1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 12. Juli 2011 um 16:15

    Naja, man könnte auch einfach einen riesigen Lüfter nehmen, 200mm aufwärts, und den langsam und damit leise rotieren lassen. Dann ist auch die Filterfläche entsprechend groß...

  • Tiefmitten / Kickbass

    • Jens Droessler
    • 12. Juli 2011 um 16:09

    Naja, die Limmerhornbässe können wie gesagt korrekt entzerrt 120Hz in brauchbarer Qualität und schlagen dabei recht hart zu. Dadrüber wirds aber schnell unschön, aber die 120Hz passen mit den Tops gut. Diese sind ja auch geschlossen, die Lowmids müssten in wirklich guter Qualität rüberkommen. Gerade der Tiefstbass wird dann (messtechnisch) eher leicht vernachlässigt bei der PA, aber das lässt sich auch noch entzerren.

    Ansonsten hat wora vollkommen Recht. Der Lowmidbereich wird gerade in den PAs für die mittelgroßen Verleiher sehr vernachlässigt, weil er nur kosten- und volumenintensiv richtig gut wiedergegeben werden kann.

    Ansonsten, wie Jonnytrance schon sagte, ein Controller wäre schon extrem hilfreich. Das ist kein absolutes Muss, ich würde heute aber keine PA mehr ohne betreiben, denn die Möglichkeiten wie Delay pro Ausgang, asymmetrische Trennung, veränderliche Flankensteilheiten, EQs pro Ein- und Ausgang und auch Limiter tragen einiges zur Leistungsfähigkeit von PAs bei. Verschiedene Trennungen sind nicht nötig, wenn das System einmal korrekt abgestimmt ist, nur noch EQing in der Summe (Es sei denn man hat unterschiedliche Aufbauten, mal geflogene Tops, mal mehr Tops etc.).

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 12. Juli 2011 um 00:03
    Zitat von "billbo"

    Ein würdiger eintausendster Beitrag für diesen Thread :lol:


    Eine würdige Würdigung des würdigen 1000. Posts!

    Aber es sieht wirklich nett aus. Ich hab auch schon an sowas gedacht.

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • Jens Droessler
    • 11. Juli 2011 um 21:32
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    oder gibt es auch Leute, die eventuell Tiefbass nicht so toll finden...


    Im Allgemeinen gibt es schon etliche Leute, die eher knackigen Bass bevorzugen. Das muss Tiefbass nicht ausschließen, allerdings gibt es(x) so einige Produkte, die fast ausschließlich Tiefbass von sich geben, obwohl sie als "Vollbass" verkauft werden/wurden. An und für sich spielt der Lautsprecher im G-Sub recht ausgewogen und das Gehäuse ist auch nicht unbedingt als Ein-Ton-Kiste bekannt.

    Um meinen Geschmack zu definieren: 50-120Hz ist wichtig, sauber und laut zu reproduzieren. Wenn es tiefer geht, ist das schön, eine schöne Dreingabe, wenn nicht, ist es kein Beinbruch.

