmal so lange dauert, wenn der Mann sein eigenes Subpult hat. Ich am Mixer mit den Ohren vor der Front muss ALLE Sounds mit ihm durchgehen, mit wie bei der Show gespielten Passagen, um zu sagen, dass die Sounds von der Lautstärke untereinander passen, wenn er mal zwei oder gar mehrere wechselnd gleichzeitig spielt. Und dann spielt er mit den Kollegen zusammen doch wieder anders als beim Soundcheck... Das ist Murks. Meiner Ansicht nach löst man das Problem am geschicktesten mit einer 8fach-DI, die man in ein kurzes Rack schraubt. Dazu gleich noch eine Rack-SchuKo-Leiste und ein 8er MuCo fest an der Kiste, wo auch gleich die SchuKo-Zuleiten drangepappt ist. Hintendran eine Tür zum Verstauen des MuCo-SchuKo-Kabels. Das Ding wirft man dem Keyboarder hin, er schließt seine bis zu vier (Stereo-)Keys da an (oder entsprechend mehr, wenn Mono-Geräte dabei sind) und das Kabel wird zur Stagebox/zum Mixrack gezogen. Wenn das Bandsetup immer fix ist, kann man hinten auch einen schicken Harting o.ä. dran machen und es am Mixrack fest verkabeln. Dann ist die 8fach DI mit einem Klack angeschlossen, und man kann die Pegelverhältnisse einzeln anpassen. Der Keyboarder hat während des Spielens seltenst Zeit, um auf Missverhältnisse zu reagieren oder diese überhaupt festzustellen.

  • Bassauslöschung bei Veranstaltung / Fragen über Fragen !!!!

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2011 um 22:30

    Ja, man müsste erstmal wissen, wie die Einzelkomponenten getrennt wurden, vorher kann man nicht gezielt raten, was da los ist. Generell würde ich aber bei solch einem Setup das Hauptsystem mit den Subs links und rechts gegenüber dem Centerstack verzögern, damit eine Art horizontales Curving im Bass entsteht und der horizontale Öffnungswinkel größer wird.

  • Welches 4 Kanalamp für ein K&F System (CA1001 und SW112)

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2011 um 18:29

    Hmm, die Preise haben ja seit der Messe doch ein wenig angezogen... Trotzdem günstiger als der Schweizer Preis.

  • Welches 4 Kanalamp für ein K&F System (CA1001 und SW112)

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2011 um 01:28

    Dann sind in der Schweiz entweder die Hoellstern sehr billig oder die RAM V sehr teuer. Die Preise, die ich für die V gesehen habe, sehen eher nach Kampfpreisen aus.

  • Frage an die Nexo-Experten: PS8/LS400

    • Jens Droessler
    • 13. Juli 2011 um 04:36

    Du meinst, die PS8 an den Controlleramp im Widebandmodus und die LS400 an einzelnen Controller mit dickerer Endstufe? Das funktioniert auch nicht, weil dann vor den PS8 nicht der passende Hochpass zum Betrieb mit den LS400 sitzt. Und selbst wenn, müsste das dann schon der analoge PS8-Controller sein, der digitale hat eine Grundlaufzeit von über 2ms und ist zudem nicht phasenkompatibel. Die Setups auf dem digitalen NX241 und NX242 klingen auch besser als die analogen Controller.

  • Frage an die Nexo-Experten: PS8/LS400

    • Jens Droessler
    • 13. Juli 2011 um 03:15

    Neien. Der Amp heißt nicht umsonst Controlleramp. Die PS8 benötigt in jedem Fall ein EQing, sonst klingt die Box schlimmer als jeder Chinaeimer. Sie wurde mit dem Controller als Einheit entwickelt, Schaltungsteile, die bei anderen Boxen auf der Passivweiche sitzen, wurden in den Controller verlagert, wodurch weniger Leistung in passiven Bauteilen versenkt wird und mehr Leistung an den Chassis ankommt. Um es genauer zu sagen: Der Controller enthält auch im Widebandmodus einen Hochpass, der bei einer 8" Box nicht gerade tief angesetzt ist, plus diverse parametrische EQs, plus einige pegelabhängige EQs. Die sind im Widebandmodus aktiv. Das bedeutet, dass die Endstufe in diesem Modus ungeeignet ist, Subwoofer zu betreiben, auch mit externer Weiche nicht.

    Natürlich bestünde die Möglichkeit, dass du die Endstufe modifizierst, damit der LS400-Controller anstatt des PS8-Controllers in diesem Modus vor den Ausgangsstufen liegt, dann müsste aber die andere Endstufe ebenfalls modifiziert werden, damit der "PS8 mit Hochpass passend zum LS400"-Controller anstatt des Widebands im Weg liegt. Ob das sinnvoll und für dich machbar ist, weiß ich nicht.

    Wenn das Budget es zulässt, kauf einen gebrauchten NX241 und zwei billige, schwere Chinamps mit richtig Power, dann ist der Output und der Sound optimiert.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • Jens Droessler
    • 13. Juli 2011 um 02:13

    Nur wenn der Kunstkopf deine Kopfform, deine Ohrform und deine Haare hat und mit dem Kopfhörer ein transparentes System ergibt...

    Ja, geraten schon, aber gut geraten ist gut beraten...

    Um welche Analogweiche handelt es sich denn?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 13. Juli 2011 um 00:38

    Natürlich spricht nichts dagegen. Aber ein Lüfter, der schon 15mal so viel Fläche bietet wie der eigentliche Lüfter im Mixrack, hat ja schon eine viel größere Fläche. Mehr Fläche für die Filter schadet keinesfalls, aber ich denke, dass 200x200mm genug Reserve bietet.

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