  • Sehr interessanter Rider

    • Jens Droessler
    • 11. Juli 2011 um 21:03

    Dann mal mein Senf zu Ami-HipHop: Ende letzten Jahres habe ich auch einen Job für einen recht bekannten US-Rapper übernommen. Sein Techniker war gleichzeitig der DJ, sehr netter Kontakt. Es wurde geliefert, was gefordert wurde: LA für die Front (Nexo Geo S12, sieben mal S1210, einmal S1230 pro Seite, aktiv getrennt und reichlich Endstufenleistung dran), ausreichend Bass (vier Nexo CD18 pro Seite, vier Lab Gruppen fP6400 als Amping), acht 15/2er Wedges, horngeladenes System als Sidefill (pro Seite ein Stack Alpha, ein M8, zwei B1 und ein S2, betrieben mit je einer Lab FP10000Q pro Stack, quasi eine Paradedisziplin für den Amp). Mics waren Shure U-Serie mit Beta58-Kapseln (Es klingt vllt. komisch, aber mir sind für solche Jobs Beta87 lieber, die ändern ihren Klangcharakter nicht so radikla, wenn man den Korb mit der Hand umschließt. Allerdings wussten Künstler und "Background-Rapper" mit Mikros umzugehen, umschlossene Mics gabs nicht). Monitorpult brauchten sie nicht, FOH-Pult war ein iLive T112, womit sich der Tech/DJ nicht auskannte, wodurch mir die Ehre zuteil wurde, seinen Anweisungen von der Bühne Folge zu leisten. Es kamen Anweisungen wie "set a high cut at 4kHz on the mikes, we don't need anything above, it just gets us into trouble". Bei einem Pegel, der mich weit von der Bühne schon in Staunen versetzte, sagte er "And now... turn up wedges and sidefills about 10dB". Da hat bis auf die Alpha-Tops jeder Weg bis ins Limit gespielt, aber es war noch nicht merklich am Pumpen. Dann die Forderung "Don't touch any dials or faders, don't change a thing." Das blieb dann aslo so, und als die Show startete, hatte der Hauptkünstler, der ohne eigenen Soundcheck auf die Bühne kam, eine nochmal deutlich kräftigere Stimme als der Tech und der Tech fuhr sein DJ-Pult auch nochmal 10dB lauter, wodurch dann auch alle Wege im Pult bis zum gelegentlichen Peak-Aufleuchten liefen. Ich war dann so frei, doch noch wenigstens auf der Summe und den Monitorausgängen einen Limiter zu aktivieren. Auch habe ich die Summe noch etwas runtergezogen, denn es war schon oberhalb der Kotzgrenze des LAs. Der Tech kam hinterher zu mir, hat sich bedankt und sagte "best sound on the tour so far". Tja, die Geschmäcker sind verschieden^^

    Der Künstler selbst war im Übrigen unansprechbar, kein Kommentar, kein Autogramm... Schade.

    PS: Am allerallerliebsten für Hiphop-Jobs sind mir Audix OM7. Da können die Jungs fast machen, was sie wollen. Leider hab ich die nicht als Funkausführung...

  • Ultracurve DEQ2496 - Aux Line Array

    • Jens Droessler
    • 11. Juli 2011 um 20:37

    Ich glaube, du denkst, dass du für Main und Aux jeweils ein Delay hast. Das ist aber nicht so, du hast nur eins, und mit dem Umschalter wählst du, ob es auf dem Main-Ausgang anliegt oder auf dem Aux-Ausgang.

  • Ultracurve DEQ2496 - Aux Line Array

    • Jens Droessler
    • 9. Juli 2011 um 00:13

    Surfville hat Recht, du musst nur die Abgriffpunkte für die Ausgänge passend einstellen. Aber ich kann da keinen Zusammenhang mit Line Arrays erkennen.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2011 um 23:31

    Einen Kickbass in das System einzumessen ist viel aufwändiger. Und wie gesagt, die "halbe" PAF war nur eine zusätzliche Option, die wahrscheinlich unnötig sein wird.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2011 um 22:47

    Für solche Anwendungen kämen für mich nur geschlossene Gehäuse oder ungefaltete Kurhörner in Frage. Ein Kompromiss wären eher recht tief abgestimmte BR-Kisten.

    Allerdings glaube ich nicht, dass du wirklich Kickbässe/Filler brauchst. Ich würde eher die Subs gegen etwas besseres tauschen und zudem ein festes Setup erstellen, wo die Übergangsfunktion von Top zu Bass optimiert wird. Grade hier könnte z.B. das Limmerhorn genau die richtige Lösung sein. Passend entzerrt sind 120Hz drin, was auch eine gute Trennfrequenz für die PAF212 sein dürfte.

    Falls es dann immernoch zu dünn sein sollte, dann würde ich weitere PAF212 bauen, nur ohne Hochtonteil, dann diese im Controller bei 300-400Hz flach trennen und der "vollen" PAF212 bei der gleichen Frequenz im Controller den passenden Allpass verpassen.

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2011 um 12:59

    Was soll das Problem sein, wenn zwischen 8 und 9 zwei Bier getrunken werden und um 4 oder 5 morgens abgebaut wird? Ernsthaft, Leute, Abbauen dürfen sie nicht, aber dann rechtlich gesehen den Transporter heimfahren???

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2011 um 00:31

    Wenn die Leute innerhalb der acht Stunden, in denen sie nur darauf warten, wieder abzubauen und keine Arbeit haben, zwei Bier trinken, habe ich kein Problem damit. Sie dürften so auch Auto fahren. Andersrum sehe ich selten Tontechniker, die nicht den ganzen Job über Bier trinken...

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 6. Juli 2011 um 22:34

    Natürlich nicht WÄHREND der Arbeit. Aber wenn die Jungs freiwillig den Abend über bleiben, praktisch in ihrer Freizeit, hab ich nichts gegen zwei Bier über den Abend.

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 6. Juli 2011 um 21:08

    Die Technik versagt relativ selten ohne Einfluss von Menschen^^

    Ich trinke auf Job gar keinen Alkohol und versuche auch, meine Leute da etwas zu bremsen. Ich hab nichts gegen ein zwei Bierchen, oder ein drittes, aber wer voll ist wie ne Standhaubitze, ist fürs Abbauen nicht zu gebrauchen.

  • Pronomic Q10

    • Jens Droessler
    • 6. Juli 2011 um 14:23

    Es ging bei dem Hörtest von uns sogar soweit, dass einzelne Hörer schon vor dem "Ansagen" wussten, welcher Amp lief. Jeder Amp im Test hatte eine Eigenheit, die man leicht raushören konnte. Die fP z.B. hatte etwas dicklich wirkende Tiefmitten, die Studio R klang am fettesten, die LD im Vergleich zu allen anderen hörbar dünn. Das waren im A/B-Vergleich nicht nur Nuancen beim genauen Hinhören, und darüber herrschte Einigkeit. Ohne A/B-Vergleich würde ich allerdings sagen, würde man höchstens der LD die Dünne anhören.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • Jens Droessler
    • 6. Juli 2011 um 01:35
    Zitat von "ret"

    Eine Band mit schlechtem "Eigensound" wird auch über bestes und teuerstes Equipment einfach bescheiden klingen, während ne Band mit gutem "Eigensound" auch über Behringer und China-Boxen gut klingen kann...


    Jein. Man darf nicht Performance der Künstler mit Performance der Technik und des Technikers verwechseln. Auch die beschissenste Band hat ene Charakteristik, die man möglichst gut rüberbringen sollte. Wenn der Clean-Kanal des Gitarristen dumpf ohne Ende ist, dafür der Zerrsound das Trommelfell zum anderen Ohr rauskreischt, dann kann ich da wenig dran ändern, richtig, und dennoch kann ich meine Arbeit so gut machen wie es technisch und im Rahmen meiner Fähigkeiten möglich ist.
    Ich behaupte von mir, dass ich mit einem gewissen Minimum an Technik einen akzeptablen Sound hinbekomme. Zu diesem Minimum gehören wenigstens Drittel-Terz-EQs oder Controller und zweifach parametrische Mitten pro Kanal. Die Boxen sind recht egal, solange alles funktioniert und nicht gnadenlos unterdimensioniert wurde, ebenso Endstufen oder von welcher Marke das Pult und die EQs stammen. Gates für die Drums wären nett, alles weitere ist nur Zuckerguss. Das Ergebnis wird dann für "gut" befunden und ich denke mir dann auch, dass der Job zufriedenstellend verlief. Aber ich weiß genau, dass da klanglich noch einiges mehr gegangen wäre, und das hat dann nichts mit der Band zu tun. Wenn das nicht so wäre, hätte ja jeder, der Topclass-PA-Systeme kauft, nur Geld verplempert.
    Der Eigenklang von Pulten ist für mich recht nebensächlich, schließlich arbeite ich mit den Ohren. Was mir am Klang des Pultes nicht passt, fällt mir im Prinzip nicht auf, denn es wird mehr oder minder eh automatisch am EQ mitkorrigiert. Der Eigenklang einer PA ist doch wesentlich ausgeprägter als der eines (funktionierenden!) Pultes. Bottomline dazu: Ich würde eher ein Behringer mit zweifach parametrischen Mitten nehmen als ein Midas mit nur einmal Para-Mitten. Den Unterschied höre ich live vielleicht noch heraus, die Zuschauer nicht, und es würde mich schwer verwundern, wenn ein Kollege um die Ecke käme und sagen würde "Hab das Behringer-Pult gleich rausgehört".

    Ich kann aber verstehen, dass eine Band, die sich musikalisch auf hohem Niveau wähnt, auch einen Mixer von hohem Niveau haben möchte, damit bei "der Übersetzung" so wenig wie möglich verloren geht. Allerdings spielt hier für mich Flexibilität auch eine große Rolle, weshalb ich ein solches System empfohlen habe.

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 6. Juli 2011 um 01:07

    Nein, muss es natürlich nicht. Aber wie schon gesagt, ich mache mich selbst nicht kaputt und ich arbeite aktiv mit. Es läuft nicht so wie bei einigen anderen Firmen im Umfeld, wo der Chef gar nichts tut und deshalb auch keine Ahnung hat, wie es der Arbeiterdrohne geht, wenn sie nach 22 Stunden auf Job gerade den LKW zum Lager fährt und noch den Anruf bekommt, dass in Buxtehude auch noch abgeräumt werden muss. Was mir die Angestellten und Freiberufler so erzählen, da schlacker ich mit den Ohren und frage mich ernsthaft, warum diese Jobs überhaubt jemand macht. Ich bin sicher kein Heiliger, aber das sind Sachen, da käme ich nicht mal auf die Idee, sowas zu verlangen.

    Erstaunlich ist in dem Zusammenhang, das grad Städte bei Stadt-, Feuerwehr-, Schützen- oder Weinfesten ganz erstaunt drein schauen, wenn man erklärt, dass man bei täglich 13 Stunden Programm Aufpreis nehmen muss, weil man jeden Tag zwei Tontechniker hinschicken muss, damit alle in ihrer Arbeitszeit bleiben. Und schwupp, ist man raus aus dem Angebot und eine Firma von 50km weg macht den Job dann mit einem Tontech pro Tag für 100 Euro weniger als ich für zwei pro Tag berechnet habe...

  • Pronomic Q10

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2011 um 23:46

    Ich behaupte mal, wenn man den Output einer Endstufe an einem fixen Block von Subs misst, kann man sehr wohl eine Aussage darüber treffen, was eine Endstufe im Bassbereich kann und was nicht. Einfach messen, wieviel Pegel maximal aus den Boxen kommt, und das mit jeder Endstufe. Und da wird man dann sehen, dass die Unterschiede innerhalb einer Leistungsklasse (auf dem Papier) durchaus schon mal bis zu 5dB betragen. Wer das als marginal abtut, hat glaube ich ein wenig den Sinn für Realität verloren. Klangliche Differenzen kann man dabei sowohl messtechnisch als auch gehörtechnisch einfließen lassen.

    Und auch schon weit unterhalb des Maximalpegels klingen Amps hörbar unterschiedlich im Bassbereich. Ich muss wohl wieder den Vergleich herausholen, der vor Jahren auf einem Forentreffen gemacht wurde. Es waren vier verschiedene Amps, alle per Sinus und Messgerät auf selbe Eingangspegel gebracht und auch die Spannungsverstärkung wurde geprüft. Dann gab es drei verschiedene Subs, ein CB-18er, ein BR-18er und ein Horn-18er. Mit jedem Bass wurden nacheinander alle drei Endstufen mit identischem Pegel durchgehört, Tops spielten natürlich auch darüber. Es stellte sich schon dabei, weit unterhalb des Maximums, ein FÜR ALLE ANWESENDEN hörbarer Unterschied ein. Und nein, das waren beileibe nicht alles China-Rohrkrepierer, sondern größtenteils amtliche Geräte! Die einzige Chinaendstufe war auch die einzige mit völlig konventionellem Netzteil, und gerade die klang im Vergleich deutlich dünner als alle Konkurrenten. Testteilnehmer: Lab fP6400, RAM Audio DQL7.0, Studio R X8 und LD Systems LD1600X.

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2011 um 21:50

    So wurde es mir von mehreren Meistern, inkl. dem, den ich beschäftige, und der IHK (wo ich angefragt habe, was auf mich zukommt, wenn ich selbst den Meister mache) gesagt. Ob es reell dann rechtlich tatsächlich so gehandhabt wird, kann ich aufgrunf fehlender Präzedenz nicht beurteilen.

    Allerdings weiß ich nicht, was das mit Ausdauer zu tun hat. Ich wiederhole: Das ist das offene Brett, und jeder ist eingeladen, seine Meinung oder Kommentare zu schreiben. Deine nehme ich genauso zur enntnis wie andere, und schreibe meine Kommentare zu deinen Posts. Keiner sagt, dass wir einen Nenner kommen müssen, keiner sagt, dass wir uns deswegen böse sein müssen. Allerdings empfinde ich deine Art zunehmend als herablassend.

    Im Übrigen sehe ich das Forum als Spiegel der Realität. Auch dort fragt man drei Leute und bekommt vier Meinungen, nur beim Trusstor herrscht weitgehend Einigkeit, dass das so nicht geht. Und wenn hier auch nur EINER mitliest, der vorher auch gedacht hat, dass dieser Aufbau ok ist und sich durch die Posts nun zum Denken animiert ist, was daran falsch ist, dann ist die gesamte Branche IMO ein Stück weiter. Es mag ja sein, dass dir solche Kleinigkeiten am Arsch vorbeigehen, weil deine Baustellen ein anderes Kaliber sind, wo vorausgesetzt wird, dass sowas nicht gebaut wird (und wenn doch nur weil die Leute schon zwei Tage ohne Schlaf arbeiten) oder warum auch immer, ich weiß nicht ob es so ist, mich trifft es jedenfalls!

    Dass hier keiner contra Sicherheit ist, habe ich mal vorausgesetzt. Mit Sicherheit ist auch keiner in der für die Aufbauten auf den Bildern verantwortlichen Firma contra Sicherheit. Die machen sich nur einfach keine Gedanken dazu.

    Zu guter Letzt sage ich noch, dass es einen solchen Thread sogar schon über Bilder meiner Uralt-Homepage gab, wo allerdings nur die Bilder ungünstig gemacht wurden. Da kam auch keiner, um zu sagen "über sowas sollte man nicht öffentlich diskutieren". Nein, das ist kein Ausgleichsthread für damals, ich wollte einfach mal aufzeigen, was man so vorfindet. Von mir aus muss da keiner drüber diskutieren, man kann es sich auch einfach ansehen und lachen.... oder weinen.

  • Neue tops gesucht 2x12+ ?!

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2011 um 21:04

    Die JBL SRX722 klingen wirklich nicht schlecht. Aber man muss potente Amps haben.

  • Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2011 um 20:47

    Ich sage es mal so: Ich mute meinen Leuten keine Arbeitszeiten zu, die ich mir nicht selbst zumute (und ich gehöre nicht zu denen, die nur zwei Stunden Schlaf brauchen oder zehn Stunden ohne Pause durchackern). Ich finde, das ist den Arbeitskräften gegenüber fair. Ansonsten sehe ich das genauso: Nur waches Personal kann sich geordnet Gedanken über Sicherheit machen. Und ja, vieles, GERADE in unserem Bereich, ist überreguliert und grenzt schon fast an Verarschung. Aber wie schon geschrieben, das Schlimme daran ist eben, dass die immer schärferen Regeln die treffen, die sicher arbeiten wollen und sich informieren. Denen, die so arbeiten wie auf den bildern, gehts nicht (in vielerlei Beziehung) am Arsch vorbei.

    Zudem bin ich niemand, der die Sicherheitsvorgaben nur aus Angst vor Überprüfungen befolgt, sondern aus Angst, dass dem Zuschauer direkter Schaden zugefügt wird. Und natürlich auch, weil sowas mal schnell das Ende für eine Firma bedeuten kann. Die Aufhängung der Truss auf den Bildern sorgt bei mir für ein mulmiges Gefühl, das Trusstor auf der Bühne für einen "Ach du scheiße"-Moment, gefolgt von "Gott sei Dank bin ich kein Meister der Veranstaltungstechnik". Der zugekaufte Meister bleibt bei Supportjobs am Besten zuhause...

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™